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	<title>Mutterklötzchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T13:05:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mutterkl%C3%B6tzchen&amp;diff=1618568&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adnon: Kein Beleg keine Änderung</title>
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		<updated>2024-06-07T04:36:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kein Beleg keine Änderung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mutterkloetzchen.jpg|mini|Mutterklötzchen im Bergbaustollen im Nordsternpark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mutterklotz.gif|thumb|Herstellung eines Mutterklötzchen mittels zweier Äxte]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mutterklötzchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird in der [[Bergmannssprache]] und in der [[ruhrdeutsch]]en [[Umgangssprache|Alltagssprache]] ein kurzer, möglichst [[Ast#Astreinheit und Astigkeit|astreiner]] Holzabschnitt bezeichnet, der als [[Spächtele|Anmachholz]] zum Entzünden von Feuer verwendet wird. Dieser Klotz wurde anfangs mit Drähten, später mit Klebebändern stramm umwickelt und mit zwei Beilen im rechten Winkel in einzelne Stege gespalten, die dann leicht abgebrochen werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich war das „Mutterklötzchen“ nur der Abschnitt, der beim Kürzen des [[Grubenholz]]es abfiel und traditionell (erlaubt oder unerlaubt) von den Bergleuten mit nach Hause genommen wurde. Sie dienten der ‚Mutter‘ zum Entzünden der Kohleöfen und Küchenherde. Allerdings zersägten Kumpels oft die besten Holzstempel, nur um ein sogenanntes „Prachtklötzken“ zu ergattern. Dieser Holzdiebstahl war zwar verboten, wurde aber als [[Gewohnheitsrecht]] angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sprachnudel.de/woerterbuch/Mutterklötzchen Sprachnudel zum Thema Mutterklötzchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Rückgang der [[Montanindustrie]] und die Tatsache, dass seit rund 30 Jahren im Bergbau kaum noch Grubenholz zum [[Stollen (Bergbau)|Stollenausbau]] verwandt wird, zog sich der Begriff mehr und mehr aus dem [[Ruhrdeutsch]]en zurück, zumal auch Kohle und Koks zu Koch- und Heizzwecken kaum noch verwendet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.foerdergerueste.de/glossar.htm Fördergerüste.de Mutterklötzchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ruhrgebietssprache.de/kumpelsprache.html |wayback=20090329030936 |text=„Kumpelsprache“ }} auf ruhrgebietssprache.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mutterklotzchen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergmannssprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brennholz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuermittel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adnon</name></author>
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