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	<title>Muttergottes vom Zeichen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T12:04:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muttergottes_vom_Zeichen&amp;diff=1380807&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;4tilden: /* Die Verbreitung der Ikone */</title>
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		<updated>2024-06-27T08:25:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Verbreitung der Ikone&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aiparthenos oranta.jpg|mini|Muttergottes vom Zeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ikone]] der [[Maria orans|Blacherniotissa]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muttergottes vom Zeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Russische Sprache|russ]]. Знамение (znamenie), [[Griechische Sprache|griech]]. Πλατυτέρα (Platytera)) ist in der byzantinischen [[Ikonografie]], später nachfolgend in der russischen, ein bestimmter Typus eines [[Marienbild]]es und geht auf drei [[Gnadenbild]]er in der [[Blachernen-Palast#Blachernen-Kirche|Blachernenkirche]] im Stadtviertel [[Blachernai]] in [[Konstantinopel]] zurück. (&amp;lt;small&amp;gt;Siehe: [[Maria orans]]&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Name ==&lt;br /&gt;
Die griechische Bezeichnung Platytera (griech.: platys = weit, breit) ist einem [[Troparion]] entnommen, mit dem in der [[Basilius-Anaphora]] Maria gepriesen wird: {{&amp;quot;|Text=Deinen Leib gestaltete Er umfangreicher als die Himmel&amp;lt;ref&amp;gt;Übersetzung: [[Sergius Heitz]], &amp;#039;&amp;#039;Mysterium der Anbetung&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-922727-23-9. S. 431.&amp;lt;/ref&amp;gt;}} (ihr Leib sei weiter als der Himmel, da sie Christus getragen habe), daher wird sie auch als &amp;#039;&amp;#039;Platytera ton Ouranon&amp;#039;&amp;#039; (gr.: „die umfassender ist als der Himmel“) bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= Gabriele von Horn |Titel=Neues Wörterbuch zur Ikonenkunst |Verlag=novum pro |Ort= |Datum=2010 |ISBN=978-3990032121 |Seiten=65 |Sprache=de |Online={{Google Buch|BuchID=Rroz3ppjzGIC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA65#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Linktext=Online-Version &amp;amp;#40;Vorschau&amp;amp;#41;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ikonografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orante (particolare), catacombe di priscilla, cubicolo della velatio, roma (metà III secolo).jpg|mini|hochkant=0.9|Cubicolo della Velata, Frau in Orantenpose, 3. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Istanbul - S. Salvatore in Chora - Parecclesion - Affreschi - Maria e Gesù - Foto G. Dall&amp;#039;Orto 26-5-2006.jpg|mini|links|hochkant=1.2|Die Blacherniotissa Muttergottes vom Zeichen ohne Clipeus in der [[Chora-Kirche]] in [[Istanbul]]]]&lt;br /&gt;
Die Ikone verkörpert die Prophezeiung [[Jesaja]]s 7,14: {{&amp;quot;|Text=Der Herr selbst wird euch ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie heißen [[Immanuel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:204&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Schmidt, Margarethe Schmidt |Titel=Die vergessene Bildersprache christlicher Kunst: ein Führer zum Verständnis |Verlag=C.H.Beck |Ort=München |Datum=2007 |ISBN=978-3406547683 |Seiten=204 |Sprache=de |Online={{Google Buch|BuchID=U_-AoUEYpZYC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA204#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Linktext=Online-Version &amp;amp;#40;Vorschau&amp;amp;#41;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Maria ist das Zeichen, das Gott der Menschheit schenkt, um Hoffnung und Erlösung in die Welt zu bringen. Maria ist die „Muttergottes vom Zeichen“, die den Sohn, der von der Menschheit erwartet wird, empfängt und gebärt, damit er Heil unter alle Völker bringt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;santipietroepaolo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.santipietroepaolo.net/Vergine_Segno.pdf |titel=La Vergine del Segno |werk=Santipietroepaolo.net |seiten=1 |abruf=2017-08-15 |sprache=it |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muttergottes vom Zeichen steht frontal mit seitlich erhobenen Armen in [[Orantenhaltung|Orantenpose]], die Augen auf den Beobachter gerichtet. Marias süßer und wehmütiger Gesichtsausdruck ist typisch für byzantinische [[Ikone]]n. Sie trägt über ihrem Gewand einen Mantel, auf dem drei Sterne zu sehen sind, die die heilige [[Jungfräulichkeit]] der Gottesmutter erinnern. Ihre Füße ruhen auf einem roten Teppich, um ihre königliche Art zu unterstreichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;santipietroepaolo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ihrer Brust schwebt ein Medaillon ([[Clipeus]]), Symbol des Himmels, mit dem ungeborenen bekleideten Jesuskind (nach Jesaja 7,11: {{&amp;quot;|Text=die Jungfrau wird eine Leibesfrucht empfangen und einen Sohn gebären)}}. Das Jesuskind hat das Gesicht eines Erwachsenen in Miniatur und seine Arme sind im Zeichen der Anerkennung der Menschheit geöffnet, während es mit beiden Händen segnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reginamundi&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.reginamundi.info/icone/vergineorante.asp |titel=L&amp;#039;Icona della Vergine orante (del segno) |werk=Reginamundi.info |abruf=2017-08-15 |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird Maria als [[Halbfigur]] dargestellt, erscheint das Christuskind auch ohne den es umrahmenden Clipeus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:204&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marienwunder ==&lt;br /&gt;
Die Muttergottes vom Zeichen oder ihr Banner, den die [[Liste der byzantinischen Kaiser|byzantinischen Kaiser]] in der Schlacht an der Spitze trugen, soll Konstantinopel in den [[Belagerung von Konstantinopel (626)|Belagerungen von 626]] und [[Belagerung von Konstantinopel (860)|860]] gerettet haben. 1170 soll [[Weliki Nowgorod|Nowgorod]], eine der ältesten und wichtigsten Städte Russlands, vor dem Angriff der [[Susdal]]en gerettet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Gentili |Titel=Maria e la fine dei tempi. Approccio biblico patristico e storico |Verlag=Città Nuova |Ort=Rom |Datum=1994 |ISBN=978-8831132275 |Seiten=119 |Sprache=it |Online={{Google Buch|BuchID=V8aiggfsLUEC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA119#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Linktext=Online-Version &amp;amp;#40;Vorschau&amp;amp;#41;}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1532 soll die Muttergottes vom Zeichen Nowgorod von der Pest gerettet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verbreitung der Ikone ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ilyina Transfiguration church, Novgorod.JPG|mini|Verklärungskirche in der Ilyina Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Znamenie ikona Novgorod.jpg|mini|links|Muttergottes vom Zeichen in der [[Sophienkathedrale (Nowgorod)|Sophienkathedrale]] in Nowgorod, erste Hälfte des 12. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Die Muttergottes vom Zeichen fand eine besondere Verehrung in der [[Russisch-Orthodoxe Kirche|Russischen Kirche]]. [[Slawenmission#Mission in Osteuropa|Byzantinische Missionare]] brachten sie nach [[Russland]], wo sie in der Verklärungskirche in der Ilyina Straße in [[Weliki Nowgorod|Nowgorod]] {{Coordinate|NS=58.517598|EW=31.295816|type=landmark |region=RU-NGR|text=ICON2 |name=Verklärungskirche}} aufbewahrt und verehrt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:85&amp;quot;&amp;gt;Lorenzo Ceolin, S. 85&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1170 wurde die Ikone Muttergottes vom Zeichen berühmt als die Stadt Nowgorod durch ihre Fürsprache die Befreiung erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1170 überfielen die Truppen des Großfürsten von [[Susdal]], [[Andrei Bogoljubski]], die Stadt Nowgorod. Nach dreitägiger Belagerung waren die Bürger von Nowgorod erschöpft von den blutigen Kämpfen und waren davon überzeugt, dass ihnen nur die Gottesmutter helfen konnte. [[Johann II. (Nowgorod)|Johann]], der damalige Erzbischof betete in der dritten Nacht des Krieges vor der Ikone und bat die Mutter Gottes um Hilfe, als er deutlich eine Stimme hörte, die ihm zuflüsterte, die Ikone auf die Stadtmauer zu bringen, damit sie von den Feinden, die selbst [[Christen]] waren, gesehen werden konnte und die Geste als Friedenszeichen akzeptieren würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:85&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Göttliche Liturgie|Göttlichen Liturgie]] wurde die Jungfrau in einer Prozession unter Schluchzen der Gläubigen zur Stadtmauer gebracht und den Feinden gezeigt, die einen Pfeilregen auf die Menge feuerten. Eine dieser Pfeile traf die Ikone der Gottesmutter ins Gesicht, die auf wundersame Weise anfing zu weinen. Der Bischof sprach von Wunder. Das Zeichen des Himmels war gekommen. Eine Wolke bedeckte die Belagerer, die die profane Geste verstanden hatten. Es kam zu einem inneren Kampf, der die unheiligen Truppen zunichtemachte. Die Bürger von Nowgorod ergriffen die Chance den entscheidenden Angriff zu beginnen. Der Feind wurde geschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:86&amp;quot;&amp;gt;Lorenzo Ceolin, S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ruf der Ikone verbreitete sich in ganz Russland und überschritt bald die russischen Grenzen. Viele davon sind Kopien des heiligen Bildes und alle erzählen von Wundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:СОБОР ЗНАМЕНСКИЙ - Catedral de la Señal.jpg|mini|hochkant=1.2|links|Die Muttergottes-vom-Zeichen-Kattedrale]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Icona Znamenia.jpg|mini|Die Ikone der Muttergottes vom Zeichen in der Sophienkathedrale in Weliki Nowgorod]]&lt;br /&gt;
1352 wurde Nowgorod von der Pest heimgesucht, deren Verschwinden der Muttergottes vom Zeichen zugeschrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reginamundi&amp;quot; /&amp;gt; Die dankbaren Einwohner errichteten ihr 1354 eine neue Steinkirche, wo sie 1536 überführt wurde und bis 1478 verblieb als [[Iwan III. (Russland)|Iwan III.]] die Stadt belagern ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.santuarimariani.org/sm-europa/rus-russia/eu-rus-russia3icmdsegno.htm |titel=L&amp;#039;icona della Madre di Dio del Segno |werk=Santuarimariani.org |abruf=2017-08-18 |sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1682 wurde auf dem Gelände einer niedergebrannten Kirche, die Muttergottes-vom-Zeichen-Kirche genannt wurde die [[Muttergottes-vom-Zeichen-Kathedrale]] errichtet, wo die Ikone der Muttergottes vom Zeichen ein neues zuhause bekam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://visitnovgorod.com/sights/cathedral_our_lady_sign.html |titel=Cathedral of Our Lady of the Sign |werk=visitnovgorod.com |abruf=2017-08-18 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der sowjetischen Periode wurde sie im nahe gelegenen Museum untergebracht. In den 1990er Jahren kam die Ikone in die [[Sophienkathedrale (Nowgorod)|Sophienkathedrale]], wo sie sich noch heute befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oranta.jpg|Die Muttergottes vom Zeichen, [[Tretjakow-Galerie]], 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Bogorodica od Sv. Stefan Pešterski.jpg|[[Fresko]] in der Sankt Stephen Höhlenkirche bei [[Shipokno]], [[Nordmazedonien|Mazedonien]], 15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
II Virgin of the Sigh.jpg|Die Muttergottes vom Zeichen, [[Mariä-Entschlafens-Kathedrale (Moskau)|Mariä-Entschlafens-Kathedrale]] in [[Moskau]]&lt;br /&gt;
Moscow State Historical Museum - IMG 3530.JPG|Die Muttergottes vom Zeichen mit Silberriza im [[Staatliches Historisches Museum (Moskau)|Staatlichen Historischen Museum]] in Moskau, 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Santuario SS. Cosma e Damiano (inside view)08.jpg|Die Muttergottes vom Zeichen in der [[Byzantinischer Ritus|griechisch-byzantinischen]] [[Wallfahrtskirche]] [[Santuario SS. Cosma e Damiano (San Cosmo Albanese)|SS. Cosma e Damiano]] in [[San Cosmo Albanese]], [[Kalabrien]], 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Chiesa San Mauro (interior)06.jpg|Die Muttergottes vom Zeichen in der griechisch-byzantinischen Pfarrkirche San Mauro in Cantinella ([[Corigliano Calabro]]), 20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Maria orans]]&lt;br /&gt;
* [[Panagia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Lorenzo Ceolin |Titel=L&amp;#039;iconografia dell&amp;#039;immagine della madonna |Verlag=Storia e Letteratura |Ort=Rom |Datum=2005 |ISBN=88-8498-155-7 |Seiten=40 |Sprache=it |Online={{Google Buch|BuchID=Gf_gAgAAQBAJ&amp;amp;lpg=PA1&amp;amp;hl=it&amp;amp;pg=PA40#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Linktext=Online-Version &amp;amp;#40;Vorschau&amp;amp;#41;}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Adolf Weis |Titel=Die Madonna Platytera, Entwurf für ein Christentum als Bildoffenbarung anhand der Geschichte eines Madonnenthemas |Verlag=[[Verlag Langewiesche]] |Ort=Königstein i. Ts. |Datum=1985 |ISBN=3-7845-8360-1 |Seiten= |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Theotokos of the Sign}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_7071.html |titel=Platytera |werk=Beyars.com |zugriff=2017-09-13 |sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.wissen.de/lexikon/platytera |titel=Platytera |werk=Wissen.de |zugriff=2017-08-13 |sprache=de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marientitel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienbildnis| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienikone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria (Bildende Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Byzantinische Kunst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;4tilden</name></author>
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