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	<title>Mutter und Kind (1924) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mutter_und_Kind_(1924)&amp;diff=1028208&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Fuchs: Bot: IB akt</title>
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		<updated>2025-09-22T16:09:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: IB akt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Originaltitel    = Mutter und Kind&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = [[Weimarer Republik|Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 1924&lt;br /&gt;
|Länge            = &lt;br /&gt;
|FSK              = &lt;br /&gt;
|Regie            = [[Carl Froelich]]&lt;br /&gt;
|Drehbuch         = &lt;br /&gt;
* [[Robert Liebmann]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Supper (Drehbuchautor)|Walter Supper]]&lt;br /&gt;
|Produzent        = [[Carl Froelich]]&lt;br /&gt;
|Musik            = &lt;br /&gt;
|Kamera           = &lt;br /&gt;
* [[Willibald Gaebel|Willy Gaebel]]&lt;br /&gt;
* [[Gustave Preiss]]&lt;br /&gt;
|Schnitt          = &lt;br /&gt;
|Besetzung        = &lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kayssler]]: Senator Hansen&lt;br /&gt;
* [[Henny Porten]]: Köchin Lene&lt;br /&gt;
* [[William Dieterle|Wilhelm Dieterle]]: Kutscher Christian&lt;br /&gt;
* [[Erna Morena]]: Renate, Senator Hansens Frau&lt;br /&gt;
* [[Willy Fritsch]]: Werner, Senator Hansens Neffe&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Diegelmann]]: Hausarzt&lt;br /&gt;
* [[Arnold Rieck]]: Schuster&lt;br /&gt;
* [[Hanne Brinkmann]]: Schusterin&lt;br /&gt;
* [[Hugo Landsberger|Hans Land]]: Pastor&lt;br /&gt;
* [[Loni Nest]]: Kind&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutscher [[Spielfilm]] von [[Carl Froelich]] aus dem Jahr 1924 nach einem [[Mutter und Kind (Epos)|Gedicht]] von [[Friedrich Hebbel]]. Die Uraufführung fand am 13.&amp;amp;nbsp;November 1924 im Berliner [[Marmorhaus]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Overesch und Saal (2000), S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Senator Hansen ist ein reicher, angesehener [[Bremen|Bremer]] Kaufmann. Sein Sohn ist gestorben und er hat nun keinen Erben für sein Unternehmen und sein Vermögen. Seine Köchin Lene und sein Kutscher Christian sind ein junges Paar, jedoch ohne finanzielle Mittel. Senator Hansen kommt die Idee für den Ausweg aus seiner Not. Er schließt einen Vertrag mit ihnen, der ihm das erste Kind ihrer Ehe vermacht und damit einen Erben. Das junge Paar erhält einen Bauernhof, der erst in ihren Besitz fällt, sobald Lene ein Kind gebiert, das dann Senator Hansen gehört. Lene wird einige Zeit später schwanger und gebiert ein Kind, das sie nun nicht mehr hergeben möchte. Lene flieht mit einem Floß auf der reißenden [[Saale]]. Fast kommt sie mit ihrem Kind in den [[Stromschnelle]]n ums Leben, kann jedoch in höchster Not gerettet werden. Senator Hansen erkennt nun sein unmenschliches Verhalten und erlaubt den Eltern, das Kind zu behalten. Auch der Bauernhof geht in den Besitz von Lene und Christian über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der [[Stummfilm]] erlebte seine Uraufführung am 13. November 1924 in Berlin. Der Film war im In- und Ausland ein großer Kassenerfolg. Carl Froelich und Henny Porten gründeten auf Basis dieses finanziellen Erfolges ihre Filmproduktionsfirma &amp;#039;&amp;#039;Henny Porten-Froelich Produktion GmbH&amp;#039;&amp;#039; und drehten bis 1929 fünfzehn gemeinsame Filme, die Henny Porten zum populärsten deutschen Stummfilmstar machten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 entstand ein [[Tonfilm]]-Remake unter der Regie von [[Hans Steinhoff]]. Henny Porten spielte auch in diesem Film die Hauptrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Kritiken ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Overesch]] und Friedrich Wilhelm Saal: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Geschichte von Tag zu Tag : 1918 - 1949&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Directmedia 2000. (digitale Bibliothek; 39)&lt;br /&gt;
* Kasten, Jürgen: Kuntambitionen und Volksfilm. Henny Portens Rückkehr zum publikumswirksamen Emotionskino in MUTTER UND KIND (1924), In: ders./ Jeanpaul Goergen (Hrsg.): Henny Porten - Gretchen und Germania. Neue Studien über den ersten deutschen Filmstar, Berlin, CineGraph Babelsberg, 2012, S. 107–124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0015153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mutter Und Kind}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebesfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich-Hebbel-Verfilmung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Fuchs</name></author>
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