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	<title>Muttenz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Martin Ortmeier: 1 internen Link gesetzt</title>
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		<updated>2025-11-01T05:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1 internen Link gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Muttenz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Muttenz 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Muttenz.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BL&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Arlesheim&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Arlesheim&lt;br /&gt;
| BFS = 2770&lt;br /&gt;
| PLZ = 4132 Muttenz&amp;lt;br /&amp;gt;4422 [[Schweizerhalle]]&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH MUT&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.52275&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.64519&lt;br /&gt;
| HÖHE = 291&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 16.64&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = Franziska Stadelmann ([[Die Mitte|Mitte]])&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.muttenz.ch&lt;br /&gt;
| BILD = 2011-Muttenz-Alter-Dorfkern.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Alter Dorfkern&lt;br /&gt;
| GALERIE = 1&lt;br /&gt;
| GALERIEKARTE1 = Stadt Muttenz 2021.png&lt;br /&gt;
| GALERIEBEZ1 = Stadt Muttenz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muttenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Muttez&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈmʊtːəts ˈmʊtːəds}}],&amp;lt;ref&amp;gt;Material des &amp;#039;&amp;#039;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz|Sprachatlasses der deutschen Schweiz]];&amp;#039;&amp;#039; siehe www.sprachatlas.ch &amp;gt; Originalmaterial.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muttenz.ch/de/tourismus/brauchtumsehensw/?action=showobject&amp;amp;object_id=4455 &amp;#039;&amp;#039;Baselbieterlied &amp;amp; Muttenzerlied (Muttezer Lied)&amp;#039;&amp;#039;]; [https://www.heimatkunde-muttenz.ch/index.php/freizeit/muttenzer-lied &amp;#039;&amp;#039;s Muttezer-Lied&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; jünger &amp;#039;&amp;#039;Muttenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--bitte Dieth-Schreibung (siehe diesen Artikel) stehen lassen, sie wird auch vom Baselbieter Wörterbuch verwendet, und nicht Muddends schreiben--&amp;gt; [{{IPA|ˈmʊtːənds}}]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLNB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Baselbieter Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Orts- und Flurnamen des Kantons Basel-Landschaft. Bezirk Alresheim.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und bearbeitet von Rebekka Schifferle, unter Benutzung der Vorarbeiten der Forschungsstelle für Orts- und Flurnamen-Forschung Baselland. Verlag Basel-Landschaft, Liestal 2017 (Quellen und Forschungen zur Geschichte und Landeskunde des Kantons Basel-Landschaft. Bd.&amp;amp;nbsp;99-3), ISBN 978-3-85673-294-3, S.&amp;amp;nbsp;26&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Bezirk Arlesheim]] des [[Schweiz]]er Kantons [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Muttenz-LBS H1-012531.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] von 1949 ([[ETH-Bibliothek]])]]&lt;br /&gt;
Muttenz liegt östlich der Stadt [[Basel]], zwischen dem [[Rhein]] im Norden, dem [[Gempenplateau]] im Süden und dem [[Wartenberg (Muttenz)|Wartenberg]] mit seinen Ruinen im Osten. Muttenz ist eine Industriestadt (über 14&amp;#039;000 Arbeitsplätze) und teilt das grosse Industriegebiet [[Schweizerhalle]] mit den Gemeinden [[Birsfelden]] und [[Pratteln]]. Weiter befindet sich hier der [[Rangierbahnhof Basel-Muttenz]], einer der grössten Europas. Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1664 Hektaren, davon sind 41 % Wald, 41 % Siedlungsflächen, 16 % Landwirtschaftsgebiet und 2 % unproduktive Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muttenz grenzt an die basellandschaftlichen Gemeinden [[Arlesheim]], [[Münchenstein]], [[Birsfelden]], [[Pratteln]] und [[Frenkendorf]] sowie an die [[Kanton Solothurn|solothurnische]] Gemeinde [[Gempen]], die [[Basel|Stadt Basel]] und die deutsche Gemeinde [[Grenzach-Wyhlen]]. Muttenz ist die einzige Schweizer Gemeinde, die an einer Landesgrenze ([[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Deutschland]]), einer Kantonsgrenze ([[Kanton Solothurn]]), einer «Halbkantons»-Grenze ([[Kanton Basel-Stadt]]), einer Bezirksgrenze ([[Bezirk Liestal]]) sowie Gemeindegrenzen (Birsfelden, Münchenstein und Arlesheim) zugleich liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Muttenz findet sich urkundlich erstmals 1225/1226 sicher bezeugt: &amp;#039;&amp;#039;In Mvttence vna scopoza […] comparauit frater Gerungus&amp;#039;&amp;#039; «Bruder Gerungus erwarb in Muttenz eine [[Schuppose]]». Die früheren, oft auf Muttenz bezogenen Belege &amp;#039;&amp;#039;in fine Methimise&amp;#039;&amp;#039; (794) und &amp;#039;&amp;#039;vicum qui Mittenha dicitur&amp;#039;&amp;#039; (1032) tauchen erst in viel jüngeren Abschriften auf, und deren Bezug zu Muttenz ist spekulativ.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLNB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist wegen seiner erst im [[Hochmittelalter]] einsetzenden Überlieferung nicht sicher zu erklären. Die ältere Herleitung von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;mũtātiō&amp;#039;&amp;#039; «Pferdewechselstation» wird heute ausgeschlossen. Eine andere Deutung geht von einem [[Alteuropäische Hydronymie|alteuropäischen Gewässernamensuffix]] &amp;#039;&amp;#039;*-antia&amp;#039;&amp;#039; aus, verbunden mit einem erschlossenen alteuropäischen &amp;#039;&amp;#039;*mud-&amp;#039;&amp;#039; (zur Wurzel &amp;#039;&amp;#039;*meu-&amp;#039;&amp;#039; «feucht») oder einem erschlossenen altgermanischen &amp;#039;&amp;#039;*mudra-&amp;#039;&amp;#039; «Schlamm»; der Name &amp;#039;&amp;#039;*Mudantia&amp;#039;&amp;#039; «schlammiger Bach, Schlammbach» (für den Dorfbach) wäre diesfalls sekundär auf die am Bach liegende Ortschaft übertragen worden. Weitere Erklärungmöglichkeiten scheitern aus verschiedenen Gründen, sodass der Name als ungeklärt gelten muss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLNB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Huber, Frauenfeld&amp;amp;nbsp;/ Payot, Lausanne 2006, ISBN 3-7193-1308-5, S.&amp;amp;nbsp;635.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Ereignisgeschichte ===&lt;br /&gt;
Auf dem [[Wartenberg (Muttenz)|Wartenberg]] fand man [[bronzezeit]]liche Relikte und in der Hard [[eisenzeit]]liche Gräber. Ebenso fand man mehrere römische Siedlungsplätze. Die [[Alamannen|Alemannen]] kamen im 3. nachchristlichen Jahrhundert in die Gegend des heutigen Muttenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 8. Jahrhundert gehörte Muttenz zum Besitz des Domstiftes von [[Straßburg|Strassburg]], und die damals erbaute Kirche wurde dem ersten fränkischen Bischof von Strassburg, dem [[Arbogast von Straßburg|heiligen Arbogast]], geweiht. Um 1320 wurden die [[Münch (schweizerisches Adelsgeschlecht)|Münch]] von [[Münchenstein]] neue Besitzer von Muttenz, nachdem sie die Bewohner gefoltert und gejagt hatten. Sie mussten aber Muttenz teilweise an die Stadt Basel verpfänden, und 1515 fiel das Dorf endgültig der Stadt Basel zu. Bei der Kantonstrennung im Jahr 1832/33 wechselte Muttenz zum Kanton Basel-Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen von Muttenz wurde 1939 entworfen. Anlass dafür war eine Landesausstellung, an welcher die Gemeinden durch die (neuen) Wappen repräsentiert werden sollten. Der Wappenzeichner war Adolf Müller, der dafür den Löwen Katharinas von Löwenberg (Ehefrau von Konrad Münch, welcher Muttenz von 1324 bis 1378 regierte) verwendete. Dieser rote Löwe steht nach [[Blasonierung|heraldisch]] rechts gedreht hinter einem roten Turm, der die Mittlere Wartenbergruine repräsentiert. Rechts und links davon befinden sich zwei identische Türme. Das Wappen wurde auf einem weissen Schild gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Muttenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Reformierte [[Wehrkirche St. Arbogast]], die einzige vollständig erhaltene Wehrkirche der Schweiz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.baselland.ch/pfarrkirche-htm.293594.0.html | wayback=20140407091024 | text=Kunstführer Muttenz: Reformierte Pfarrkirche St. Arbogast}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Kirche Hl. Johannes Maria Vianney&amp;#039;&amp;#039;, von 1964 bis 1966 von Architekt Max Schnetz in Basel&lt;br /&gt;
* Bauernhausmuseum, das Dorfmuseum&lt;br /&gt;
* [https://www.muttenz.ch/de/tourismus/museen/welcome.php?action=showobject&amp;amp;object_id=1768 Ortsmuseum Muttenz]&lt;br /&gt;
* Drei Burgruinen auf dem [[Wartenberg (Muttenz)|Wartenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Freidorf BL|Freidorf]] 1919–1921: bedeutendster Siedlungsbau der Schweiz aus der Zeit zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, entworfen von dem späteren [[Bauhaus]]-Architekten und Urbanisten [[Hannes Meyer]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pantheon Basel&amp;#039;&amp;#039;, Oldtimermuseum («Museum zur Geschichte der Mobilität»)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tripadvisor.ch/Attraction_Review-g199029-d5400367-Reviews-Pantheon_Basel-Muttenz.html |titel=Pantheon Basel (Muttenz) – Aktuell für 2022 – Lohnt es sich? (Mit fotos) |sprache=de |abruf=2022-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre erfolgreichen Bemühungen, die historische Bausubstanz in einer stark industrialisierten Umgebung zu erhalten, erhielt die Gemeinde 1983 den [[Wakkerpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 St. Arbogast 2.jpg|Reformierte Kirche, einstige Wehrkirche&lt;br /&gt;
 2011-Muttenz-Mittertennhaus.jpg|[[Mittertennhaus]]&lt;br /&gt;
 Eingang zu der hinteren Ruine Wartenberg.jpg|Ruine Wartenberg&lt;br /&gt;
 2011-Muttenz-Sportplatz-Margelacker.jpg|Sportplatz Margelacker&lt;br /&gt;
 2019-Muttenz-Gymnasium.jpg|Gymnasium&lt;br /&gt;
 2019-Muttenz-Berufszentrum.jpg|Berufszentrum kvBL&lt;br /&gt;
 2019-Muttenz-Fachhochschule.jpg|Fachhochschule der Nordwestschweiz&lt;br /&gt;
 2019-Muttenz-Strafjustizzentrum.jpg|Strafjustizzentrum&lt;br /&gt;
 2019-Muttenz-Sporthalle-Kriegacker.jpg|Sporthalle Kriegacker&lt;br /&gt;
 Schweiz Muttenz Museumsgebäude.JPG|Pantheon Basel&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pantheonbasel.ch/ |titel=Website des Pantheon Basel |sprache=de |abruf=2022-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gedenktafel, Friedhof Muttenz.jpg|Gedenktafel, Gemeinde-Friedhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
39 % der Bevölkerung sind [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 27 % [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausländeranteil beträgt 17,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Gemeindepräsident]]in ist Franziska Stadelmann ([[Die Mitte|Mitte]], Stand 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Muttenz: [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 28,5 % (2019 23,7 %), [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 25,8 % (22,9 %), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 12,5 % (15,3 %), [[Die Mitte|Mitte]] 10,5 % (9,7 %), [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 9,7 % (17,9 %), [[Grünliberale Partei|glp]] 7,0 % (4,7 %), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,0 % (5,4 %), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 0,5 % (–).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://wahlen.admin.ch/de/bl/commune/2770/ |titel=Nationalratswahlen 2023: Stärkste Partei, Kanton Basel-Landschaft. Gemeinde Muttenz |datum=2023-10-22 |abruf=2025-06-11 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Muttenz ist ein Standort der [[Fachhochschule Nordwestschweiz]] mit den Bereichen Architektur, Bau und Geomatik, Life Sciences, Technik und Pädagogik. Ausserdem befinden sich in Muttenz ein kantonales [[Kantonsschule|Gymnasium]] mit [[Fachmittelschule]], die [[Höhere Fachschule für Informations- und Kommunikationstechnologie]], das Berufsbildungszentrum Baselland (BBZ BL) und das Ausbildungszentrum (Berufsfachschule und Werkschule) von aprentas (Standort Muttenz mit den Berufen Laborant sowie Chemie- und Pharmatechnologe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[SV Muttenz]]: rund 1000 Mitglieder in der Sparte Fussball.&lt;br /&gt;
Der Sportverein Muttenz wurde am 11. Januar 1921 im Restaurant «Central» (später Gemeindestube) in Muttenz von 15 Fussballfreunden gegründet. Das Margelacker, das Stadion, wo der SV Muttenz mittlerweile zuhause ist, wurde 1950 fertiggestellt und vor über 2000 Zuschauern eingeweiht. Die 1.&amp;amp;nbsp;Mannschaft des SV Muttenz hat in der Saison 2004/05 mit dem Trainer Geri Portmann den Sprung in die 1.&amp;amp;nbsp;Liga geschafft und bewegte sich im oberen Viertel der Tabelle. Das beste Jahr hatte der SV Muttenz 1978, als er Gruppensieger in der 1. Liga wurde, aber in den Qualifikationsspielen den Aufstieg in die NLB (heute: Challenge League) knapp verpasste. Der SV Muttenz hat 22 Mannschaften, davon 15 Junioren- und 4 Senioren- und Veteranenteams.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[TV Muttenz]]: Grösster Turnverein der Nordwestschweiz mit rund 1300 Mitgliedern. Jährliche Organisation des «Jazz uff em Platz» und des traditionellen «Eierleset». Der sportliche Teil organisiert sich in 5 Abteilungen: Turnen (inkl. Jugendriegen), Volleyball, Basketball, Handball und Leichtathletik. Letztere Abteilung war Organisator der ersten Schweizer Meisterschaften der Junioren sowie Espoir-Kategorien im Jahr 1996 und Veranstalter des «Schnällscht Schwizer» auf der Hauptstrasse im Dorfkern im Jahr 1998, im Jahr 2008 Gastgeber der Schweizer Staffel-Meisterschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[TTC Rio-Star Muttenz]]: Nationalliga-A.Tischtennisclub und aktueller Schweizer Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Emma Brenner-Kron]] (* 18. August 1823 in Muttenz; † 29. Juli 1875 in Basel), Schriftstellerin und Mundartautorin&lt;br /&gt;
* [[Arnold Meyer (Architekt, 1877)|Arnold Meyer]] (* 29. Juli 1877 in Muttenz; † 27. März 1959 in Pratteln), Architekt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Fritz Gustav Schorr]] (* 2. Mai 1901 in Muttenz; † 8. Juni 1991 in Brunnen SZ), Künstler&lt;br /&gt;
* Mario Mascarin (* 17. Mai 1901 in [[Venedig]]; † 19. Juni 1966 in Muttenz), Pionier der Steinzeugkeramik, Gründungsmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Colonie libere italiane&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|31548|Mario Mascarin|Autor=Michèle Baeriswyl-Descloux|Datum=2007-10-23|Abruf=2020-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dadi Wirz]] (* 22. Juni 1931 in Muttenz), Künstler&lt;br /&gt;
* Michel Bloch (* 10. März 1920), Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Peter Hartmann (Politiker, 1970)|Peter Hartmann]] (* 1970), Landrat (Grüne)&lt;br /&gt;
* [[Lucas Meister]] (* 16. August 1996 in Muttenz), Handballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Rudolf Heyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Arlesheim, mit Kantonseinleitung&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 57). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1969&amp;lt;!-- , ISBN 978-3-906131-??-? --&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1197|Autor=Brigitta Strub|Datum=2010-09-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Muttenz|Muttenz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muttenz.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Muttenz]&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatkunde-muttenz.ch/ Online-Heimatkunde Muttenz]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|1400|Muttenz|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Arlesheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4256381-1|LCCN=n/98/70370|VIAF=159624872}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Ortmeier</name></author>
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