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	<title>Muttentalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:30:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muttentalbahn&amp;diff=2241072&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover: /* Baugründe und Planung */ Levin von Elverfeldt</title>
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		<updated>2023-12-28T16:39:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Baugründe und Planung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Levin_von_Elverfeldt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Levin von Elverfeldt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Levin von Elverfeldt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Witten - Muttental - Bergbauwanderweg Station 13 01 ies.jpg|miniatur|Hinweisschild zur Muttentalbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muttentalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine gut sechs Kilometer lange [[Eisenbahn|Schienenbahn]], mit der im 19. Jahrhundert die Kohle von den [[Bergwerk]]en im [[Muttenbach (Ruhr)|Muttental]] im Südosten des [[Ruhrgebiet]]es zu den [[Kohlenniederlage]]n und den Verladestationen transportiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Sie gilt als eine der ältesten Pferdebahnen auf dem europäischen Kontinent. Die Muttentalbahn war Anfang des 19. Jahrhunderts neben der [[Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft|Prinz-Wilhelm-Bahn]] und der [[Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn]] eine der wichtigsten Bahnstrecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Baugründe und Planung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Tag (Bergbau)|übertägige]] Transport der [[Abbau (Bergbau)|abgebauten]] Kohlen von den [[Bergwerk]]en zu den Kunden war im 18. Jahrhundert äußerst mühsam und personalintensiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Die Kohlen wurden von Kohlentreibern mittels Pferden oder Maultieren transportiert. Als Transportbehälter dienten Säcke, die auf die Lasttiere geladen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem die [[Ruhr]] schiffbar gemacht worden war, wurden die Kohlen von [[Kohlenniederlage]]n aus über die Ruhr geschifft. Bis zu den Kohlenniederlagen wurde die geförderte Kohle mit [[Laufkarre]]n über einen Schiebeweg bis zur Ruhr transportiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings konnte der Transportweg über die Ruhr nicht kontinuierlich genutzt werden, denn der Fluss war nur ein Teil des Jahres schiffbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Anfang des 19. Jahrhunderts beschlossen die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] der Zechen [[Zeche Turteltaube|Turteltaube]], [[Zeche Frielinghaus|Frielinghaus]], [[Zeche Eleonore (Witten)|Eleonora]], [[Zeche Nachtigall (Witten)|Nachtigall]], [[Zeche Louisenglück (Witten)|Louisenglück]] und [[Zeche Morgenstern ins Osten|Morgenstern ins Osten]], eine bessere Transportstrecke bis zur Wittener Hauptkohlenstraße zu erstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am 27. April des Jahres 1829 beantragten die Zechenbesitzer den Bau der Muttentalbahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Hauptinitiatoren waren die Gewerken Freiherr [[Levin von Elverfeldt]] und der Kaufmann [[Carl Ludwig Berger|Carl Berger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Die Bahn sollte das Hardensteiner Revier mit der Wittener Kohlenstraße verbinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Zusätzlich sollten die Kohlen mit der Bahn zum Ufer der Ruhr transportiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Durch den Bau dieser Bahn sollte der Absatz der Kohlen verbessert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau, Betrieb und Stilllegung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Muttentalbahn wurde in der kurzen Bauzeit von nicht einmal einem Jahr errichtet und war schon im Dezember desselben Jahres fertiggestellt. So meldeten die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerken]] am 9. Dezember 1829 dem [[Bergamt|Oberbergamt]] die Fertigstellung und die Betriebsaufnahme der Bahn vom Muttental bis zur Elberfelderstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Durch die Muttentalbahn konnte der Transport der Kohlen wesentlich leichter und schneller bewerkstelligt werden als vorher durch den manuellen Transport.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Am Ende der Bahnstrecke wurde in [[Bommerholz-Muttental|Bommerholz]] ein Lagerplatz errichtet. Hier wurden die mit der Muttentalbahn transportierten Kohlen auf Pferdefuhrwerke verladen. Im Jahr 1832 wurde die Muttentalbahn bis zum Schacht Neptun und bis zur Kohlenniederlage an der heutigen Nachtigallbrücke verlängert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die Muttentalbahn gehörte mit ihrer Bauart zu den ersten Bahnen in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings verlor sie, aufgrund der veränderten Verkehrswege, bereits nach zwanzig Jahren an Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Daran änderte sich auch nichts, als die Gewerken für die Bahn eine Holzbrücke über die Ruhr erbauen ließen, um die Bahn bis zum Bahnhof nach Witten zu verlängern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1874 erreichte die [[Ruhrtalbahn]] auch die Zechen im Muttental.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Noch im selben Jahr wurde die Muttentalbahn stillgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
Gebaut wurde die Muttentalbahn durch den Unternehmer und Eisenbahnpionier [[Friedrich Harkort]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Die Bahn hatte eine Gesamtlänge von rund sechs Kilometern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Die Strecke führte von der Kohlenniederlage Nachtigall an der Ruhr in südlicher Richtung bergaufwärts durchs Muttental bis nach Bommerholz zur Elberfelder Straße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Dabei hatte die Bahn ein mittleres Ansteigen von 1,5 Grad.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot; /&amp;gt; Eine weitere Kohlenniederlage als südliches Ende der Muttentalbahn befand sich an der heutigen Bommerholzerstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schienen bestanden ebenso wie die Schwellen aus Holz. Die Lauffläche der Schienen war mit Bandstahl beschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Diese Bauart der Schienen war zuvor schon bei der [[Generaler Kohlenbahn|Generaler]] und bei der [[Rauendahler Schiebeweg|Rauendahler Pferdebahn]] angewandt worden, da sie den Verschleiß der Schienen reduzierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem Jahr 1838 wurden die Holzschienen gegen Schienen aus Gusseisen ausgetauscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muttentalbahn Loren Nachbau.jpg|miniatur|Nachgebaute Loren der Muttentalbahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Güterlore|Loren]] für den Kohlentransport waren mit gusseisernen Rädern ausgerüstet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Diese Räder waren mit [[Spurkranz|Spurkränzen]] versehen, damit die Loren nicht von den Schienen sprangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Das Fassungsvermögen einer Lore lag bei sechs [[Scheffel (Maßeinheit)#Gewichtsunterschiede, Anwendung im Bergbau|Scheffeln]]. Gezogen wurden die Loren von Pferden, ein Pferd zog zwischen vier und sechs Wagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Die Fahrzeit dauerte pro Fahrt etwa 75 Minuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Heute erinnern noch nachgebaute Loren an die Muttentalbahn. Die Wagen sind Bestandteil des [[Bergbauwanderweg Muttental|Bergbauwanderweges Muttental]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Auch die ehemalige Trasse der Muttentalbahn ist heute noch erhalten und lässt sich gut erkennen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt; Ebenfalls erhalten ist ein kleines Teilstück der Schienen, dieses findet man an der Kreuzung der Straße Am Masling mit der Kohlseggenstraße. Am südlichen Ende der Muttentalbahn liegt heute der Reithof Falkenhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Muttentalbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: Verkehrsverein Witten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbaurundweg Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Witten 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbau im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Druckstatt Wöhrle, Witten 2001, ISBN 3-00-008659-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Buschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zechen und Kokereien im rheinischen Steinkohlenbergbau.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gebrüder Mann, Berlin 1998, ISBN 3-7861-1963-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Koetter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Flözen, Stollen und Schächten im Muttental.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Klartext Verlag, Essen 2007, ISBN 978-3-89861-612-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Anschnitt.&amp;#039;&amp;#039; 1974, S. 32–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Ulrike Karn: &amp;#039;&amp;#039;Ein ganz besonderer Ort.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die NRW Stiftung 1/2005.&amp;#039;&amp;#039; S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Rald Stemel, Jürgen Weise (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergisch-Märkische Unternehmer der Frühindustrialisierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsbiographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, 2004, S. 141–145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ruhrkohlenrevier.de/ob3302.html &amp;#039;&amp;#039;Der frühe Bergbau an der Ruhr: Muttentalbahn.&amp;#039;&amp;#039;] (zuletzt abgerufen am 28. Dezember 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Zeche Nachtigall in 58452 Witten-Bommern. Ein geschichtlicher Rückblick [http://www.foto-it.de/Industriekultur/zechen/nachtigall/Nachtigall-Museumsgelaende.pdf (online, zuletzt abgerufen am 28. Dezember 2012; PDF; 182&amp;amp;nbsp;kB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Peter Bankmann: &amp;#039;&amp;#039;Beim Schälgen Thee im Ruhrtal.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Hummelshain Verlag, Essen 2013, ISBN 978-3-943322-02-6, S. 61–63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 11&amp;quot;&amp;gt;Kurt Pfläging: &amp;#039;&amp;#039;Steins Reise durch den Kohlenbergbau an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Geiger Verlag, Horb am Neckar 1999, ISBN 3-89570-529-2, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kortis.de/urlaub/deutschland/deutschland_muttental_13.htm Bergbau im Muttental: Muttentalbahn] (zuletzt abgerufen am 28. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* Uwe Behrendt: [http://www.uwebehrendt.de/bommern.htm Alter Bergbau in Bommern] (zuletzt abgerufen am 28. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* Uwe Kortengräber: [http://www.kortis.de/download/bergbau_text.pdf Bergbau im Muttental] (zuletzt abgerufen am 28. Dezember 2012; PDF; 31&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kh3302.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Historische Karte um 1840] (zuletzt abgerufen am 28. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.ruhrkohlenrevier.de/kg3302.html Der frühe Bergbau an der Ruhr: Karte der Situation um 2000] (zuletzt abgerufen am 28. Dezember 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlenbahn]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Bernd Schwabe in Hannover</name></author>
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