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	<title>Mutlangen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mutlangen&amp;diff=133077&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: /* Geschichte */ Den Artikel Kurfürstentum Württemberg gibt es nun</title>
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		<updated>2026-02-25T23:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Den Artikel &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kurf%C3%BCrstentum_W%C3%BCrttemberg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kurfürstentum Württemberg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kurfürstentum Württemberg&lt;/a&gt; gibt es nun&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Mutlangen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/49/22/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/47/41/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mutlangen in AA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ostalbkreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 450&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73557&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07171&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08136044&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE MXL&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstraße 22&amp;lt;br /&amp;gt;73557 Mutlangen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.mutlangen.de/ www.mutlangen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stephanie Eßwein&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mutlangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, schwäbisch gesprochen Muadlanga, ist eine Gemeinde im [[Ostalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Ostwürttemberg]] und zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Mutlangen liegt zwischen dem [[Welzheimer Wald]] und dem [[Vorland der östlichen Schwäbischen Alb]] auf einer Höhe über dem [[Remstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Durlangen]], im Osten und Süden an die Stadt [[Schwäbisch Gmünd]] und im Westen an [[Alfdorf]] im [[Rems-Murr-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Pfersbach.jpg|mini|hochkant|[[Kapelle Zur heiligen Familie (Pfersbach)|Kapelle in Pfersbach]], eingeweiht am 7. Mai 1896&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pfersbach.de/kirche.html &amp;#039;&amp;#039;Kapelle&amp;#039;&amp;#039;.] pfersbach.de&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus dem Dorf Mutlangen und dem Weiler [[Pfersbach (Mutlangen)|Pfersbach]], der von Schwäbisch Gmünd umgemeindet wurde und seit 1. April 1973 zu Mutlangen gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Band IV: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 754–755.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:     878_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 256_ha = 29,1_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 362_ha = 41,2_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   3_ha =  0,4_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   8_ha =  1,0_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 179_ha = 20,4_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  67_ha =  7,7_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   2_ha =  0,2_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:29.1 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:29.1 till:70.3 color:Land&lt;br /&gt;
 from:70.3 till:70.7 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:70.7 till:71.7 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:71.7 till:92.1 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:92.1 till:99.8 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.8 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS136044 Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Mutlangen.] Statistisches Landesamt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Um 500 n. Chr. und später entstand die erste nachweisbare Siedlung (Markung des Muotho), jedoch wurde die Stätte erst um 1100 bis 1200 bekannter. Die Grundherrschaften wechselten schnell: [[Staufer|Hohenstaufen]], [[Herren von Weinsberg|Weinsberg]] und [[Grafen von Rechberg|Rechberg]]. Allmählich wurden Gmünder Klöster und Familien die Hauptgrundbesitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Ortsnamens „Mutlangen“ erfolgte 1293 in den Schriften des [[Kloster Lorch|Klosters Lorch]], dem wohl Mutlangen gehörte. Mit der Urkunde vom 22. Juli 1293 nahm Graf [[Eberhard I. (Württemberg, Graf)|Eberhard I.]] von [[Württemberg]] das Kloster Lorch und seine Güter in den Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1581 wurde Mutlangen von [[Schwäbisch Gmünd]] in Besitz genommen. Einer der Rechberger Herren belieh seinen Weiler Mutlangen aus Geldmangel an die Stadt. Das Pfand konnte von den Rechbergern nicht mehr eingelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Württembergische Zeit ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Mediatisierung]] verlor die [[Freie Reichsstadt]] Gmünd 1803 ihre Selbständigkeit und kam zum [[Kurfürstentum Württemberg|Kurfürstentum]] (bzw. seit 1806 Königreich) [[Königreich Württemberg|Württemberg]]. Somit wurde auch Mutlangen württembergisch und gehörte fortan zum [[Oberamt Gmünd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] 1938 wurde aus dem Oberamt der [[Landkreis Schwäbisch Gmünd]], dem Mutlangen bis zum Ende des Jahres 1972 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Da der Ort nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] geworden war, gehörte er somit seit 1945 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1945 hatte Mutlangen etwa 1200 Einwohner und wies eine überwiegend landwirtschaftlich geprägte Beschäftigungsstruktur auf. Unmittelbar nach Kriegsende wurden in der Gemeinde zahlreiche Heimatvertriebene und Flüchtlinge integriert. In der Folgezeit siedelten sich einige Industrie- und Gewerbebetriebe in der Gemeinde an, so dass sich die Struktur Mutlangens vom Bauerndorf zu einer Industrie- und Wohngemeinde wandelte. Die Einwohnerzahl stieg kontinuierlich bis heute auf nahezu 6600 Personen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Gemeindegebietsreform entschieden sich Verwaltung und Gemeinderat trotz gegenteiliger Bemühungen der Stadt Schwäbisch Gmünd für die Selbständigkeit der Gemeinde. Diese konnte unter anderem durch Gründung der Verwaltungsgemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;Schwäbischer Wald&amp;#039;&amp;#039; sichergestellt werden, der außer Mutlangen die Gemeinden [[Ruppertshofen (Ostalbkreis)|Ruppertshofen]], [[Spraitbach]], [[Durlangen]] und [[Täferrot]] angehören. 1973 wurde im Rahmen der Neugliederung der Ortsteil Pfersbach, der bis dahin zur Gemeinde [[Großdeinbach]] gehört hatte, nach Mutlangen eingemeindet. Die Gemeinde selbst kam auf Grund der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] zum neuen [[Ostalbkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Friedensbewegung ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mutlanger Heide}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Georgskirche Mutlangen Süden.jpg|mini|hochkant|Georgskirche]]&lt;br /&gt;
Weltweit bekannt wurde Mutlangen durch die von 1983 bis 1990 auf der [[Mutlanger Heide]] stationierten [[Pershing II|Pershing-II]]-Raketen. Um den Abzug der Nuklear-Raketen zu erreichen, veranstalteten Raketengegner wiederholt Friedenscamps und riefen zur Blockade des Depots auf. Die [[Pressehütte Mutlangen]] wurde zum Anlaufpunkt für die Friedensdemonstranten und Ausgangspunkt für die Raketenverfolgung und Aktionen. 2999 Blockierer wurden hier festgenommen. Sie wurden wegen [[Nötigung (Deutschland)|Nötigung]] angezeigt und in der Regel vom zuständigen Amtsgericht Schwäbisch Gmünd zu Geldstrafen von 20 Tagessätzen verurteilt. Das Bundesverfassungsgericht hob später die Verurteilung als verfassungswidrig auf. Mit dem [[INF-Vertrag]] wurden die Pershing-II-Raketen aus Mutlangen abgezogen. Das Gelände des ehemaligen Atomwaffenlagers ist heute Neubaugebiet. Siehe auch: [[Eberhard-Finckh-Kaserne#Bundeswehr-Standort „Haid“ bzw. „Eberhard-Finckh-Kaserne“ (1958–1993)|Eberhard-Finckh-Kaserne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Auch nach Einführung der [[Reformation]] in anderen Gebieten Deutschlands blieb Mutlangen katholisch. Auch heute ist die [[römisch-katholisch]]e Gemeinde mit ihrer St.-Georgs-Kirche dominierend. Aber auch für die wenigen [[evangelisch]]en Gläubigen gibt es ein Gemeindezentrum, das zur [[Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd#Kirchengemeinde Lindach-Mutlangen|Kirchengemeinde Lindach-Mutlangen]] gehört.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 63,6 % (2019: 62,5 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = UWL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 32.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 35.8&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 6699FF&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 28.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 17.3&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 24.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 23.0&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 15.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 23.9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Mutlangen.jpg|mini|Rathaus Mutlangen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] von Mutlangen besteht aus 18 gewählten ehrenamtlichen Mitgliedern, deren Amtszeit fünf Jahre beträgt, sowie der Bürgermeisterin als ebenfalls stimmberechtigter Vorsitzender. Die letzte [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Wahl vom 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis (mit Veränderungen zur [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2019|vorletzten Wahl 2019]]):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08136044/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2071&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-7774_id_12794 |titel=Gemeinderatswahl UTW |abruf=2024-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Gemeinderat seit 2024&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDCCDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Partei / Liste || Stimmenanteil || ± %p || Sitze || ±&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| UWL&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Unabhängige Wählerliste für Mutlangen und Pfersbach&amp;lt;/ref&amp;gt; || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 32,2 % || −3,6 || 6 || −1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 28,5 % || +11,2 || 5 || +2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 24,0 % || +1,0 || 4 || ±0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 15,4 % || −8,5 || 3 || −1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 100 %&lt;br /&gt;
! –&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
! –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 63,6 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde Mutlangen wurde durch die Landesregierung Baden-Württemberg verliehen am 1. Februar 1954. Im roten Feld liegt ein silbernes, gleicharmiges, breites Kreuz, belegt mit der roten Silhouette der Schmalseite der St.-Georgs-Kirche. Das Straßenkreuz mit der Kirche gilt als Symbol der Gemeinde und verweist auf ihre verkehrsgünstige Lage. Die Farben Rot-Weiß (Silber) erinnern an die Zugehörigkeit des Dorfes zum Gebiet der ehemaligen Reichsstadt Schwäbisch Gmünd.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Bereits seit 1964 besteht eine Partnerschaft mit [[Bouxières-aux-Dames]] in der Nähe von [[Nancy]]. 1992 wurde auch eine Partnerschaft mit [[Vaskút]] geschlossen, einem Ort in der ungarischen [[Batschka]] mit einem [[Donauschwaben|donauschwäbischen]] Bevölkerungsanteil von etwa 30 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Mutlangen ist durch die [[Bundesstraße 298]] ([[Gaildorf]]–[[Schwäbisch Gmünd]]) an das überregionale Straßennetz angebunden. Für den regionalen Verkehr sind die Landesstraßen&amp;amp;nbsp;1155 und 1156 wichtig. Mit der Inbetriebnahme der Westumgehung der B&amp;amp;nbsp;298 im September 2005 und der Nordspange der L&amp;amp;nbsp;1156 im Oktober 2005 wurde die Ortsdurchfahrt in erheblichem Umfang vom Durchgangsverkehr entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Bahnhof ist der [[Bahnhof Schwäbisch Gmünd]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Die am südwestlichen Ortsrand gelegene &amp;#039;&amp;#039;Stauferklinikum Schwäbisch Gmünd&amp;#039;&amp;#039; ist eine Klinik des Ostalbkreises, die den westlichen Kreis einschließlich Schwäbisch Gmünd abdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1980 versorgt die in Mutlangen gegründete &amp;#039;&amp;#039;Sozialstation Schwäbischer Wald&amp;#039;&amp;#039; hilfsbedürftige Menschen, die sich aufgrund von Krankheit oder Alter nicht mehr selbst zu Hause versorgen können.&lt;br /&gt;
Träger der Sozialstation ist die katholische Kirchengemeinde St. Georg in Mutlangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hallenbad &amp;#039;&amp;#039;Mutlantis&amp;#039;&amp;#039; wurde 1974 eröffnet. Aus Gründen des hohen Abmangels und der hohen Sanierungskosten wurde das Freizeitbad im Oktober 2019 für die Öffentlichkeit geschlossen. Das Bad wird seither mit dem Sport- sowie Nichtschwimmerbecken als Schulbad weiterbetrieben. Eine Teilsanierung ist durch eine Bundesförderung geplant. Seit September 2020 bietet der Förderverein Hallenbad Mutlantis e.&amp;amp;nbsp;V. zeitweise wieder öffentliche Badezeiten an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallenbad Mutlantis.jpg|mini|Das Sportbecken des Hallenbad Mutlantis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Mutlangen gibt es zwei [[Grundschule]]n, eine [[Werkrealschule]] und eine [[Realschule]]. Zudem befindet sich auf der Mutlanger Heide noch die &amp;#039;&amp;#039;Heideschule Mutlangen&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Sprachheilschule]], die vom Ostalbkreis betrieben wird. Das private katholische Franziskus-Gymnasium ist im März 2012 eingeweiht worden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://remszeitung.de/2012/3/5/franziskus-gymnasium-in-mutlangen-feierlich-eingeweiht/ &amp;#039;&amp;#039;Franziskus Gymnasium in Mutlangen feierlich eingeweiht&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Rems-Zeitung]], 5. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; und vervollständigt das große Angebot. Außerdem bestehen zwei [[Kindergarten|Kindergärten]], der Kindergarten St. Elisabeth und der Kindergarten Don Bosco sowie ein Kinderstübchen, in dem Kinder von 2 bis 3 Jahren betreut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Anton Hinderberger]] (1886–1963), Domdekan in Rottenburg; Vorsitzender und Initiator des Diözesanen Siedlungswerks sowie erster Ehrenbürger Mutlangens&lt;br /&gt;
* Heinz Hartmann (1924–2017), Bürgermeister (1954–1986) und Ehrenbürger des Ortes&lt;br /&gt;
* [[Alice Grünfelder]] (* 1964), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Ines Pohl]] (* 1967), Journalistin&lt;br /&gt;
* [[Joachim Pfeiffer (Politiker, 1967)|Joachim Pfeiffer]] (* 1967), Politiker der CDU, [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]&lt;br /&gt;
* [[Alexander Zorniger]] (* 1967), Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Joachim Bläse]] (* 1968), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Patrick Schenk]] (* 1968), Politiker der AfD&lt;br /&gt;
* [[Anja Jantschik]] (1969–2024), Journalistin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Jochen Schneider (Fußballfunktionär)|Jochen Schneider]] (* 1970), ehemaliger Sportdirektor bei [[VfB Stuttgart]] und [[FC Schalke 04|Schalke 04]]&lt;br /&gt;
* [[Claus Krieger]] (* 1971), Sportpädagoge und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Alexander Delle]] (* 1974), Politiker der [[NPD]], ehemaliges [[Mitglied des Landtages]] in Sachsen&lt;br /&gt;
* [[Ernst Karl Schassberger]] (* 1975), Koch&lt;br /&gt;
* [[Axel Frühauf]] (* 1977), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Claus-Dieter Kuhn]] (* 1978), Biochemiker und Strukturbiologe&lt;br /&gt;
* [[André Filipovic]] (* 1982), Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Adrian Wehner]] (* 1982), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Timo Bader]] (* 1983), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Anna Bader]] (* 1983), Klippenspringerin&lt;br /&gt;
* [[Arthur Abele]] (* 1986), Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Florian Schöbinger]] (* 1986), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Simon Schempp]] (* 1988), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Dominik Kaiser (Fußballspieler)|Dominik Kaiser]] (* 1988), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Cro (Rapper)|Cro]]  (* 1990), Rapper&lt;br /&gt;
* [[Ruben Rupp]] (* 1990), Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Lisa Arnholdt]] (* 1996), Volleyball- und Beachvolleyballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Der TSV Mutlangen besteht seit 31. August 1884 und hat 1692 Mitglieder (Stand: 1. März 2007). Die Friedens- und Begegnungsstätte Mutlangen besteht seit 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alice Grünfelder]]: &amp;#039;&amp;#039;Wird unser MUT langen? Ziviler Ungehorsam für den Frieden.&amp;#039;&amp;#039; Edition Weite Felder, Zürich 2019, ISBN 978-3-7504-1744-1.&lt;br /&gt;
* Manfred Laduch, Heino Schütte, Reinhard Wagenblast: &amp;#039;&amp;#039;Mutlanger Heide. Ein Ort macht Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Remsdruckerei Sigg, Schwäbisch Gmünd 1990, ISBN 3-926043-07-5.&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Gmünd |Titel=Muthlangen |Seite=386–390 |Wikisource=Kapitel B 14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mutlangen.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Mutlangen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4325331-3|LCCN=nr94028145|VIAF=137651465}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mutlangen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1293]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
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