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	<title>Muthmannsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T16:23:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muthmannsdorf&amp;diff=1317293&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-03-05T06:45:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = &lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = [[Dorf]]&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Niederösterreich&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT122&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Wiener Neustadt&lt;br /&gt;
|Kfz                     = WB&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Wiener Neustadt&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Winzendorf-Muthmannsdorf]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 32336&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Muthmannsdorf&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 23423&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 9.704497&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Muthmannsdorf&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 06685&lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Stand                   = &lt;br /&gt;
|Gebäude                 = &lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = &lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = &lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = &lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47/50/16/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 16/06/35/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 415&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|PLZ                     = &lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Muthmannsdorf.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = Muthmannsdorf (2010)&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muthmannsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft#Österreich|Ortschaft]] und eine [[Katastralgemeinde#Österreich|Katastralgemeinde]] der Marktgemeinde [[Winzendorf-Muthmannsdorf]] im [[Bezirk Wiener Neustadt]] in [[Niederösterreich]] mit {{EWZ|AT Ortschaft|06685}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT Ortschaft}}).{{EWR|AT Ortschaft}} Bis Ende 1969 bildete der Ort eine selbständige [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;fusion&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Muthmannsdorf liegt am Rande des [[Steinfeld (Niederösterreich)|Steinfeldes]] im niederösterreichischen [[Industrieviertel]] und ist mit [[Winzendorf (Gemeinde Winzendorf-Muthmannsdorf)|Winzendorf]] durch die [[Fischauer Vorberge]] getrennt und über die Landesstraße L87 verbunden. Zur Ortschaft gehört auch [[Felbring (Gemeinde Winzendorf-Muthmannsdorf)|Felbring]] mit dem Rehabilitationszentrum der [[Pensionsversicherungsanstalt|PVA]]. Am {{HWD|AT Ortschaft|STAND}} umfasste die Ortschaft {{HWZ|AT Ortschaft|06685}}&amp;amp;nbsp;[[Gebäudeadresse|Adressen]].{{HWR|AT Ortschaft|QUELLE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Ortes erfolgte zwischen 1107 und 1122 als &amp;#039;&amp;#039;Motinsdorf&amp;#039;&amp;#039;, was auf den slawischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Muato&amp;#039;&amp;#039; zurückgeht. Markgraf Ottokar II. schenke dem [[Stift Garsten]] vier Weingärten beim Ort. Ne Neben dem Stift Garsten war hier auch das Kloster Rain begütert. Im 13. Jahrhundert lag die Grundobrigkeit bei der Herrschaft Starhemberg, das für das Jahr 1438 hier 19 behauste Untertanen verzeichnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Mutterpfarre [[Bad Fischau|Fischau]] wurde im 12. Jahrhundert die Pfarre „St. Peter im Moos“ errichtet und die Kirche den Aposteln Petrus und Paulus geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 54 Häusern genannt, das über eine Pfarre und eine Schule verfügte. Die [[Stahremberg-Fischau|Herrschaft Stahremberg-Fischau]] besaß die [[Ortsobrigkeit]], übte die [[Landgericht (Österreich)|Landgerichtsbarkeit]] aus und besorgte die [[Konskription]]. Die [[Untertan]]en und [[Grundhold]]e des Ortes gehörten den Herrschaften Fischau, Emmerberg, Neukloster, Wr. Neustadt, Mauer, Pernegg und Stixenstein sowie der Pfarre Weikersdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austria Topographie Steinius 1822|band=2|seite=54|text=Muthmansdorf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des 18. Jahrhunderts verfügte der Ort über 52 Häuser und nach der Aufhebung der Grundherrschaft 1848 konstituierten sich 1854 Muthmannsdorf, Winzendorf und Emmerberg als selbständige Gemeinden. Emmerberg schloss sich 1865 der Gemeinde Muthmannsdorf an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1874 betrieb Alexander Curti in Muthmannsdorf eine Zementfabrik, die danach nach Winzendorf verlegt wurde. 1910 wurde das „Erholungsheim der registrierten Hilfskasse Einigkeit“ als Lungenheilanstalt errichtet, die später auch als Heilstätte für Kriegsinvalide diente und während des Zweiten Weltkriegs als Fliegerlazarett genützt wurde. Der architektonisch interessante Bau aus Haupthaus und mehreren Pavillons wurde leider 1971 nach der Eröffnung des Rehabilitationszentrum in [[Felbring (Gemeinde Winzendorf-Muthmannsdorf)|Felbring]] abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut &amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Adressbuch von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Muthmannsdorf ein Arzt, ein Bäcker, ein Fleischer, zwei Gärtner, drei Gastwirte, drei Gemischtwarenhändler, eine Hebamme, ein Holzhändler, ein Obst- und Gemüsehändler, ein Sägewerk, ein Schneider, vier Schuster, ein Wagner, ein Zimmermeister und mehrere Landwirte ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 [https://www.findbuch.at/tl_files/data/adressbuecher/1938_bsoe_oe_ab/41__Niederoesterreich_Gemeinden_M.pdf#page=22 PDF], Seite 366&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Niederösterreichische Kommunalstrukturverbesserung|Niederösterreichischen Kommunalstrukturverbesserung]] vereinigten sich per 1. Jänner 1970 die damaligen Gemeinden Muthmannsdorf und Winzendorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fusion&amp;quot;&amp;gt;{{StatistikAustria Gemeindeänderungen|seite=31|abruf=2025-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche St. Peter im Moos]], ein romanischer Kernbau, Pfarrkirche seit 1783, mit einer Orgel von [[Franz Capek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Stübicher]] (1706–1775), Abt des Stifts Neukloster, war hier davor Pfarrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Weiskern|band=1 |seite=428 |text=Muthmannsdorf}}&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=3 |seite=291|text=Muthmannsdorf}}&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria Ortsverzeichnis|bundesland=3 |seite=376}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|2023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindegliederung von Winzendorf-Muthmannsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winzendorf-Muthmannsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Wiener Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Wiener Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde im Bezirk Wiener Neustadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
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