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	<title>Mut (Zeitschrift) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mut_(Zeitschrift)&amp;diff=271011&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Typographie, Interpunktion</title>
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		<updated>2025-09-22T00:28:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typographie, Interpunktion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Publikation&lt;br /&gt;
| titel              = Mut&lt;br /&gt;
| bild               = &amp;lt;!-- [[Datei:Dateiname.png|200px]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| beschreibung       = deutsche politisch-kulturelle Zeitschrift&lt;br /&gt;
| fachgebiet         = &lt;br /&gt;
| verlag             = Mut Verlag&lt;br /&gt;
| hauptsitz          = [[Asendorf (Landkreis Diepholz)|Asendorf]]&lt;br /&gt;
| land               = &lt;br /&gt;
| erstausgabe_tag    = &lt;br /&gt;
| erstausgabe_jahr   = 1965&lt;br /&gt;
| einstellung_tag    = &lt;br /&gt;
| einstellung_jahr   = 2017&lt;br /&gt;
| gründer            = &lt;br /&gt;
| erscheint          = monatlich&lt;br /&gt;
| auflage_quelle     = &lt;br /&gt;
| auflage_zahl       = &lt;br /&gt;
| verbreitung_quelle = &lt;br /&gt;
| verbreitung_zahl   = &lt;br /&gt;
| reichweite_quelle  = &lt;br /&gt;
| reichweite_zahl    = &lt;br /&gt;
| impactfactor       = &lt;br /&gt;
| impact_jahr        = &lt;br /&gt;
| impact_quelle      = &lt;br /&gt;
| chefred            = &amp;lt;!-- hier ist jeweils nur einer der drei Parameter einzutragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| chefredin          = &lt;br /&gt;
| chefreds           = &lt;br /&gt;
| herausgeber        = [[Bernhard C. Wintzek]]&lt;br /&gt;
| herausgeberin      = &lt;br /&gt;
| geschäftsführer    = &amp;lt;!-- hier ist jeweils nur einer der beiden Parameter einzutragen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| geschäftsführerin  = &lt;br /&gt;
| weblink            = {{Webarchiv|url=http://www.mut-verlag.de|wayback=20180805073230|text=mut-verlag.de}}&lt;br /&gt;
| archiv             = &lt;br /&gt;
| issn-print         = 0027-5093&lt;br /&gt;
| issn-online        = &lt;br /&gt;
| zdb                = &lt;br /&gt;
| CODEN              = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigene Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;MUT&amp;#039;&amp;#039;) war ein von 1965 bis 2017 existierendes deutsches Abonnenten-[[Zeitschrift|Monatsmagazin]] mit dem Untertitel &amp;#039;&amp;#039;Forum für Kultur, Politik und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, ehemals &amp;#039;&amp;#039;Das Nationaleuropäische Magazin&amp;#039;&amp;#039;. Die Zeitschrift im DIN-A5-Format hatte eine Auflage von etwa 10.000 Exemplaren. Der zugehörige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mut Verlag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hatte seinen Sitz in [[Asendorf (Landkreis Diepholz)|Asendorf]]. Beide gehörten [[Bernhard C. Wintzek|Bernhard Christian Wintzek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039; wurde im Oktober 1965 von Schülern und Studenten als Zweimonatszeitschrift gegründet. Federführend dabei war Bernhard C. Wintzek. Die Zeitschrift hatte zunächst eine Auflage von 300 Exemplaren. Ab Mai 1969 erschien &amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039; monatlich und trat – unter dem Eindruck des innenpolitischen Reizklimas mit zunehmender Polarisierung – einen „Irrweg in die rechte Ecke an“, wie der Eigentümer und ehemalige [[NPD]]-Aktivist Bernhard C. Wintzek später selbst sagte. So stand das Blatt von 1967 bis 1982 den militanten Gruppen [[Junge Nationaldemokraten]], [[Bund Heimattreuer Jugend]] und [[Wiking-Jugend]] nahe. Herausgeber Wintzek selbst war Mitinitiator des [[Arbeitskreis Volkstreuer Verbände|Arbeitskreises Volkstreuer Verbände]] und der gewalttätigen [[Aktion Widerstand]] &amp;#039;&amp;#039;(„Brandt an die Wand“)&amp;#039;&amp;#039; sowie 1972 NPD-Bundestagskandidat. Er organisierte bundesweite Treffen, wobei die Zeitschrift „in NPD-Kreisen eifrig gelesen“ wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Pomorin, Reinhard Junge: &amp;#039;&amp;#039;Die Neonazis und wie man sie bekämpfen kann&amp;#039;&amp;#039;. Weltkreis-Verlag, Dortmund 1978, ISBN 3-88142-197-1, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Wintzek war in den 1970er-Jahren [[Johannes Hertel (Politiker)|Hans Hertel]] der „bestimmende Autor“&amp;lt;ref&amp;gt;Eddel: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift Mut&amp;#039;&amp;#039;, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Zeitschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1983 wurde die Zeitschrift in den [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Verfassungsschutz]]berichten als [[Rechtsextremismus|rechtsextrem]] eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Aus nationalrevolutionärer Perspektive wurden in &amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039; die Themen Demokratie und Gesellschaft, Umwelt und Natur, Bildung und Kultur und vor allem die Spaltung Europas, die Friedens- und Wiedervereinigungspolitik Deutschlands behandelt; so z.&amp;amp;nbsp;B. der &amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039;-Titel vom November 1974: „Wir sind ein Volk“. Diese Titelzeile brachte der Zeitschrift damals erhebliche Angriffe und zugleich verstärkte Vorwürfe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das SPD-nahe Informationsportal &amp;#039;&amp;#039;[[Blick nach Rechts]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb, die Zeitschrift habe sich „in den späten Siebzigern als eines der führenden rechtsextremistischen Periodika“ etabliert. Der „moralische Tiefpunkt“ war laut Hoffmann mit dem Januarheft 1979 erreicht. Anlässlich der Ausstrahlung des US-Fernsehfilms &amp;#039;&amp;#039;[[Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss|Holocaust]]&amp;#039;&amp;#039; im deutschen Fernsehen stellte einer der &amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039;-Autoren die Frage, ob Auschwitz nicht bloß ein industrielles Arbeitslager und die Gaskammern in Dachau nicht von den Alliierten erbaut worden seien. Darauf folgte die [[Liste der jugendgefährdenden Medien|Indizierung]] der Nummer 137 (Januar-Heft 1979) – diese Ausgabe durfte als „sozialethisch desorientierend“ und damit politisch [[Jugendschutz|jugendgefährdend]] nur noch an Erwachsene abgegeben werden. Die Zeitschrift klagte dagegen und verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karsten Dustin Hoffmann |url=https://www.endstation-rechts.de/news/die-zweite-chance-der-ideologische-wandel-der-zeitschrift-mut.html |titel=Die zweite Chance: Der ideologische Wandel der Zeitschrift MUT |werk=Endstation Rechts |datum=2012-04-17 |abruf=2019-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Wandlung ab 1980 ==&lt;br /&gt;
Zum endgültigen Bruch und Neubeginn kam es auf einer Mitarbeitertagung Ende 1979. Mit den [[Friedrich Hebbel|Hebbel]]-Worten „Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben“ startete Wintzek sein redaktionelles und persönliches Credo „für eine vorbehaltlose Öffnung, für Liberalität, Toleranz und geistige Pluralität“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1984 wurde die Zeitschrift nicht mehr im Verfassungsschutzbericht des Bundes genannt. Zuvor hatte sie einen Artikel des damaligen Bundesinnenministers [[Friedrich Zimmermann]] nachgedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias von Hellfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Nation erwacht: Zur Trendwende der deutschen politischen Kultur.&amp;#039;&amp;#039; PapyRossa, Köln 1993, ISBN 3-89438-055-1, S.&amp;amp;nbsp;20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gewann zunehmend international renommierte Autoren, wie [[Ralf Dahrendorf]], [[Ralph Giordano]], [[Helmut Kohl]] oder [[Horst Köhler]]. Auch gelang es, bekannte Persönlichkeiten wie etwa [[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]], den wissenschaftlichen Leiter der [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]], für die Herausgeberschaft zu gewinnen. Bundeskanzler Helmut Kohl wurde sogar als „ständiger Leser“ zitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;der kanzler macht das rechtsextreme blatt „mut“ salonfähig.&amp;#039;&amp;#039; Mitgliederzeitschrift der IG Druck + Papier 5/1988.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1990er-Jahren publizierte der &amp;#039;&amp;#039;Mut Verlag&amp;#039;&amp;#039; weiterhin Texte von Autoren, die der „[[Neue Rechte|Neuen Rechten]]“ zugerechnet wurden, wie beispielsweise [[Hans-Helmut Knütter]]. Zum 40-jährigen Bestehen im Oktober 2005 hatte &amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039; bereits eine Gesamtauflage von über sieben Millionen Exemplaren erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen erfolgreichen politischen Wandlungsprozess bestätigte der Extremismusforscher [[Armin Pfahl-Traughber]] der Zeitschrift, in der er selbst publiziert hatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alice Brauner|Alice Brauner-Orthen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Rechte in Deutschland: antidemokratische und rassistische Tendenzen.&amp;#039;&amp;#039; Leske und Budrich, Opladen, 2001, ISBN 3-8100-3078-3, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende der 1990er. Zwar habe die Zeitschrift im Zuge des Wandlungsprozesses auch Vertreter der [[Neue Rechte|Neuen Rechten]] zu Wort kommen lassen, mittlerweile entbehre die hin und wieder noch anzutreffende Verortung der Zeitschrift als vermeintliches Organ der Neuen Rechten jedoch jeder Grundlage. Mit Ideen der Neuen Rechten habe &amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039; „nichts mehr zu tun“. Stattdessen könne sie mittlerweile als „liberal-konservativ“ eingeschätzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Pfahl-Traughber: &amp;#039;&amp;#039;„Konservative Revolution“ und „Neue Rechte“: Rechtsextremistische Intellektuelle gegen den demokratischen Verfassungsstaat.&amp;#039;&amp;#039; Leske und Budrich, Opladen 1998, ISBN 3-8100-1888-0, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Mut&amp;#039;&amp;#039; wurde mit dem Erscheinen der „Abschlussausgabe“ 591 (Juli/August 2017) eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Redaktion ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* [[Sabine Arnold]] (Moskau)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Bohle (Redakteur)|Hermann Bohle]] (Brüssel u. Straßburg)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Hense]] (Gummersbach)&lt;br /&gt;
* [[Eckhard Jesse]] (Chemnitz)&lt;br /&gt;
* [[Karin Kneissl]] (Wien)&lt;br /&gt;
* [[Marko Martin]] (Berlin)&lt;br /&gt;
* [[Chaim Noll]] (Jerusalem)&lt;br /&gt;
* [[Peter Schütt (Autor)|Peter Schütt]] (Hamburg)&lt;br /&gt;
* [[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]] (Berlin u. Karlsruhe) &lt;br /&gt;
* [[Alfred Zänker]] (Genf).&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das Chamäleon – Argumente gegen die Verharmlosung des faschistischen „Mut“-Verlages |Autor=AK Kritische Nachbarschaft Asendorf/Hoya |Verlag=Magazin Verlag |Datum=1998 |ISBN=3925900918}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Katja Eddel |Titel=Die Zeitschrift MUT – ein demokratisches Meinungsforum? Analyse und Einordnung einer politisch gewandelten Zeitschrift |TitelErg=Mit einem Geleitwort von [[Eckhard Jesse]] |Verlag=[[VS Verlag für Sozialwissenschaften]] |Ort=Wiesbaden |Datum=2011 |ISBN=978-3-531-18172-1 |Online={{Google Buch|BuchID=JQokBAAAQBAJ}}}}&lt;br /&gt;
* Katja Eddel: &amp;#039;&amp;#039;Der Wandel der Zeitschrift MUT und die Paradoxie ihrer Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerrit Dworok/Thomas Exner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Komplexität und Wahrheit. Wissenschaft im Spannungsfeld von Beschreibung, Deutung und Verzerrung.&amp;#039;&amp;#039; Nomos, Baden-Baden 2019, ISBN 978-3-8487-4921-8, S. 359–419.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Claus Leggewie]] |Titel=Die Bundeszentrale zeigt „Mut“ |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=24 |Datum=1989-06-09 |Online=https://www.zeit.de/1989/24/die-bundeszentrale-zeigt-mut/komplettansicht |Abruf=2018-11-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.mut-verlag.de|wayback=20180805073230|text=Internetseite des Verlags}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Thilo Schmidt]] |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/zeitschrift-mut-im-wandel-die-abkehr-vom-rechtsextremismus.976.de.html?dram:article_id=488986 |titel=Zeitschrift „Mut“ im Wandel – Die Abkehr vom Rechtsextremismus |werk=[[Deutschlandfunk Kultur|Deutschlandfunk-Kultur]]-Sendung „Zeitfragen“ |datum=2020-12-09 |kommentar=auch als [https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/12/09/abkehr_vom_rechtsextremismus_die_wandlung_der_zeitschrift_drk_20201209_1930_b323d5ae.mp3 mp3-Audio]; 27,3&amp;amp;nbsp;MB; 29:53&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2020-12-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtskonservatismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturzeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Zeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 2017]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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