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	<title>Musik Gambias - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:13:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Musik_Gambias&amp;diff=1423155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: Änderung 255450463 von Akustikfinder rückgängig gemacht; fürs Thema nicht weiterführend</title>
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		<updated>2025-04-25T07:49:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/255450463&quot; title=&quot;Spezial:Diff/255450463&quot;&gt;255450463&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Akustikfinder&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Akustikfinder&quot;&gt;Akustikfinder&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; fürs Thema nicht weiterführend&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musik Gambias&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in enger Beziehung mit der Musikszene seines [[westafrika]]nischen Nachbarlandes [[Senegal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traditionelle Musik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jaliba Mamadou in the Gambia.jpg|mini|hochkant|Ein Kora-Spieler aus Gambia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der traditionellen Musik [[Gambia]]s spielen die &amp;#039;&amp;#039;jali&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;jeli&amp;#039;&amp;#039;, Plural &amp;#039;&amp;#039;jalolu&amp;#039;&amp;#039;), im [[Frankophonie|frankophonen Sprachraum]] als „[[Griot]]“ bezeichnet, eine tragende Rolle. Als eine Tradition des Lobgesangs, der innerhalb der Familien weitergegeben wird, ist sie seit der Zeit des mittelalterlichen [[Malireich|Mandereiches]] in der ganzen westafrikanischen Region verbreitet. Weit verbreitet ist unter den gambischen Griots das Spielen der &amp;#039;&amp;#039;[[Kora (Musikinstrument)|kora]]&amp;#039;&amp;#039;, einer 21-saitigen Stegharfe. Das bekannteste Musikinstrument der Wolof in Gambia ist die fünfsaitige Zupflaute &amp;#039;&amp;#039;[[xalam]]&amp;#039;&amp;#039;. Die drei- oder viersaitige Stegharfe &amp;#039;&amp;#039;[[bolon]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine traditionelle „Jägerharfe“ und gehört nicht zur Musik der Griots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volksgruppe der [[Mandinka]], die auf das Mandereich zurückgeht, stellt rund vier Zehntel der Bevölkerung Gambias. Neben der &amp;#039;&amp;#039;kora&amp;#039;&amp;#039; spielen sie &amp;#039;&amp;#039;[[balafon]]&amp;#039;&amp;#039;, ein von Kalebassenresonatoren verstärktes Xylophon, und die schlanke Zupflaute &amp;#039;&amp;#039;[[ngoni]].&amp;#039;&amp;#039; Eine musikalische Hochburg entstand in der Region um den Ort [[Brikama]], darunter die Musiker [[Amadou Bansang Jobarteh]] oder [[Foday Musa Suso]]. Letzterer gründete in den 1970er-Jahren in [[New York City|New York]] die [[Mandingo Griot Society]], wobei in Zusammenarbeit mit [[Bill Laswell]], [[Philip Glass]] und dem [[Kronos Quartet]] die Mandemusik Einfluss auf die New Yorker Avantgarde-Szene nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Popmusik ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der gambischen Popmusik begann in den 1960er-Jahren, als die Gruppen [[Super Eagles (Band)|The Super Eagles]] und [[Guelewar]] gegründet wurden, zu der Zeit, als beliebte Bands [[Amerikanische Musik|amerikanische]], [[Britische Musik|britische]] oder [[kubanische Musik]] spielten. 1977 gingen die The Super Eagles nach [[London]] und wirkten in Mike Raven’s Band Call mit. Sie spielten [[Merengue]] und andere Musikstile mit afrikanischem Einfluss und in der Sprache [[Wolof (Sprache)|Wolof]] gesungene Texte. Nach den Darbietungen spielten sie improvisierte traditionelle Weisen, worauf sie von einem nicht näher beschriebenen Mann aufgefordert wurden mehr in diesem Stil zu spielen. Dies inspirierte die Gruppe zu der Rückkehr nach Gambia, um die musikalischen Wurzeln des Landes zu studieren. Sie durchreisten zwei Jahre das Land und gründeten sich als reformierte Band unter dem Namen [[Ifang Bondi]] erneut. Ihr Musikstil wurde als Afro-Manding-Blues bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ifang Bondi und andere gambische Musiker verursachten Unruhen, als sie in andere Länder wie beispielsweise in die Niederlande emigrierten und damit die im Entstehen begriffene Musikindustrie dezimierten. In den 1990er-Jahren waren der Musiker [[Jaliba Kuyateh]] und seine [[Kumareh Band]] einer der bekanntesten Vertreter der gambischen Musik. Weiter gibt es eine wachsende [[Gambischer Hip-Hop|gambische Hip-Hop-Szene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mark Hudson, Jenny Cathcart, Lucy Duran: &amp;#039;&amp;#039;Senegambian Stars Are Here to Stay&amp;#039;&amp;#039;. In: Simon Broughton, Mark Ellingham (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;World Music, Vol. 1: Africa, Europe and the Middle East&amp;#039;&amp;#039;. Rough Guides, Penguin Books, 2000, ISBN 1-85828-636-0, S. 617–633. &lt;br /&gt;
* Roderic C. Knight: &amp;#039;&amp;#039;Gambia, Republic of The.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online&amp;#039;&amp;#039;, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Music of the Gambia|Musik Gambias}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Gambia)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
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