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	<title>Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Museumsfeldbahn_Leipzig-Lindenau&amp;diff=2183108&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuchenbude: Anpassung Wagennummer</title>
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		<updated>2026-03-12T17:45:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anpassung Wagennummer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|DE-KBS=&lt;br /&gt;
|STRECKENNR=&lt;br /&gt;
|LÄNGE= 1,5&lt;br /&gt;
|SPURWEITE= 800&lt;br /&gt;
|STROMG=&lt;br /&gt;
|STROMW=&lt;br /&gt;
|STROMD=&lt;br /&gt;
|ZAHNSTANGE=&lt;br /&gt;
|NEIGUNGA=&lt;br /&gt;
|NEIGUNG=&lt;br /&gt;
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|BILDPFAD_FOTO=Feldbahnmuseum Leipzig-Lindenau - 47965272896.jpg&lt;br /&gt;
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|BILDPFAD_KARTE=&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS3e||exKDSTa|||Mörtelwerk}}&lt;br /&gt;
{{BS3||exSTR|exSTR+l|||}}&lt;br /&gt;
{{BS3e||exSBRÜCKE|exSBRÜCKE|||Lützner Straße}}&lt;br /&gt;
{{BS3e||exABZg+r|exSTR|||Verladung [[Leipziger Verkehrsbetriebe]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3e|exSTR+l|exKRZo|exSTRr|||[[Bahnstrecke Leipzig-Plagwitz–Leipzig-Lindenau]]}}&lt;br /&gt;
{{BS3e|exSTR|exABZg+l||||Bahnverladung}}&lt;br /&gt;
{{BS3e|exABZg+l|exKRZo||||Ladegleis}}&lt;br /&gt;
{{BS3e|exSTR|exDST|||Siebanlage}}&lt;br /&gt;
{{BS3|exSTR|KBHFxa||0,00|Museumsbahnhof}}&lt;br /&gt;
{{BS3e|exSTR|eDST|||Kiesbahnhof}}&lt;br /&gt;
{{BS3|exSTRr|STR||||}}&lt;br /&gt;
{{BS|HST|0,35|Schomburgkstraße}}&lt;br /&gt;
{{BS|SBRÜCKE|0,50||Lyoner Straße}}&lt;br /&gt;
{{BS|eABZg+r|||Siebanlage Plautstraße}}&lt;br /&gt;
{{BS|eABZgl|||ehem. Kiesgruben}}&lt;br /&gt;
{{BS|eABZgl|||Abraumhalde}}&lt;br /&gt;
{{BS|BUE|0,90||Schwarzer Weg}}&lt;br /&gt;
{{BS|DST|0,95|Schwarzer Weg}}&lt;br /&gt;
{{BS|KBHFxe|1,35|Schönauer Lachen}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xKDSTe|2,50|Kiesgrube}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ursprünglich eine [[Feldbahn]] zum Bau des [[Karl-Heine-Kanal]]s bei [[Leipzig]]. Bis 1991 als Werkbahn für eine Kiesgrube betrieben, wird ein Teil der Strecke heute als [[Museumseisenbahn]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lokschuppen Kiesbahn Lindenau 1906.jpg|mini|links|Lokschuppen der Kiesbahn Lindenau am Mörtelwerk, 1906]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feldbahn wurde nachweislich erstmals 1856 eingesetzt. Damals wurden die [[Güterlore|Loren]] von Hand verschoben oder von Pferden gezogen. Die Feldbahn kam damals beim Bau des heutigen [[Karl-Heine-Kanal]]s zum Einsatz. Ab 1888 wurde die Bahn zum Kiesabbau eingesetzt und verband bald die neuen Gruben mit dem drei Jahre später errichteten Mörtelwerk. Ab 1896 wurden die Pferde zunächst von zwei [[Elektrolokomotive]]n abgelöst. In diesem Jahr betrug die Streckenlänge 400 Meter. Ab 1905 kamen auch [[Dampflok]]s hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 war die Strecke auf 2,5 Kilometer erweitert. Als 1938 die Kiesgruben zugunsten des Hafenbaus enteignet wurden, erschloss das Mörtelwerk neue Gruben, was zu einer Neutrassierung der Bahn führte, die nun vier Kilometer lang war.&lt;br /&gt;
1946 war die Feldbahn sieben Kilometer lang und es kamen zahlreiche Diesellokomotiven zur Bahn, die von verstaatlichten Privatgruben stammten. Dabei wurde für die Abraumbahn auf 600 Millimeter Gleis- und Fahrzeugmaterial zurückgegriffen. 1959/1960 erreichte sie mit zwölf Kilometern ihre größte Ausdehnung. Sie wurde als „Lindenauer Kiesbahn“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1965 schwand die Bedeutung der Feldbahn. In diesem Jahr wurde der Dampflokbetrieb eingestellt. Zwei Jahre später endete auch der E-Lokbetrieb, als das Mörtelwerk den Betrieb einstellte – die Feldbahn war in dieser Zeit nur noch 9 Kilometer lang. 1980 bis 1990 betrug die Streckenlänge 3,5 Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Stilllegung im Mai 1991 war die Bahn im Diesellokbetrieb zwischen Grube und Hafen unterwegs. Im Einsatz waren drei Dieselloks des [[Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg|LKM]]-Typs [[Schmalspurige Kleinlokomotiven der Deutschen Reichsbahn#LKM Typ Ns 3|Ns3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre begannen Modelleisenbahner mit der Erforschung der Geschichte dieser Bahn, das Ergebnis wurde im Juli 1988 in der Zeitschrift [[Der Modelleisenbahner|modelleisenbahner]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Köhler: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kiesbahn in Leipzig-Lindenau&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;modelleisenbahner&amp;#039;&amp;#039; Heft 7/88, {{ISSN|0026-7422}}, S. 4–6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1991 fuhr der letzte reguläre Kiesbahnzug, danach wurde mit dem Abbau der Bahn begonnen. Im Februar 1992 konnte zunächst eine Reststrecke von ca. einem Kilometer Länge vor dem Abbau bewahrt werden und als Technisches Denkmal „Alte Lindenauer Kiesbahn“ unter Denkmalschutz gestellt werden. Sofort begann man den Wiederaufbau bis zum heutigen Endbahnhof „Schönauer Lachen“. Seitdem beträgt die Streckenlänge 1,5 Kilometer. Im September 1992 konnte schließlich der erste Personenverkehr im Museumsbahnbetrieb auf der Strecke aufgenommen werden, der bis heute besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museumsfeldbahn.de/geschichte Geschichte der Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau]. Abgerufen am 14. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenverlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindenauer Hafen 2015-6.jpg|mini|250px|Geplante Querung der Hafenzufahrt als Verlängerung der Bahn in Richtung Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Museumsfeldbahn Leipzig 2015.jpg|mini|250px|Zug am Haltepunkt Schomburgkstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke beginnt im Museumsbahnhof. Die Strecke führt zunächst entlang der Speichergebäude des Lindenauer Hafens in nordwestlicher Richtung. Auf diesem Streckenabschnitt befindet sich der Haltepunkt Schomburgkstraße. Im Anschluss wird die Lyoner Straße in einem engen Linksbogen unterquert. Von hier an verläuft die Trasse in südwestlicher Richtung und passiert dabei das Leipziger Ende des [[Elster-Saale-Kanal]]s. Im weiteren Verlauf schwenkt die Strecke in westliche Richtung. Nach einem kurzen Anstieg wird der Bahnhof Schwarzer Weg erreicht. Im weiteren Verlauf beginnt ein Gefälleabschnitt an dessen Ende der am Ufer eines [[Baggersee]]s gelegene Bahnhof Schönauer Lachen und damit das Streckenende erreicht wird.&amp;lt;br /&amp;gt;Nach einem konzeptionellen Stadtteilplan für den Leipziger Westen der Stadt Leipzig ist es vorgesehen, ca. 800 m der parallel zum [[Lindenauer Hafen|Hafenbecken]] verlaufenden ehemaligen [[Bahnstrecke Leipzig-Plagwitz–Leipzig-Lindenau|Industriebahn PX]] auf [[Liste der Spurweiten|800 mm]] [[Spurweite (Bahn)|Spurweite]] umzubauen und so die Museumsfeldbahn bis zur Luisenbrücke zu verlängern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://static.leipzig.de/fileadmin/mediendatenbank/leipzig-de/Stadt/02.6_Dez6_Stadtentwicklung_Bau/61_Stadtplanungsamt/Stadtentwicklungsprojekte/Konzeptionelle_Stadtteilplaende/KSP_West.pdf |titel=Der Konzeptionelle Stadtteilplan Leipziger Westen |hrsg=Stadt Leipzig |seiten=36 |format=PDF |sprache=de |abruf=2021-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Bauvorleistung wurde im Sommer 2014 in die neue Erschließungsstraße zum neuen Wohngebiet am Hafen ein schmalspuriger Überweg eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museumsfeldbahn.de/rueckblick/2014 Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau Rückblick 2014], aufgerufen am 5. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile wurde neben der zukünftigen Feldbahntrasse auf dem Planum der ehemaligen Industriebahn ein Rad- und Fußweg errichtet. Im Bereich des Museumsbahnhofs verschwenkt der Radweg dann auf die Trasse des Industriegleises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeugpark ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Lokomotiven&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museumsfeldbahn.de/loks Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau Lokomotiven], aufgerufen 30. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Nr. !! Typ !! Hersteller !! Baujahr !! Fabriknummer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 1 || Ns3i || [[Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg|Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM)]] || 1954 || 249104&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 2 || Ns3d || Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) || 1960 || 249268&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 3 || GMH || [[Hanomag|Hannoversche Maschinenbau AG (Hanomag)]] || 1928 || 10664&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 4 || Ns3i || Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) || 1956 || 249182&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 5 || Ns3i || Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) || 1954 || 249103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 6 || EL 110 || [[Arnold Jung Lokomotivfabrik|Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal (Jung)]] || 1951 || 11357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 7 || EL 110 || Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal (Jung) || 1954 || 11654&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 9&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; || A4L514 F || [[Deutz AG|Klöckner-Humboldt-Deutz AG (Deutz)]] || 1954 || 55858&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 10 || 35 PS || [[Gmeinder|Gmeinder &amp;amp; Co GmbH, Mosbach (Gmeinder)]] || 1952 || 4696&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 11 || [[LKM Ns 2|Ns2h]]|| Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) || 1953 || 48364&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 12 || 22/24 PS || Gmeinder &amp;amp; Co GmbH, Mosbach (Gmeinder) || 1940 || 2993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 13 || DS 11/2T || [[Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler|Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler GmbH (Diema)]] || 1969 || 2060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 14 || DFL 150- 1.6 || Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler GmbH (Diema) || 1980 || 4364&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 15&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; || BN60-H || Turčianske strojárne n.p. Martin, závod Hliník nad Hronom (TSM) || 1969 || 2890109/14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 16 || MV0a || [[Orenstein &amp;amp; Koppel|Orenstein &amp;amp; Koppel AG, Dortmund-Dorstfeld (O&amp;amp;K)]] || 1956 || 25716&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 17 || CFL 20 I || [[Schöma|Christoph Schöttler Maschinenfabrik GmbH, Diepholz (Schöma)]] || 1965 || 2870&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 18 || DS14/5 || Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler GmbH (Diema) || 1967 || 2948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lok 19 || [[LEW EL 9|EL 9]]|| [[Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf]] (LEW) || 1967 || 11577&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Wagen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museumsfeldbahn.de/wagen Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau Wagen], aufgerufen 30. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wagen !! Bauart !! Hersteller !! Baujahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wagen 20 || Sommerwagen || vermutlich Fa. Herbrand, Köln || 1896&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wagen 21 || Aussichtswagen || HW K.Sächs.Sts.E.B. [[Chemnitz]] || 1900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wagen 22 || Geschlossener Personenwagen || Gießerei [[Bern]] || 1906&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wagen 23 || Gedeckter Güterwagen || [[Linke-Hoffmann-Busch|Waggon- &amp;amp; Maschinenfabrik Akt. Ges. vorm. Busch Bautzen]] || 1942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wagen 24&lt;br /&gt;
|Geschlossener Personenwagen&lt;br /&gt;
|Schweizerischen Industriegesellschaft Neuhausen am Rheinfall (SIG) / Brown Boveri (BBC)&lt;br /&gt;
|1966&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wagen 30 || Kesselwagen || [[Linke-Hoffmann-Busch|Linke Breslau]] || 1880&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wagen 31 || Offener Güterwagen || Linke Breslau || 1892&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wagen 32&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt; || Packwagen mit einer Lademasse von 7500&amp;amp;#8239;kg || [[Gothaer Waggonfabrik|Waggonbau Gotha]] || 1912&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wagen 33 || geschlossener Güterwagen mit einer Lademasse von 10&amp;amp;#8239;t || Linke-Hoffmann-Busch, Bautzen || 1912&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wagen 34 || geschlossener Einheitsgüterwagen (Ggw) mit einer Lademasse von 10&amp;amp;#8239;t || Linke-Hoffmann-Busch, Bautzen || 1932&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wagen 605/607&lt;br /&gt;
|offener Güterwagen Kklm&lt;br /&gt;
|Schweizerischen Industriegesellschaft Neuhausen am Rheinfall (SIG) / Wengernalpbahn (WAB)&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 41/42 || Personenlore || Eigenbau MFLL || 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 43 || geschlossene Lore || Eigenbau MFLL || 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 44 || Flachlore || Eigenbau MFLL || 1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 45 || Flachlore || Lehnamühle || ca. 1930&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 46 || Notstromaggregat || Eigenbau MFLL || 2000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 47 || Waldbahntruck || Kelle &amp;amp; Hildebrand Dresden || ca. 1900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 48 || Flachlore || Eigenbau MFLL || 1997&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 49 || Stirnbordlore || Eigenbau MFLL || 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 50–59 || Kipplore 1,75&amp;amp;#8239;m³ || Mühlhausen || 1978–86&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 62/63 || Hydraulikkipper 3,3&amp;amp;#8239;m³ || [[R. Dolberg|R. Dolberg AG Dortmund]] || ca. 1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 64 || Kipplore 2&amp;amp;#8239;m³ || [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] || ca. 1930&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 65–69 || Kipplore 2&amp;amp;#8239;m³ || vermutlich Krupp || ca. 1930&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 70/71 || Kipplore 0,75&amp;amp;#8239;m³ || Vetschau || ca. 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 72–77 || Kipplore 1&amp;amp;#8239;m³ || Vetschau || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 78 || Kipplore 0,75&amp;amp;#8239;m³, gebremst || Eigenbau MFLL || 2007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lore 79 || Kipplore 1&amp;amp;#8239;m³ || Dolberg Rostock || ca. 1882-1885&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holzkastenkipper 80–82 || Holzkastenkipper || [[Mühlhäuser (Unternehmen)|Fa. Mühlhäuser Michelstadt]] || ca. 1935&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holzkastenkipper 84/85 || Holzkastenkipper 2,5&amp;amp;#8239;m³ || unbekannt || unbekannt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Förderwagen 91–93 || Förderwagen 0,63&amp;amp;#8239;m³ || VEB Förderwagen und Beschlagteile Mühlhausen || unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
* Wagen 22: 1906, Giesserei Bern, an [[Wengernalpbahn]] (WAB) als B 73, Holzwagenkasten ohne Verblechung, 1970 an Privat als Hühnerstall, 1976 an [[Schinznacher Baumschulbahn]] (SchBB), dort Umsprung auf 600 mm Spurweite, 1998 an Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau als Nr. 22 in grüner Farbgebung mit gelben Haltegriffen, Rückbau auf 800&amp;amp;#8239; mm Spurweite, seit Rekonstruktion 2023-2024 in brauner Farbgebung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museumsfeldbahn.de/wagen/22 Homepage Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau, Wagen 22], abgerufen am 30. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Uwe Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kiesbahn in Leipzig-Lindenau&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kenning, Nordhorn 2015, ISBN 978-3-933613-90-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.museumsfeldbahn.de/ Homepage der Museumsfeldbahn Leipzig-Lindenau]&lt;br /&gt;
* [https://www.euroreiseblog.de/museumsfeldbahn-leipzig-lindenau/ Bericht über die Museumsfeldbahn auf euroreiseblog.de]&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=0ojpCpY0S2I |title=170 Jahre Feldbahn in Leipzig-Lindenau |uploader= |upload=2026-02-07 |kommentar=Seit 170 Jahren fahren Feldbahnen in Leipzig Lindenau. Als Transportbahn für den Abraum beim Bau des Karl Heine Kanals über die Funktion als Kiesbahn bis zur Rettung als Museumsfeldbahn, die Lindenauer Feldbahngeschichte ist lang und vielseitig. }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.3350|EW=12.3005|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Museumsfeldbahn Leipziglindenau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbahn (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldbahn in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuchenbude</name></author>
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