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	<title>Museumsfeldbahn Großgmain - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T21:14:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Museumsfeldbahn_Gro%C3%9Fgmain&amp;diff=1971038&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schlaulok: Informationen hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-11-27T05:46:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Informationen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Museumsfeldbahn Großgmain}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| STRECKENNR     =&lt;br /&gt;
| LÄNGE          = 1,7&lt;br /&gt;
| SPURWEITE      = 600&lt;br /&gt;
| STROMG         =&lt;br /&gt;
| STROMW         =&lt;br /&gt;
| STROMD         =&lt;br /&gt;
| ZAHNSTANGE     =&lt;br /&gt;
| NEIGUNGA       =&lt;br /&gt;
| NEIGUNG        = 40&lt;br /&gt;
| RADIUS         = 30&lt;br /&gt;
| V-MAX          = 15&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO  = Museum grossgmain feldbahn 1.jpg&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO     = 300 px&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO      = Beide Züge der Museumsfeldbahn im Bahnhof „Flachgau“&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE =&lt;br /&gt;
| PIXEL_KARTE    =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR+l|STR+r||||}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|DST|0,9|Flachgau||}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STRl|ABZg+r||||}}&lt;br /&gt;
{{BS2||ABZgl|||300 Meter langes Betriebsgleis}}&lt;br /&gt;
{{BS2||BHF|0,85|Tennengau||}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR+l|ABZgr||||}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STR|BHF|1,7|Pongau||}}&lt;br /&gt;
{{BS2|STRl|STRr||||}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museumsfeldbahn Großgmain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine für den Personentransport im [[Salzburger Freilichtmuseum]] in [[Großgmain]] erbaute [[Schmalspurbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum grossgmain bahnhof flachgau.jpg|miniatur|Bahnhof „Flachgau“]]&lt;br /&gt;
Um einerseits gehbehinderten Menschen den Zugang zum [[Freilichtmuseum]] zu erleichtern und andererseits neue Ausblicke auf die Objekte zu ermöglichen, beschloss die Museumsleitung, eine Feldbahn für den Personentransport durch das gesamte Gelände zu errichten. Geplant wurde die Errichtung ab 2007, zur Jahresmitte 2009 wurde mit dem Bahnbau begonnen, der knapp ein Jahr dauerte. Im Mai 2010 war der Bau bis auf Kleinigkeiten (Bahnsteige etc.) fertig und es fanden erste Probefahrten statt. Die feierliche Eröffnung erfolgte am 13. Juni 2010.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kohle&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://search.salzburg.com/articles/10976406? |titel=„Möge die Kohle nie ausgehen“ |werk=Flachgauer Nachrichten |datum=2010-06-17 |offline=1 |abruf=2010-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebsleitung obliegt den Salzburger Lokalbahnen, einer für Schienenverkehr zuständigen Geschäftseinheit des Salzburger Infrastrukturunternehmens [[Salzburg AG]], das Bahnpersonal besteht aus Freiwilligen und Angestellten des Museums. Finanziert wurde das Vorhaben vom Salzburger Freilichtmuseum, vom Förderverein des Museums und von der Salzburger Landesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strecke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freilichtmuseum Salzburg - Feldbahngleise.jpg|mini|Gleisanlage]]&lt;br /&gt;
Die Bahn orientiert sich am Vorbild einer [[Feldbahn]], ist für den Personentransport 1,7 km lang und weist ein zusätzliches Betriebsgleis von 333 m Länge auf. Die Bahn wird mit einer Geschwindigkeit von rund 15 km/h befahren&amp;lt;ref name=&amp;quot;kohle&amp;quot; /&amp;gt; und hat eine Spurweite von 600 mm. Die steigungsreiche Strecke (40&amp;amp;nbsp;‰ Steigung) hat drei Stationen, ist in mehreren Kehren angelegt und verfügt über Wendeschleifen an den Endstationen. Die Haltestellen erhielten die Namen derjenigen [[Land Salzburg#Landschaften|Salzburger Gaue]], nach denen im Museum die Bauobjekte gruppiert sind. Die Endhaltestelle „Flachgau“ am Museumseingang wurde nach den Plänen der Haltestelle „Zistelalpe“ der ehemaligen [[Gaisbergbahn]] originalgetreu nachgebaut und enthält im Inneren eine Ausstellung über die Feldbahnen im Bundesland Salzburg. Bei der Mittelstation wurde ein Haltestellengebäude errichtet, dessen Original bis 1957 an der Haltestelle „Söllheim“ der [[Salzkammergut-Lokalbahn]] stand. Die Endstation der Museumsbahn erhielt das alte originale Wartehäuschen der ehemaligen [[Murtalbahn]]-Haltestelle in Lintsching ([[Lungau]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum grossgmain feldbahn 2.jpg|miniatur|Zug auf freier Strecke]]&lt;br /&gt;
Die Bahn besitzt drei Diesellokomotiven und acht Personenwagen. Eines der Dieselfahrzeuge ist von der Bauart Schöma CHL-45G (Baujahr 1988) und im gleichen Rubinrot wie Fahrzeuge der Salzburger Lokalbahn lackiert und trägt den Namen Untersberg sowie die Bezeichnung Vf 2; sie wurde ursprünglich beim Bau des [[Eurotunnel]]s und zuletzt auf der [[Kurbahn Bad Schwalbach]] eingesetzt. Die andere Lokomotive ist von der Bauart Schöma CHL-40G (Baujahr 1995) und wie der Fahrradzug der [[Pinzgauer Lokalbahn]] moosgrün lackiert. Sie trägt den Namen Gaisberg und die Bezeichnung Vf 1. Sie wurde früher auf der 2008 eingestellten und durch ein normalspuriges Anschlussgleis ersetzten Werksbahn des [[Diabas]]-Steinbruchs in [[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]] eingesetzt. Die beiden Diesellokomotiven wurden 2009 bis 2010 im [[Schöma]]-Werk in [[Diepholz]] (Niedersachsen) aufgearbeitet. Am 13. Mai 2012 wurde mit einer weiteren Schöma CHL-40G, Großglockner, Vf 3 die dritte Diesellokomotive (schwarz, fabriksneu) in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.lokreport.de/archiv/news_20/archiv_woche_mittwoch.html | titel=Neue Diesellok im Salzburger Freilichtmuseum | autor=[[Gunter Mackinger]] | hrsg=LOK Report | datum=2012-05-13 | offline=1 | abruf=2012-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die acht vierrädrigen Personenwagen der Museumsfeldbahn sind in den 1960er Jahren von der Firma [[Mühlhäuser (Unternehmen)|Mühlhäuser]] in [[Michelstadt]] (Hessen) auf die Untergestelle der ehemaligen sogenannten „Kaprun-[[Güterlore|Loren]]“ der Diabasbahn Saalfelden neu aufgebaut worden. Diese wurden zuvor auch schon beim Kupferbergbau in [[Mühlbach am Hochkönig]] und beim Bau der [[Kraftwerk Kaprun|Kraftwerksgruppe Glockner-Kaprun]] eingesetzt. Die Waggons sind als offene [[Sommerwagen]] ausgeführt und auf je zwei Rädern mit [[Druckluftbremse (Eisenbahn)|Druckluftbremsen]] versehen. Jeder Wagen ist für 23 Personen ausgelegt, alle Personenwagen verfügen über ein Fahrgastnotrufsystem. Zwei der Wagen haben breitere Einstiege und sind für den Transport von Kinderwägen und Rollstühlen ausgelegt. Um den Spalt zwischen Bahnsteig und Waggon zu überbrücken, wird in den beiden Wagen eine einlegbare Rampe mitgeführt. Diese Wagen sind immer am Zugschluss gereiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 war außerdem eine [[Dampflokomotive|Dampflok]] des [[Fablok Typ Las|Typs Las 49]], die 1957 in [[Polen]] unter der [[Seriennummer|Fabriksnummer]] 3471 bei der Lokomotivfabrik Chrzanow/Krenau OS  gebaut wurde, leihweise in Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Events ==&lt;br /&gt;
[[Datei:O&amp;amp;K 1167- Baujahr 1903.jpg|mini|Gastlokomotive anlässlich der Jubiläumsveranstaltung 2025]]&lt;br /&gt;
Am 21. September 2025 wurde eine Jubiläumsveranstaltung &amp;quot;Volldampf - 15 Jahre Museumsbahn&amp;quot; abgehalten. Unter anderem wurden Gastlokomotiven diverser Bauarten gezeigt, darunter eine 50 PS Dampflokomotive von [[Orenstein &amp;amp; Koppel|O&amp;amp;K]], die 1903 mit der [[Seriennummer|Fabriksnummer]] 1167 für ein [[Bergwerk]] im [[Spanien|spanischen]] [[Utrillas]] gebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lok-report.de/news/europa/item/61654-oesterreich-salzburger-freilichtmuseum-feiert-auf-600-mm-spur.html |titel=LOK Report - Österreich: Salzburger Freilichtmuseum feiert auf 600 mm Spur |sprache=de-de |abruf=2025-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gunter Mackinger]], [[Harald Waitzbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Wald-, Feld- und Industriebahnen im Land Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag des Salzburger Freilichtmuseums, Salzburg 2010, ISBN 978-3-9502797-1-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freilichtmuseum.com/de/besucherinfo/museumsbahn.html Artikel über die Museumsfeldbahn] auf der Homepage des Salzburger Freilichtmuseums&lt;br /&gt;
* Harald Waitzbauer/Franz Straka: [http://www.schmalspur-europa.at/schmalsp_92.htm &amp;#039;&amp;#039;„Mit der Feld-Museumseisenbahn durch das Salzburg Freilichtmuseum“&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.7507805|EW=12.9516233|type=landmark|region=AT-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldbahn in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Flachgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großgmain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbahn (Österreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schlaulok</name></author>
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