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	<title>Museumpark - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-03-23T10:55:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 200px; margin-left: 1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  Museumpark&lt;br /&gt;
{{Lageplan&lt;br /&gt;
|marker      = Cercle rouge 50%.svg&lt;br /&gt;
|markersize  = 75&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align: left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Lage des Museumparks auf einer Karte der Stadt Braunschweig aus dem Jahre 1899&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Museumpark Oker.JPG|mini|Blick auf Park und Umflutgraben]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Museumpark Venus.JPG|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Venus&amp;#039;&amp;#039; von Gerhard Marcks]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Pissoir Museumpark (2012).JPG|mini|Denkmalgeschütztes [[Pissoir]] aus dem Jahre 1896 auf der Nordseite des Parks. Das Bauwerk wurde 2012 restauriert.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museumpark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;Museumspark&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Park]]anlage in der Stadt [[Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Museumpark liegt im Osten der Innenstadt von Braunschweig, die durch die Umflutgraben der [[Oker]] umschlossen wird. Er ist 4,81&amp;amp;nbsp;Hektar groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt&amp;quot;&amp;gt;[http://www.braunschweig.de/leben/im_gruenen/gruenanlagen/Museumpark.html Website der Stadt Braunschweig zum Museumpark], abgerufen am 19. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Osten grenzt der Museumpark an den Östlichen Umflutgraben. Nördlich des Parks befindet sich jenseits der Straße „Am Theater“ das [[Staatstheater Braunschweig]]. Im Westen begrenzt die Straße „Magnitorwall“ den Park. Im Süden liegt das namensgebende [[Herzog Anton Ulrich-Museum]]. Eine Unterführung östlich des Theaters verbindet den Park mit dem [[Theaterpark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Museumpark zeichnet sich durch einen teils lockeren, teils dichteren Baumbewuchs aus. Darunter sind zahlreiche Arten, die in Deutschland nicht heimisch sind. Im Südosten des Parks liegt ein ehemaliger [[Ravelin]], der mit 80 Metern über [[Normalhöhennull]] der höchste Geländepunkt im Park ist und damit rund elf Meter über dem Niveau des Umflutgrabens liegt. Weitere Hügel sind 78 und 76 Meter hoch. Die 1930 von [[Gerhard Marcks]] geschaffene [[Statue]] &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Venus&amp;#039;&amp;#039; befindet sich seit 2007 am nordwestlichen Eingang zum Park, in der Nähe des Großen Hauses und des Kleinen Hauses des Staatstheaters; sie stand zuvor im [[Schlosspark (Braunschweig)|Schlosspark]]. Im Südwesten des Parks befindet sich ein [[Kinderspielplatz]]. Am Nordrand des Parks steht ein öffentliches [[Pissoir]] mit achteckigen Grundriss und [[Dachreiter]] vom Ende des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;Simon Paulus, Ulrich Knufinke: &amp;#039;&amp;#039;Der Braunschweiger Wallring.&amp;#039;&amp;#039; Appelhans, Braunschweig 2011, ISBN 978-3-941737-59-4, S. 121&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Museumpark liegt im Bereich des ehemaligen [[Bollwerk]]s Ulrich, das Bestandteil der [[Befestigungsanlagen der Stadt Braunschweig#Bollwerke|Braunschweiger Wallanlagen]] war. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden diese [[Festung]]sanlagen in [[Promenade]]n umgestaltet. Um 1800 hatte die [[Herzog]]in und regierende [[Fürst]]in [[Augusta von Hannover|Augusta]] der Allgemeinheit die ehemaligen Bollwerke Anton und Ulrich am Östlichen Umflutgraben der Oker zur Verfügung gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.braunschweig.de/kultur_tourismus/sehenswuerdigkeiten/blik/ensembles/herzoglicher_park.html |wayback=20100926215644 |text=Geschichte des Parks mit Wegekarte |archiv-bot=2024-03-23 10:55:03 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 16. Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gartenarchitekt Johann George Gottlieb Schoch, der Teile des [[Wörlitzer Park]]s gestaltet hatte, wurde mit der Planung beauftragt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|23|349|350|Schoch, Johann George Gottlieb|[[Ludwig Trauzettel]]|104287667}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter seiner Leitung entstand der „Herzogin Garten“, auch „Fürstlicher Park“ bzw. „Herzoglicher Park“ genannt, der erste Braunschweiger Park im Stil der [[Frühromantik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Luitgard Camerer, Manfred Garzmann, Wolf-Dieter Schuegraf, Norman-Mathias Pingel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Stadtlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Meyer, Braunschweig 1992, ISBN 3-926701-14-5, S. 228&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Ostseite des Umflutgrabens entstand als Teil des Parks der „Herzogliche [[Küchengarten]]“. Nach dem Fortzug der Herzogin 1805 vollendete [[Peter Joseph Krahe]] die Parkanlage. Das Gelände war unter anderem in bewaldete Hügel und flache Grasflächen gegliedert und wies eine Vielzahl fremdländischer Gehölze auf. An mehreren Stellen des Parks wurden Wirtschaftsgebäude errichtet, die in romantisierender Form den Zusammenhang von Ästhetik und Nutzen darstellen sollten, so ein Gartenhaus von Krahe und eine [[Einsiedelei|Eremitage]] in einem unterirdischen Natursteingewölbe. Im Park gab es mehrere [[Sichtachse]]n. So konnte man vom Parkeingang am „Steintor“ den [[Obelisk]]en am „Löwenwall“ sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt&amp;quot; /&amp;gt; In der Parkmitte befand sich ein großes Blumenoval. Dort entstand ab 1858 das Staatstheater, so dass der Park in zwei Teile getrennt wurde. Der nördliche Park wurde fortan Theaterpark genannt. Der südliche Teil wurde 1883 durch den Bau des Herzog-Anton-Ulrich-Museums am Südrand des Parks verkleinert und in der Folge als Museumpark bezeichnet. Der „Herzogliche Küchengarten“ wurde zugunsten einer Wohnbebauung aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurden die Eremitage und das Krahe’sche Gartenhaus abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt&amp;quot; /&amp;gt; An ihrer Stelle entstand später ein Kinderspielplatz. Seit 1959 steht im Park die [[Schillereiche (Braunschweig)|Schillereiche]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 setzte man weitere Ideen von Schoch um, erneuerte den Eingang am Steintor und stellte Sichtbeziehungen wieder her. 2008 wurde mit der Erstellung eines Erweiterungsbaus des Museums begonnen und damit das Parkgelände erneut verkleinert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Luitgard Camerer, Manfred Garzmann, Wolf-Dieter Schuegraf, Norman-Mathias Pingel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Stadtlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Meyer, Braunschweig 1992, ISBN 3-926701-14-5, S. 228&lt;br /&gt;
* Heinz-Joachim Tute, Marcus Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Gartenkunst in Braunschweig. Von den fürstlichen Gärten des Barock zum Bürgerpark der Gründerzeit.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweiger Werkstücke, Band 28, Reihe A, Braunschweig 1989, ISBN 978-3-87884-037-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.braunschweig.de/leben/im_gruenen/gruenanlagen/Museumpark.html Website der Stadt Braunschweig zum Museumpark]&lt;br /&gt;
* [http://www.braunschweig.de/kultur_tourismus/sehenswuerdigkeiten/blik/ensembles/herzoglicher_park.html Geschichte des Parks mit Wegekarte]&lt;br /&gt;
* [http://www.gaerten-parks.de/gaerten-und-parks/braunschweig/museumpark.html Beschreibung bei gaerten-parks.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/15/52/N |EW=10/31/58/E |type=landmark |region=DE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Grün- und Parkanlagen in Braunschweig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Braunschweig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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