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	<title>Museum der Natur Gotha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-08-14T09:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Westturm Friedenstein Gotha.JPG|mini|Der Westturm von [[Schloss Friedenstein]]: Domizil der neuen Dauerausstellung „Tiere im Turm“, im April 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Herzogliches Museum 2008.JPG|mini|Herzogliches Museum: Ehemaliges Domizil des Museums der Natur (bis 2010)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museum der Natur Gotha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eines der vier Museen des &amp;#039;&amp;#039;Friedenstein Universums&amp;#039;&amp;#039; ([[Friedenstein Stiftung Gotha]]). Es beherbergt geologische,  [[Paläontologie|paläontologische]] und [[Zoologie|zoologische]] Sammlungen, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum befand sich bis 2010 im [[Herzogliches Museum Gotha|Herzoglichen Museum Gotha]]. Im Zuge der grundlegenden Umgestaltung der Museen der Stiftung wird es seither in den Westteil des [[Schloss Friedenstein|Schlosses Friedenstein]] verlagert. Das Herzogliche Museum wurde saniert und beherbergt seit Oktober 2013 die Kunstsammlungen. &amp;#039;&amp;#039;Tiere im Turm&amp;#039;&amp;#039; heißt die erste neue Dauerausstellung des Museums der Natur, die seit Dezember 2010 im Westturm des Schlosses zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ErnstIISCG.jpg|mini|hochkant|Herzog Ernst II.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 17. Jahrhundert begannen die [[Sachsen-Gotha-Altenburg|Gothaer Herzöge]] mit der Sammlung von [[Naturalien]]. Zusammen mit den Kunstwerken beanspruchten diese sehr viel Raum im Schloss Friedenstein. Aus diesem Grund entschloss sich [[Ernst II. (Sachsen-Coburg und Gotha)|Herzog Ernst II.]] (1818–1893) von [[Sachsen-Coburg und Gotha (Herzogtum)|Sachsen-Coburg und Gotha]], ein neues Museumsgebäude errichten zu lassen. Es wurde im ehemaligen herzoglichen Küchengarten von Schloss Friedenstein im Stil der [[Neorenaissance]] in den Jahren 1864 bis 1879 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen herzoglichen Museum waren das [[Kunstkabinett]], das Chinesische Kabinett, das Naturalienkabinett, [[Kupferstichkabinett]], die Gemäldegalerie und die Sammlung der Gipsabgüsse untergebracht. Damit erhielt die Residenz Gotha ein Museum von großer wissenschaftlicher und künstlerischer Bedeutung, das allerdings am Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 durch Auslagerung, Plünderung und &amp;#039;&amp;#039;Entnahmen&amp;#039;&amp;#039; große Verluste erlitt. Die noch vorhandenen Teile der Kunstsammlungen wurden 1945 in die Sowjetunion abtransportiert. Nach ihrer Rückkehr 1956 wurden sie im Schloss Friedenstein untergebracht. Die [[naturwissenschaft]]lichen Sammlungen verblieben im Museumsgebäude und wurden um den Bestand des Naturkundlichen Heimatmuseums erweitert. Nach dem Umbau des Gebäudes wurde am 1. August 1954 das &amp;#039;&amp;#039;Biologische Zentralmuseum&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Das zu dieser Zeit größte Naturmuseum Thüringens erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Naturkundemuseum&amp;#039;&amp;#039; – ab 1971 wurde es &amp;#039;&amp;#039;Museum der Natur Gotha&amp;#039;&amp;#039; genannt. Bedeutsam waren die von dem Jagd- und Tiermaler [[Friedrich Reimann (Maler)|Friedrich Reimann]] zwischen 1952 und 1954 angefertigten Hintergründe der Dioramen. Reimann gestaltete auch die Wandmalereien im Eingangsbereich und im Treppenhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;I. Schamscha-Küpper: &amp;#039;&amp;#039;Der Tier- und Jagdmaler Friedrich Reimann 1896–1991.&amp;#039;&amp;#039; Edition Leipzig, Leipzig 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Museum ist seit 2004 Teil der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neues Museum der Natur im Schloss ==&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Sonderausstellungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039; Bionik – Vom Ursaurier zum laufenden Roboter&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039; Gotha – Im Reich der Göttin Freiheit. Der erste Englische Landschaftsgarten auf dem Kontinent&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2008&amp;#039;&amp;#039; Nacht(s) im Museum&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2009&amp;#039;&amp;#039; Die Kleider der Tiere&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2010&amp;#039;&amp;#039; Anatomie – Gotha geht unter die Haut (zusammen mit dem Schlossmuseum und dem Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2011&amp;#039;&amp;#039; Elefantastisch (zusammen mit dem Schlossmuseum und dem Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick in die Dauerausstellung Tiere im Turm.jpg|mini|Blick in die Dauerausstellung Tiere im Turm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tiere im Turm ===&lt;br /&gt;
Diese erste neue Dauerausstellung wurde am 17. Dezember 2010 im Westturm des Schlosses Friedenstein eröffnet. Sie ist vor dem Hintergrund der naturwissenschaftlichen Forscher- und Entdeckerpraxis des 18. und 19. Jahrhunderts konzipiert, welche die Ära der barocken Naturalienkabinette ablöste und wegweisend für die moderne Naturwissenschaft wurde. Vier Ikonen der Naturwissenschaft dieser Zeit werden gleich am Anfang der Ausstellung vorgestellt: [[Carl von Linné]], [[Alexander von Humboldt]], [[Charles Darwin]] und [[Alfred Brehm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran erwarten den Besucher folgende Themenkreise:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Haut und Knochen&amp;#039;&amp;#039; – Innen- und Außenskelette&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jäger auf leisen Pfoten&amp;#039;&amp;#039; – Kleine und große Katzen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flügel, Schwänze, Arme, Flossen&amp;#039;&amp;#039; – Gliedmaßen der Landwirbeltiere&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisen ins Unbekannte&amp;#039;&amp;#039; – Forscher entdecken die Welt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung aus dem Paradies&amp;#039;&amp;#039; – Verschwundene und bedrohte Tierarten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das große Fressen&amp;#039;&amp;#039; – Spezialisierung beim Nahrungserwerb&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wald der Wunder&amp;#039;&amp;#039; – Faszinierende Vielfalt der Tropen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Licht aus!&amp;#039;&amp;#039; – Tiere der Nacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Naturalienkabinett &amp;lt;!--(in Planung)--&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Ein Naturalienkabinett war für einen barocken Fürsten zum Zwecke angemessener Repräsentation ebenso unentbehrlich wie etwa der Besitz eine Kunstkammer. Beides entsprach einer meist universalistisch ausgerichteten und enzyklopädischen Sammelleidenschaft, welche typisch war für die Zeit des Barock.&lt;br /&gt;
Die Anfänge der naturwissenschaftlichen Sammlungen auf Schloss Friedenstein reichen bis auf [[Ernst I. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Herzog Ernst den Frommen]] zurück, der unter anderem 1827 die damals größte [[Conchologie|Conchylien]]sammlung Deutschlands des Gothaer Naturforschers [[Friedrich Christian Schmidt (Autor)|Friedrich Christian Schmidt]] erwerben konnte. Die Sammlungen wuchsen auch unter seinen Nachfolgern weiter beständig an. So wurde Schloss Friedenstein schon früh zu einem Anziehungspunkt für zahlreiche Naturwissenschaftler aus ganz Europa. Neben seltenen Tierpräparaten und einigen Kuriositäten sind es vor allem die Mineralien und Conchylien aus dem 17. bis 19. Jahrhundert und eine sehr umfangreiche Insektensammlung, welche die Sammlung bedeutsam machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Der wissenschaftsgeschichtlichen Chronologie folgend, soll das neue Naturalienkabinett künftig in einer modernen musealen Präsentation auch räumlich im Westturm der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Tiere im Turm&amp;#039;&amp;#039; vorangestellt werden.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursaurier &amp;lt;!--(in Planung)--&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orobates.png|mini|[[Holotyp]] des nach [[Wilhelm Pabst (Paläontologe)|Wilhelm Pabst]] benannten &amp;#039;&amp;#039;Orobates pabsti&amp;#039;&amp;#039; im Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Exponaten des Museums gehören Sandsteinplatten mit Skeletten und Fußspuren verschiedener Urechsenarten aus der Gruppe der [[Temnospondylen]], Vorfahren der heutigen [[Amphibien]], und [[Pelycosaurier]], die in einem ehemaligen Steinbruch am [[Bromacker]] bei [[Tambach-Dietharz]] entdeckt wurden. Dazu gehört auch das so genannte &amp;#039;&amp;#039;Tambacher Liebespaar&amp;#039;&amp;#039;. Diese Ursaurier (ca. 290 Mio. Jahre alt), in ihrer Entwicklung bereits vollständig ans Landleben angepasst, sind die ältesten Fossilienfunde ihrer Art weltweit. &amp;lt;!--Sie sollen schon bald wieder in einer neuen eigens dafür gestalteten Schau in zeitgemäßem Licht präsentiert werden.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsames Forschungsprojekt der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] und des Museums der Natur Gotha untersucht die Fortbewegung und die Entwicklung des Bewegungsapparats dieser Echsen, um Rückschlüsse auf die Evolution des Bewegungssystems beim Übergang vom Wasser zum Land ziehen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dauerausstellung „Thüringer Wald“ &amp;lt;!--(in Planung)--&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
Es ist eine neue Dauerausstellung geplant,{{Zukunft|3=201808}} die sich der Erforschung der Flora und Fauna des [[Thüringer Wald]]es widmen wird. Außerdem erhalten die Besucher einen Einblick in die regionale Forschung und Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen des Museums ==&lt;br /&gt;
=== Insekten (Trockensammlungen) ===&lt;br /&gt;
Der Sammlungsschwerpunkt sind [[Käfer]] (Coleoptera), [[Schmetterlinge]] (Lepidoptera), [[Hautflügler]] (Hymenoptera), [[Springschrecken]] (Orthoptera oder Saltatoria), [[Zweiflügler]] (Diptera) und [[Libellen]] (Odonata). Herkunft ist die Paläarktische Region ([[Paläarktis]]), Mitteleuropa und Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Conchyliensammlung ===&lt;br /&gt;
Der Sammlungsschwerpunkt sind [[Weichtiere]] (Mollusca). Herkunft sind die [[Westindische Inseln|Westindischen Inseln]] und das tropische [[Südamerika]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Korallen und Schwämme ===&lt;br /&gt;
Der Sammlungsschwerpunkt sind [[Blumentiere]] (Anthozoa) – [[Korallen]] und [[Schwämme]] (Porifera).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Säugetiere ===&lt;br /&gt;
Der Sammlungsschwerpunkt sind [[Säugetiere]] (Mammalia). Herkunft sind Mitteleuropa und Thüringen. Es gibt Belege für „[[Melanismus|melanistische]] (schwarze) Hamster“ in Thüringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. Zimmermann |Titel=Die gegenwärtige Verbreitung melanistischer Hamster (Cricetus c. cricetus) in Thüringen und Bemerkungen zu deren Morphologie |Reihe=Hercynia, N.F. |BandReihe=6(1) |Datum=1969 |Seiten=80–89}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vogelsammlung ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich vor allem um einen Erwerb von 1820 bis 1890. Heute sind Vögel, abgesehen von lokalen Funden, kein Sammlungsschwerpunkt mehr. Der Sammlungsschwerpunkt waren die [[Vögel]] (Aves) aus Mitteleuropa, der [[Orientalis]], der Paläarktischen Region ([[Paläarktis]]), der [[Antarktis]], der [[Neotropis]] und der [[Nearktis]], die allesamt in einem Bestandskatalog&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Acker |Hrsg=Stiftung Schloss Friedenstein Gotha |Titel=Riesenalk und Zwergmotmot – Die Vogelsammlung des Museums der Natur Gotha |Datum=2015 |ISBN=978-3-940998-28-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dokumentiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fische, Lurche und Kriechtiere ===&lt;br /&gt;
Hierbei handelt es sich um ungefähr 300 getrocknete Tiere oder Teile davon, die von nationaler Bedeutung sind. Aus Mitteldeutschland und Thüringen gibt es ungefähr 600 Tiere, die flüssig [[Feuchtpräparat|konserviert]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologische Sammlungen ===&lt;br /&gt;
Zu den geowissenschaftlichen Sammlungen des Museums gehören ca. 5.000 [[Gestein]]e, ca. 18.000 [[Mineral]]e und ca. 50.000 [[Fossil]]ien. Von wissenschaftshistorischer Bedeutung sind unter anderem die Sammlung von Mineralen, Gesteinen und Fossilien Mitteleuropas und des [[Thüringer Wald]]es des Gothaer Geologen [[Karl Ernst Adolf von Hoff]] (1771–1837), die „[[Meteorit]]en-Sammlung“ des Paläontologen [[Ernst Friedrich von Schlotheim]] sowie Skelettreste des Waldelefant-Fundes von [[Burgtonna]] aus dem Jahre 1695. Zu den wissenschaftlich bedeutenden Sammlungen gehören:&lt;br /&gt;
* die seit 1974 am [[Bromacker]] bei [[Tambach-Dietharz]] gefundenen Ursaurier-Skelette (mehr als 40 Skelette von 12 terrestrisch adaptierten Tetrapoden)&lt;br /&gt;
* eine mehrere 1000 Objekte umfassende Sammlung fossiler Conchostraken des [[Perm (Geologie)|Unterperm]] Mitteleuropas und der USA und&lt;br /&gt;
* eine Sammlung von Tetrapodenfährten, Invertebratenspuren und Pflanzen des [[Rotliegend]] (Unterperm) Thüringens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Besonderheiten ===&lt;br /&gt;
Zu den außergewöhnlichsten Sammlungsstücken zählen unter anderem das anatomische Präparat eines Menschen von 1731 (im Gothaer Volksmund als „Schlotfeger“ bekannt. Damit verknüpft ist eine populäre Sage&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas M. Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Die Gothaer Sagen.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 2005, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://echt-gothsch.de/pages/sagen/schlotfeger.php &amp;#039;&amp;#039;Dar geräucherde Schloodfeecher.&amp;#039;&amp;#039;] auf www.echt-gothsch.de&amp;lt;/ref&amp;gt;), der Blasenstein von Johann Saubert von 1646 und [[Miss Baba]], das älteste erhaltene Präparat einer Elefantenkuh (1857).&lt;br /&gt;
Darüber hinaus besitzt das Museum der Natur über die Verbindung zur [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] Sammlungsmaterial aus der Antarktis. Ab 1987 übergaben Jenaer Forscher, die an den Sowjetischen Antarktisexpeditionen teilnahmen, mehrfach gesammelte Vögel, Säugetiere, Wirbellose und Pflanzen und erweiterten somit die Sammlung um Material von diesem einzigartigen Kontinent.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Samietz: &amp;#039;&amp;#039;„Die aus der Kälte kamen“. Antarktis in Gotha. Bericht über eine Dauerausstellung im Museum der Natur Gotha.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Polar – Journal.&amp;#039;&amp;#039; 1, 01/98, 1998, S. 27–29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein „Museumslöwen – Gemeinschaft zur Förderung des Museums der Natur Gotha e.V.“ fördert das Naturkundemuseum in Gotha und unterstützt es durch persönliche Mitarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://museumsloewen-gotha.de/ |titel=Willkommen bei den Museumslöwen |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Museen nach Themen#Natur|Liste von Naturkundemuseen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Museen der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Kunstverlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2007-04}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Barocke Universum Gotha&lt;br /&gt;
   |Verlag=Druckmedienzentrum Gotha&lt;br /&gt;
   |Datum=2011}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Martens&lt;br /&gt;
   |Titel=Ursaurier zwischen Thüringer Wald und Rocky Mountains. Eine Zeitreise in die Erdgeschichte vor 290 Millionen Jahren&lt;br /&gt;
   |Reihe=Begleitheft zur Ausstellung von Thomas Martens, Museum der Natur Gotha&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |DNB=961751592}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=W. Zimmermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die entomologischen und arachnologischen Sammlungen des Museums der Natur Gotha&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Abhandlungen und Berichte des Museums der Natur Gotha&lt;br /&gt;
   |Band=12&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |Seiten=39–43}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=W. Joost&lt;br /&gt;
   |Titel=Die entomologischen Sammlungen des Naturkundemuseums Gotha&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Abhandlungen und Berichte des Naturkundemuseums Gotha&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Datum=1965&lt;br /&gt;
   |Seiten=79–96}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ronald Bellstedt|R. Bellstedt]], R. Samietz&lt;br /&gt;
   |Titel=Katalog der in den Sammlungen des Museums der Natur Gotha aufbewahrten Typen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Abhandlungen und Berichte des Museums der Natur Gotha&lt;br /&gt;
   |Band=22&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |Seiten=187–196}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=R. Bährmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Kenntnis der Dipterensammlungen Deutschlands&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Beiträge zur Entomologie&lt;br /&gt;
   |Band=49&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |Seiten=173–209}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=M. Joost&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Conchyliensammlung im Museum der Natur Gotha&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Abhandlungen und Berichte des Museums der Natur Gotha&lt;br /&gt;
   |Band=16&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |Seiten=37–50}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=W. Zimmermann&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Kenntnis der Fledermäuse (Chiroptera, Mammalia) in Westthüringen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Abhandlungen und Berichte des Museums der Natur Gotha&lt;br /&gt;
   |Datum=1971&lt;br /&gt;
   |Seiten=77–94}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerd Seidel&lt;br /&gt;
   |Titel=Thüringer Becken&lt;br /&gt;
   |Reihe=Sammlung geologischer Führer&lt;br /&gt;
   |BandReihe=85&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bornträger-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-443-15058-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Thomas Martens&lt;br /&gt;
   |Titel=Thüringer Wald&lt;br /&gt;
   |Reihe=Sammlung geologischer Führer&lt;br /&gt;
   |BandReihe=95&lt;br /&gt;
   |Verlag=Bornträger-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin/Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-443-15078-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stiftungfriedenstein.de/naturkunde Museum der Natur Gotha auf der Website der Stiftung Friedenstein]&lt;br /&gt;
* [http://www.museumsverband-thueringen.de/museumsverband/museen/museum/stiftung-schloss-friedenstein-gotha-museum-der-natur.html Museum der Natur Gotha] auf: &amp;#039;&amp;#039;museumsverband-thueringen.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/56/36/N |EW=10/42/21/E |type=landmark |region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2019171-6|LCCN=n88081494|VIAF=126144222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Gotha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Gotha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobarockes Bauwerk in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Gotha|Natur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturkundemuseum in Deutschland|Gotha]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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