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	<title>Museum am Dom Trier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Trier Museum am Dom (SW).jpg|mini|Museum am Dom (2022)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museum am Dom Trier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 2010 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Museum des [[Bistum Trier|Bistums Trier]], das die Aufgabe hat, die Kultur- und Frömmigkeitsgeschichte des Bistums Trier zu erforschen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Darüber hinaus erforscht das Museum die spätantiken Vorgängerbauten des [[Trierer Dom]]s, der ältesten deutschen Bischofskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
Als zentrales Stück der Sammlung sind die Konstantinischen Deckenmalereien anzusehen. Sie wurden in der unmittelbaren Nachkriegszeit 1945/46 durch den Bistumsarchäologen Dr. Theodor K. Kempf bei Grabungen unterhalb des Domes in ca. 3,50 m Tiefe geborgen. Die aufgefundenen ca. 30.000 Fragmente stammen von einer antiken Putzdecke, die sich in einer ausgedehnten Wohnanlage befand. Diese Wohngebäude waren um 330 n.&amp;amp;nbsp;Chr. zur Errichtung der frühchristlichen Doppelkirchenanlage, später Dom und Liebfrauen, niedergelegt worden. In den 15 rechteckigen Feldern sind im Wechsel fliegende Erotenpaare, Eros und Psyche sowie insgesamt sieben lebensgroße Brustbilder dargestellt, darunter in der Mitte ein Bildnis, das als Porträt der [[Fausta|Maxima Fausta]] gedeutet wird. Die in zehnjähriger Arbeit zusammengesetzten Bruchstücke werden seit 1988 in einem eigenen Raum präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Hoppe |url=https://www.strassen-der-roemer.eu/stationen/konstantinische-deckenmalerei/#headline_5 |titel=Wissenswertes über die Konstantinische Deckenmalerei im Museum am Dom |werk=Straßen der Römer - Reisen in die Römerzeit |hrsg=Mosellandtouristik GmbH |sprache=de |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfasst darüber hinaus liturgische Gewänder und Geräte, Christus- und Marienbilder, Ikonen sowie Exponate religiöser Volkskunst, die die seit 1512 stattfindenden Wallfahrten zum [[Heiliger Rock|Heiligen Rock]] dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabmonumente bilden einen weiteren Schwerpunkt in der Sammlung. Dazu zählen sowohl Reliefs antiker Grabmonumente sowie Stücke mit frühchristlichen Grabinschriften. Aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit stammen die Fragmente von vier herausragenden Bischofsgrabmälern aus dem Trierer Dom und der [[Liebfrauenkirche (Trier)|Liebfrauenkirche]]. Das künstlerisch bedeutendste ist sicherlich das 1462 von dem Bildhauer [[Niclas Gerhaert van Leyden|Nikolaus Gerhaert von Leyden]] geschaffene Grabmal für Erzbischof [[Jakob I. von Sierck|Jakob von Sierck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leiter ==&lt;br /&gt;
* 1904–1924: Johannes Wiegand&lt;br /&gt;
* 1924–1952: [[Nikolaus Irsch]]&lt;br /&gt;
* 1952–1984: [[Theodor Konrad Kempf]]&lt;br /&gt;
* 1985–2010: [[Winfried Weber]]&lt;br /&gt;
* 2010–2026: Markus Groß-Morgen&lt;br /&gt;
* seit 2026: Jürgen von Ahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=[[Winfried Weber]] |Titel=Das neue Museum, Bauhülle für die Kunstobjekte, oder ist die Kunst nur Baudekoration? Überlegungen zur Museums- und Ausstellungskonzeption|Hrsg= |Sammelwerk=[[Neues Trierisches Jahrbuch]] |Band=60|Nummer= |Auflage= |Verlag=Verein Trierisch |Ort=Trier |Datum=2020|ISBN= |ISSN=0077-7765 |Seiten=65}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=[[Alois Peitz]]|Titel=30 Jahre Dom- und Diözesanmuseum in Trier. Der Ort und seine Geschichte.|Hrsg= |Sammelwerk=[[Neues Trierisches Jahrbuch]] |Band=60|Nummer= |Auflage= |Verlag=Verein Trierisch |Ort=Trier |Datum=2020|ISBN= |ISSN=0077-7765 |Seiten=72}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Charlotte Federmann|Titel=Eine neue Fragestellung zur Ayler Madonna im Museum am Dom Trier|Hrsg= |Sammelwerk=[[Neues Trierisches Jahrbuch]] |Band=61|Nummer= |Auflage= |Verlag=Verein Trierisch |Ort=Trier |Datum=2021|ISBN= |ISSN=0077-7765 |Seiten=23}}&lt;br /&gt;
*Markus Groß-Morgen: &amp;#039;&amp;#039;Einblicke wahrnehmen. Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum Trier,&amp;#039;&amp;#039; Druckerei Ensch GmbH Tier, 2010, ISBN 978-3-9811830-5-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-am-dom-trier.de/start/ Internetseite des Museums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49.756557|EW=6.644909|type=landmark |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=215137-6|LCCN=n85049589|VIAF=128444528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Trier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchliches Museum (römisch-katholisch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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