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	<title>Museum Rietberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-07T02:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
|Name             = Museum Rietberg&lt;br /&gt;
|Bild             = [[Datei:Museum Rietberg &amp;amp; Villa Wesendonck 2011-08-15 16-20-26 ShiftN.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Aussenansicht Villa Wesendonck und «Smaragd» (2011)&lt;br /&gt;
|Ort              = [[Enge|Zürich-Enge]]&lt;br /&gt;
|Art              = Aussereuropäische Kunst&lt;br /&gt;
|Eröffnung        = 24. Mai 1952&lt;br /&gt;
|Besucheranzahl   = 80&amp;#039;000&lt;br /&gt;
|Leitung          = Annette Bhagwati&lt;br /&gt;
|Website          = https://rietberg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuerich Villa Wesendonck.jpg|mini|Villa Wesendonck, das Hauptgebäude des Museums Rietberg (2008)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museum Rietberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Museum für Kunst aus [[Asien]], [[Afrika]], [[Amerika]] und [[Ozeanien]] in [[Enge|Zürich-Enge]]. Es ist das grösste [[Kunstmuseum]] für aussereuropäische Kulturen in der [[Schweiz]], das drittgrösste [[Liste der Museen in Zürich|Zürcher Museum]] und das grösste von der [[Zürich|Stadt Zürich]] selbst betriebene Museum.&amp;lt;ref&amp;gt;Medienmitteilung «65 Jahre Rietberg»&amp;lt;/ref&amp;gt; Es zählt rund 80.000 Besucher pro Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuerich Museum Rietberg Eingang.jpg|mini|Eingang zum unterirdischen Neubau «Smaragd» (2008)]]&lt;br /&gt;
Das Museum liegt im 67&amp;#039;000 Quadratmeter grossen [[Rieterpark]]. Es besteht aus mehreren historischen Gebäuden: der [[Villa Wesendonck]], der Remise, der [[Villa Rieter]] und der [[Villa Schönberg]]. Am 17. Februar 2007 wurde der Erweiterungsbau «Smaragd» der Architekten [[Alfred Grazioli]] und [[Adolf Krischanitz]] eröffnet. Durch diesen grösstenteils unterirdisch angelegten Bau wurde die Ausstellungsfläche des Museums mehr als verdoppelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erweiterung Museum Rietberg&amp;#039;&amp;#039;. Swiss Architects.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rieterpark ist durch den öffentlichen Verkehr gut erschlossen: Er liegt nahe dem [[Bahnhof Zürich Enge]] und ist über die Tramlinie 7 (Museum Rietberg) sowie die Buslinien 66 und 72 (Hügelstrasse) der [[Verkehrsbetriebe Zürich]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa-Wesendonck-1857.jpg|mini|Die 1853–1857 durch [[Leonhard Zeugheer]] erbaute Villa Wesendonck]]&lt;br /&gt;
1945 kaufte die Stadt Zürich den Rieterpark und die Villa Wesendonck. 1949 wurde per Volksabstimmung der Umbau der Villa Wesendonck (1951/1952 durch den Architekten Alfred Gradmann) in ein Museum beschlossen, um die Sammlung des Barons [[Eduard von der Heydt]] öffentlich zugänglich zu machen. Von der Heydt vermachte seine Kunstsammlung der Stadt Zürich und gab mit seinem Verständnis einer «ars una» dem Museum seine Besonderheit. Das Konzept der «ars una» sieht die künstlerische Produktion, ungeachtet ihrer geografischen Herkunft, als gleichwertig an. Das Museum Rietberg wurde am 24. Mai 1952 eröffnet. Bis 1956 wurde es von [[Johannes Itten]] geleitet, danach von [[Elsy Leuzinger]] (1956–1972), [[Eberhard Fischer (Ethnologe)|Eberhard Fischer]] (1973–1998), [[Albert Lutz]] (1998–2019) und [[Annette Bhagwati]] (ab 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 kaufte die Stadt Zürich die vom Abbruch bedrohte Villa Schönberg, die 1978 als Erweiterung des Museums Rietberg eröffnet wurde. Heute beherbergt sie die Administration des Museums, wie auch eine umfangreiche Präsenzbibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007 bietet der Neubau «Smaragd» die Ausstellungsfläche für grosse temporäre Ausstellungen, einen Teil der Sammlung und das Schaudepot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
Die Sammlung umfasst Werke aus [[Asien]], [[Afrika]], [[Amerika]] und [[Ozeanien]] sowie eine Abteilung mit Schweizer Masken. Rund 80 % des Sammlungsbesitzes sind Geschenke von Privatpersonen und Sammlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schaulager befinden sich Objekte, die zurzeit nicht ausgestellt werden. Es ist für Besucher frei zugänglich.  &lt;br /&gt;
== Organisation und Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Das Museum ist eine Dienstabteilung des Präsidialdepartements der Stadt Zürich. Es hat rund hundert Angestellte (umgerechnet rund 42 Vollzeitstellen; Stand 2017). Die Finanzierung erfolgt knapp zur Hälfte durch die Stadt Zürich, die andere Hälfte wird aus dem Betrieb sowie durch Spenden und [[Sponsoring]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rietberg.ch/de-ch/engagement/sponsoring.aspx Liste der Sponsoren (Website des Museum Rietberg)]&amp;lt;/ref&amp;gt; erwirtschaftet. Die Sammlung wird primär durch Schenkungen erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresbericht 2007, S. 23f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Artibus}} «Artibus Asiae» ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Artibus Asiae&amp;#039;&amp;#039; ist eine halbjährlich erscheinende Fachzeitschrift, die im Museum Rietberg herausgegeben wird und auf asiatische Architektur und Kunst spezialisiert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.artibusasiae.com/ Website Artibus Asiae] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Welt in Farbe – [[Farbfotografie]] vor 1915.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;[[Sepik]] – Kunst aus [[Papua-Neuguinea]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;[[Dadaismus|Dada]] [[Afrika]] – Dialog mit dem Fremden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Gärten der Welt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;[[Osiris]] – Das versunkene Geheimnis [[Ägypten]]s&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Im Namen des Bildes. Das Bild zwischen Kult und Verbot in Islam und Christentum.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbildungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Museum Rietberg 01.jpg|Ausstellungsraum in der Villa Wesendonck&lt;br /&gt;
Shiva Nataraja Museum Rietberg RVI 501.jpg|Shiva Nataraja, Indien, Chola-Dynastie, 10. Jh. Bronze&lt;br /&gt;
Museum Rietberg 02.jpg|Ausstellungsraum in der Villa Wesendonck&lt;br /&gt;
Museum Rietberg 03.jpg|Museumscafé in der Villa Wesendonck&lt;br /&gt;
Museum Rietberg 04.jpg|Treppe zu den unterirdischen Ausstellungsräumen des Neubaus&lt;br /&gt;
Museum Rietberg 05.jpg|Objekte im Schaulager&lt;br /&gt;
Museum Rietberg 06.jpg|Schaulager&lt;br /&gt;
Museum Rietberg 07.jpg|Ausstellungsraum im Neubau&lt;br /&gt;
Museum Rietberg 08.jpg|Ausstellungsraum im Neubau&lt;br /&gt;
Museum Rietberg 09.jpg|Museumsshop im Neubau&lt;br /&gt;
Museum Rietberg 10.jpg|Eingangsbereich des Neubaus («Smaragd»)&lt;br /&gt;
Museum Rietberg 11.jpg|Eingangsbereich der Villa Wesendonck (links die Remise, rechts der Smaragd)&lt;br /&gt;
Villa Rieter (Schönberg) 2012-09-30 00-31-03.jpg|Park-Villa Rieter&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museum Rietberg, Zürich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Museums-Check]].&amp;#039;&amp;#039; Folge 10). Reportage, 30 Min., Moderation: [[Markus Brock]], Produktion: [[3sat]]. Erstausstrahlung: 24. Juli 2011.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fernsehserien.de/museums-check-mit-markus-brock/folgen/10-museum-rietberg-zuerich-383996 |titel=Museum Rietberg, Zürich (= Museums-Check. Folge 10) |werk=Fernsehserien.de |abruf=2025-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.arttv.ch/mehr/museum-rietberg-magie-der-zeichen/ Zu «Magie der Zeichen»] [[ARTTV|art-tv]], 2015&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/kulturplatz/video/tiefenrausch-wie-franck-goddio-altaegyptische-schaetze-aufspuerte?id=5c1ccaff-52b4-4173-ac17-26a586a1f2e8 Zu «Osiris – Das versunkene Geheimnis Ägyptens»]  «Kulturplatz» SRF, 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://d-nb.info/gnd/2019229-0 Publikationen des Museums Rietberg] (Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museum Rietberg – Die Erweiterung: Grazioli und Krischanitz Architekten.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Stadt Zürich. Verlag Museum Rietberg, Zürich 2007, ISBN 978-3-907077-34-4.&lt;br /&gt;
* [https://amsquery.stadt-zuerich.ch/query/detail.aspx?ID=8300 &amp;#039;&amp;#039;Museum Rietberg: Gründungsakten und Materialien von Eduard von der Heydt.&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv Zürich V. B. c. 33.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Ich habe viele Lieblinge“: Rietberg-Museumsdirektor Albert Lutz über den Boom der Weltkunst und den Stil seines Hauses.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Züritipp.&amp;#039;&amp;#039; 14. Februar 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rietberg.ch/ Offizielle Website des Museums Rietberg]&lt;br /&gt;
* Alice Hertzog: [https://blog.nationalmuseum.ch/2025/05/die-reise-des-kopflosen-reiters/ &amp;#039;&amp;#039;Der kopflose Reiter&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 22. Mai 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Völkerkundemuseen der Schweiz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.35892|EW=8.53027|type=landmark|name=Museum Rietberg|region=CH-ZH}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2019229-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völkerkundemuseum in der Schweiz|Rietberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in Zürich|Rietberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1952]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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