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	<title>Museum Liaunig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mö1997: ORF Archivlink gesetzt</title>
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		<updated>2025-08-02T04:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ORF Archivlink gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Museum Aussen (43).jpg|mini|Museum Liaunig in Neuhaus, Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Neuhaus_Museum_Liaunig_01012011_240.jpg|mini|Museum Liaunig in Neuhaus, Süd-Ansicht Schwabegg]]&lt;br /&gt;
[[File:Liaunig.jpg|thumb|Blick aus dem Museum Liaunig auf den Ort und das Schloss Neuhaus]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museum Liaunig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Neuhaus (Kärnten)|Neuhaus (slow. Suha)]] ist ein privates Kunstmuseum in [[Kärnten]]. Es wurde 2008 eröffnet. Neben der [[Sammlung Essl]] in [[Klosterneuburg]] ist es das zweite österreichische [[Privatmuseum]] für zeitgenössische Kunst. Präsentiert wird die Privatsammlung des 2023 verstorbenen Industriellen und Kunstsammlers [[Herbert W. Liaunig]]. Seit 2018 wird das Museum von dessen Sohn, dem Architekten Peter Liaunig, geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/leben/mensch/5459378/Peter-Liaunig_Wir-arbeiten-wie-die-Wilden &amp;#039;&amp;#039;diepresse.com: Peter Liaunig: „Wir arbeiten wie die Wilden“&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 5. Juli 2018, abgerufen am 5. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Etwa seit dem Jahr 2000 plante Liaunig den Bau eines Museums für seine Sammlung, die in seinem Wohnsitz auf [[Schloss Neuhaus in Kärnten|Schloss Neuhaus]] nicht mehr genug Platz fand. Auch sollte sie der Öffentlichkeit zugänglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster Wettbewerb für den Bau eines Museums fand 2004 statt, den die französische Architektin [[Odile Decq]] gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Presse]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://diepresse.com/home/kultur/news/182239 Kärnten: Neues Museum für Liaunig-Sammlung]&amp;#039;&amp;#039;, 13. März 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprüngliche Zusagen der Kärntner Landesregierung, sich an Bau und Betriebskosten des Museums finanziell zu beteiligen, kamen unter den Kulturreferenten [[Jörg Haider]] und [[Martin Strutz]] (beide [[Bündnis Zukunft Österreich|BZÖ]]) nicht zum Tragen.&amp;lt;ref&amp;gt;ORF online: &amp;#039;&amp;#039;[https://ktnv1.orf.at/stories/231171/ Liaunig-Museum nimmt Gestalt an]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Der Standard]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nextroom.at/building_article.php?building_id=30411&amp;amp;article_id=29317 Eleganter Kunsttunnel mit Jugendschutzprogramm]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Juli 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verwirklichung der Pläne Decqs scheiterte unter anderem an der Kostenüberschreitung ihres Projektes. Es folgte ein zweiter, rein österreichischer Wettbewerb, den das Architektenteam [[Querkraft Architekten|querkraft]] gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Presse: &amp;#039;&amp;#039;[http://diepresse.com/home/spectrum/architekturunddesign/408420 Kunst in der Röhre]&amp;#039;&amp;#039;, 22. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Das Museum wurde von dem [[Wien]]er Architektenteam &amp;#039;&amp;#039;querkraft&amp;#039;&amp;#039; konzipiert. Der Bau ist geprägt von [[Sichtbeton]] und [[Stahl]], eine Reminiszenz an Liaunigs Industriekarriere, und umfasst eine Nutzfläche von 4.400&amp;amp;nbsp;m². Das industrielle Erscheinungsbild war von Liaunig in der Ausschreibung gefordert worden. Vom tiefergelegenen Eingangsbereich führt ein Schaudepot mit etwa 600&amp;amp;nbsp;m² Fläche zum querliegenden Trakt für Malerei und Plastik schräg nach oben. Dieser Gebäudeteil ist als &amp;#039;&amp;#039;White Cube&amp;#039;&amp;#039; mit einem röhrenartigen Hauptraum mit 160&amp;amp;nbsp;Metern Länge, nur 13 Metern Breite und sieben Metern Höhe aufgebaut, die Größe der Ausstellungsfläche ist hier etwa 2000&amp;amp;nbsp;m². Die Röhre besteht aus einer betonierten U-Form mit einer Hülle aus pulverbeschichtetem Stahlblech mit Glasstreifen. Der Bau ist großteils in eine Hügelkuppe eingelassen, erhält jedoch in den meisten Bereichen natürliches Oberlicht. An den beiden Enden ragt der Bau über die Böschung, auf einer Seite 30&amp;amp;nbsp;m weit in Richtung [[Bleiburger Straße|Bundesstraße]] mit einer Aussichtsterrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei weitere Baukörper sind diesem Hauptgebäude untergeordnet, in denen sich ein Bereich für Grafik mit etwa 500&amp;amp;nbsp;m² und der schwarze Kubus für die Sammlung „Gold der Akan“ mit etwa 350&amp;amp;nbsp;m² befinden. Die Kosten für das Museum beliefen sich auf rund 9,5&amp;amp;nbsp;Mio. Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Casanova&amp;quot;&amp;gt;[[Kleine Zeitung]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich würde es auch Casanova nennen&amp;#039;&amp;#039;, 29. Oktober 2008, S. 58 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf 3000&amp;amp;nbsp;Werke angewachsenen Sammlung wurde das Museum seit Frühjahr 2014 nach Plänen des Wiener Architekten-Team &amp;#039;&amp;#039;querkraft&amp;#039;&amp;#039; um rund 2.500 m² auf insgesamt 7.500 m² erweitert und am 25.&amp;amp;nbsp;April 2015 wieder eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museumliaunig.at/ &amp;#039;&amp;#039;Eine Institution wächst: 2014 wird das Museum Liaunig erweitert - Wiedereröffnung im Mai 2015&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 3. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.querkraft.at/?story=1516&amp;amp;details=1 &amp;#039;&amp;#039;querkraft - MLE museumserweiterung&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 3. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kaernten.orf.at/news/stories/2558320/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at - Liaunig-Museum vor Ausbau&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 10. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.museumliaunig.at/de/page/besucherinfo |wayback=20150113132324 |text=&amp;#039;&amp;#039;Museum Liaunig: Besucherinfo&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-02 16:35:48 InternetArchiveBot }}. Abgerufen am 13. Jänner 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kaernten.orf.at/news/stories/2706917/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at - Museum Liaunig eröffnet nach Umbau&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 22. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue dreieckige Raum, der neben dem Foyer abzweigt, ermöglicht nun erstmals auch Platz für Leihgaben und Wechselausstellungen, sowie eine Bühne für Lesungen, Konzerte und weitere Veranstaltungen. Durch einen 50 Meter langen Korridor gelangt man in die neue Glas- und Miniatursammlung. Daneben befindet sich ebenfalls im Souterrain eine Skulpturenhalle. Fünf Sekunden beträgt dort die Nachhallzeit. Zusätzlich wird noch an einem „in die Landschaft eingelassene Skulpturengarten“ gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/2000017376099/Museum-Liaunig-Kein-Gramm-Fett?ref=rec Museum Liaunig: Kein Gramm Fett], Besprechung in [[Der Standard]] vom 14. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum wurde bereits vier Jahre nach Fertigstellung im Dezember 2012 seitens des [[Bundesdenkmalamt]]es unter [[Denkmalschutz]] gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.detail.de/artikel/privat-museum-schon-nach-vier-jahren-unter-denkmalschutz-10642/ &amp;#039;&amp;#039;Privat-Museum schon nach vier Jahren unter Denkmalschutz&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 3. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liaunig Museum Depot.jpg|Schaudepot&lt;br /&gt;
Liaunig Museum (1).jpg|Innenansicht&lt;br /&gt;
Liaunig Museum (2).jpg|Innenansicht&lt;br /&gt;
Liaunig Museum (4).jpg|Skulpturenhalle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
Das Museum präsentiert eine Auswahl von 300 Werken aus der Sammlung, die insgesamt etwa 2500&amp;amp;nbsp;Kunstwerke umfasst. Nach Angaben des Museums handelt es sich um &amp;#039;&amp;#039;eine der größten Sammlungen österreichischer Kunst ab 1950, ergänzt durch markante Werke ausländischer Maler und Plastiker.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.museumliaunig.at/de/show/zeitgenoessische-kunst-highlights | wayback=20080929021723 | text=&amp;#039;&amp;#039;Sammlung Zeitgenössische Kunst&amp;#039;&amp;#039; auf der Website des Museums}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rezensenten sprechen von der &amp;#039;&amp;#039;größten Schausammlung österreichischer Nachkriegskunst&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Presse: &amp;#039;&amp;#039;[http://diepresse.com/home/kultur/kunst/409813 Liaunig-Museum: Goldies aus Österreich]&amp;#039;&amp;#039;, 29. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den in der Sammlung vertretenen Österreichern gehören [[Arnulf Rainer]], [[Maria Lassnig]], [[Hans Bischoffshausen]], [[Meina Schellander]], [[Cornelius Kolig]], [[Bruno Gironcoli]], [[Wolfgang Hollegha]], [[Markus Prachensky]], [[Hans Staudacher]], [[Drago Prelog]] und [[Helga Philipp]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;huber&amp;quot;&amp;gt;Michael Huber: [http://kurier.at/kultur/1997216.php &amp;#039;&amp;#039;Glamour für Helden und Nebendarsteller&amp;#039;&amp;#039;] in: kurier.at, 26. April 2010, und in: Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Kurier&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 27. April 2010, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine [[Lichtinstallation]] von [[Brigitte Kowanz]] wird zudem eine Verbindung zur Sammlung von Goldobjekten aus Afrika hergestellt, die in einem eigenen, komplett unterirdisch gelegenen Trakt präsentiert werden. Die Ausstellung „Gold der Akan“ präsentiert &amp;#039;&amp;#039;600 Schmuck- und Kultobjekte afrikanischer Königsstämme (Ashanti, Baule, Ebrie)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Akan&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.museumliaunig.at/de/show/gold-der-akan-highlights | wayback=20081018154124 | text=&amp;#039;&amp;#039;Gold der Akan&amp;#039;&amp;#039; auf der Website des Museums}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die überwiegend aus dem 19. und 20. Jahrhundert stammenden Exponate stellen &amp;#039;&amp;#039;eine der vier größten Sammlungen der Welt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Liaunig in: Matthias Boeckl: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein geborener Sammler. Der Industrielle Herbert Liaunig über seine Sammlungen und sein neues Privatmuseum in Kärnten&amp;#039;&amp;#039;. Parnass, Nr. 4/2008, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu diesem Thema dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berater Liaunigs bei Errichtung und Ausrichtung des Museums und Kurator der aktuellen Ausstellung ist [[Peter Baum (Künstler)|Peter Baum]], zuvor langjähriger Galerie- und Museumsleiter in [[Linz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;huber&amp;quot; /&amp;gt; Teile der Schausammlung sollen jährlich ausgetauscht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Casanova&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 wurden 8.400 Besucher registriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2008 [[Österreichischer Bau-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2011 [[Österreichischer Museumspreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kunstkultur.bka.gv.at/site/8111/default.aspx |wayback=20160216215420 |text=&amp;#039;&amp;#039;Österreichischer Museumspreis : Bundeskanzleramt Kultur und Kunst&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-17 22:55:48 InternetArchiveBot }}. Abgerufen am 14. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 1. Mai 2011 gab die [[Österreichische Post AG]] im Rahmen der [[Dauermarke]]nserie [[Kunsthäuser (Briefmarkenserie)|Kunsthäuser]] eine Briefmarke zu dem Baukunstwerk heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Boeckl: &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein geborener Sammler. Der Industrielle Herbert Liaunig über seine Sammlungen und sein neues Privatmuseum in Kärnten&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Parnass&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 4 / 2008, S. 116–125.&lt;br /&gt;
* [[Chris van Uffelen]]: &amp;#039;&amp;#039;Museumsarchitektur&amp;#039;&amp;#039;. Ullman, Potsdam 2010, ISBN 978-3-8331-6058-5. S. 154–157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.museumliaunig.at Offizielle Website des Museums]&lt;br /&gt;
* {{nextroom|building|30411}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archinnovations.com/featured-projects/museums/querkraft-museum-liaunig-neuhaus-austria/ Besprechung mit einigen Fotos]&lt;br /&gt;
* [http://www.archdaily.com/7267/museum-liaunig-querkraft/ Fotos]&lt;br /&gt;
* Patricia Grzonka: &amp;#039;&amp;#039;[http://design.nzzdomizil.ch/immobilien/infos/snipplets/architektur_1.826983.html Fitzcarraldo an der Drau]&amp;#039;&amp;#039;, [[Neue Zürcher Zeitung]], 9. September 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.646316|EW=14.891986|type=landmark|dim=160|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10357869-9|VIAF=160858761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sammlung moderner oder zeitgenössischer Kunst|Liaunig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in Österreich|Liaunig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Kärnten|Liaunig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuhaus (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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