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	<title>Museum Insel Hombroich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •2 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-03-29T09:28:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •2 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
| Name             = Museum Insel Hombroich&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
| Ort              = [[Neuss]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 51.147412&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 6.658745&lt;br /&gt;
| ISO-Region       = DE-NW&lt;br /&gt;
| Art              = &lt;br /&gt;
| Architekt        = [[Erwin Heerich]]&lt;br /&gt;
| Eröffnung        = 1987&lt;br /&gt;
| Besucheranzahl   = &lt;br /&gt;
| Betreiber        = [[Stiftung Insel Hombroich]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| ISIL             = DE-MUS-271212&lt;br /&gt;
| Website          = http://www.inselhombroich.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Auenlandschaft Museumsinsel Hombroich Neuss 2006.jpg|mini|Auenlandschaft, Museumsinsel Hombroich, Neuss (2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kopfweiden Museumsinsel Hombroich 2006.jpg|mini|Kopfweiden, Museumsinsel Hombroich, Neuss (2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Historischer Park, Stiftung Museum Insel Hombroich.JPG|mini|Historischer Park, Stiftung Museum Insel Hombroich (2010)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Museum Insel Hombroich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈhɔmbʁoːx}}] ist ein in [[Neuss]]-[[Holzheim (Neuss)|Holzheim]] gelegenes Kunstmuseum. Es zeichnet sich durch frei stehende Ausstellungspavillons und restaurierte Gebäude aus, die sich in einer renaturierten Park- und Auenlandschaft am Nordufer der [[Erft]] befinden. In Anlehnung an [[Paul Cézanne]] steht das Museum unter dem Motto „Kunst parallel zur Natur“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der [[Raketenstation Hombroich]] wird es von der [[Stiftung Insel Hombroich]] getragen. Der Sitz der Stiftung Literatur- und Kunstinstitut Hombroich, einer gemeinnützigen Stiftungs-GmbH, befindet sich auf dem Inselareal in dem [[Haus Hombroich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst, Architektur und Natur ==&lt;br /&gt;
Der Düsseldorfer Kunstsammler [[Karl-Heinrich Müller]] erwarb 1982 die Insel Hombroich, einen verwilderten Park an der [[Erft]], und begann in Zusammenarbeit mit mehreren bildenden Künstlern sein Konzept zu verwirklichen: seine Kunstsammlung in dezentralen Ausstellungspavillons und im Dialog mit der umgebenden Natur zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Planung der Gebäude gewann Müller den [[Düsseldorf]]er Bildhauer [[Erwin Heerich]]. In der ersten Bauphase entstanden im historischen Park eine Orangerie, der &amp;#039;&amp;#039;Graubner-Pavillon&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Hohe Galerie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1984 erwarb Müller ein weiteres, größeres Areal. Der Landschaftsarchitekt Bernhard Korte rekultivierte das Gelände zu einer Landschaft mit [[Park]]s, [[Flussaue|Auen]] und Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier entstanden, neben anderen im Grünen aufgestellten Objekten, zehn von [[Erwin Heerich]] entworfene und von dem Düsseldorfer Architekten Hermann H. Müller ausgeführte „begehbare skulpturale Architekturen“, wie das &amp;#039;&amp;#039;Labyrinth&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Turm&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Tadeusz-Pavillon&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Schnecke&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Zwölf-Räume-Haus&amp;#039;&amp;#039; sowie die Cafeteria und das Kassengebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen dieser Bauten ist die Kunstsammlung Karl-Heinrich Müllers untergebracht, darunter Werke von [[Hans Arp]], [[Alexander Calder]], [[Paul Cézanne]], [[Eduardo Chillida]], [[Lovis Corinth]], [[Jean Fautrier]], [[Alberto Giacometti]], [[Yves Klein]], [[Gustav Klimt]], [[Henri Matisse]], [[Francis Picabia]], [[Rembrandt van Rijn]], [[Kurt Schwitters]], Kunst der [[Khmer (Volk)|Khmer]] und Kunstwerke aus dem frühen [[China]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Düsseldorfer Maler [[Gotthard Graubner]] beriet Karl-Heinrich Müller nicht nur beim Aufbau der Sammlung, sondern entwickelte auch ein spezielles Ausstellungskonzept: Im Gegensatz zur gängigen Museumspraxis sind die [[Exponat]]e nicht chronologisch oder nach Stilrichtungen geordnet, vielmehr hat Graubner in den verschiedenen Pavillons den Dialog zwischen traditioneller asiatischer und moderner europäischer Kunst inszeniert – im &amp;#039;&amp;#039;Labyrinth&amp;#039;&amp;#039; stehen zum Beispiel Skulpturen aus dem frühen China vor abstrakten Farbflächenbildern aus dem 20. Jahrhundert. Überall wird grundsätzlich auf erklärende Hinweise verzichtet, damit sich die Besucher intuitiv auf die Kunstwerke einlassen können, ohne von didaktischen Anmerkungen gelenkt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ateliers auf dem Museumsgelände besaßen unter anderem die bildenden Künstler [[Anatol Herzfeld]], Erwin Heerich und Gotthard Graubner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Hombroichs.jpg|Erwin Heerich: „Turm“ (außen)&lt;br /&gt;
Datei:Heerich Turm(innen)2 Hombroich 2006.jpg|Erwin Heerich: „Turm“ (innen)&lt;br /&gt;
Datei:Heerich Graubner-Pavillon.jpg|Erwin Heerich: „Graubner-Pavillon“&lt;br /&gt;
Datei:Heerich10.JPG|Erwin Heerich: „Graubner-Pavillon“ (innen)&lt;br /&gt;
Datei:Anatol-Werkstatt 01.jpg|Anatols Werkstatt&lt;br /&gt;
Datei:Anatol Arbeitszeit Kirche 01.jpg|Anatol: „Arbeitszeit Kirche“&lt;br /&gt;
Datei:Anatol2.JPG|Anatol: „Parlament“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kinder Insel Hombroich ==&lt;br /&gt;
Dem Leitbild der &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Insel Hombroich&amp;#039;&amp;#039; („Kunst parallel zur Natur“) entsprechend, gründeten der Bildhauer und Architekt [[Oliver Kruse]] und seine Frau Patricia Hepp 1999 die &amp;#039;&amp;#039;Kinder Insel Hombroich&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Kindertagesstätte]], die auf die musische Bildung der Kinder und das Erkunden der Natur besonderen Wert legt und eng mit bildenden Künstlern und Musikern zusammenarbeitet. Kruse entwarf das Gebäude selbst und erhielt dafür 2001 den Architekturpreis NRW des [[Bund Deutscher Architekten|BDA]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kinderinselhombroich.de/einfuehrung.htm | wayback=20090620013327 | text=Kinder Insel Hombroich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Kinder Insel Hombroich&amp;#039;&amp;#039; wurde 2009 mit der &amp;#039;&amp;#039;Sonderauszeichnung „Junges Hören“ der Strecker-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.jungeohren.com/11.htm |titel=junge ohren preis 2009: Die Preisträger |archiv-url=https://archive.today/20150107172837/http://www.jungeohren.com/11.htm |abruf=2023-02-25|archiv-datum=2015-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Kinder Insel Hombroich&amp;#039;&amp;#039; wurde in der Kategorie „Kindertagesstätte mit Kulturprofil“ mit dem Preis „Kultur prägt! Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und Jugendlichen 2012“ ausgezeichnet. Die Preisvergabe ist eine Würdigung der künstlerisch und musisch ausgerichteten Arbeit mit den Kindern auf der Insel Hombroich durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Museum Insel Hombroich&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Museums-Check]].&amp;#039;&amp;#039; Folge 22). Reportage, 30 Min., Moderation: [[Markus Brock]], Produktion: [[3sat]]. Erstausstrahlung: 1. September 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fernsehserien.de/museums-check-mit-markus-brock/folgen/22-insel-hombroich-531979 |titel=Das Museum Insel Hombroich (= Museums-Check. Folge 22) |werk=Fernsehserien.de |abruf=2025-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jeanette Kunsmann: &amp;#039;&amp;#039;Insel Hombroich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baunetzwoche. Das Querformat für Architekten&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 168, 9. April 2010, S. 3–17 ([https://www.baunetz.de/baunetzwoche/baunetzwoche_ausgabe_1030963.html online], abgerufen am 17. März 2026).&lt;br /&gt;
* [[Christel Blömeke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Museum Insel Hombroich. Kann man das bauen? Die begehbaren Skulpturen Erwin Heerichs&amp;#039;&amp;#039;. Hatje Cantz, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7757-2385-5.&lt;br /&gt;
* Kitty Kemr (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Insel Hombroich. Museum und Raketenstation&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Stiftung Insel Hombroich. Plitt Druck und Verlag, Neuss, 5. Aufl. 2007, ISBN 978-3-00-002760-4.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Raluca Pora: &amp;#039;&amp;#039;Das Prinzip ästhetische Erfahrung am Beispiel des Museums Insel Hombroich.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg Univ. Magisterarbeit 2007.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kerstin Walter: &amp;#039;&amp;#039;Das Pittoreske. Die Theorie des englischen Landschaftsgartens als Baustein zum Verständnis von Kunst der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= Benrather Schriften, Band 2). Werner, Worms 2006, ISBN 3-88462-236-6.&lt;br /&gt;
* Oliver Kruse: &amp;#039;&amp;#039;Rundbau in Hombroich&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag vom 2. Juli 2005 auf Gut Böckel (= &amp;#039;&amp;#039;Wege zur Architektur&amp;#039;&amp;#039;, Band 3). FSB Franz Schneider, Brakel 2006.&lt;br /&gt;
* Erwin Heerich: &amp;#039;&amp;#039;Die Raketenstation&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Stiftung Insel Hombroich. König, Köln 2001, ISBN 3-88375-495-1.&lt;br /&gt;
* Wilfried Wang, Edelbert Köb: &amp;#039;&amp;#039;Oliver Kruse. Kinder Insel Hombroich&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Stiftung Insel Hombroich. König, Köln 2000, ISBN 3-88375-448-X.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Timon L. Kuff: &amp;#039;&amp;#039;Landschaft und Architektur: Ideologie des Museums Insel Hombroich.&amp;#039;&amp;#039; Lüneburg Univ. Magisterarbeit 2000.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Regine Lippka: &amp;#039;&amp;#039;Das eckige Dornach. Heerichs Hombroicher Bauten und die Kunstlehre Matarés. Ein Beitrag zur Rezeptionsgeschichte der Nachkriegsmoderne&amp;#039;&amp;#039; (= Deutsche Hochschulschriften, Band 2483). Hänsel-Hohenhausen, Egelsbach 1997, ISBN 3-8267-2483-6.&lt;br /&gt;
* Nina Rutschmann: &amp;#039;&amp;#039;Skulpturengärten der Moderne. Die Rückkehr der Kunst in den Garten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsentwicklung und Umweltforschung&amp;#039;&amp;#039;, Band 102). Fachbereich 7 – Umwelt und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin, Berlin 1996, ISBN 3-7983-1681-3.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* Maike Vieland: &amp;#039;&amp;#039;Insel Hombroich. Ein Privatmuseum als Alternative zum Museumswesen des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Kiel Univ. Magisterarbeit 1994.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bernhard Korte: &amp;#039;&amp;#039;Insel Hombroich. Spaziergang zu den Bäumen.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1989.&lt;br /&gt;
* Bernhard Korte: &amp;#039;&amp;#039;Insel Hombroich. Analogien zwischen Kunst und Natur.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1988.&lt;br /&gt;
* Bernhard Korte: &amp;#039;&amp;#039;Insel Hombroich.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1988.&lt;br /&gt;
* Paul Good: &amp;#039;&amp;#039;Hermes oder die Philosophie der Insel Hombroich = Hermes or the philosophy of the island of Hombroich.&amp;#039;&amp;#039; Neuss 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Museum Insel Hombroich}}&lt;br /&gt;
*  [https://www.inselhombroich.de/de inselhombroich.de]&lt;br /&gt;
* [http://story.kulturkenner.de/der-kulturraum-hombroich#658 &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Insel Hombroich. Unterwegs im Experimentierfeld.&amp;#039;&amp;#039;] (Multimedia Reportage auf der online-Seite &amp;#039;&amp;#039;kulturkenner&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW)&lt;br /&gt;
* [https://www.zdf.de/kultur/kultur/museum-insel-hombroich-making-of-100.html Museum Insel Hombroich]. ZDF Kulturspot, verfügbar bis 20. Juli 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freilichtmuseum in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Neuss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1987]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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