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	<title>Museum Auberlehaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Roland1950: HC: Entferne Kategorie:Kultur (Trossingen); Ergänze Kategorie:Kulturdenkmal in Trossingen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kultur_(Trossingen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kultur (Trossingen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kultur (Trossingen)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Trossingen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Trossingen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Trossingen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Landappbw 313352 1819 Auberle Haus Trossingen.jpg|mini|Auberle Haus]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Auberlehaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein historisches Gebäude in [[Trossingen]], in dem sich ein [[Museum]] mit mehreren bedeutenden [[Exponat]]en befindet. Seit Oktober 2014 ist das Museum außerdem eine von 26 Infostellen des [[Geopark Schwäbische Alb|UNESCO Geoparks Schwäbische Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gebäudegeschichte und Museumsgründung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sauriergrabung in Trossingen 1912.jpg|mini|Sauriergrabung in Trossingen, 1912]]&lt;br /&gt;
Das Bauernhaus mit der Anschrift „Marktplatz 6“ ist eines der größten und stattlichsten Bauernhäuser der gesamten evangelischen [[Baar (Landschaft)|Baar]]. 1718 wurde das Haus am Marktplatz von Johannes Glunz als Gasthaus „Lamm“ erbaut. Bereits wenige Jahre später war das „Lamm“ Schauplatz des Trossinger [[Allmende|Allmandstreits]], während dessen sich die Trossinger sogar mit [[Württembergische Armee|württembergischen Militär]] anlegten. 1855 kaufte die begüterte Bauernfamilie Maurer, die den namengebenden Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Auberle&amp;#039;&amp;#039; besaß, das Gebäude. Nach dem Tod des Letzten aus dem Geschlecht der Maurer, sollte das Haus im Jahr 1968 im Rahmen einer Feuerlöschübung abgebrannt werden. Im Stadtrat wurde – mit äußerst knappem Abstimmungsergebnis – beschlossen, das Gebäude umfassend zu renovieren und als Heimatmuseum der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dies verdankt die Stadt vor allem dem 1973 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Arbeits- und Förderkreis Trossinger Heimatmuseum e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, der sich Pflege und Unterhalt des Museums zur Aufgabe machte – neben der Sammlung und Erforschung der Trossinger Heimatgeschichte. 1977 konnte dank einiger Mäzene, der Stadt Trossingen und des Vereins das Heimatmuseum eröffnet werden. 1979 zog das erste Skelett eines Trossinger [[Plateosaurus]] in das alte Gemäuer ein – jedoch lediglich als Abguss. Bis zur Schließung des Museums wegen der verheerenden Hagelschäden am 28. Juni 2006 besuchten im Schnitt rund 8000 Besucher jedes Jahr das Museum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.museum-auberlehaus.de/museum/ |titel=Museum |werk=Museum Auberlehaus Trossingen |sprache= |abruf=2023-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Renovierung und Neueröffnung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Hagelunwetter war das Museum bis 2009 geschlossen. Von September 2009 bis Oktober 2010 sanierte der ehrenamtlich tätige Verein das Haus und konzipierte das Museum Auberlehaus neu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.schwaebische.de/regional/tuttlingen/trossingen/auberlehaus-sanierung-liegt-vor-zeitplan-1082244 |titel=Auberlehaus-Sanierung liegt vor Zeitplan |werk=Schwäbische.de |datum=2009-09-24 |sprache=de |abruf=2023-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu investierte der Verein 112.000 EUR in die Sanierung der ersten beiden Stockwerke und leistete 5700 Stunden Arbeit. Neben einer generellen Grundreinigung wurde vor allem die Elektrik erneuert und das Erdgeschoss umgestaltet. Die bisherigen Mauern wurden im ehemaligen Scheunenbereich mit transluzenten Stoffbahnen abgehängt und hinterleuchtet. Damit erscheint eine Lichtwand, vor der die Exponate noch eindrücklicher zur Wirkung kommen. Im Gegensatz dazu wurde im Anbau des Erdgeschosses eine gänzlich lichtgeführte Ausstellung zum Thema der Paläontologie installiert: 70 Laufmeter schwarze Vorhänge, über 50 Tonnen Schotter, Asphaltwege und ein Teich wurden eingebaut und mit Metalldampflampen auf 20 Watt Basis ausgeleuchtet. Die Gewölbekeller wurden vom Putz befreit und die Natursteingewölbe freigelegt und gefestigt. In einem der beiden Räume sind nun Großkristalle als Ausstellungsstücke und gleichzeitig als Lichtquelle ausgestellt. Die Neueröffnung erfolgte am 9. Oktober 2010.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauerausstellungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ALM 03 Leier.jpg|mini|Die alemannische [[Trossinger Leier]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Museum Auberlehaus findet man neben [[Paläontologie]] und Archäologie vor allem Informationen zur Sozialgeschichte der Stadt in original eingerichteten Wohnräumen und Werkstätten vom frühen 18. bis ins beginnende 20. Jahrhundert. Neben Informationen über die Entwicklung Trossingens vom [[Alamannen]]dorf zur Musikstadt findet man auch eine [[Paläontologie|paläontologische]] Sammlung. Bei mehreren Ausgrabungen in und um Trossingen fanden Forscher Anfang des 20. Jahrhunderts die Reste von 55 Plateosauriern aus der [[Keuper]]zeit. Eine Ausstellung rund um das Thema Dinosaurier beinhaltet das Erdmittelalter mit den Sauriern unterschiedlicher Lebensräume. Hier sind dann versteinerte Riffe, Schildkröten und die &amp;#039;&amp;#039;Trossinger Plateosaurier&amp;#039;&amp;#039; zu besichtigen. Gerade die paläontologische Sammlung fasziniert die Besucher dank der ungewöhnlichen Besucherführung durch die schwarz gehaltene Ausstellung. Dadurch treten die eindrucksvollen Exponate besonders hervor. Auch das Mineraliengewölbe gehört zu den Höhepunkten der Ausstellung. Das Credo des ehrenamtlich geführten Hauses ist es, möglichst viel im wahrsten Sinne des Wortes begreifen zu lassen. So kann man beispielsweise einen echten Dinosaurierknochen berühren und einen Kaffernbüffel streicheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Afrikasammlungen des Hauses genießen sowohl im zoologischen als auch im ethnologischen Bereich überregionalen Ruf. Der Schwerpunkt der völkerkundlichen Afrikaabteilung liegt auf dem südlichen Afrika mit Exponaten der [[San (Volk)|San]] und [[Kavango (Ethnie)|Kavango]] in Namibia, den [[Luvale]] in Sambia – hier sind es die Makishi-Tänzer – und Trachtenteile der [[Zulu (Volk)|Zulu]] und [[Ndebele (Südafrika)|Ndebele]] aus Südafrika. Ein weiterer Teil beschäftigt sich mit afrikanischen Musikinstrumenten. Die Präsentationen vermitteln den Besuchern das Gefühl die Exponate zu erleben – viele Dinge können berührt werden, somit entsteht eine gänzlich andere Beziehung zu den Museumsstücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 2011 präsentiert das Auberlehaus die Nachbauten des berühmten [[Trossinger Leier|Grabes 58]] aus dem [[Alemannen|alamannischen]] [[Gräberfeld]]. Das Trossinger Gräberfeld ist berühmt für die ausgezeichnete Holzerhaltung mit der außerordentlich gut erhaltenen und reich verzierten [[Trossinger Leier]]. Die Nachbauten der Möbel aus dem Adelsgrab aus dem Jahr 580 werden als Ensemble im Rahmen einer Aufbahrung des Herrn von Trossingen präsentiert. Eine Besonderheit ist der analysierte Inhalt der hölzernen Feldflasche aus dem Grab, in der Reste eines mit Honig gewürzten und gehopften [[Starkbier]]es nachgewiesen werden konnten, das bislang älteste nachweislich gehopfte Bier. Der Betreiberverein des Auberlehauses braut in regelmäßigen Abständen dieses Bier und bietet zu besonderen Gelegenheiten zum Verkosten und Kauf an. Daneben haben die Besucher die Möglichkeit, eine Bestattung mit erhaltenem Webrahmen, Teilen eines alamannischen Wagenkastens, Webschwert und anderen zu sehen, inklusive der hölzernen Grabausschachtung, 1500 Jahre alte Handwerkskunst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.museum-auberlehaus.de/ |titel=Unsere Dauerausstellungen |werk=Museum Auberlehaus Trossingen |sprache= |abruf=2023-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen und Archive ==&lt;br /&gt;
Das Museum Auberlehaus beherbergt verschiedene Sammlungen und Archive. Darunter befindet sich eine Textilsammlung mit rund 100 [[Tracht (Kleidung)|Originaltrachten]] aus Trossingen. Daneben verfügt das [[Textil]]archiv auch über [[Weißwäsche]], wilhelminische Bekleidung und Uniformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in den Archiven befindet sich der Nachlass des Trossinger Ehrenbürgers und Urenkels Matthias Hohners [[Hans Lenz (Politiker, 1907)|Hans Lenz]], des ersten Bundesforschungsministers der Bonner Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fotoarchiv mit Aufnahmen aus Trossingen beginnend um 1860 bis in die 1970er Jahre ist teilweise in Bildbänden erhältlich. Ebenfalls in den Fotoarchiven befinden sich umfangreiche historische Filme, zum einen zur Stadtgeschichte, zum anderen auch völkerkundlicher und naturgeschichtlicher Art. Alle Filme sind auf moderne Datenträger übertragen und somit problemlos verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die zoologische und ethnographische Sammlung von [[Fritz Kiehn]] mit weit über 600 Objekten, sowie Fotos und Filme von [[Siegfried Lauterwasser]], einem Freund der Familie Kiehn, ist archiviert. Die Kiehnschen Sammlungen gelten als eine der größten naturkundlichen Privatsammlungen Süddeutschlands. Neben Trophäen und Präparaten des heimischen Wildes beherbergt die Sammlung Eis-, Braun-, Schwarz-, Grizzley- und Kodiakbär, fast sämtliche afrikanischen Antilopen- und Katzenarten, Elfenbein und Nashorn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 überließ das in Auflösung begriffene [[Abtei Weingarten|Benediktinerkloster Weingarten]] dem Museum Auberlehaus seine bedeutende naturhistorische und ethnologische Sammlung als Dauerleihgabe. Ein guter Teil der naturhistorischen Sammlung stammt aus Afrika, große Teile davon aus dem heutigen Namibia. Die Sammlung lässt sich unterteilen in: Mammalogie, Ethnologie, Ornithologie, Archäologie, Mineralogie, Paläontologie etc. Der Sammlungsbestand umfasst ca. 20.000 Einzelobjekte nach ersten Schätzungen. Derzeit wird ein Inventar erstellt, das auch wissenschaftliche Arbeiten an der Sammlung möglich machen soll. Teile der Sammlung der Abtei Weingarten werden in regelmäßigen Sonderausstellungen zu sehen sein, ggf. werden diese auch als Wanderausstellungen zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildenden Künste sind mit den Werken des aus Trossingen stammenden Kunstmalers [[Karl Demetz]] vertreten, darunter dessen Russlandbilder, zumeist Kohlezeichnungen und Aquarelle, die Demetz während des Zweiten Weltkrieges angefertigt hatte und die russische Landschaften, Städte und Menschen darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauerleihgaben ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 erhielt das Museum Auberlehaus und sein Trägerverein als Dauerleihgabe eines Trossinger Bürgers über 100 Originaltrachten und Uniformen aus Afrika, Südamerika, Arabien und Europa. Zudem erhielt das Museum rund 60 Staatsgeschenke an die Bundesrepublik Deutschland als Dauerleihgabe des Bundespräsidialamtes Berlin. Die Artefakte stammen zum Großteil aus den Ländern Afrikas und werden in wechselnden Ausstellungen den Besuchern präsentiert. Einige Objekte befinden sich in den Dauerausstellungen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. ein Paar fossiler Nautilusse aus [[Madagaskar]], welche in der paläontologischen Sammlung ausgestellt sind. Viel bewundert wird auch die [[Geographike Hyphegesis|Cosmographia]] des [[Claudius Ptolemäus]], ein kostbares Faksimile des originalen Codex aus der [[Vatikanische Apostolische Bibliothek|Bibliotheca Apostolica Vaticana]], ein Geschenk von Papst [[Benedikt XVI.]] an Bundespräsident [[Christian Wulff]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Wie bitte soll dies verifiziert werden? Offizielle Dokumente des BPrA werden nicht veröffentlicht - Tatsache ist, dass die Objekte anlässlich der unten angeführten Sonderausstellung an das Museum übergeben wurden - ich habe sie persönlich abgeholt!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellungen ==&lt;br /&gt;
Vom 3. Oktober 2012 bis 31. Januar 2013 zeigte das Museum Auberlehaus die Sonderausstellung „Staatsgeschenke – 1949 bis 2012“. Leihgeber waren neben dem [[Bundespräsidialamt]] das [[Deutsches Historisches Museum Berlin|Deutsche Historische Museum Berlin]], die [[Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus]] Bad Honnef und das Archiv der [[Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung]] Bonn. Gezeigt wurden über 50 Staatsgeschenke an die Bundesrepublik Deutschland mit vielen Hintergrundinformationen rund um das Protokoll und den roten Teppich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.museum-auberlehaus.de/34/ |titel=Staatsgeschenke an die Bundesrepublik Deutschland 1949–2012 |hrsg=Museum Auberlehaus Trossingen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130818172149/http://www.museum-auberlehaus.de/34/ |archiv-datum=2013-08-18 |abruf=2023-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Das Auberlehaus mit dem Arbeits- und Förderkreis Heimatmuseum sorgt heute auch für die Aufrechterhaltung der Tradition der [[Trossingen#Traditionen|Trossinger Morgensupp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Museum Auberlehaus (Trossingen)|Museum Auberlehaus|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-auberlehaus.de Offizielle Website des &amp;#039;&amp;#039;Museums Auberlehaus&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.trossingen.de/freizeit-gaeste/museen/museum-auberlehaus &amp;#039;&amp;#039;Museum Auberlehaus&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Trossingen|Trossingen.de]]&lt;br /&gt;
* [https://bawue.museum-digital.de/index.php?t=institution&amp;amp;instnr=33 &amp;#039;&amp;#039;Museum Auberlehaus&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[museum-digital]]&lt;br /&gt;
* [http://museen.de/museum-auberlehaus-trossingen.html &amp;#039;&amp;#039;Museum Auberlehaus&amp;#039;&amp;#039;]. In: Museen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.07694 |EW=8.63860 |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Tuttlingen|Auberlehaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Trossingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Sammlung in Baden-Württemberg|Auberlehaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatmuseum in Baden-Württemberg|Auberlehaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Trossingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung in Trossingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Trossingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland1950</name></author>
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