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	<title>Murring - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schubbay am 21. August 2023 um 15:06 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wappen Mörrigk Siebmacher T138.png|mini|Wappen derer von Murring (Mörrigk)&amp;lt;ref&amp;gt;Seyler (1911), Tafel 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die Familie von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Murring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: Mörrigk, Murrinck o.&amp;amp;nbsp;ä.) war ein frühes [[Liste fränkischer Rittergeschlechter|Rittergeschlecht]] im [[Hof (Saale)|Hofer]] Raum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Familie von Murring im Hofer Raum reicht zurück bis in die Gründungszeit der Stadt Hof. Sie zählte wie die [[Weißelsdorf]], [[Feilitzsch (Adelsgeschlecht)|Feilitzsch]] oder [[Rabensteiner zu Döhlau|Rabensteiner]] zu den Familien, die mit einem Rittersitz innerhalb der Ummauerung Hofs in der ersten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts vertreten waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadthaus befand sich in unmittelbarer Nähe des [[Kloster Hof|Hofer Klosters]], das mit der Geschichte der Murring und der eng verwandten [[Uttenhofen (Adelsgeschlecht)|Uttenhofen]] in der Gründerzeit verbunden war: Gertrud von Uttenhofen, die Tochter von Heinrich Murring dem Älteren, eine geborene Murring, gehörte nach dem Tod ihres Mannes Johann von Uttenhofen, des [[Marschall]]s des [[Liste der Markgrafen von Meißen|Markgrafen von Meißen]], zum Gründerkreis des [[Klarissen]]klosters und war dessen erste Äbtissin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Stadthauses ging für die Familie auf [[Schloss Hofeck]] über, welches ursprünglich den Namen Murringhof trug. Sie ist dort von der ersten urkundlichen Erwähnung 1250 bis in den Anfang des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts urkundlich bezeugt. 1388 war der Murringhof zusammen mit dem [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] Forsteck Rückzugsort in einer Fehde mit [[Cheb|Eger]]. Egerer Söldner stürmten beide Befestigungen und brannten sie später ab. 1402 erwarb der Hofer Amtmann von [[Aufseß (Adelsgeschlecht)|Aufseß]] den Murringhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise zählten zum Besitz der Familie die [[Rittergut Unterkotzau|Wasserburg in Unterkotzau]], die Höhenburg in [[Brandstein]] und das Burggut Forsteck, später [[Burgstall Schartenmauer|Schartenmauer]] genannt, als Vorwerk. Begütert war sie unter anderem in [[Köditz]], [[Unterkotzau]], [[Wölbattendorf]] und [[Leupoldsgrün]]. Ein Siegel zeigt einen Ritterhelm mit offenem [[Flug (Heraldik)|Flug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlungen von Burggraf [[Friedrich I. (Brandenburg)|Friedrich]] belegen eine Teilnahme der Murring beim Zug des Kaisers gegen den Mailänder Herzog [[Gian Galeazzo Visconti]]. 1412 waren die Murring beim Heerhaufen in der Schlacht bei [[Tirschenreuth]]. In der [[Waldenfelser Fehde]] der von [[Waldenfels (Adelsgeschlecht)|Waldenfels]] gegen die Reichsstädte [[Rothenburg ob der Tauber|Rothenburg]], [[Bad Windsheim|Windsheim]] und [[Reichsstadt Nürnberg|Nürnberg]] befanden sich die Murring auf der Seite der Waldenfelser in [[Lichtenberg (Oberfranken)|Lichtenberg]]. Letztes bekanntes Familienmitglied war Hildbrand von Murring, erwähnt 1461 bei der Verleihung eines Kupferbergwerkes in Rudolphstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Schwarz ein silberner [[Balken (Heraldik)|Balken]]. Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] ein offener schwarzer [[Flug (Heraldik)|Flug]], rechts mit einem silbernen Schräglinksbalken, links mit einem silbernen Schrägrechtsbalken belegt. Die [[Helmdecke]]n sind schwarz-silbern.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Siegel des Heinrich Murring von 1384 zeigt dagegen nur einen Helm mit zwei Flügeln:&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wappen Murrinck 1384 Siebmacher T138.png|Siegel des Heinrich Murring von 1384&amp;lt;ref&amp;gt;Seyler (1911), Tafel 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Hofner]]: &amp;#039;&amp;#039;Murringhof und Gut Hofeck – Geschichte eines vogtländischen Rittersitzes und seiner Afterlehen am Stadtrand von Hof&amp;#039;&amp;#039;. Hof 1972. S.&amp;amp;nbsp;7–30.&lt;br /&gt;
* Hans Hofner: &amp;#039;&amp;#039;Der Murringhof und Schloß Hofeck – Zur Geschichte eines vogtländischen Rittersitzes am Stadtrand von Hof&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sonderdruck aus der [[Kulturwarte]] – Nordostoberfränkische Monatsschrift für Kunst und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Hof 1974.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Adelbert Seyler]]: &amp;#039;&amp;#039;[[J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 6 (&amp;#039;&amp;#039;Abgestorbene, erloschene Geschlechter&amp;#039;&amp;#039;), 1. Abt., T. 3: &amp;#039;&amp;#039;Abgestorbener Bayerischer Adel&amp;#039;&amp;#039;, 3. Teil, Nürnberg 1911, S. 192 und Tafel 138 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN830257942 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkisches Rittergeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Hof, Saale)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schubbay</name></author>
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