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	<title>Murom - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Murom&amp;diff=159434&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-21T17:56:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt. Zum Überwachungskomplex siehe [[Murom (Überwachungskomplex)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Murom&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Муром&lt;br /&gt;
|Wappen                 = Coat of Arms of Murom (Vladimir oblast) (1781).png&lt;br /&gt;
|Flagge                 = &lt;br /&gt;
|lat_deg = 55 |lat_min= 34 |lat_sec= 00&lt;br /&gt;
|lon_deg = 42 |lon_min= 02 |lon_sec= 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Stadtkreis&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = &lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle  = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung      = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Oberhaupt              = Walentin Katschewan&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr          = 862&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = &lt;br /&gt;
|frühere Namen          =&lt;br /&gt;
|Status                 = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit            = 1778&lt;br /&gt;
|Fläche                 = 44&lt;br /&gt;
|Art der Höhe           =&lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums      = 115&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache     =&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref =&lt;br /&gt;
|Ballungsraum           =&lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung =&lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen =&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl         = (+7) 49234&lt;br /&gt;
|Postleitzahl           = 602250–602267&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 17435&lt;br /&gt;
|Webseite               = [https://www.murom.info/ www.murom.info]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Murom&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Му́ром}}) ist eine [[Russland|russische]] Stadt mit {{EWZ|RU|17435}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|17435}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt; in der [[Oblast Wladimir]], 290&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Moskau]] an der Eisenbahnstrecke Moskau – [[Kasan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Stadt wurde 862 das erste Mal urkundlich erwähnt und hat ihren Namen vom finno-ugrischen Stamm der [[Muroma]], der die Gegend des heutigen Murom noch im 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert besiedelte. Ab dem 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde der Ort Teil der [[Kiewer Rus]] und entwickelte sich dank seiner Lage an der [[Oka]] rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zu dieser Zeit wurde dort am Oka-Ufer ein [[Liste der Kreml|Kreml]] errichtet, eine von hölzernen Mauern mit insgesamt elf Türmen umgebene Festung, die noch bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts dort stand und dann auf Anweisung [[Katharina II.|Katharina der Großen]] abgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1097 löste sich ein eigenständiges [[Fürstentum Rjasan|Fürstentum Murom-Rjasan]] aus dem [[Fürstentum Tschernigow]] heraus. 1239 erschienen im Zuge der [[Mongolische Invasion der Rus|mongolischen Invasion der Rus]] die Truppen der [[Goldene Horde|Goldenen Horde]] unter [[Batu Khan]] vor den Stadttoren. Infolgedessen wurde Murom verwüstet und niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Troitsky sobor.jpg|mini|links|Kathedrale des Dreifaltigkeitsklosters in Murom]]&lt;br /&gt;
1393 wurde Murom dem [[Großfürstentum Moskau]] einverleibt, nachdem der Großfürst [[Wassili I. (Russland)|Wassili I. Dmitrijewitsch]] die Herrschaft über das [[Fürstentum Murom]] von den Machthabern der Goldenen Horde zugesprochen bekam. Unter dem Zaren [[Iwan IV. (Russland)|Iwan dem Schrecklichen]] entstanden hier mehrere Kirchen, die heute noch besichtigt werden können, darunter die Verkündigungskathedrale aus dem Jahr 1553, die Iwan in Andenken an den Sieg seiner Armee über das [[Khanat Kasan]] von Moskauer Baumeistern errichten ließ. Aus der gleichen Zeit stammt auch die [[Cosmas und Damian (Heilige)|Cosmas-und-Damian]]-Kathedrale, die von [[Pskow]]er Baumeistern erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde Murom, wie viele andere Städte rund um Wladimir, bei einem [[Polen-Litauen|polnisch-litauischen]] Angriff stark verwüstet. Erst Mitte des Jahrhunderts konnte sich die Stadt davon erholen und beschädigte Bauwerke wieder herrichten. Es entstanden einige weitere Klöster sowie mehrere Industriebetriebe, darunter Metallverarbeitungs- und Lederfabriken sowie eine Waffenmanufaktur, deren Meister sich im Laufe der Jahre einen herausragenden Ruf im Russischen Zarenreich erarbeiten konnten. Einige speziell für [[Zar]]en angefertigte Erzeugnisse der Muromer Waffenmanufaktur sind bis heute in der Rüstkammer des [[Moskauer Kreml]]s ausgestellt. Gleichzeitig entwickelte sich Murom dank seiner Verbindung zur [[Wolga]] erneut zu einem Handelszentrum. Bei Vermessungen im späten 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zählte man in Murom insgesamt 552 Gebäude, 18 steinerne und 16 hölzerne Kirchen bei rund 2750 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Murom downtown.jpg|mini|links|Murom Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ließ [[Katharina II.|Katharina die Große]] für Murom, das 1778 im Zuge der Gebietsreform Stadtrechte erhielt, einen Generalbauplan erarbeiten, der die Errichtung von Gebäuden im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil vorsah. Einige dieser Vorhaben wurden in den nachfolgenden Jahrzehnten auch realisiert und gehören bis heute – neben den mittelalterlichen Kirchenbauten – zu den bekanntesten Bauwerken der Stadt, darunter ein Wasserturm und das Gebäude der Handelsreihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 erlebte Murom erneut einen Aufschwung mit der Eröffnung der [[Eisenbahn]]verbindung von Moskau nach [[Nischni Nowgorod]]. Murom erhielt an dieser Strecke einen Bahnhof mit einem Empfangsgebäude, das stilistisch an den nicht erhaltenen Muromer Kreml anknüpft. Entworfen wurde das Bahnhofsgebäude vom Architekten [[Alexei Wiktorowitsch Schtschussew|Alexei Schtschussew]], der auch einige andere bekannte Bahnhöfe in Russland (darunter den [[Kasaner Bahnhof]] in Moskau) konzipierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Murom von den Zerstörungen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verschont geblieben ist, gehört es heute zu den am besten erhaltenen altrussischen Städten. Auch in der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt architektonisch weiter; zu den bekanntesten Bauwerken dieser Zeit gehört das Stadttheatergebäude aus dem Jahre 1962, das an die altrussische Architektur angelehnt wurde und daher das historische Ensemble der Muromer Altstadt gut ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1897 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 13.271&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 40.079&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 71.567&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 98.839&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 114.270&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 124.229&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 126.901&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 116.075&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Murom-na-pereprave-cherez-oku.JPG|mini|Oka-Fähre in Murom]]&lt;br /&gt;
Heute besitzt Murom einen [[Binnenhafen]] und einen Eisenbahnknotenpunkt, die wichtigsten Industriezweige sind Maschinenbau, Holz- und Textilindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft von Murom wird begünstigt durch die Nähe zu Moskau. Als wichtigste Wirtschaftszweige sind zu nennen: Maschinenbau, Radiotechnik, Lebensmittelproduktion und Holzverarbeitung, aber auch die Textilindustrie im Bereich der Weberei. Zurzeit gibt es über 20 bedeutende privatisierte Unternehmen der vorgenannten Wirtschaftszweige. Im Agrar-Sektor beschäftigt man sich vornehmlich mit der Vieh- und Pflanzenzucht. Die produzierten Güter werden auch in Europa und dem Rest der Welt verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat gute Anbindung an die wichtigsten Straßen und Eisenbahnstrecken der Umgebung. Die Stadt ist sehr gut mit der Eisenbahn, dem Bus oder dem Auto von Moskau aus zu erreichen. Nationale und internationale Flüge werden über die Flughäfen in Moskau abgewickelt. Anbindung über Wasserwege hat die Stadt über den Fluss [[Oka]], einen Nebenfluss der Wolga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes in Murom ==&lt;br /&gt;
* Cosmas-und-Damian-Kirche (16. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Verkündigungskathedrale (1553)&lt;br /&gt;
* Dreifaltigkeitskloster (17. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
* Auferstehungskloster (1650er-Jahre)&lt;br /&gt;
* Himmelfahrtskirche (1729)&lt;br /&gt;
* Klassizistische Gebäude aus dem 18.–19. Jahrhundert, darunter der Wasserturm und das Handelshaus&lt;br /&gt;
* Denkmal des [[Bogatyr]]s [[Ilja Muromez]], der in der Nähe von Murom geboren worden sein soll&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Kosmitsch Sworykin|Sworykin]]-Haus (1840), heute Heimatmuseum&lt;br /&gt;
* Bahnhofsgebäude (1912)&lt;br /&gt;
* Gemäldegalerie (1919)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Kultur ==&lt;br /&gt;
Murom verfügt über einen &amp;#039;&amp;#039;Kulturpalast&amp;#039;&amp;#039;, der zum 1100. Stadtjubiläum erbaut wurde, ein &amp;#039;&amp;#039;Haus der Volkskunst&amp;#039;&amp;#039;, drei Kulturhäuser, ein Kultur- und Geschichtsmuseum, drei Musikschulen, eine Jugendkunstschule sowie über mehrere Bibliotheken und Parks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Primarschulen gibt es in Murom ein pädagogisches Kolleg, eine medizinische Lehranstalt, drei technische Berufsschulen, ein Radiotechnikum und zwei Jugendsportschulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Bildungseinrichtungen in Murom sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Institut Murom der Staatlichen Universität Wladimir&lt;br /&gt;
* Filiale Murom der Psychologisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät Moskau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Murom unterhält [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaften]] mit folgenden Städten:&lt;br /&gt;
* {{CZE|#}} [[Most (Tschechien)|Most]], Tschechien&lt;br /&gt;
* {{BLR|#}} [[Babrujsk]], Belarus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sergei Michailowitsch Prokudin-Gorski|Sergei Prokudin-Gorski]] (1863–1944), Pionier der Farbfotografie&lt;br /&gt;
* [[Anatoli Nikolajewitsch Rjabinin|Anatoli Rjabinin]] (1874–1942), Geologe und Paläontologe&lt;br /&gt;
* [[Iwan Semjonowitsch Kulikow|Iwan Kulikow]] (1875–1941), Porträt- und Genremaler&lt;br /&gt;
* [[Dionizy]] (1876–1960), Metropolit der [[Polnisch-Orthodoxe Kirche|Polnisch-Orthodoxen Kirche]]&lt;br /&gt;
* [[Wera Wjatscheslawowna Saorskaja-Alexandrowa|Wera Saorskaja-Alexandrowa]] (1882–1972), Wirtschaftsgeographin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Alexander Gawrilowitsch Schljapnikow|Alexander Schljapnikow]] (1885–1937), Gewerkschafter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Vladimir Zworykin]] (1888–1982), russisch-amerikanischer Ingenieur, Physiker und Erfinder&lt;br /&gt;
* [[Kosso Eloul]] (1920–1995), israelisch-kanadischer Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Marija Iwanowna Arbatowa|Marija Arbatowa]] (* 1957), Schriftstellerin, Dramaturgin und Feministin&lt;br /&gt;
* [[Wiktor Wassiljewitsch Lossew|Wiktor Lossew]] (* 1959), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Sergei Jurjewitsch Schipow|Sergei Schipow]] (* 1966), Schachmeister, Journalist und Autor&lt;br /&gt;
* [[Sergei Alexejewitsch Karawajew|Sergei Karawajew]] (* 1968), Boxer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zinaida Pastuchova, Elena Ponomarëva: &amp;#039;&amp;#039;Drevnerusskie goroda&amp;#039;&amp;#039;. Rusič-Verlag, Smolensk 2006, ISBN 5-8138-0470-6, S.&amp;amp;nbsp;250–267&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mojgorod.ru/vladimir_obl/murom/index.html Murom auf mojgorod.ru] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.murom.ru/ Stadt- und Regionalportal Murom] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.museum.murom.ru/modules/news/ Kunsthistorisches Museum Murom] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Verwaltungsgliederung der Oblast Wladimir&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Oblast Wladimir&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4237396-7|VIAF=236890658}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Wladimir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1778]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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