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	<title>Murnauer Moos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:31:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Murnauer_Moos&amp;diff=278271&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steigi1900: /* Nutzung */ Verlinkung ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-25T15:46:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nutzung: &lt;/span&gt; Verlinkung ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Murnauer Moos.jpg|mini|Das Moos vom [[Hörnle (Ammergauer Alpen)|Hörnle]]; Blick nach Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Murnauer moos hg.jpg|mini|Blick nach Süden über das Murnauer Moos, im Hintergrund die Alpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Murnauer Moos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im [[Landkreis Garmisch-Partenkirchen]] am Nordrand der [[Bayerische Alpen|bayerischen Alpen]] und südlich von [[Murnau am Staffelsee|Murnau]] und [[Staffelsee]]. Es ist mit 32&amp;amp;nbsp;km² Fläche das größte zusammenhängende, naturnah erhaltene [[Moor]]gebiet [[Mitteleuropa]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Entstehung ==&lt;br /&gt;
Das Murnauer Moos entstand nach der [[Würm-Eiszeit|letzten Eiszeit]] im [[Zungenbecken]] des [[Loisach]]gletschers, das im Norden von einem Rücken aus [[Subalpine Molasse|subalpiner Molasse]] begrenzt wird. Der [[Vorlandgletscher]] erstreckte sich ursprünglich bis weit über den heutigen [[Ammersee]] hinaus nach Norden. Als die [[Gletscher]] sich vor etwa 15.000 bis 10.000 Jahren zurückzogen, entstand ein nacheiszeitlicher [[Zungenbeckensee]]. Unterschiede im [[Geologie|geologischen]] Untergrund sorgten für verschiedene Entwicklungen von dessen einzelnen Abschnitten. Aus dem südlichsten Teil entstand das Murnauer Moos, es versumpfte im Staubereich des Molasserückens, der den Abfluss über das heutige Loisachbett nach Osten erzwang, sobald der Wasserspiegel unter die Kammhöhe des Rückens gefallen war. Nördlich des Rückens schließt der [[Staffelsee]] an. Er ist im Westen von weiteren Mooren umgeben. Noch weiter nördlich folgen das [[Moräne]]nhügelland und das Ammermoos im Süden des Ammersees, der Ammersee und das Ampermoos an dessen nördlichem Abfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Murnauer Moos entstand durch Verlandung im Laufe der Zeit, als die abgelagerten [[Tonminerale]] versumpften und sich zu einer ausgedehnten Moorfläche entwickelten. Das Gebiet umfasst eine vielfältige Landschaft mit [[Streuwiese]]n, [[Niedermoor|Nieder-]] und [[Übergangsmoor]]en, [[Quelltrichter]]n, [[Altwasser (Fluss)|Altwasser]] und voll ausgebildeten [[Hochmoor|Hochmooren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Moor wird von zahlreichen Bächen durchflossen. Die größten Fließgewässer sind die [[Ramsach (Loisach)|Ramsach]], die im [[Schwaigen]]er Ortsteil Plaicken entspringt und in die [[Loisach]] mündet, und der [[Lindenbach (Ramsach)|Lindenbach]], der in [[Bad Kohlgrub]] entspringt und in die Ramsach mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit sind die im Süden des Gebietes über die ebene Moorfläche dunkel emporragenden &amp;#039;&amp;#039;Köchel&amp;#039;&amp;#039;. Dabei handelt es sich um dicht bewaldete Felskuppen, die aus hartem [[Quarzit|Glaukoquarzit]] bestehen und in der [[Kreidezeit]] des [[Helvetikum]]s entstanden. Sie waren Inseln im See und wirken heute in ähnlicher Form im Moos, da sich auf ihnen wegen des schwierigen Zugangs Waldökosysteme erhalten haben, die andernorts durch [[forstwirtschaft]]liche Eingriffe ge- und zerstört sind. Zwei der Köchel wurden industriell abgebaut, die Betriebe sind seit 2001 aber stillgelegt, wurden abgebaut und die Flächen renaturiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökosysteme ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sumpfschwertlilien.jpg|mini|Sibirische Schwertlilien im Murnauer Moos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Naturnähe ist auch dieses Moor stark von der [[Landwirtschaft]] geprägt, einerseits durch Entwässerung und Nutzungsintensivierung vor allem im Süden als auch durch die [[Streuwiese|Streuwiesennutzung]]. Letztere ist ein besonderes Kennzeichen und auch Qualitätsmerkmal dieses Moores. Nicht zuletzt auch wegen der Pflege dieser extensiven Nutzflächen bietet das Gebiet heute 946 Pflanzenarten (davon stehen 164 auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]], wie [[Herbst-Drehwurz]], [[Wanzen-Knabenkraut]], [[Glanzorchis]], [[Sibirische Schwertlilie]], [[Karlszepter]], [[Torfsegge]], [[Zierliches Wollgras]], [[Moor-Binse]], [[Moor-Steinbrech]], [[Heidelbeerweide]] und [[Strauch-Birke]]) und mehreren tausend Tierarten auf den naturbelassenen Restflächen ein Refugium. Etwa zwei Drittel der Flächen sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Es gibt Überlegungen für die Einrichtung eines [[Nationalpark]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Vogelarten des Schutzgebietes zählen unter anderem [[Zwergtaucher]], [[Großer Brachvogel]], [[Wachtelkönig]], [[Feldlerche]], [[Wiesenpieper]], [[Baumpieper]], [[Waldohreule]], [[Mäusebussard]], [[Turmfalke]], [[Baumfalke]], [[Rohrschwirl]], [[Feldschwirl]], [[Kiebitz (Art)|Kiebitz]], [[Krickente]], [[Tüpfelsumpfhuhn]], [[Wasserralle]], [[Teichrohrsänger]], [[Bekassine]] und [[Nördlicher Raubwürger|Raubwürger]]. Reptilien und Amphibien sind beispielsweise durch [[Europäischer Laubfrosch|Laubfrosch]], [[Gelbbauchunke]], [[Grasfrosch]], [[Erdkröte]], [[Ringelnatter]], [[Kreuzotter]], [[Zauneidechse]] und [[Bergeidechse]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Bibelriether]]: &amp;#039;&amp;#039;Naturland Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. 1997. Kosmos-Verlag, ISBN 978-3-440-07207-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem mittlerweile verschwundenen Moosberg waren noch bis in die 1920er Jahre Reste einer [[Vicus|römischen Siedlung]] und Befestigung aus dem 3./4. Jh. n.&amp;amp;nbsp;Chr. zu sehen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schlossmuseum-murnau.de/de/archiv_detail/29?PHPSESSID=fc8c12da9a18a1966c43c1f4d3a596f1 &amp;#039;&amp;#039;Industrie und Natur&amp;#039;&amp;#039;], [[Schloßmuseum Murnau]], abgerufen am 8. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/germania/article/view/20798/14572 &amp;#039;&amp;#039;Fundchronik&amp;#039;&amp;#039;], in:  [[Germania (Zeitschrift)|Germania]] Bd. 10 Nr. 2 (1926), S. 159 (PDF, 4&amp;amp;nbsp;MB), [[DOI:10.11588/ger.1926.20798]].&amp;lt;/ref&amp;gt; die sicherlich in Zusammenhang mit der hier vorbeiführenden [[Via Raetia]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1934 wurde ein über 4,5&amp;amp;nbsp;Meter breiter römischer [[Prügelweg]] mit [[Kies]]auflage im südlichen Teil des Mooses entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Reinecke]]: [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/germania/article/view/34789/28474 &amp;#039;&amp;#039;Ein römischer Prügelweg im Eschenloher Moor&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Germania (Zeitschrift)|Germania]] Bd. 19 Nr. 1 (1935), S. 57–60 (PDF, 12,5&amp;amp;nbsp;MB), [[DOI:10.11588/ger.1935.34789]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese überaus aufwendige Straße, für die 66.000 [[Rundholz|Knüppel]], 3000 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]] Ton und Lehm sowie 5000 Tonnen Kies beschafft werden mussten, wurde dem [[Historiker]] [[Werner Zanier]] zufolge im Jahr&amp;amp;nbsp;43 n.&amp;amp;nbsp;Chr. für den von der Eroberung [[Britannien]]s über [[Mainz]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Mogontiacum ]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Drususstein]] seines Vaters) nach [[Rom]] zurückkehrenden römischen Kaiser [[Claudius]] angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kratzer: [https://www.sueddeutsche.de/bayern/archaeologie-roemer-murnauer-moos-1.4084386 &amp;#039;&amp;#039;Riesiges Bauprojekt der Römer im Murnauer Moos entdeckt &amp;#039;&amp;#039;], [[Süddeutsche Zeitung]] vom 10. August 2018, abgerufen am 9. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Zwei der Köchel wurden in den Hartsteinwerken am &amp;#039;&amp;#039;Moosberg&amp;#039;&amp;#039; und am [[Langer Köchel|&amp;#039;&amp;#039;Langen Köchel&amp;#039;&amp;#039;]] (hier durch das [[Hartsteinwerk Werdenfels]] noch bis 2001) abgebaut und z.&amp;amp;nbsp;B. zur Pflasterung von Straßen oder als Bahnschotter verwendet. Früher wurden die Steine dazu bis nach [[München]] geflößt. Heute werden die Gesteinsabbauflächen renaturiert. Sämtliche Wälder der Köchel und des Moores sind infolge des Naturschutzprojektes und der Schutzverordnung nutzungsfrei und können sich unbeeinflusst entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Das Murnauer Moos war seit Anbeginn der Besiedelung im jeweiligen Rahmen der Landwirtschaft genutzt worden. Im Mittelalter begann der Abbau von Gestein an den Köcheln durch das [[Kloster Ettal]], eine gewerbliche oder bereits kleinindustrielle Nutzung der Steinbrüche fand wohl schon im 19. Jahrhundert statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rädlinger&amp;quot;&amp;gt;[[Christine Rädlinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsnaturschutzgesetz von 1935 und das Naturschutzprojekt Murnauer Moos&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans-Georg Hermann, Hans-Joachim Hecker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Recht und Infrastruktur in der Geschichte des bayerischen Oberlands&amp;#039;&amp;#039; (= Rechtskultur Wissenschaft Band 26). Edition Rechtskultur 2020, ISBN 978-3-96374-041-1, S. 113–138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Murnauer Moos war von 1992 bis 2003 Ort eines der größten Naturschutzprojekte der Bundesrepublik Deutschland. Unter der Leitung des Landratsamtes Garmisch-Partenkirchen wurden in 12 Jahren etwa 15 Millionen Euro investiert, um Flächen anzukaufen, die Voraussetzungen für eine naturnahe Entwicklung oder extensive Nutzung wiederherzustellen und Pflegemaßnahmen durchzuführen. Die Finanzierung stammte zu 75 % von der Bundesrepublik Deutschland über das [[Bundesamt für Naturschutz]], nachdem das Murnauer Moos als Naturraum von gesamtstaatlicher Bedeutung eingestuft worden war.&lt;br /&gt;
Nicht geheilt werden konnten die schweren Beeinträchtigungen des Wasserhaushaltes durch den Bau der [[Bundesautobahn 95|Autobahn A 95]] in den 70er Jahren und der anschließenden Entwässerungen durch die [[Flurbereinigung (Deutschland)|Flurbereinigung]]. Für den Naturschutz kommt es darauf an, in diesem Gebiet die richtige Balance zwischen extensiver Nutzung und Offenhaltung auf der einen Seite und natürlicher unbeeinflusster Entwicklung auf der anderen Seite zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Murnauer Moos Marsh.jpg|1000|Panoramablick nach Süden über das Murnauer Moos}}&lt;br /&gt;
{{Panorama|Murnauer Moos im Winter.JPG|1000|Im Winter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christine Rädlinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Kultivierte Wildnis – Die Geschichte des Murnauer Mooses&amp;#039;&amp;#039;. Franz Schiermeier Verlag, München 2019. ISBN 978-3-943866-83-4.&lt;br /&gt;
* Heiko Liebel, Hans-Joachim Fünfstück: &amp;#039;&amp;#039;Die Vogelwelt im Murnauer Moos: Entwicklung, Bestände und Beobachtungen in einem einzigartigen Naturraum&amp;#039;&amp;#039;. Aula Verlag, Wiebelsheim 2019. ISBN 978-3-89104-823-8.&lt;br /&gt;
* Peter Strohwasser: &amp;#039;&amp;#039;Das Murnauer Moos, 2000 Jahre Nutzungsgeschichte und 100 Jahre Naturschutz im größten lebenden Moor des Alpenraumes&amp;#039;&amp;#039;. Allitera-Verlag, München 2018. ISBN 978-3962330668.&lt;br /&gt;
* Peter Strohwasser, Inge Schmid, Bruno Haas, Ingrid Wagner, Alfred Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgroßprojekt „Murnauer Moos, Moore westlich des Staffelsees und Umgebung“ 1992 – 2003 Schlussbericht&amp;#039;&amp;#039;. Landkreis Garmisch-Partenkirchen, 2005 (unveröffentlicht).&lt;br /&gt;
* Peter Strohwasser: &amp;#039;&amp;#039;Errichtung und Sicherung schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung – Projekt: „Murnauer Moos, Moore westlich des Staffelsees“, Bayern&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Natur und Landschaft]],  1994, 69. Jahrgang, Heft 7/8, Seiten 362–368.&lt;br /&gt;
* [[Werner Zanier]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabung: Der römische Kaiser Claudius auf dem Holzweg?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Akademie aktuell&amp;#039;&amp;#039; der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] Nr. 65 (2/2018), Seiten 62–71 {{ISSN|1436-753X}} ([https://badw.de/fileadmin/user_upload/Files/BADW/Akademie_Aktuell/AA_0218/2018/AA_0218_15_Zanier_V04.pdf PDF, 1,73 MB])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Bundesamt für Naturschutz: [https://www.bfn.de/foerderung/naturschutzgrossprojekt/liste-abgeschlossener-vorhaben/ngp-abgschl-gebietsschutz-steckbriefe/murnauer-moos.html Murnauer Moos], Stand 5. August 2018&lt;br /&gt;
* Umweltobjektkatalog Bayern: [http://www.uok.bayern.de/portal/view/uok-1162586998311-80018.htm Murnauer Moos] – Scans der Verordnung über das Naturschutzgebiet &amp;quot;Murnauer Moos&amp;quot; vom 21. Februar 1980&lt;br /&gt;
* {{WDPA|30118}}&lt;br /&gt;
* [https://www.biegert-film.de/film/#Mooswiesel Mooswiesel], Film-Portrait von Claus Biegert über die Biologin und Naturschützerin Ingeborg Haeckel, die sich um den Schutz des Murnauer Mooses verdient gemacht hat&lt;br /&gt;
* BUND Naturschutz in Bayern e.&amp;amp;nbsp;V.: [https://www.bund-naturschutz.de/ueber-uns/erfolge-niederlagen/murnauer-moos/ingeborg-haeckel Ingeborg Haeckel rettete das Murnauer Moos], Stand 8. August 2022&lt;br /&gt;
* [https://www.murnauermoos.de/ Biologische Station Murnauer Moos], Stand 30. September 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Landkreis Garmisch-Partenkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.648043|EW=11.153183|type=landmark|dim=5000|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moor in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Loisach|FMurnauer Moos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Naturschutzgebiete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steigi1900</name></author>
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