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	<title>Muri AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-26T17:11:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Muri}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Muri&lt;br /&gt;
| BILD = 2004-Muri-AG.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Muri-Wey mit Kloster&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Muri 2012.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Muri COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Muri|Muri]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Muri&lt;br /&gt;
| BFS = 4236&lt;br /&gt;
| PLZ = 5630&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH MUR&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.27359&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.33636&lt;br /&gt;
| HÖHE = 478&lt;br /&gt;
| HÖHE-VON = &lt;br /&gt;
| HÖHE-BIS = &lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 12.34&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Hans-Peter Budmiger ([[Grünliberale Partei|GLP]])&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.muri.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Muri ([[Freiamt (Schweiz)|Freiamt]])&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im Südosten des [[Schweiz]]er Kantons [[Kanton Aargau|Aargau]] und Hauptort des [[Bezirk Muri|Bezirks Muri]]. Die Einwohner der Gemeinde im oberen [[Bünz]]tal nennt man &amp;#039;&amp;#039;Murianer&amp;#039;&amp;#039;, im Gegensatz zu den Bewohnern der [[Muri bei Bern|gleichnamigen Gemeinde]] im Kanton [[Kanton Bern|Bern]], die &amp;#039;&amp;#039;Muriger&amp;#039;&amp;#039; genannt werden. Die heutige Gemeinde Muri entstand 1816 aus der Fusion von Langdorf, Egg, Hasli und Wey. Weitherum bekannt ist sie für das [[Kloster Muri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2004-Muri-Umfeld.jpg|miniatur|Blick auf Muri-Langdorf, im Hintergrund Albis und Üetliberg]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus drei Ortsteilen, die in den letzten Jahrzehnten rund um das [[Kloster Muri]] und den Bahnhof zusammengewachsen sind. Unmittelbar westlich des Klosters liegt der Ortsteil Wey ({{Höhe|485|CH|link=true}}), etwas mehr als einen Kilometer südlich der Ortsteil Langdorf (früher auch Dorfmuri genannt, {{Höhe|474|CH}}). Östlich der Bahnlinie liegt in einer Entfernung von einem halben Kilometer der Ortsteil Egg ({{Höhe|460|CH}}). Daneben gibt es einige Weiler: Hasli ({{Höhe|449|CH}}) befindet sich einen Kilometer nördlich des Klosters, Wili ({{Höhe|450|CH}}) einen Kilometer in nordwestlicher Richtung, Langenmatt ({{Höhe|570|CH}}) einen Kilometer westlich. Der Weiler Türmelen ({{Höhe|455|CH}}) unmittelbar an der östlichen Gemeindegrenze ist mittlerweile mit Egg zusammengewachsen. Über das ganze Gemeindegebiet verstreut gibt es zahlreiche Einzelhöfe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1110, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muri liegt im oberen [[Bünz]]tal am Fusse des [[Lindenberg (Schweiz)|Lindenbergs]]. In Richtung Westen steigt der Hang gleichmässig an. Gegen Süden hin wird das Gelände wellig und wird durch zwei tief eingeschnittene Bachtäler unterteilt. Der Sörikerbach fliesst durch Wey, der Rüeribach durch Langdorf und an Egg vorbei. Beide Bäche vereinigen sich zwischen dem Bahnhof und Hasli zur Bünz. Entlang der östlichen Gemeindegrenze zieht sich der Hügelzug des [[Wagenrain (Berg)|Wagenrains]], der den natürlichen Übergang zum [[Reuss (Fluss)|Reusstal]] bildet. Gegen [[Aristau|Birri]] hin fällt das Gelände ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 1234 [[Hektar]]en, davon sind 261 Hektaren bewaldet und 272 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf {{Höhe|635|CH}} oberhalb des Tobels am Sörikerbach, der tiefste auf {{Höhe|432|CH}} im Büelmoos an der östlichen Gemeindegrenze. Nachbargemeinden sind [[Aristau]] im Nordosten, [[Merenschwand]] im Osten, [[Geltwil]] im Südwesten, [[Buttwil]] im Westen und [[Boswil]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Verschiedene Funde lassen auf eine Besiedlung des Raumes Muri während der [[Jungsteinzeit]] und der [[Bronzezeit]] schliessen. Aus der [[Hallstattzeit]] stammt ein [[Hügelgrab|Grabhügel]], der 1929 an der südlichen Gemeindegrenze entdeckt wurde. Ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. bestanden kleinere [[Römisches Reich|römische]] Siedlungen, die um 260 nach Überfällen der [[Alamannen]] zerstört wurden. Diese liessen sich hier im 8. oder 9. Jahrhundert endgültig nieder und nannten ihre Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Murahe&amp;#039;&amp;#039; ([[Lehnwort]] des [[latein]]ischen &amp;#039;&amp;#039;murus&amp;#039;&amp;#039;, nach den zahlreichen römischen Mäuerchen, die sie vorfanden). Diese älteste Erwähnung stammt aus dem Jahr 893 und ist in einem Zinsrodel des [[Fraumünster]]s in [[Zürich]] zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=296–298 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Muris ist eng mit derjenigen der [[Benediktiner]]abtei verbunden. Graf [[Radbot (Habsburg)|Radbot von Habsburg]] und seine Ehefrau [[Ita von Lothringen]] stifteten 1027 das [[Kloster Muri]]. Mit der Rückendeckung der [[Habsburg]]er wurde das Kloster mit der Zeit immer mächtiger, erwarb grossen Landbesitz im zentralen Mittelland und stieg zu einem wichtigen geistlichen und kulturellen Zentrum auf. Im 12. Jahrhundert war das heutige Gemeindegebiet in den &amp;#039;&amp;#039;vicus superior&amp;#039;&amp;#039; (Dorfmuri, heute Langdorf) bzw. in den &amp;#039;&amp;#039;vicus inferior&amp;#039;&amp;#039; aufgeteilt, der die Klosterdomäne umfasste. Aus Teilen der [[Gutshof|Domäne]] entstanden spätestens ab 1082 die weiteren Siedlungen und Einzelhöfe. Egg, Hasli und Wey entwickelten sich im Laufe der Zeit zu eigenständigen Gemeinwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrei umfasste nicht nur das heutige Muri, sondern auch [[Aristau]], [[Buttwil]] und [[Geltwil]]. Das [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergericht]] des Klosters umfasste darüber hinaus auch Teile von [[Beinwil (Freiamt)]] und [[Besenbüren]]. Die Landesherrschaft und die [[Blutgerichtsbarkeit|hohe Gerichtsbarkeit]] lagen bei den Habsburgern. Im Jahr 1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau, und die habsburgische Vogtei Muri wurde Teil der [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]] der [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämter]]. Eine grosse Minderheit der Bevölkerung des Amtes Muri trat 1529 zur [[Reformation]] über, wurde aber 1531 nach dem [[Zweiter Kappelerkrieg|Zweiten Kappelerkrieg]] rekatholisiert. Das Kloster gewann danach immer mehr an Bedeutung und stieg 1701 in den Rang einer [[Fürstabt]]ei auf; es galt viele Jahre als reichstes Kloster der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 marschierten die [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzosen]] in die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Dorfmuri wurde Verwaltungssitz des Distrikts Muri im [[Kanton Baden]]. Nach der Gründung des Kantons Aargau im Jahr 1803 bildeten Egg, Hasli, Wey und Langdorf (das seinen alten Namen Dorfmuri in der Zwischenzeit aufgegeben hatte) sowie Aristau, Buttwil und Geltwil eine Kreisgemeinde, einen sehr lockeren Gemeindeverbund. Die heutige Gemeinde Muri entstand 1816 nach der Auflösung der Kreisgemeinde und der Fusion von Egg, Hasli, Langdorf und Wey. Auslöser war der [[Insolvenz|Konkurs]] der Gemeinde Hasli gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Heinrich Müller, 1825-1894 F3 Kloster Muri.JPG|mini|Muri um 1870.&amp;lt;br&amp;gt;Radierung von [[commons:Category:Johann Heinrich Müller (1825-1894)|Heinrich Müller]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Muri (Aargau)-Inlandflüge-LBS MH01-003437.tif| mini|Muri, historisches Luftbild von 1923, aufgenommen von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
Anfang Januar 1841 brachen im [[Freiamt (Schweiz)|Freiamt]] religiös motivierte Unruhen aus, die sich gegen die Verhaftung des [[Bünzer Komitee]]s und die liberale [[Verfassung des Kantons Aargau|Kantonsverfassung]] richteten. Der Konflikt, der nach zwei Tagen unter Kontrolle gebracht wurde, diente dem Kanton am 13.&amp;amp;nbsp;Januar als Vorwand zur sofortigen Aufhebung des Klosters. Die letzten Mönche mussten Muri am 27.&amp;amp;nbsp;Januar verlassen und zogen ins Südtirol, wo sie in Bozen die [[Abtei Muri-Gries]] gründeten. Die Klosteraufhebung, eine der Ursachen des [[Aargauer Klosterstreit]]s, traf die Gemeinde unvorbereitet, da sie nun Aufgaben übernehmen musste, die bisher das Kloster erledigt hatte, beispielsweise die Bildung. Die Gebäude dienten anschliessend verschiedenen Zwecken. Am 21.&amp;amp;nbsp;August 1889 brannte ein Teil der Klosteranlage nieder, die vollständige Restauration des Ostflügels konnte erst 1989 abgeschlossen werden. Seit 1960 lebt wieder eine kleine Gruppe von Mönchen in einem Flügel des Klosters. In den übrigen Räumlichkeiten sind heute die Bezirks- und Gemeindeverwaltung sowie einige Schulzimmer untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde erhielt am 1. Juni 1875 Anschluss ans [[Eisenbahn]]netz mit der Eröffnung des Abschnitts [[Wohlen]]–Muri der [[Aargauische Südbahn|Aargauischen Südbahn]]. Die Weiterführung nach [[Bahnhof Rotkreuz|Rotkreuz]] (mit Anschluss an die [[Gotthardbahn]]) verzögerte sich aus finanziellen Gründen und erfolgte erst am 1. Dezember 1881. Das Projekt einer [[Schmalspurbahn]] über [[Merenschwand]] nach [[Affoltern am Albis]] scheiterte mehrmals. Eine Zeitlang hatte auch der [[Tourismus]] eine gewisse Bedeutung: Von 1868 bis 1917 bestand eine Kur- und Badeanstalt, die auch [[Mineralwasser]] abfüllte und vertrieb. Heute würde die Anstalt nicht den strengen Richtlinien eines [[Thermalbad]]es genügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Industrie]] hielt zu Beginn des 19. Jahrhunderts Einzug, dabei handelte es sich vorerst um Filialen der [[Strohflechterei|Strohgeflechtsindustrie]] in Wohlen sowie der [[Seide]]nindustrie im [[Bezirk Affoltern|Knonaueramt]]. Von 1898 bis 1969 wurden in Muri Ziegel und Backsteine produziert, eine [[Traktor]]enfabrik, die den «Murianer» herstellte, hielt sich nur von 1935 bis 1941. Mitte der 1950er Jahre entstand entlang der Bahnlinie eine ausgedehnte Industriezone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Muri AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster Muri ===&lt;br /&gt;
[[Datei:KlosterkircheMuri.Innen.jpg|miniatur|links|Klosterkirche Muri von innen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2004-Muri-Klosterkirche.jpg|miniatur|[[Kloster Muri]] mit seiner Kirche]]&lt;br /&gt;
Das beherrschende Wahrzeichen von Muri ist das [[Kloster Muri]], ein fast 1000 Jahre altes [[Benediktiner]]kloster. Dessen Herzstück ist die [[Klosterkirche Muri|Klosterkirche]], deren Bausubstanz bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht, zum grössten Teil aber aus dem späten 17. Jahrhundert stammt. Die Kirche, die Elemente der [[Romanik]], der [[Gotik]] und des [[Barock]]s umfasst, ist reich mit [[Fresko|Fresken]] und Schnitzereien verziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunst&amp;quot;&amp;gt;Germann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band V: Bezirk Muri.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kreuzgang]] mit wertvollem [[Glasmalerei|Glasgemäldezyklus]] aus dem 16. Jahrhundert befindet sich die [[Loretokapelle (Kloster Muri)|Loretokapelle]] mit der Habsburger-Gruft. Hier ruhen die Herzen des letzten Kaiserpaars der [[österreich]]ischen Monarchie, Kaiser [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl I.]] und Kaiserin [[Zita von Bourbon-Parma]]. Auch weitere Mitglieder der Habsburgerfamilie sind hier bestattet. Im Klostermuseum werden die wertvollen Kunstschätze des Klosters ausgestellt. Es gibt auch eine permanente Ausstellung des Alpenmalers [[Caspar Wolf]]. Die Klosterkirche besitzt fünf [[Orgel]]n, regelmässig finden Konzerte statt. Zum Kloster gehören auch monumental wirkende klassizistische Gebäude, die heute von Schule, Bezirksbehörden und einem Pflegeheim genutzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche St. Goar (Muri)|Pfarrkirche St. Goar]] stammt aus der Zeit um 1030. Um 1335 wurden das [[Kirchenschiff]] verlängert und der [[Chor (Architektur)|Chor]] verbreitert; aus dieser Zeit erhalten geblieben die Grundmauern des Kirchturms. 1583 wurde der Turm neu gebaut. Zwischen 1640 und 1644 liess das Kloster Muri den Chor und das Kirchenschiff abreissen und im barocken Stil vollständig neu errichten. Da die Kirche zu klein geworden war, wurde das Kirchenschiff 1935/1936 abgebrochen und unter Einbezug der älteren Gebäudeteile in verbreiterter Form neu errichtet. Nördlich der Pfarrkirche steht das 1747 erbaute Pfarrhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:COA-Window Muri.jpg|mini|Dreireihiges Wappen als Fensterbild in der [[Alte Kantonsschule Aarau|Alten Kantonsschule Aarau]]]]&lt;br /&gt;
Auf halbem Weg zwischen Pfarr- und Klosterkirche befindet sich das [[Amtshaus (Muri)|Amtshaus]]. Es entstand 1660 im Auftrag des Klosters und wurde zunächst als Gasthaus genutzt. 1827 zwang der Kanton das Kloster, das dreistöckige Gebäude zu verpachten. Danach war es Sitz der Bezirksbehörden und des Bezirksgerichts. Heute wird es von der [[Kantonspolizei]] genutzt. Südwestlich des Klosters steht der [[Leontiusbrunnen (Muri)|Leontiusbrunnen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Rot zweireihige, schwarz gefugte weisse Mauer mit drei Zinnen.»&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muri.ch/leben/muri/wappen.html/283 |titel=Wappen |werk=Gemeinde Muri |sprache=de |abruf=2025-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf den Gemeindesiegeln von 1811 und 1872 hatte die Gemeinde noch die [[Geißelsäule|Martersäule]] Christi geführt, dieses Symbol steht historisch allerdings für die gesamten Freien Ämter. 1930 wurde das Wappen des ehemaligen Klosters übernommen, welches Abt [[Johannes Feierabend]] im Jahre 1508 eingeführt hatte. Die Mauer war zunächst dreireihig, seit 1972 weist sie jedoch nur zwei Reihen auf, in Anlehnung an eine Darstellung des Abteiwappens von 1618. Das Bezirkswappen blieb hingegen unverändert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=225 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Muri AG.svg|mini|350px|Bevölkerungsentwicklung 1755 bis 2010]]&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1755 || 1803 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1158 || 1473 || 1966 || 2073 || 3130 || 3680 || 3957 || 4853 || 5399 || 6009 || 6545 || 6980 || 8244&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4236}} Menschen in Muri, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4236}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 51,4 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 15,2 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 33,4 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-10 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 86,4 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 4,2 % [[Albanische Sprache|Albanisch]], 2,7 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 2,2 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]] und 1,1 % [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Muri zuständig. Muri ist Sitz des Friedensrichterkreises XIII, der den gesamten Bezirk umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausserdem ist Muri seit 2011 Sitz der Staatsanwaltschaft der Bezirke Muri und [[Bezirk Bremgarten|Bremgarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/dvi/strafverfolgung_strafvollzug/staatsanwaltschaften/staatsanwaltschaften_ajv/sta_muri_bremgarten/sta_muri_bremgarten_1.jsp |titel=Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten |hrsg=Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Muri gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 5200 Arbeitsplätze, davon 3 % in der Landwirtschaft, 31 % in der Industrie und 66 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-08 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Praktisch alle Unternehmen sind [[Kleine und mittlere Unternehmen|KMU]], es existiert kein dominierender Arbeitgeber. Die wichtigsten Fabrikationszweige sind Metallverarbeitung, Chemie, Kunststoffverarbeitung, Produktion von Obstsäften sowie die Herstellung von Apparaten, Präzisionswerkzeugen und elektronischen Geräten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zwei Kilometer nördlich des Dorfes steht der nach den Richtlinien des [[Ökologische Landwirtschaft|Biolandbaus]] und der artgerechten Tierhaltung betriebene [[Gutshof]] Murimoos. Er bietet Wohnraum und Beschäftigungsmöglichkeiten für rund 90 betreuungsbedürftige Männer, die psychisch, physisch oder sozial benachteiligt sind; der Gutshof dient gleichzeitig als Begegnungsstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.murimoos.ch/ Gutsbetrieb Murimoos]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde ist Standort des [[Spital Muri|Spitals Muri]]. Dieses regionale Krankenhaus ist für die gesamte Region [[Freiamt (Schweiz)|Freiamt]] zuständig und deckt damit ein Einzugsgebiet von über 100&amp;#039;000 Einwohnern ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SBB Historic - F 122 00710 009 - Muri Stationsgebaeude Bahnseite.jpg|mini|Bahnhof Muri (2004)]]&lt;br /&gt;
Die vielbefahrene [[Hauptstrasse 25]] zwischen [[Lenzburg]] und [[Zug (Stadt)|Zug]] führt östlich der Zentren von Wey und Langdorf vorbei und weist insbesondere im südlichen Abschnitt eine kurvenreiche Streckenführung auf. In Richtung Osten zweigt eine weitere Hauptstrasse ab, die über Egg nach [[Affoltern am Albis]] führt. Nebenstrassen führen über Langenmatt nach [[Buttwil]] bzw. [[Geltwil]] sowie über Hasli nach [[Aristau|Althäusern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muri AG liegt an der [[Aargauische Südbahn|Aargauischen Südbahn]] der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] von [[Bahnhof Aarau|Aarau]] nach [[Bahnhof Rotkreuz|Rotkreuz]]. Der Bahnhof wird von folgenden Linien bedient:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://search.ch/fahrplan/Muri-AG?time_type=depart |titel=Abfahrtstabelle: Muri AG am Dienstag 15.07.2025 - search.ch |abruf=2025-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{SBB-Linie|RE6_AG|x|x|x}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Aargau|S25|x|x|n}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Aargau|S26|x|x|n}}&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Zürich|S42|x|x|x}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bahnhof aus werden folgende Gemeinden mit [[Postauto]]linien verbunden:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://search.ch/fahrplan/Muri-AG,Bahnhof?show_all=1 |titel=Abfahrtstabelle: Muri AG, Bahnhof am Dienstag 15.07.2025 - search.ch |abruf=2025-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Postauto|217}} [[Affoltern am Albis]] – [[Obfelden]] – [[Merenschwand]] – [[Aristau]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Bahnhof – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Spital&lt;br /&gt;
* {{Postauto|245}} ([[Bahnhof Zürich Wiedikon|Zürich-Wiedikon]]) – (Zürich, [[Triemli]]) – [[Birmensdorf|Birmensdorf ZH]] – [[Arni AG]] – [[Oberlunkhofen]] – [[Unterlunkhofen]] – [[Rottenschwil]] – [[Aristau]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Postauto|343}} ([[Geltwil]]) – [[Buttwil]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Postauto|344}} ([[Brunnwil]]) – [[Beinwil (Freiamt)]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Postauto|N6}} [[Bahnhof Zug|Zug]] – [[Sins]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Mühlau AG|Mühlau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Kreisel Muri.jpg|900|Kreisel Muri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Muri gibt es fünf Schulzentren (Bachmatten, Badweiher, Kloster, Rösslimatt und Im Roos). In letzterem befand sich von 1956 bis 2002 die [[Landwirtschaftsschule]]. Das wichtigste Schulzentrum ist das Bachmattenschulhaus mit [[Bezirksschule]], [[Sekundarschule]] und [[Realschule]]. Einige Klassen der [[Primarschule]] sind in einem Flügel des Klosters untergebracht. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ALPHABETISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stephan Athanas]] (* 1960), Musiker und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Daniel Baschnagel]] (* 1967), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Lilo Baur]] (* 1958), Theaterschaffende&lt;br /&gt;
* [[Johannes Feierabend]] (um 1440–1508), als Johannes II. Abt des Klosters Muri von 1500 bis 1508&lt;br /&gt;
* [[Silvio Galizia]] (1925–1989), Architekt und Künstler&lt;br /&gt;
* [[Daphne Gautschi]] (* 2000), Handballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Jakob Glaser]] (1813–1902), Direktor der Landwirtschaftsschule und Gründer des Solebades&lt;br /&gt;
* [[Fabienne Hadorn]] (* 1975), Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Johannes Hagnauer]] (um 1450–1500), als Johannes I. Abt des Klosters Muri von 1480 bis 1500&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Haller]] (* 1954), Biologe, Direktor des Schweizerischen Nationalparks&lt;br /&gt;
* [[Robert Huber (Fussballspieler)|Robert Huber]] (* 1975), Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Urs Huber]] (* 1985), Mountainbiker&lt;br /&gt;
* [[Kaya Inan]] (* 1983), Filmeditor&lt;br /&gt;
* [[Franz Käppeli]] (1943–2022), Kulturmäzen und Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* [[Roland Koch (Schauspieler)|Roland Koch]] (* 1959), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Beatrice Maritz]] (* 1962), Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Hugo Müller (Historiker)|Hugo Müller]] (1919–2014), Lehrer, Historiker und Ehrenbürger (1999)&lt;br /&gt;
* [[Josef Leonz Müller]] (1800–1866), Regierungsrat und Richter&lt;br /&gt;
* [[Markus Müller (Jurist)|Markus Müller]] (* 1960), Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Konrad von Mure]] (um 1210–1281), Verfasser von lateinischen Lehrgedichten&lt;br /&gt;
* [[Ruth Ramstein]] (* 1950), Schulpflegerin, Preisträgerin des &amp;#039;&amp;#039;Prix Courage&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* [[Beat Rüttimann]] (1945–2025), Medizinhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schädler]] (* 1960), Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Augustin Stöcklin]] (1591/1595–1641), Bündner Benediktiner und Abt des Klosters Disentis&lt;br /&gt;
* [[Jakob Strebel]] (1887–1965), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Walter Thurnherr]] (* 1963), Diplomat und Bundeskanzler&lt;br /&gt;
* [[Franz Vorster]] (1768–1829), Regierungsrat&lt;br /&gt;
* [[Leo Weber (Politiker)|Leo Weber]] (1920–1995), Regierungsrat, Nationalrat, Ehrenbürger&lt;br /&gt;
* [[Cécile Wick]] (* 1954), Künstlerin, Fotografin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Susanne Wille]] (* 1974), Journalistin, Fernsehmoderatorin, Generaldirektorin SRG&lt;br /&gt;
* [[Caspar Wolf]] (1735–1783), Maler&lt;br /&gt;
* [[Urs Ziswiler]] (* 1949), Diplomat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1791|Muri (AG)|Autor=Fridolin Kurmann}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Germann]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band V: Der Bezirk Muri |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |DNB=457321970}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Jean-Jacques Siegrist]] |Titel=Muri in den Freien Ämtern |Band=1 |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Jahr=1989 |ISBN=3-7941-2441-3}}&lt;br /&gt;
*: Einzeldruck des 1983 in &amp;#039;&amp;#039;Argovia,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 95 erschienenen Artikels von Jean-Jacques Siegrist: &amp;#039;&amp;#039;Muri in den Freien Ämtern.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Raumes der nachmaligen Gemeinde Muri vor 1798.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hugo Müller |Titel=Muri in den Freien Ämtern |Band=2 |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Jahr=1989 |ISBN=3-7941-3124-X}}&lt;br /&gt;
*: Einzeldruck des 1989 in &amp;#039;&amp;#039;Argovia,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 101 erschienenen Artikels von Hugo Müller: &amp;#039;&amp;#039;Muri in den Freien Ämtern.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Muri nach 1798.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Benedikt Stalder |Titel=Die Namenlandschaft von Muri und Umgebung |Hrsg=Verein Namenlandschaft Muri AG |Ort=Muri AG |Jahr=2023}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/boswilmuri-calandaweg-kraehenweid-und-chly-rigi-dieses-neue-buch-zeigt-wie-strassen-und-gebiete-in-muri-zu-ihren-namen-kamen-ld.2530156 Calandaweg, Krähenweid und Chly Rigi – dieses neue Buch zeigt, wie Strassen und Gebiete in Muri zu ihren Namen kamen], Aargauer-Zeitung, 24. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Muri}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muri.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Muri AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Muri Aargau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4101789-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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