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	<title>Murau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Murau&amp;diff=150162&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bienengasse: /* Politik */ Einrückung</title>
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		<updated>2026-02-18T09:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Einrückung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Stadt&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/06/43/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14/10/23/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 829&lt;br /&gt;
|PLZ                = 8850&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 03532&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT MUR&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT226&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 61438&lt;br /&gt;
|Straße             = Raffaltplatz 10&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.murau.gv.at/ murau.gv.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Thomas Kalcher&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 21&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|Land  = AT&lt;br /&gt;
|Breite= 0.8&lt;br /&gt;
|Legende = ja&lt;br /&gt;
|Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
|ÖVP|FPÖ|SPÖ|GRÜNE&lt;br /&gt;
||ÖVP = 11&lt;br /&gt;
|FPÖ = 5&lt;br /&gt;
|SPÖ = 4&lt;br /&gt;
|GRÜNE = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Murau - Ortsansicht.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Historischer Ortskern von Murau mit der Stadtpfarrkirche, dem Schloss Obermurau, dem Schillerplatz und der Mur&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Murau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt in der [[Obersteiermark]] im Bundesland [[Steiermark]] in [[Österreich]] mit {{EWZ|AT|61438}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|6}}). Sie ist Verwaltungssitz des [[Bezirk Murau|Bezirkes Murau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 1. Jänner 2015 wurden im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|Gemeindestrukturreform in der Steiermark]] die vormals eigenständigen Gemeinden [[Laßnitz bei Murau]], [[Stolzalpe (Gemeinde Murau)|Stolzalpe]] und [[Triebendorf]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20131220_165/LGBL_ST_20131220_165.pdf Kundmachung] der Steiermärkischen Landesregierung vom 5. Dezember 2013 über die Vereinigung der Stadtgemeinde Murau und der Gemeinden Laßnitz bei Murau, Stolzalpe und Triebendorf, alle politischer Bezirk Murau. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 20. Dezember 2013, Nr.&amp;amp;nbsp;170, 37.&amp;amp;nbsp;Stück, {{ZDB|705127-x}}, S.&amp;amp;nbsp;712.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Murau panorama with train.jpg|mini|Murau von Südwesten mit der [[Stolzalpe (Gemeinde Murau)|Stolzalpe]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Murau Styria.jpg|mini|Ortsansicht mit Schloss und Stadtpfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst vier Ortschaften und sechs [[Katastralgemeinde]]n (Einwohner Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}; Fläche Stand {{FLD|AT KG|STAND}}{{FLR|AT KG|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Steirisch-Laßnitz ({{EWZ|AT Ortschaft|15993}} Ew.), KG Laßnitz-Lambrecht ({{Fläche AT KG|65212}}) und KG Laßnitz-Murau ({{Fläche AT KG|65213}})&lt;br /&gt;
* Murau ({{EWZ|AT Ortschaft|16002}} Ew., {{Fläche AT KG|65215}})&lt;br /&gt;
* Sankt Egidi ({{EWZ|AT Ortschaft|15995}} Ew.), KG &amp;#039;&amp;#039;Egidi&amp;#039;&amp;#039; ({{Fläche AT KG|65204}})&lt;br /&gt;
* [[Stolzalpe (Gemeinde Murau)|Stolzalpe]] ({{EWZ|AT Ortschaft|16050}} Ew., {{Fläche AT KG|65226}})&lt;br /&gt;
* [[Triebendorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|16052}} Ew., {{Fläche AT KG|65228}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | BESCHRIFTUNG=&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Ranten]]&lt;br /&gt;
 | NORD=[[St. Peter am Kammersberg]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Teufenbach-Katsch]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Sankt Georgen am Kreischberg]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Sankt Lambrecht]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Metnitz]] ([[Bezirk St. Veit an der Glan|SV]])&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Friesach]] ([[Bezirk St. Veit an der Glan|SV]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet wurde schon in der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt, erstmals urkundlich erwähnt wurde Murau im Jahr 1250 als &amp;#039;&amp;#039;Murowe&amp;#039;&amp;#039; (Bedeutung ‚[[Flussaue|Aue]] an der Mur‘), das Stadtrecht wurde im Jahre 1298 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund antiker Entfernungsangaben aus der (diesbezüglich sehr ungenauen) [[Tabula Peutingeriana]] wurde im ausklingenden 18.&amp;amp;nbsp;und dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert angenommen, dass [[Noreia (Noricum)|Noreia]], die Hauptstadt des [[Kelten|keltischen]] Königreichs Noricum, sich bei Murau befunden haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergl. August von Wersebe: &amp;#039;&amp;#039;Über die Völker und Völker-Bündnisse des alten Teutschlands: Nochmals versuchte größtenteils auf ganz neue Ansichten gegründete Erläuterungen.&amp;#039;&amp;#039; Hahnsche Hofbuchhandlung, Hannover 1826, S.&amp;amp;nbsp;268 ({{Google Buch |BuchID=dEQAAAAAcAAJ |Seite=268 |Hervorhebung=Plinius+Noreia |KeinText=ja |Linktext=Google eBook, vollständige Ansicht}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Gefunden wurde diese, trotz immer wiederkehrender Fundmeldungen, bis heute nicht. Ebenso wurde – des Namens wegen – hier die an der [[Römerstraße Virunum–Iuvavum]] gelegene Station [[Immurium]] vermutet, die wegen moderner Befunde aber bei Moosham im Lungau gesehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur prinzipiellen Frage, in welchem der Haupttäler die Straße von Kärnten nach Salzburg verlief, siehe beispielsweise Christian Gugl: &amp;#039;&amp;#039;[http://homepage.univie.ac.at/elisabeth.trinkl/forum/forum0601/19virun.htm Von Virunum nach Iuvavum. Topographische Probleme im Umfeld der norischen Provinzhauptstadt.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forum Archaeologiae – Zeitschrift für klassische Archäologie&amp;#039;&amp;#039; 19 / VI / 2001 (Artikel online, univie.ac.at).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet von Murau war vom&amp;amp;nbsp;13. bis ins 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das Zentrum des Herrschaftsgebietes der steirischen Adelsfamilie Liechtenstein. Diese Familie war eine eigenständige Familie, die unabhängig von der gleichnamigen [[Haus Liechtenstein|Familie Liechtenstein]] aus Niederösterreich entstanden war. Der Minnesänger [[Ulrich von Liechtenstein]], der auf der [[Burgruine Frauenburg (Unzmarkt-Frauenburg)|Frauenburg]] bei [[Unzmarkt]] lebte, stammt aus der steirischen Familie. Der Name dieser Familie wird von der Burg Liechtenstein östlich von Judenburg abgeleitet. Verwandtschaftsbeziehungen zwischen beiden Familien sind nicht auf gemeinsame Urahnen, sondern auf einzelne Eheschließungen zurückzuführen. Das Herrschaftsgebiet der steirischen Liechtensteiner reichte von Oberkärnten bis nach Niederösterreich ([[Kreuzstetten]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Die älteste weltliche Urbarhandschrift der Steiermark. Der Besitz der steirischen Liechtensteiner im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Quellen zur geschichtlichen Landeskunde der Steiermark, herausgegeben von der Historischen Landeskommission für Steiermark (HLK), Band&amp;amp;nbsp;18; Im Selbstverlag der HLK, Graz 2005; ISBN 3-901251-28-6; S.&amp;amp;nbsp;24,&amp;amp;nbsp;39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das steirische Landgericht der Familie Liechtenstein an der Mur wurde 1256 erstmals in Urkunden erwähnt. Es umfasste das [[Oberes Murtal|Murtal]] von der [[Erzstift Salzburg|Salzburger]] Grenze zum [[Lungau]] bis nach [[Teufenbach]] im Osten.&amp;lt;ref&amp;gt;Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Urbarhandschrift&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;40–42.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1574 kaufe Anna Neumann die Herrschaft Murau. 1617 heiratete die 81-jährige [[Anna Neumann von Wasserleonburg|Anna Neumann]] den 31-jährigen Reichsgrafen [[Georg Ludwig von Schwarzenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.murau.steiermark.at/anna-neumann-von-wasserleonburg/ |titel=Stadtgemeinde Murau |abruf=2019-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit damals gehört das Schloss den [[Schwarzenberg (fränkisch-böhmisches Adelsgeschlecht)|Schwarzenbergs]], die bis heute im Schloss ansässig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] befand sich in Murau ein Gefangenenlager der deutschen [[Wehrmacht]], in dem gegen Kriegsende hauptsächlich [[Vereinigtes Königreich|britische]] Kriegsgefangene interniert waren. In den ersten Maitagen des Jahres 1945 befreiten Widerstandsgruppen diese Gefangenen, um den [[Sowjetunion|sowjetischen]] Truppen bei ihrem Einmarsch vorzugaukeln, dass Murau schon von den Briten besetzt sei. Tatsächlich zogen die Sowjets wieder ab und überließen die Stadt den Briten. Die Stadt lag bis zum Jahre 1955 in der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|britischen Besatzungszone]]. Die Idee dazu hatte der lokale Heimwehrführer und Gemeinderat [[Karl Brunner (Politiker, 1889)|Karl Brunner]], der kurz zuvor aus seiner Gefängniszelle in Graz freigelassen worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezirkshauptmannschaft Murau wurde in den Jahren 1999 bis 2001 von den Architekten Wolfgang Tschapeller / Friedrich W.&amp;amp;nbsp;Schöffauer auf einem zur Mur abfallenden Hang neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Murau |maxEinwohner=4700|werte=&lt;br /&gt;
(1869,2543)&lt;br /&gt;
(1880,2765)&lt;br /&gt;
(1890,2702)&lt;br /&gt;
(1900,2959)&lt;br /&gt;
(1910,3111)&lt;br /&gt;
(1923,3481)&lt;br /&gt;
(1934,3727)&lt;br /&gt;
(1939,3900)&lt;br /&gt;
(1951,4645)&lt;br /&gt;
(1961,4530)&lt;br /&gt;
(1971,4586)&lt;br /&gt;
(1981,4554)&lt;br /&gt;
(1991,4377)&lt;br /&gt;
(2001,4121)&lt;br /&gt;
(2011,3735)&lt;br /&gt;
(2021,3428)&lt;br /&gt;
(2025,3330)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* [[Schloss Obermurau|Schloss Murau]]: Renaissanceschloss, mit Rittersaal und umfangreichem Kerker; [[Rittersaal]] mit Konzertaufführungen; im Besitz des Hauses Schwarzenberg&lt;br /&gt;
* Katholische [[Stadtpfarrkirche Murau]] hl. Matthäus: 1296 eingeweiht von Bischof von Lavant, Frühgotik, Fresken teilweise gut erhalten, österreichweit einzigartiger, seltener Vierungsturm mit sechs Glocken&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Elisabethkirche (Murau)|Evangelische Elisabethkirche]]&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Laßnitz bei Murau]] hl. Nikolaus&lt;br /&gt;
* Annakirche: Die Annakirche ist die Friedhofskirche der Stadt Murau. Sie wurde um 1400 erbaut und besitzt ein Kreuzrippengewölbe, gotischen Flügelaltar und barocken Hochaltar mit Dreifigurengruppe Anna-Maria-Jesus sowie reichlich Fresken und Glasfensterschmuck. Der Bau steht angeblich auf dem Fundort gestohlener Hostien im Spätmittelalter.&lt;br /&gt;
* Leonhardikirche: Die Leonhardikirche ist Teil der Burganlage Grünfels in Murau und wurde 1439 erstmals erwähnt. Sie ist im sehr schlanken und hohen spätgotischen Stil erbaut und besitzt kunstvolle Schlusssteine. Westlich davon liegt die Heiligengrabkapelle mit der Kreuzigungsgruppe. Der Burgberg Grünfels mit der Leonhardikirche ist ein kunstvoller [[Kalvarienberg]] mit allen Kreuzwegstationen.&lt;br /&gt;
* Stadtmauern und Tore sind teilweise erhalten&lt;br /&gt;
* Ehemaliger [[Galgen]]: Der ehemalige Galgen neben der Straße nach [[Ranten]], bestehend aus drei Steinsäulen und einer Umfassungsmauer&lt;br /&gt;
* Murauer Handwerksmuseum, im ehemaligen Kapuzinerkloster, Grazerstraße 19&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.murauer-handwerksmuseum.at/ murauer-handwerksmuseum.at] Website des Museums, abgerufen am 16. Jänner 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholische [[Filialkirche Egidi]] hl.&amp;amp;nbsp;Ägydius&lt;br /&gt;
* [[Mursteg (Murau)|Mursteg]] (Architekt: [[Meili, Peter &amp;amp; Partner Architekten|Meili Peter Architekten]] und [[Astrid Staufer]] mit Bauingenieur [[Jürg Conzett]])[https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/74837604/DE/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot; caption=&amp;quot;Sehenswürdigkeiten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Murau - Schloss (a).JPG|[[Schloss Obermurau]]&lt;br /&gt;
 Ev-elisabethkirche-murau-2.png|[[Evangelische Elisabethkirche (Murau)|Evangelische Elisabethkirche]]&lt;br /&gt;
 Murau Styria Stadtpfarrkirche.jpg|[[Stadtpfarrkirche Murau]]&lt;br /&gt;
 Murau - Leonhardkirche.JPG|Leonhardikirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Regelmäßige Veranstaltungen&lt;br /&gt;
[[Datei:MurauSamson I 10.jpg|mini|Samsonumzug 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Shakespeare in Styria 0005 Peralta.jpg|mini|Aufführung von [[Shakespeare in Styria]] in Murau (2014)]]&lt;br /&gt;
* [[Shakespeare in Styria]]: Die Europäischen Shakespeare-Tage waren ein jährlich stattfindendes kulturelles Ereignis, sie wurden von [[Nicholas Allen|Nick Allen]] und [[Rudolph J. Wojta]] im Jahr 2002 gegründet. „Artistic Director“ war von 2007 bis 2010 [[Daniel Winder]], der im Londoner [[Iris Theatre]] Regie führt. Träger des Festivals ist der Verein &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare in Styria&amp;#039;&amp;#039;. Junge Schauspieler und Studierende aus ganz Europa erarbeiteten originalsprachliche Shakespeare-Inszenierungen, die bis 2011 im Schlosshof gezeigt wurden. Konzerte und Lesungen im Rittersaal begleiten die Aufführungen. Seit 2013 wurde alljährlich in deutscher Sprache im &amp;#039;&amp;#039;[[Günther Domenig|Domenig]]-Pavillon&amp;#039;&amp;#039; des Murauer Stadtparks gespielt. Ab Sommer 2016 fand das Festival eine neue Heimat im Benediktiner[[stift St. Lambrecht]], 14&amp;amp;nbsp;km von Murau entfernt. In Murau selbst finden seither keine Aufführungen mehr statt.&lt;br /&gt;
* [[Operettenspiele Murau]]: Die Operettenspiele Murau sind seit 1998 ein fixer Bestandteil des Kulturlebens in Murau.&lt;br /&gt;
* Murauer Theaterrunde: Die Murauer Theaterrunde, seit 2023 Stadttheater Murau, inszeniert jährlich zumindest eine Musikproduktion in ihrer Heimatstadt, das Genre [[Operette]] steht dabei im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
* [[Samsonfigur|Samsonumzug]] am 15. August ([[Mariä Aufnahme in den Himmel|Mariä Himmelfahrt]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Murau ist als Büro-, Schul- und Geschäftsstadt das Zentrum des gleichnamigen Bezirks im oberen Murtal. Daneben spielt für die Stadt der Sommer- und Wintertourismus (Schigebiet am [[Kreischberg]]) eine bedeutende Rolle. In Murau erzeugt eine Brauerei das [[Brauerei Murau|Murauer Bier]] und Erfrischungsgetränke; einige Holzindustriebetriebe verdanken sich dem Waldreichtum der Gegend. Die Murauer Stadtwerke erzeugen Strom aus Wasserkraft und Biomasse.&lt;br /&gt;
* Tourismusverband: Die Gemeinde bildet gemeinsam mit Ranten und St.&amp;amp;nbsp;Georgen am Kreischberg den [[Pruggern|Tourismusverband]] „Murau-[[Kreischberg]]“. Dessen Sitz ist in Murau.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Grazer Zeitung]], Amtsblatt für die Steiermark, 30. Dezember 2014, 210.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, 52.&amp;amp;nbsp;Stück, Nr.&amp;amp;nbsp;310, {{ZDB|1291268-2}}, S.&amp;amp;nbsp;627.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kreischberg]] und [[Grebenzen]] sind die am nächsten zur Stadt gelegenen Schigebiete, die Frauenalpe als ehemaliges Schigebiet wird von [[Skibergsteigen|Tourengehern]] noch intensiv genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Murau Bahnhof 1.jpg|mini|Bahnhof Murau]]&lt;br /&gt;
* Eisenbahn: Murau hat einen Bahnhof und ist das betriebliche Zentrum der [[Murtalbahn]].&lt;br /&gt;
* Straßenverkehr: In Murau zweigt die [[Murauer Straße]] B&amp;amp;nbsp;97 nach [[Predlitz]] von der [[Murtal Straße]] B&amp;amp;nbsp;96 ab.&lt;br /&gt;
* Wanderwege: Durch Murau verlaufen der [[Salzsteigweg]] sowie der [[Steirischer Landesrundwanderweg|Steirische Landesrundwanderweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus entzerrt.jpg|mini|Rathaus Murau]]&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 21&amp;amp;nbsp;Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung:&lt;br /&gt;
: 15 ÖVP, 3&amp;amp;nbsp;SPÖ, 1&amp;amp;nbsp;Forum für Murau, 1&amp;amp;nbsp;FPÖ und 1&amp;amp;nbsp;Grüne.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2015 |Abruf=2020-07-01 |Name=Murau}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung:&lt;br /&gt;
: 16 ÖVP, 3&amp;amp;nbsp;SPÖ und 2&amp;amp;nbsp;Grüne.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2020 |Abruf=2020-07-01 |Name=Murau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung:&lt;br /&gt;
: 11 ÖVP, 5 FPÖ, 4 SPÖ, 1 Grüne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 2008 Herbert Bacher (ÖVP)&lt;br /&gt;
* seit 2008 Thomas Kalcher (ÖVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild = AUT Murau COA.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen von Murau&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In rotem Schild eine silberne, schwarz ausgefugte gezinnte Stadtmauer mit offenem Tor und aufgezogenem goldenen Fallgitter, dahinter zwei silberne, viereckige Türme mit je doppeltem Rundfenster, schwarzem, silbern ausgefugtem Spitzdach und goldenem Knauf, zwischen denen die Zinnen der rückwärtigen Ringmauer erkennbar sind; gegen die seitlichen Schildränder beiderseits je ein kleinerer Turm ähnlicher Gestaltung, jedoch ohne Rundfenster. Über der rückwärtigen Ringmauer an einer am oberen Schildrand mittig angebrachten silbernen Hängevorrichtung ein am linken Obereck abhängendes silbernes Schildchen mit zwei schwarzen Schrägrechtsbalken.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Wegen der Gemeindezusammenlegung verlor das Wappen mit 1. Jänner 2015 seine offizielle Gültigkeit. Die Wiederverleihung erfolgte mit Wirkung vom 1. Dezember 2015.&lt;br /&gt;
 |Quelle = [http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20151110_98/LGBLA_ST_20151110_98.html 98. Verlautbarung der Steiermärkischen Landesregierung vom 5. November 2015 über die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Stadtgemeinde Murau (politischer Bezirk Murau)], abgerufen am 1. Dezember 2015&lt;br /&gt;
 |ref = &lt;br /&gt;
 |Begründung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* seit ? {{ITA|#}} [[Fagagna]] in [[Friaul-Julisch Venetien]], Italien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1852: Ferdinand von Scherer, Bezirksarzt und Ratsherr&lt;br /&gt;
* 1852: Georg Lenk, Bezirkshauptmann&lt;br /&gt;
* 1894: [[Karl Wurmb]] (1850–1907), Erbauer der Murtalbahn&lt;br /&gt;
* 1924: [[Carl Gasteiger]], Bürgermeister von Murau 1907–1910, 1913–1919&lt;br /&gt;
* 1930: Wilhelm Klonfero, Baumeister&lt;br /&gt;
* 1933: Bernhard Fest (1865–1936), Bezirkstierarzt&lt;br /&gt;
* 1933: Johann Pauli, Dechant, Stadtpfarrer von Murau 1912–1939&lt;br /&gt;
* 1933: Hans Richter, Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* 1937: Jakob Kitzmüller, Bürgermeister von Murau 1924–1937&lt;br /&gt;
* 1937: Matthias Schwaiger, Leiter des städtischen Versorgungsheimes&lt;br /&gt;
* 1947: Konrad Schuchnigg, Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* 1955: Friedrich Pechmann, Bürgermeister von Murau 1937–1938, 1945–1946, 1947–1955&lt;br /&gt;
* 1960: [[Karl Brunner (Politiker, 1889)|Karl Brunner]] (1889–1964), Politiker der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] 1945–1953, Landesrat 1953–1961, Präsident des [[Landtag Steiermark|Steiermärkischen Landtages]] 1961–1964&lt;br /&gt;
* 1960: Heinrich Schwarzenberg, Schlossherr von Obermurau&lt;br /&gt;
* 1963: [[Josef Krainer senior|Josef Krainer]] (1903–1971), Landeshauptmann der Steiermark 1948–1971&lt;br /&gt;
* 1967: Ernst Gasteiger (1901–1970), Apotheker&lt;br /&gt;
* 1975: Anton Schwaiger, Bürgermeister von Murau 1955–1973&lt;br /&gt;
* 1975: [[Franz Wegart]] (1918–2009), Landesrat&lt;br /&gt;
* 1975: [[Anton Peltzmann]] (1920–2000), Landesrat&lt;br /&gt;
* 1978: [[Karel Schwarzenberg]] (1937–2023), tschechisch-schweizerischer Politiker, tschechischer Außenminister, Schlossherr von Obermurau (nach Gemeinderatsbeschluss vom 19. April 1978)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeinde24.at/admin/upload/pdf/1702295306.pdf murauer – Zeitung der Stadtgemeinde Muau, Winter 2023, S. 4], abgerufen am 9. April 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978: [[Friedrich Niederl]] (1920–2012), Landeshauptmann der Steiermark 1971–1980&lt;br /&gt;
* 1983: [[Josef Krainer junior|Josef Krainer]] (1930–2016), Landeshauptmann der Steiermark 1980–1996&lt;br /&gt;
* 1989: Ehrenfried Illitsch (1925–2021), Bürgermeister von Murau 1973–1990&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Wieland: &amp;#039;&amp;#039;Murau. Eine Stadt stellt ihre Geschichte vor. Anläßlich der 700.&amp;amp;nbsp;Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Von 1850 bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag der Stadtgemeinde Murau, Murau 1998, S.&amp;amp;nbsp;311, 502, 508.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: Alfred Kalcher (1936–2017), Bürgermeister von Murau 1990–2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Murau ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--chronologisch nach Geburtsjahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mathias Edlinger]] († 1645), Steinmetz und Bildhauer in Wiener Neustadt und im Kaisersteinbruch am Leithaberg&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist von Winklern]] (1768–1841), Theologe und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Gualbert Raffalt]] (1836–1865), Maler&lt;br /&gt;
* [[Anton Steyrer]] (1873–1943), Internist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Viktor Paschinger]] (1882–1963), Geograph&lt;br /&gt;
* [[Fritz Haas (Architekt)|Fritz Haas]] (1890–1968), Kraftwerkbauer&lt;br /&gt;
* [[Hugo Gasteiger]] (1899–1978), Ophthalmologe in Dresden und Berlin&lt;br /&gt;
* [[Artur Hartlieb-Wallthor]] (1927–2020), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Willi Egger]] (1932–2008), Skispringer, Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Hans Scherz]] (1937–2019), Autor, Ernährungsberater und Gesundheitstrainer&lt;br /&gt;
* [[Peter Schnedlitz]] (1954–2025), Wirtschaftswissenschaftler und Universitätsprofessor&lt;br /&gt;
* [[Brunner &amp;amp; Brunner]] Karl (* 1955) und Johann (* 1958), Schlager-Duo&lt;br /&gt;
* [[Michaela Rösler]] (* 1961), Politikerin (SPÖ)&lt;br /&gt;
* [[Manuela Khom]] (* 1963), Politikerin (ÖVP), Landeshauptmann-Stellvertreterin&lt;br /&gt;
* [[Klaus Ofner]] (* 1968), Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Hubmann]] (* 1969), Musiker und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Murau verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Liechtenstein]] (um 1200–1275), Minnesänger und Dichter&lt;br /&gt;
* [[Anna Neumann von Wasserleonburg]] (1535–1623), Herrin von Murau (Protagonistin eines Romanes von Maria Steurer)&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Raffalt]] (1800–1857), Maler des Biedermeiers&lt;br /&gt;
* [[Nicholas Allen]] (* 1947), Regisseur und Gründer von [[Shakespeare in Styria]]&lt;br /&gt;
* [[Christoph Sumann]] (* 1976), Biathlon-Sportler&lt;br /&gt;
* [[Martin Fritz (Nordischer Kombinierer)|Martin Fritz]] (* 1994), Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Muerau |Band=10 |Seite=45}}&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Muerau (Anhang) |Band=10 |Seite=31}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Brunner (Historiker)|Walter Brunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Murau. Eine Stadt stellt ihre Geschichte vor. Anläßlich der 700. Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis 1850&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag der Stadtgemeinde Murau, Murau 1998.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wieland: &amp;#039;&amp;#039;Murau. Eine Stadt stellt ihre Geschichte vor. Anläßlich der 700. Wiederkehr der Stadtrechtsverleihung&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Von 1850 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag der Stadtgemeinde Murau, Murau 1998.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wieland: &amp;#039;&amp;#039;Pioniere – Idealisten – Weltmeister. 100&amp;amp;nbsp;Jahre Schisport in Murau&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag des Wintersportvereines Erste Murau, Murau 1993; ISBN 3-9500244-0-9.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wieland: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Murau&amp;#039;&amp;#039;. Schwarzenbergische Archive, Murau 1994.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Wieland: &amp;#039;&amp;#039;Anna Neumanin von Wasserleonburg. Die Herrin von Murau&amp;#039;&amp;#039;. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Eigenverlag, Murau 1999; ISBN 3-9501004-0-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|61438}}&lt;br /&gt;
* [https://www.murau.gv.at/ murau.gv.at] Webpräsenz der Stadtgemeinde Murau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Murau&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Murau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4040758-5|LCCN=n84091050|VIAF=135538391}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirkshauptstadt in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladminger Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gurktaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1250]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bienengasse</name></author>
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