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	<title>Muraltengut - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:24:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muraltengut&amp;diff=590662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-02-03T16:30:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Muraltengut Zürich - SO.jpg|mini|Muraltengut|280x280px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Muraltengut, Seestrasse 201, 203 in Zürich 2011-10-18 12-10-02 ShiftN.jpg|mini|alternativtext=|280x280px]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muraltengut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliges Landhaus im [[Zürich|Zürcher]] Stadtquartier [[Enge]]. Heute dient es dem [[Zürich#Exekutive – Stadtrat|Stadtrat von Zürich]] zu Repräsentationszwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Muraltengut wurde zwischen 1777 und 1782 von [[Johannes Werdmüller]] (1725–1801) nach eigenen Plänen als Sommersitz am Ufer des [[Zürichsee]]s erbaut. Es hiess damals &amp;#039;&amp;#039;Werdmüllersches Landgut&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Werdmüller war Stadtbauherr, doch warf man ihm vor, vom Bauen nichts zu verstehen. Um den Gegenbeweis anzutreten, liess er seinen Sommersitz nach eigenen Plänen und mit neuartigen Baumaschinen errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm&amp;quot;&amp;gt;Christine Barraud Wiener, Regula Crottet, Karl Grunder, Verena Rothenbühler: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Zürich V. Die «Ausgemeinden» der Stadt Zürich bis 1860&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Neue Ausgabe Band V). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. GSK, Bern 2012, S.&amp;amp;nbsp;186–190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;baukultur&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Baukultur in Zürich: Enge, Wollishofen, Leimbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schutzwürdige Bauten und gute Architektur der letzten Jahre&amp;#039;&amp;#039; [ohne Bandnummer]). Hrsg. von Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau. Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2006, S.&amp;amp;nbsp;83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Generell hielt er sich, obwohl Gerichtsherr und Mitglied des Kleinen Rats, wenig an die Konventionen. Er kleidete sich extravagant und trug am Sonntag demonstrativ ein Buch von Voltaire unter dem Arm. Im Salon seines Hauses wurde aufklärerisches Gedankengut diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Historische Darstellungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brupbacher Wollishofen Muraltengut.jpg|Stich von Heinrich Brupbacher, 1794&lt;br /&gt;
Campagne de Mr de Muralt près de Zürich.jpg|Autor unbekannt, 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
 Muraltengut - 1.jpg|Das Muraltengut vor dem Bau der Eisenbahnlinie|alternativtext=&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 ging das Anwesen an den Bürgermeister [[Hans Konrad von Muralt]] (1779–1869), von dem das Gut heute seinen Namen hat. 1924 kaufte es [[Martin Bodmer (Privatgelehrter)|Martin Bodmer]] und rettete es damit vor dem Abriss. Seit 1944 gehört es der Stadt Zürich, die es für Repräsentationszwecke nutzt. Der Park ist – anders als das Gebäude – öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den im Haus empfangenen Gästen gehören [[Margaret Thatcher]], [[François Mitterrand]], [[Kofi Annan]] und der [[Dalai Lama]].&amp;lt;ref name=NZZ&amp;gt;{{cite news|work=NZZ|url=https://www.nzz.ch/zuerich/wo-maggie-thatcher-zuercher-saibling-genoss-ld.1343493|title=Zu Besuch im Muraltengut: Wo Maggie Thatcher Zürcher Saibling genoss – und ihr Mann aufs Weinglas fiel|first=Rebekka|last=Haefeli|date=2. Januar 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Edmund Walser, &amp;quot;Hirtenpaar&amp;quot;.jpg|mini|Karl Walser: Hirtenpaar. Muraltengut Zürich]]&lt;br /&gt;
Die Komposition ist [[barock]], und das gesamte Anliegen mit Gärtnerhaus und Park ist im Stil einer französischen &amp;#039;&amp;#039;Maison de plaisance&amp;#039;&amp;#039; gehalten. Auf der Seeseite zeigen sich jedoch schon Züge des frühen [[Klassizismus]], wogegen sich auf der gegenüberliegenden Seite, zur Seestrasse gewandt, ein traditioneller [[Ehrenhof (Schloss)|Ehrenhof]] befindet. Im Innern ist wenig aus der Erbauungszeit erhalten, da das Anwesen von Martin Bodmer 1924–1926 im [[Neoklassizismus (Bildende Kunst)|neoklassizistischen]] Stil modernisiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;baukultur&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus besteht aus zwei Geschossen, wobei im fünf Meter hohen Erdgeschoss insbesondere drei die Terrasse angrenzende Säle Platz finden. Das darüberliegende Geschoss war zum Wohnen gedacht. Hohe Zeltdächer bilden den Abschluss. Das Haus verfügt ausserdem über einen Keller, dessen Eingänge sich unter der Terrasse befinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Balsiger |Titel=das Muraltengut in Zürich |Hrsg= |Sammelwerk=Das Werk: Architektur und Kunst |Band=11 |Nummer=5 |Auflage= |Verlag=ETH-Bibliothek |Ort=Zürich |Datum=1924 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besitz wurde 1900 durch den Bau der Eisenbahn und die Aufschüttung des Seeufers vom See getrennt. Die ehemalige Seelinie ist heute durch eine Linie beschnittener Linden markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Walser]] schuf für das Muraltengut mehrere Wandgemälde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Architektur und Kunst |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1934:21::29#30 |titel=Karl Walser |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-10-27 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Landhaus beherbergt einige Werke bedeutender moderner Künstler, darunter solche von [[Pipilotti Rist]] und [[Fischli/Weiss]], sowie ein Wandbild mit einer Zirkusszene von [[Alois Carigiet]] und zwei Stadtansichten von [[Ernst Morgenthaler]].&amp;lt;ref name=NZZ /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kdm&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Park ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muraltengut, Seestrasse 201, 203 in Zürich 2011-10-18 12-00-56.jpg|mini|280x280px|Wasserbecken, dahinter &amp;#039;&amp;#039;Das Pferd,&amp;#039;&amp;#039; davor &amp;#039;&amp;#039;Stehendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der öffentlich zugängliche Park umfasst ein Rosarium mit über 5000 [[Rosen]]stöcken, welche durch [[Grün Stadt Zürich]] gepflegt werden. Fünf Plastiken sind ausserdem im Park verteilt: &amp;#039;&amp;#039;Schreitender Jüngling (Franz)&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Geiser]], &amp;#039;&amp;#039;das Pferd&amp;#039;&amp;#039; von [[Otto Charles Bänninger]], &amp;#039;&amp;#039;stehendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Haller (Bildhauer)|Hermann Haller]], &amp;#039;&amp;#039;Arlecchino in attesa&amp;#039;&amp;#039; von [[Emilio Stanzani]] sowie die &amp;#039;&amp;#039;Liegende&amp;#039;&amp;#039; von  Hermann Haller&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zuerich.ch/hbd/de/index/hochbau/kunst_und_bau/werke_kub/kub_werke_kr_2/muraltengut_geiser.html |titel=Kunst und Bau Muraltengut – Stadt Zürich |abruf=2019-05-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zuerich.ch/hbd/de/index/hochbau/kunst_und_bau/werke_kub/kub_werke_kr_2/muraltengut_baenninger.html |titel=Kunst und Bau Muraltengut – Stadt Zürich |abruf=2019-05-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.stadt-zuerich.ch/hbd/de/index/hochbau/kunst_und_bau/werke_kub/kub_werke_kr_2/muraltengut_stanzani.html |titel=Kunst und Bau Muraltengut – Stadt Zürich |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-05-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Skulpturen im Park&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;160px&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wollishofen - Muraltengut 2011-10-18 12-03-10.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Pferd&amp;#039;&amp;#039; von [[Otto Charles Bänninger]], 1954/1955&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-zuerich.ch/hbd/de/index/hochbau/kunst_und_bau/werke_kub/kub_werke_kr_2/Muraltengut/muraltengut-baenninger.html &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Bau Muraltengut. Otto Charles Bänninger, «Pferd», 1954/1955.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Zürich. Hochbaudepartement,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 18. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Muraltengut, Seestrasse 201, 203 in Zürich 2011-10-18 12-01-38.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Stehendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Haller (Bildhauer)|Hermann Haller]], um 1940&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-zuerich.ch/hbd/de/index/hochbau/kunst_und_bau/werke_kub/kub_werke_kr_2/Muraltengut/muraltengut-haller-maedchen.html &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Bau Muraltengut. Hermann Haller, «Stehendes Mädchen», um 1940.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Zürich. Hochbaudepartement,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 18. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wollishofen - Muraltengut 2011-08-13 18-43-12.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Liegende&amp;#039;&amp;#039; von Hermann Haller, um 1927&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-zuerich.ch/hbd/de/index/hochbau/kunst_und_bau/werke_kub/kub_werke_kr_2/Muraltengut/muraltengut-haller-liegende.html &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Bau Muraltengut. «Liegende», von Hermann Haller, um 1927.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Zürich. Hochbaudepartement,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 18. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Park wurde im Laufe der Jahre umgestaltet. Ist auf Fotos von 1924&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; noch eine barocke Gartengestaltung mit sanftkurvigen Wegen sichtbar, fällt auf späteren Aufnahmen von 1956&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Zwei Plastiken im Muraltengut-Park in Zürich |Hrsg= |Sammelwerk=Das Werk: Architektur und Kunst |Band=43 |Nummer=8 |Auflage= |Verlag=ETH-Bibliothek |Ort=Zürich |Datum=1956 |ISBN= |Seiten=258-259}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ein rechtwinkliges, langgestrecktes Wasserbecken auf, das sich einfügt in eine grossflächige und strenge Raumgestaltung. Die baulichen Änderungen und der damit verbundene Stilwechsel wurden vermutlich nach dem Kauf des Gutes durch die Stadt von derselben ausgeführt. Gerade die Stilmischung wird als reizvoll empfunden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:«Der Garten beeindruckt durch das spannungsvolle Nebeneinander verschiedener Stilrichtungen: An den aus dem späten 18. Jahrhundert stammenden, von der italienischen Renaissance inspirierten symmetrischen Aufgang vor der Hauptfassade stösst die langgestreckte, schnörkellose Geländemodellierung des frühen 20. Jahrhunderts. Die Parkanlage vermittelt angenehme Grosszügigkeit und Ruhe.»&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/gsz/natur-_und_erlebnisraeume/park-_und_gruenanlagen/muraltengut.html |titel=Muraltengut, Besonderes |werk=www.stadt-zuerich.ch |hrsg=Stadt Zürich, Tiefbau- und Entsorgungsdepartement |datum= |abruf=2019-05-05 |sprache=deutsch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baukultur in Zürich: Enge, Wollishofen, Leimbach&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schutzwürdige Bauten und gute Architektur der letzten Jahre&amp;#039;&amp;#039; [ohne Bandnummer]). Hrsg. von Hochbaudepartement der Stadt Zürich, Amt für Städtebau. Neue Zürcher Zeitung, Zürich 2006, S.&amp;amp;nbsp;83.&lt;br /&gt;
* Herman Balsiger: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=wbw-002:1924:11::201#256 Das Muraltengut in Zürich.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Kunst&amp;#039;&amp;#039; 11, 1924, S.&amp;amp;nbsp;115–122.&lt;br /&gt;
* Christine Barraud Wiener, Regula Crottet, Karl Grunder, Verena Rothenbühler: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Zürich V. Die «Ausgemeinden» der Stadt Zürich bis 1860&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Neue Ausgabe Band V). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. GSK, Bern 2012, S.&amp;amp;nbsp;186–190 ([https://ekds.ch/library/book:121 digital]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/gsz/natur-erleben/park-und-gruenanlagen/parkanlagen-von-az/muraltengut.html / Muraltengut] auf der Website der Stadt Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/21/12.78/N |EW=8/31/57.36/E |type=landmark |region=CH-ZH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Muralt (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1780er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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