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	<title>Muolen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:37:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muolen&amp;diff=171098&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-10683-36: korrektes Wappen eingefügt</title>
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		<updated>2026-02-17T16:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korrektes Wappen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Muolen&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Muolen 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Muolen-coat of arms.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 2013-09-23-Orientsvislando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 280.JPG&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Wahlkreis St. Gallen|St. Gallen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis St. Gallen&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| BFS = 3202&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| PLZ = 9313&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.516668&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.316659&lt;br /&gt;
| HÖHE = 490&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 10.30&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Florian Hafner ([[Die Mitte]])&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.muolen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muolen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] und eine [[Politische Gemeinde|Gemeinde]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]] ([[Schweiz]]). Sie befindet sich im [[Wahlkreis St. Gallen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Muolen liegt etwa 4&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Amriswil]] an der Hauptstrasse Amriswil – [[St. Gallen]]. Es ist die nördlichste Gemeinde des Kantons St. Gallen, rund 85 % der Gemeindegrenze bilden gleichzeitig die Kantonsgrenze zum Kanton Thurgau. Einzige Nachbargemeinde im Kanton St. Gallen ist [[Häggenschwil]]. Daneben grenzt Muolen an die Gemeinden [[Zihlschlacht-Sitterdorf]], Amriswil, [[Egnach]] und [[Hauptwil-Gottshaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Muolen aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-003482.tif|mini|links|Luftbild aus 300&amp;amp;nbsp;m Höhe von [[Walter Mittelholzer]] von 1923]]&lt;br /&gt;
Muolen war ein [[Alemannen|alemannisches]] Siedlungsgebiet. 1155 wurde Muolen als Mola bezeichnet und wurde um 1200 eine [[Vogt|Reichsvogtei]]. Die früher vertretene Herleitung vom althochdeutschen &amp;#039;&amp;#039;mula&amp;#039;&amp;#039; für Mühle ist aufgrund des fehlenden Baches kaum haltbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muolen.ch/de/uebermuolen/geschichte/welcome.php?action=showinfo&amp;amp;info_id=4856 &amp;#039;&amp;#039;Der Orts- und Flurname Muolen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Gemeinde Muolen, abgerufen am 24. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angenommen wird die Herkunft vom althochdeutschen Wort &amp;#039;&amp;#039;mula&amp;#039;&amp;#039; für Maul, Mund. Die Geländestruktur vom Dorfkern in Richtung Westen kann als maulartig gesehen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Entlang der Fürstenland-Strasse: die Kulturlandschaft der Abtei St. Gallen |Verlag=Verl. am Klosterhof |Ort=St. Gallen |Datum=2008 |ISBN=978-3-906616-88-9 |Seiten=265f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hof und [[Meier]]amt Muolen bildeten einen Teil der Herrschaft [[Hagenwil bei Amriswil|Hagenwil]] und wurden 1264 von Rudolf von Hagenwil dem [[Kloster St. Gallen]] übergeben. Die Verwaltung dieser Herrschaft hatten in der Folge verschiedene Adelsgeschlechter aus der Region inne, unter anderem von [[Breitenlandenberger|Breitenlandenberg]], von [[Schenk von Castell|Castell]] und von [[Bernhausen (Adelsgeschlecht)|Bernhausen]]. Die Reichsvogtei Muolen wurde von Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig]] 1331 an Eberhard von [[Schloss Bürglen|Bürglen]] verpfändet und gelangte nach mehreren Besitzerwechseln 1464 an das Kloster St. Gallen. 1467 erhielt Muolen von Abt [[Ulrich Rösch]] eine [[Offnung]]. Bis 1798 bildete Muolen ein eigenes, mittlerweile von Hagenwil getrenntes Gericht des [[Landshofmeisteramt]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BT Muolen.jpg|mini|links|1910 erhielt Muolen einen Bahnhof der Bodensee-Toggenburg-Bahn.]]&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Muolen grösstenteils zu Hagenwil. Der St. Galler Fürstabt [[Beda Angehrn]] genehmigte 1784 den Bau der St.-Josephs-Kapelle, die Gründung einer [[Kaplan]]ei und einer Schule, deren Verwirklichung sich verzögerte. 1814 erhielt Muolen eine eigene [[Pfarrei]]. Muolen wurde 1803 mit Häggenschwil zu einer [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] vereinigt, dann aber noch im selben Jahr zu einer selbstständigen politischen Gemeinde erhoben. Es gehörte 1803–1831 zum [[Bezirk Rorschach]], 1831–1918 zum [[Bezirk Tablat]] und 1918–2002 zum [[Bezirk St. Gallen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft war im ausgehenden 20. Jahrhundert noch stark landwirtschaftlich geprägt. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts hatte Ackerbau, betrieben im Rahmen der [[Dreifelderwirtschaft|Dreizelgenordnung]], vorgeherrscht; danach erlangten Vieh- und Milchwirtschaft sowie Obstbau immer grössere Bedeutung. Im [[Hudelmoos]] wurde Torf abgebaut. Bodenzusammenlegungen in den 1920er Jahren und Entwässerungen ermöglichten eine intensivere landwirtschaftliche Nutzung. Die von der St. Galler Textilwirtschaft ausgehende Industrialisierung erfasste Muolen nur am Rande. 1890 wurden 48 Handstickmaschinen gezählt. 1910 wurde Muolen an das Netz der [[Bodensee-Toggenburg-Bahn]] angeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;     || 1850 || 1900 || 1950 || 1980 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 983 || 1015 || 1027 ||  847 || 1074 || 1160 || 1224&lt;br /&gt;
|1257&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=right| &amp;lt;small&amp;gt;Quelle&amp;lt;/small&amp;gt; || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pxweb.bfs.admin.ch/pxweb/de/px-x-0102010000_101/-/px-x-0102010000_101.px/ |titel=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton (-) / Bezirk (&amp;gt;&amp;gt;) / Gemeinde (......), Bevölkerungstyp, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter |sprache=de |abruf=2025-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung und Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muolen Kirche2.jpg|mini|Pfarrkirche im Zentrum Muolens. Ein Teil der katholischen Gemeinde&amp;amp;shy;bewohner gehört zu den Kirchgemein&amp;amp;shy;den Hagenwil oder Sitterdorf und somit zum [[Bistum Basel]].]]&lt;br /&gt;
Muolen gehört zu drei verschiedenen Schulkreisen. Nur ein Teil der Kinder besucht die Primarschule in Muolen und anschliessend die Oberstufe in [[Wittenbach SG|Wittenbach]]. Die Höfe um Hagenwil gehören zur [[Schulgemeinde|Volksschulgemeinde]] Amriswil-[[Sommeri]]-[[Hefenhofen]] TG und die Siedlungen Rotzenwil, Oberegg und Unteregg sind ein Teil der Volksschulgemeinde [[Bischofszell]] TG mit einer Primarschule in [[Sitterdorf]] und der Oberstufe in Bischofszell.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muolen.ch/de/soziales/bildung/uebersichtbildung/ &amp;#039;&amp;#039;Schulen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Gemeinde Muolen, abgerufen am 24. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso kompliziert ist die kirchliche Zugehörigkeit. Im Dorfzentrum befindet sich die katholische Kirche von Muolen. Die zum Schulkreis Amriswil gehörenden Weiler sind Teil der Katholischen Kirchgemeinde Hagenwil beziehungsweise der Evangelischen Kirchgemeinde Amriswil. Rotzenwil, Oberegg und Unteregg gehören zur Katholischen und zur Evangelischen Kirchgemeinde Sitterdorf. Der südlichste Hof, Grünenstein, gehört zur Katholischen Kirchgemeinde Häggenschwil und zur Evangelischen Kirchgemeinde Egnach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muolen.ch/de/kirchen/ &amp;#039;&amp;#039;Kirchen in Muolen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Gemeinde Muolen, abgerufen am 24. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Muolen liegt an der Hauptstrasse St. Gallen–Amriswil–[[Konstanz]] und hat einen Bahnhof an der [[Bodensee-Toggenburg-Bahn|Strecke St. Gallen–Romanshorn]] der [[Schweizerische Südostbahn (2001)|Südostbahn]]. Der Muoler Bahnhof ist Ausgangspunkt einer Buslinie von [[Bus Oberthurgau]] nach Amriswil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Muolen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten vom Bauerndorf zu einer Wohngemeinde in der Agglomeration St. Gallen entwickelt. Rund 30 Gewerbebetriebe und etwa 55 Landwirtschaftsbetriebe bieten ca. 400 Arbeitsplätze an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muolen.ch/de/uebermuolen/uebersichtportrait/ &amp;#039;&amp;#039;Übersicht.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite der Gemeinde Muolen, abgerufen am 24. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hudelmoos/Harschwald ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturschutzgebiet Hudelmoos Zihlschlacht-Sitterdorf, Schilfgürtel.jpg|mini|Naturschutzgebiet Hudelmoos]]&lt;br /&gt;
Das bis 1798/1803 dem Kloster St. Gallen gehörende Waldgebiet umfasste ursprünglich mehrere Moore.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Anfangs 21. Jahrhundert besteht nur noch das Hudelmoos. Urkundlich 1601 erstmals erwähnt, wurde es 1687 als &amp;#039;&amp;#039;Schwarzes Moos&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Landwirtschaft nutzte intensiv, vor allem als Grasland für Tiere und Holzgewinnung. Von den 1730er-Jahren bis ins 20. Jahrhundert wurde im Hudelmoos Torf zu Heizzwecken abgebaut. In der Gegenwart wurde es zum [[Hudelmoos|Naturschutzgebiet Hudelmoos]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amriswil.ch/naturschutzgebiete |titel=Naturschutzgebiete |werk=amriswil.ch |sprache= |abruf=2023-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Muolen blickt auf die längste Pöstler-Dynastie der Schweiz zurück. Josef Anton Rimle übernahm 1849, im Gründungsjahr der [[Die Schweizerische Post|eidgenössischen Post]], die sogenannte Postablage in Muolen. Die dortige Postfiliale wurde im Jahr 2013 geschlossen, das Familienmitglied der fünften Generation arbeitete bis 2018 bei der Post. Seine Ehefrau war als Zustellerin tätig und wurde 2024 pensioniert. 1950 wurde Muolen als letzte handbediente Telefonzentrale der Schweiz auf automatischen Betrieb umgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/news/schweiz/175-jahre-bei-der-post-in-muolen-sg-geht-eine-poestler-dynastie-zu-ende &amp;#039;&amp;#039;In Muolen SG geht eine Pöstler-Dynastie zu Ende.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweiz aktuell]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe junger Landwirte fuhr nach der «Tier &amp;amp; Technik»-Messe in St.Gallen am 26. Februar 2023 mit einem [[Thurbo]]-Regionalzug von [[St. Fiden]] nach Muolen – mitsamt einem Rind. Für allfällige Zwischenfälle wurden Stroh und ein Eimer mitgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/wahnsinn-bei-wittenbach-maenner-transportieren-rind-in-st-galler-s-bahn-id18352850.html &amp;#039;&amp;#039;Männer transportieren Rind in St. Galler Thurbo-Zug.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blick (Zeitung)|Blick]] (online), &amp;#039;&amp;#039; 27. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Aira Flückiger, Manuela Bär: [https://www.nau.ch/news/schweiz/st-gallen-kuh-sorgt-im-thurbo-zug-fur-aufsehen-66435562 &amp;#039;&amp;#039;St. Gallen: Kuh sorgt im Thurbo-Zug für Aufsehen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;[[Nau (Nachrichtenportal)|Nau]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. März.2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2025 besitzt die Gemeinde Muolen ein neues Logo und eine neue Webseite.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muolen.ch/aktuellesinformationen/2308171 |titel=Gemeinde und Schule erhalten ein neues Gesicht |sprache=de-CH |abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2013-09-23-Orientsvislando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 264.JPG|Glasfenster in der Kirche&lt;br /&gt;
Datei:2013-09-23-Orientsvislando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 239.JPG|Ortseingang&lt;br /&gt;
Datei:2013-09-23-Orientsvislando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 243.JPG|Gasthaus Rössli&lt;br /&gt;
Datei:2013-09-23-Orientsvislando (Foto Dietrich Michael Weidmann) 250.JPG|Fachwerkhaus im Dorfzentrum&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Muolen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muolen.ch Offizielle Website der Gemeinde Muolen]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|6269|Muolen, Kulturlandschaft (Muolen)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1320|Muolen|Autor=Marcel Mayer}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis St. Gallen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4647007-4|VIAF=246967654}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-10683-36</name></author>
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