<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Munzingen</id>
	<title>Munzingen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Munzingen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Munzingen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T10:39:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Munzingen&amp;diff=96578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;XenonX3: /* Sehenswürdigkeiten */ Stil</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Munzingen&amp;diff=96578&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-06T23:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Stil&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadtteil von Freiburg im Breisgau&lt;br /&gt;
|NAME = Munzingen&lt;br /&gt;
|STADTTEILNUMMER = 65 (Bezirk: 650)&lt;br /&gt;
|TYP = Stadtteil mit Ortsverwaltung&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN = Wappen von Munzingen (Freiburg).png&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE = fr-munzingen.png&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/58/07/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD  = 07/41/59/E&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 6.77&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 3016&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND = 2022-01-01&lt;br /&gt;
|HÖHE = 213&lt;br /&gt;
|PLZ1 = 79112&lt;br /&gt;
|VORWAHL1 = 07664&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG = 1973-07-01&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Ortsverwaltung Munzingen&amp;lt;br /&amp;gt;Romanstraße 3&amp;lt;br /&amp;gt;79112 Freiburg-Munzingen&lt;br /&gt;
|WEBSITE = [https://www.freiburg.de/munzingen/index.html Freiburg-Munzingen]&lt;br /&gt;
|AUSLÄNDERANTEIL = 12&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Christian Schildecker&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Munzingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ländlich geprägtes Dorf und seit dem 1. Juli 1973 ein Stadtteil von [[Freiburg im Breisgau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=506}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit eigener Ortsverwaltung. Wie die anderen Freiburger Tunibergdörfer [[Waltershofen (Freiburg im Breisgau)|Waltershofen]], [[Opfingen]] und [[Tiengen (Freiburg im Breisgau)|Tiengen]] liegt es am östlichen Rande des [[Tuniberg]]s und ist die südlichste dieser Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Munzingen 001.650.jpg|mini|Luftbild Munzingen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Munzingen im Jahre 845 mit der Namensform &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Munzinga&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Allerdings weisen Funde aus der Steinzeit (ältester [[Magdalénien]]-Fundplatz in Süddeutschland) auf eine schon sehr viel frühere Besiedelung der Gegend hin. Die Endung „-ingen“ im Ortsnamen weist auf eine alemannische Gründung hin. Im Mittelalter gehörte der Ort lange den [[Üsenberger|Herren von Üsenberg]], später den Herren von [[Staufen (Adelsgeschlecht)|Staufen]] und dann der Freiburger Familie [[Snewlin]] unter [[Habsburger|habsburgischer]] Oberhoheit als Teil [[Vorderösterreich]]s. Daher wurde in Munzingen auch nicht die [[Reformation]] durchgeführt und der Ort blieb katholisch. Seit 1806 ist Munzingen badisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist überregional als bedeutendes [[Weinbau|Wein-]] und [[Gemüsespargel|Spargelanbaugebiet]] bekannt. Auf ca. 150&amp;amp;nbsp;ha tiefgründigem Lößboden der Lage Kapellenberg werden von den Munzinger [[Winzer]]n, die zum größten Teil dem Winzerverein Munzingen angehören, zu über 60 % [[Spätburgunder]], 25 % [[Müller-Thurgau]] und 10 % [[Weißer Burgunder]] angebaut. Weitere Spezialitäten sind [[Gewürztraminer]] und [[Muskateller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem landwirtschaftlichen Sektor sind in Munzingen auch Unternehmen im Bereich [[Industrie]] und [[Handwerk]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ein Unternehmen im Bereich Industrie ist KNF Neuberger, ein Hersteller von [[Membranpumpe]]n, erwähnenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2023 fährt die neu eingeführte Linie 32 von Munzingen über [[Tiengen (Freiburg im Breisgau)|Tiengen]], [[Opfingen]], [[Waltershofen (Freiburg im Breisgau)|Waltershofen]] und [[Umkirch]] zur [[Straßenbahn Freiburg im Breisgau|Straßenbahn]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Paduallee&amp;#039;&amp;#039; in [[Lehen (Freiburg im Breisgau)|Lehen]]. Die Nachtbuslinie N40 verkehrt drei Mal pro Wochenendnacht vom [[Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] aus über die Paduaallee und Umkirch nach Munzingen. Die Linie 34, die zuvor von der Straßenbahnhaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Munzinger Straße&amp;#039;&amp;#039; bis zum &amp;#039;&amp;#039;Eugen-Keidel-Bad&amp;#039;&amp;#039; verkehrte, wurde über Tiengen bis Munzingen verlängert. Die zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 probeweise eingeführte Schnellbuslinie 37 von Munzingen über Tiengen direkt zum Hauptbahnhof wurde zum Fahrplanwechsel im Dezember 2023 fest übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Kitzler |url=https://www.badische-zeitung.de/zum-fahrplanwechsel-der-vag-mehr-bus-fuer-die-tuniberg-gemeinden-und-gewerbegebiete |titel=Zum Fahrplanwechsel der VAG: Mehr Bus für die Tuniberg-Gemeinden und Gewerbegebiete |werk=Badische Zeitung |datum=2023-12-04 |abruf=2023-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2020 besteht in Munzingen eine Probestation des [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#Fahrradverleihsystem Frelo|Fahrradverleihsystems Frelo]], die im Jahr 2021 dauerhaft eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Munzingen ist über [[Tiengen (Freiburg im Breisgau)|Tiengen]] und die Freiburger Landstraße mit dem [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#FR 6: Basler Straße, Institutsviertel|FR 6]] und weiter mit der [[Haid (Freiburg im Breisgau)|Haid]], [[Haslach (Freiburg im Breisgau)|Haslach]] und [[St. Georgen im Schwarzwald|St. Georgen]] verbunden. Von Munzingen verläuft über Tiengen und Opfingen ein Radweg nach Waltershofen und Umkirch. Über den [[Tuniberg]] verläuft der &amp;#039;&amp;#039;Tuniberghöhenweg&amp;#039;&amp;#039; nach [[Merdingen]] und [[Gottenheim]].  Der Radweg der [[Grüne Straße|Grünen Straße]] von [[Titisee-Neustadt]] nach [[Contrexéville]] in Lothringen verbindet Munzingen mit [[Niederrimsingen]], [[Gündlingen]] und [[Breisach am Rhein|Breisach]]. Der Europäische Radwanderweg von Freiburg nach [[Colmar]] und der &amp;#039;&amp;#039;Breisgau-Radweg&amp;#039;&amp;#039; von Breisach nach [[Herbolzheim]] verlaufen in diesem Abschnitt identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nahegelegene [[Bundesautobahn 5|Autobahn A 5]] wird erreicht über die Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Freiburg-Süd&amp;#039;&amp;#039; (Richtung Tiengen) oder &amp;#039;&amp;#039;Bad Krozingen&amp;#039;&amp;#039; (Richtung [[Hausen an der Möhlin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Weithin in der Gegend sichtbar ist das Wahrzeichen des Tunibergs: Die [[Erentrudiskapelle (Munzingen)|Erentrudiskapelle]], die sich über dem Ort an der Südspitze des Tunibergs erhebt. Sie ist benannt nach [[Erentrudis von Salzburg]] und wurde in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts erstmals errichtet. 1750–1752 wurde sie von dem Bildhauer [[Matthias Faller]] restauriert und neu ausgestattet. Ein Teil der Ausstattung wurde ins Freiburger [[Augustinermuseum]] verbracht.&lt;br /&gt;
* Auf der Munzinger Gemarkung befindet sich weiterhin das [[Schloss Munzingen]], das immer noch von der Gräflichen Familie [[Kageneck (Adelsgeschlecht)|von Kageneck]] bewohnt wird. 1672 wurde es von Johann Friedrich Reichsfreiherr von Kageneck im Stil der [[Renaissance]] erbaut. Im Jahr 1745 wurde es dann im Stil des [[Rokoko]] verändert. Sehenswert ist die reich verzierte [[Fassade]] des kleinen Schlosses.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Reinach]], ehemaliger Gutshof im Besitz derer [[Pforr (Adelsgeschlecht)|von Pforr]], dann derer Erben, der von Kageneck, heute Hotel und Restaurant.&lt;br /&gt;
* In der Ortsmitte befindet sich die katholische Pfarrkirche [[St. Stephan (Munzingen)|St. Stephan]]. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] stammt von 1590, das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] von 1648 wurde 1747 vergrößert und [[barock]] umgestaltet. Der Glockenstuhl aus der Zeit um 1750 wurde 2025 vollständig restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Badische Zeitung |url=https://www.badische-zeitung.de/der-barocke-glockenstuhl-aus-der-kirche-von-freiburg-munzingen-wird-in-march-aufwendig-restauriert |titel=Der barocke Glockenstuhl aus der Kirche von Freiburg-Munzingen wird in March aufwendig restauriert |datum=2025-11-12 |sprache=de |abruf=2026-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem ist ein [[Taufbecken|Taufstein]] aus dem 17. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls in der Ortsmitte steht ein &amp;#039;&amp;#039;„Gigili“&amp;#039;&amp;#039; genannter Rundturm, letzter Überrest eines im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstörten [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserschlosses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
St. Erentrudiskapelle Munzingen.jpg|St. Erentrudiskapelle&lt;br /&gt;
Munzingen 4.jpg|Schloss Munzingen&lt;br /&gt;
Munzingen 1.jpg|St. Stephan und der „Gigili“&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Datei:Munzingen 5.jpg|[[Schloss Reinach]] nicht in der Auflistung enthalten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Golfplatz 002.650w.jpg|Golfplatz Munzingen &amp;lt;!-- könnte man den nicht im unteren Panorama erwähnen? ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Graf von Kageneck]] (1902–1996), Beamter und Vertrauter von [[Franz von Papen]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich von Kageneck (Politiker, 1835)|Heinrich von Kageneck]] (1835–1887), Majoratsherr und Politiker im Großherzogtum Baden&lt;br /&gt;
* [[Karl von Kageneck (General)|Karl Graf von Kageneck]] (1871–1967), Offizier und Diplomat (Militärattaché)&lt;br /&gt;
* [[Karl Kübler (Politiker, 1831)|Karl Kübler]] (1831–1907), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Alois Lang (Verwaltungsjurist)|Alois Lang]] (1805–1851), Jurist und Verwaltungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Klaus Jürgen-Fischer]] (1930–2017), Maler, Schriftsteller, Professor für Malerei an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Redakteur mehrerer Kunstzeitschriften, lebte in Munzingen&lt;br /&gt;
* [[Karl von Wogau]] (* 1941), 1979 bis 2009 Europaabgeordneter der CDU für Baden-Württemberg und Mitglied des Vorstands der Europäischen Volkspartei, seit 2010 Generalsekretär der [[Kangaroo Group]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Westlich des Dorfes liegt die [[Golfplatz|Golfanlage]] Munzingen-Tuniberg, ein 18-Loch-Meisterschaftsplatz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Zeitangabe fehlt, auch in FR heute nicht mehr, daher verborgen – *Im zweijährigen Rhythmus fand rund um das Schloss Munzingen das &amp;#039;&amp;#039;Munzinger Bildhauersymposium&amp;#039;&amp;#039; statt, eine europäische Veranstaltung, an der junge [[Steinmetz]]e und [[Bildhauerei|Bildhauer]] ihr Können und ihre Werke der interessierten Öffentlichkeit präsentieren konnten. Inzwischen findet es in Freiburg statt.--&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panno Munzingen.jpg|1000|Blick von der [[Erentrudiskapelle (Munzingen)|Erentrudiskapelle]] über Munzingen, im Hintergrund der Schwarzwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Kraus]], aus dem Nachlass herausgegeben von [[Max Wingenroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Amtsbezirke Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg (Land), Neustadt, Staufen und Waldkirch (Kreis Freiburg Land)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler des Grossherzogthums Baden]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6, 1). Mohr Siebeck, Tübingen/Leipzig 1904, S. 313–315 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kdm6bd1/0328?sid=0030a82de4284da6338d4e21181a0a6b Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Alfred Graf von Kageneck: &amp;#039;&amp;#039;Freiburg-Munzingen. Pfarrkirche, Erentrudiskapelle, Schloß&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Kunstführer&amp;#039;&amp;#039; 1126). Schnell &amp;amp; Steiner, München/Zürich 1978.&lt;br /&gt;
* Ulrike Rödling (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Munzingen. Ein Dorf im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Stadt Freiburg, Ortsverwaltung Munzingen. Freiburg-Munzingen 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Munzingen (Freiburg im Breisgau)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/7727/Munzingen+%5BTeilort%5D Eintrag auf Landeskunde online entdecken leobw]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Freiburg im Breisgau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=301959-7|LCCN=n2002040282|VIAF=147941514}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;XenonX3</name></author>
	</entry>
</feed>