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	<title>Munzig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Munzig&amp;diff=1910995&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-02-19T16:26:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg+Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Klipphausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/05/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/25/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 240&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.084&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/145906 |titel=Gemarkung Munzig, Gemeinde Klipphausen |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 323&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Burkhardswalde-Munzig]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035245&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Munzig in Klipphausen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Munzig in Klipphausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Munzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Ortschaft]] [[Miltitz (Klipphausen)|Miltitz]] der Gemeinde [[Klipphausen]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Meißen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://klipphausen.de/wp-content/uploads/2022/09/Hauptsatzung_Fassung-Dez.-2021.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Klipphausen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;3,26&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild 221 Munzig.jpg|mini|Munzig aus der Vogelperspektive]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0770024 Triebischtal-Munzig. Ausschnitt aus, Oberreit, Sect. Freiberg, vor 1843.jpg|mini|Munzig und seine Nachbarorte auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0150062 Triebischtal-Munzig. Ehem. Mühlenstandort, später Pappenfabrik.jpg|mini|Triebischtal in Munzig, 1982]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0850086 Triebischtal-Munzig. Bergbau, im Diebesgrund.jpg|mini|Diebsgrund bei Niedermunzig, 1981]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Munzig liegt im [[Meißner Hochland]] zwischen [[Wilsdruff]], [[Nossen]] und [[Meißen]]. Das Dorf ist umgeben von den anderen zu Klipphausen gehörenden Ortsteilen [[Miltitz (Klipphausen)|Miltitz]] im Nordwesten, [[Roitzschen]] im Norden, [[Weitzschen]] im Nordosten, [[Seeligstadt (Klipphausen)|Seeligstadt]] im Osten, [[Burkhardswalde (Klipphausen)|Burkhardswalde]] im Südosten, [[Groitzsch (Klipphausen)|Groitzsch]] und [[Perne (Klipphausen)|Perne]] im Süden sowie [[Rothschönberg]] im Südwesten. Westlich benachbart liegen die Nossener Ortsteile [[Kottewitz (Nossen)|Kottewitz]] und [[Heynitz (Nossen)|Heynitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Munzig gliedert sich in Obermunzig und Niedermunzig, die in einer gemeinsamen [[Gemarkung]] liegen und durch die Straße „Lämmerberg“ verbunden sind. Obermunzig liegt an dem aus Burkhardswalde kommenden Bach bzw. oberhalb davon auf der orografisch rechten Seite des Talhangs. Niedermunzig befindet sich einen knappen Kilometer weiter nordwestlich im Tal der [[Triebisch]]. Am Ortsrand beginnt das Landschaftsschutzgebiet [[Triebischtäler]]. Im Diebsgrund, dessen Bach aus Richtung Seeligstadt nach Niedermunzig fließt, ließ Eduard Seidel, der Besitzer der Munziger Pappenfabrik (siehe Abschnitt Gebäude und Einrichtungen) einen Landschaftspark anlegen, durch den heute ein kurzer Naturlehrpfad führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Straße im Ort ist entlang der Triebisch die Tal- bzw. Hauptstraße, von der die Burkhardswalder Straße abzweigt. Weitere Straßen in Munzig sind die Bergstraße, der „Bäckereiberg“ und „An der Aue“. Der Erzweg weist in seinem Namen auf den in früherer Zeit im Ort betriebenen Bergbau hin. An den [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] ist Munzig durch die Buslinien 413 und 418 der [[Verkehrsgesellschaft Meißen]] angebunden. Die [[Bahnstrecke Borsdorf–Coswig]] tangiert Munzig, Züge halten allerdings nur im benachbarten Miltitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde das Dorf 1334 als „Munczig“. Im Jahr 1340 taucht ein „Jenchin von Muncik“, 1350 ein „Ticzmannus de Munczk“ in den Urkunden auf, so dass davon ausgegangen wird, dass sich in dieser Zeit ein Herrensitz im Ort befand. Im Lauf der Jahrhunderte wandelte sich der Ortsname unter anderem über die Stationen „Muntzczigk“, „Monzig“ und „Nuntzke“ hin zur heutigen Schreibweise, die 1791 belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Dorfes nahm im heutigen Obermunzig ihren Ausgang. Im Jahr 1457 gab es dort ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]]. Im 15. Jahrhundert entwickelte sich ein [[Rittergut]], um das herum Munzig als Gutssiedlung mit einer 198&amp;amp;nbsp;Hektar großen Gutsblockflur entstand. Die [[Grundherrschaft]] und mit ihr die Ober- und Erbgerichtsbarkeit übten im 16. Jahrhundert Angehörige des Adelsgeschlechts [[Miltitz (Adelsgeschlecht)|Miltitz]] als Besitzer des gleichnamigen Ritterguts aus. Das 1696 und 1764 erwähnte [[Schriftsässigkeit|altschriftsässige]] Rittergut Munzig, dem neben Munzig selbst auch Weitzschen und [[Dreißig (Mochau)|Dreißig]] bei [[Mochau (Döbeln)|Mochau]] unterstanden, gehörte bis Anfang des 18. Jahrhunderts der [[Am Ende (Adelsgeschlecht)|Adelsfamilie Ende]]. Danach war es im Besitz der Familie Kölbel, anschließend bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts des Adelsgeschlechts [[Schleinitz (Adelsgeschlecht)|Schleinitz]] sowie bis um 1860 des Adelsgeschlechts [[Könneritz (Adelsgeschlecht)|Könneritz]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=06.02&amp;amp;bestandid=10396&amp;amp;syg_id=231248 | titel=10396 Grundherrschaft Munzig | werk=sachsen.de | hrsg=Hauptstaatsarchiv Dresden | abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf das bis 1945 verschiedene bürgerliche Besitzer folgten. Eingepfarrt war Munzig nach Burkhardswalde und gehört deshalb heute zur Kirchgemeinde Burkhardswalde-Tanneberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltung des Ortes oblag jahrhundertelang dem Castrum bzw. dem [[Erbamt Meißen]], wobei er Teil der Supanie [[Soppen (Käbschütztal)|Soppen]] war. Im Jahre 1856 gehörte Munzig zum Gerichtsamt Wilsdruff und kam danach zur [[Amtshauptmannschaft Meißen]], aus der der gleichnamige Landkreis hervorging. Auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] erlangte Munzig Selbständigkeit als [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]]. Am 1. Januar 1973 vereinigte es sich mit Burkhardswalde zu [[Burkhardswalde-Munzig]], das wiederum seit dem 1. März 1994 zu Triebischtal gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Eingemeindung von Triebischtal am 1. Juli 2012 ist Munzig ein Ortsteil der Gemeinde Klipphausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1551 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8 [[Hufner|besessene Mann]], 13 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7 besessene Mann, 18 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 285&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 288&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 231&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 358&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 336&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 398&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 519&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 500&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1964 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 510&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | siehe [[Burkhardswalde-Munzig]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbaugeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0920053 Triebischtal-Munzig. Bergbau, Kartenskizze vom Diebesgrund, aus, Heimatkundl. Bl.jpg|mini|Karte vom Bergbaugebiet Diebsgrund, 1957]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0150060 Triebischtal-Munzig. Bergbau, ehem. Silberwäsche bzw. Pochwerk.jpg|mini|An diesem Munziger Haus befanden sich früher die Silberwäsche und das Pochwerk.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Munzig liegt in einem alten Bergbaugebiet; in naher Umgebung befinden sich unter anderem die [[Garsebacher Schweiz]] als weltgrößtes [[Pechstein]]vorkommen, die [[Kalkwerk Miltitz|Kalkwerke Miltitz]] und Groitzsch sowie das Mundloch des [[Rothschönberger Stolln]]. In Munzig selbst wurde seit 1514 [[silber]]haltiges Gestein abgebaut, darunter [[Galenit|Bleiglanz]], [[Pyrit|Schwefelkies]], [[Chalkopyrit|Kupferkies]], [[Sphalerit|Zinkblende]], [[Arsenopyrit|Arsenkies]] und [[Kalkstein]]. Am Diebsgrund befanden sich die Gruben „Johanna-Erbstolln“ und „Freundlicher Bergmann“, in der Nähe lagen außerdem die Bergwerke „Donat-Spat“ und „Wilder Mann“ bei Weitzschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurfürst [[August (Sachsen)|August]] ließ 1580 eine [[Metallurgie|Schmelzhütte]] und ein [[Pochwerk]] errichten. In der Grube „Freundlicher Bergmann“ wurde 1715 Silbererz gefördert und an die Hüttenwerke nach [[Freiberg]] geliefert; die Ausbeute zwischen 1719 und dem Einstellen der Förderung 1802 betrug etwa 382 Kilogramm [[Silber]]. Zur Entwässerung diente der ab 1759 vom Eingang des Diebsgrunds her vorgetriebene „Johanna-[[Erbstollen|Erbstolln]]“, 1778 übernahm der „Dürrwiesner Stolln“ diese Aufgabe. Im oberen Diebsgrund blieben verschiedene Spuren des jahrhundertelang betriebenen Bergbaus erhalten, darunter Pingen, Halden und Reste des Dammes, der den Bach aufstaute, um Antriebswasser für das Pochwerk zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude und Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0690048 Triebischtal-Munzig-Nieder-Munzig. Pappenfabrik.jpg|mini|Ehemalige Pappenfabrik in Niedermunzig, 1980]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Obermunzig 20080817405DR.jpg|mini|Herrenhaus Obermunzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentral in Obermunzig, auf einem Bergrücken oberhalb des Triebischtals, liegt das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] des früheren Ritterguts. Der zweigeschossige, [[barock]]e Putzbau mit Mansard[[walmdach]] wurde 1743 an der Stelle eines 1571 erwähnten [[Renaissance]]-Vorgängerbauwerks errichtet und 1784 sowie 1822 ausgebaut (zu seinen Besitzern in dieser Zeit siehe Abschnitt Ortsgeschichte). Nach der Enteignung und Auflösung des Ritterguts 1945 diente das Herrenhaus als [[Heimerziehung|Kinderheim]]. Unter anderem waren darin 1982/83 die Töchter der wegen „[[ungesetzlicher Grenzübertritt|ungesetzlichen Grenzübertritts]]“ verurteilten [[Jutta Fleck|Jutta Gallus]] untergebracht. Nach der Wende erhielt das Herrenhaus eine neue Bestimmung als sozialtherapeutisches Rehazentrum und Wohnheim für Suchtkranke. Das Herrenhaus und die Nebengebäude wurden bis 2001 umfangreich erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsens-schloesser.de/klipphausen-rittergut-munzig/ |titel=Klipphausen: Rittergut Munzig |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus Obermunzig 20080817410DR.jpg|mini|Herrenhaus Obermunzig (Gem. Klipphausen). Wappensupraporte]]&lt;br /&gt;
In Niedermunzig befindet sich das Kulturhaus Triebischtal, in dem vor allem Konzerte und Tanzveranstaltungen stattfinden. Es entstand um 1960 als [[Kulturhaus]] des [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Pappenfabrik Munzig und diente der Freizeitbetätigung. Es ist weitgehend im Originalzustand erhalten; die Inneneinrichtung stammt bis heute aus der DDR-Zeit. Im Kulturhaus gibt es einen großen Saal mit Bühne und Filmvorführraum, eine Kegelbahn, einen Sport- und einen Probenraum sowie Pensionszimmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pappenfabrik war größter Arbeitgeber in Munzig, ihr Nachfolgebetrieb besteht in umgewandelter Form noch heute. Ihrer Stromversorgung diente die 1892 aufgekaufte und umgerüstete Munziger Mahlmühle. Auf ehemaligen Teilen ihres Betriebsgeländes in Niedermunzig befinden sich heute Strecken für den [[Modellauto-Rennsport|Rennsport]] mit [[Funkferngesteuertes Modellauto|funkferngesteuerten Modellautos]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.race-center-munzig.de race-center-munzig.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Gebäude im Ort sind als Kulturdenkmal geschützt (siehe [[Liste der Kulturdenkmale in Klipphausen#Munzig]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Kurt Dämmig]] (13. Dezember 1884 in Munzig; † 14. Juni 1944 in Dresden), deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|41|316|326|Munzig}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Aus vergangenen Tagen des Silberbergbaues bei Munzig&amp;#039;&amp;#039;. Heimatkundliche Blätter Bezirk Dresden 3/1957, S. 215–225&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schanze: &amp;#039;&amp;#039;Längst ist die letzte Schicht gefahren. Altbergbau zwischen Triebisch- und Elbtal.&amp;#039;&amp;#039; Klipphausen 2013&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schumann]]: &amp;#039;&amp;#039;An der alten Silberstraße von Scharfenberg und Munzig nach Freiberg&amp;#039;&amp;#039;. Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz 1939, S. 97–123&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Munzig|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|URL=Munzig}}&lt;br /&gt;
* [https://klipphausen.de/gemeinde/ortsteile/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Munzig&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Klipphausen.&lt;br /&gt;
* [http://www.mineralienatlas.de/?l=6494 Mineralienatlas - Bergbaugebiet Munzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Klipphausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Munzig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Klipphausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1334]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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