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	<title>Munzach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Leyo: es handelt sich um eine Website, nicht um eine Webseite</title>
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		<updated>2021-12-01T21:17:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;es handelt sich um eine &lt;a href=&quot;/index.php/Website&quot; title=&quot;Website&quot;&gt;Website&lt;/a&gt;, nicht um eine &lt;a href=&quot;/index.php/Webseite&quot; title=&quot;Webseite&quot;&gt;Webseite&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Munzach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im [[Mittelalter]] &amp;#039;&amp;#039;Monzacha&amp;#039;&amp;#039;) ist heute ein Quartier und war früher ein [[Dorf]] auf dem Gebiet der heutigen Stadt [[Liestal]] ([[Kanton Basel-Landschaft]], [[Schweiz]]). Der Ort ist vor allem durch die Überreste der  [[Villa Rustica (Munzach)|römischen &amp;#039;&amp;#039;villa rustica&amp;#039;&amp;#039; Munzach]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Örtlichkeit liegt an der Munzachquelle (auch Dietrichquelle) eines Bächleins und dürfte bereits in [[Kelten|keltischer]] Zeit spärlich besiedelt gewesen sein. Das Dorf entwickelte sich im 3./4. Jahrhundert n. Chr. Weit herum bekannt war das direkt an der Munzachquelle erbaute St.-Lorenz-Kirchlein, das aus dem Frühmittelalter stammen könnte. Bereits im 13. Jahrhundert wurde das Dorf verlassen, die Bevölkerung suchte Schutz und Wohnung in der knapp zwei Kilometer entfernten Stadt [[Liestal]], die erst kurz zuvor das [[Stadtrecht]] erhalten hatte. Bis ins 18. Jahrhundert blieb jedoch die St.-Lorenz-Kirche bestehen; sie wurde erst 1765 abgebrochen. Bis in die Neuzeit war die Munzachquelle nach einer angeblichen Muttergottes-Erscheinung ein beliebter [[Wallfahrt]]sort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde die Munzachquelle neu gefasst. Man stiess nicht nur auf die Überreste des St.-Lorenz-Kirche, sondern überraschenderweise auch auf [[Römisches Reich|römische]] Fundamente. Der Primarlehrer [[Theodor Strübin]] (1908–1988) legte mit seinen Schulklassen in den Jahren danach die [[Fundament]]e eines der grössten römischen Landhäuser nördlich der [[Alpen]] frei, der Villa Munzach. Nach diesem bedeutenden Fund wird angenommen, dass sich der Ort Munzach auf den Überresten der römischen Siedlung entwickelt hat; der Ortsname für das Gebiet dürfte vom römischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Montiacum&amp;#039;&amp;#039; kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erinnert ausser dem Namen kaum etwas an das frühere Dorf. Das Gebiet ist ein Wohnquartier von Liestal. Auch die Kantonale Psychiatrische Klinik Hasenbühl ist dort angesiedelt. Der [[Friedhof]] von Munzach ist auf einer kleinen Anhöhe neben der Bahnlinie erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liestal, Eine neue Heimatkunde,&amp;#039;&amp;#039; Liestal 2004, S. 436 m.w.H.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|12285|Autor=Jürg Tauber}}&lt;br /&gt;
* [http://www.villamunzach.ch Website der Munzachgesellschaft Liestal]&lt;br /&gt;
* [http://www.archaeologie.bl.ch/Pages/Ausgrabungen/liestal-munzach.html Liestal-Munzach – Der wichtigste römische Gutshof hinter Augusta Raurica, Archäologie Baselland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/29/19/N |EW=7/43/13/E |type=landmark |region=CH-BL }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liestal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Basel-Landschaft)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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