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	<title>Munot - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;CH SH Historiker am 11. Januar 2026 um 21:52 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt die Festung Munot. Zu den gleichnamigen Schiffen siehe [[Munot (Schiff, 1936)]] und [[Munot (Schiff, 1998)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Schaffhausen - Munot - Feuerthalen IMG 9843.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Festung Munot, Ansicht von [[Feuerthalen]]&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1564–1589&amp;lt;!-- widerspricht korrigiettem Datum im Text:1536–1546--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage =&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/41/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/38/23/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CH-SH&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 433&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = CH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Schaffhausen, Munot-LBS H1-015108.tif|mini|Luftaufnahme von 1953]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Munot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Festung|Zirkularfestung]] im Zentrum der [[schweiz]]erischen Stadt [[Schaffhausen]] auf dem [[Emmersbergtunnel|Emmersberg]] und gilt als das Wahrzeichen der Stadt. Sie wurde im 16. Jahrhundert aus [[Quader (Stein)|Quader]]- und [[Bruchstein (Baumaterial)|Bruchsteinen]] des hier und in der Umgebung anstehenden [[Malm]] gebaut; kurz nach der Fertigstellung gab es die ersten Zweifel, ob die Anlage dem Stand der Militärtechnik entspräche.&amp;lt;!--widerspricht Aussage weiter unten. Quelle?--&amp;gt; Sie diente nur einmal zur Verteidigung: im Jahre 1799 während des Rückzugs der [[Franzoseneinfall (Schweiz)|französischen Truppen]] vor den [[Zweiter Koalitionskrieg|Österreichern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vom Ursprung bis ins 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Wie bei anderen exponierten Befestigungen wird die Idee bemüht, dass an der Stelle des heutigen Munots einst die Römer einen Wachturm als Bestandteil ihrer Grenzbefestigung entlang des Rheins errichtet haben sollen. Belegt ist auf jeden Fall, dass ab 1098 eine Befestigung an dieser Stelle, der «Annot» oder «Unot» (mhd. für «ohne Not») stand, welcher anfänglich im Besitz eines Adeligen (vermutlich eines [[Vogt]]es) war. 1561 wurde der alte &amp;#039;&amp;#039;Zwingolf&amp;#039;&amp;#039;, die vorgelagerte Wehrplattform, geschleift.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df tg 0000815 Architektur ^ Festungsbau ^ Stadtmauer ^ Klause.jpg|mini|Dürers Idealplan einer Bastei für die [[Burg Säben|Festung Klausen]] aus: &amp;#039;&amp;#039;Etliche vnderricht, zu befestigung der Stett, Schloß vnd Flecken&amp;#039;&amp;#039;, bei Hieronymus Andreae, Nürnberg 1527]]&lt;br /&gt;
Die heutige Anlage wurde zwischen 1564 und 1589&amp;lt;!-- zw. &amp;quot;1536 und 1546&amp;quot; wäre der Baumeister anfangs 10 Jahre alt gewesen.--&amp;gt;  unter dem Stadtbaumeister [[Heinrich Schwarz (Baumeister)|Heinrich Schwarz]] (1526–1593) wohl nach Kenntnis [[Albrecht Dürer]]s Werk einer [[Rondell]]befestigung, teilweise auch in [[Fron]]arbeit, erbaut und stellt mit ihrem [[Bergfried]] eines der wenigen Beispiele des Überganges von einer [[Burg]] zu einer modernen Festung dar. Der Munot war Teil der Stadtbefestigung. Der Bau kostete die Stadt 47.528 [[Gulden]], was den Baukosten von etwa 800 Stadthäusern entsprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1646 wurde im Verlauf des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieges]] erwogen, Schanzen und ein [[Bastion|Vorwerk]] zu errichten. [[Hans Georg Werdmüller|Johann Georg Werdmüller]] zeichnete einen Plan, die errechneten Kosten von 165.627 Gulden konnten dann aber doch eingespart werden, da 1648 in Münster und Osnabrück der [[Westfälischer Friede|Westfälische Friede]] abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belagerung 1799 ===&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1798 wurden die Stadt und der Munot von den Franzosen besetzt, nachdem bereits am 15. Juni [[Balthasar Alexis Henri Antoine von Schauenburg]] und [[Jean-Jacques Rapinat]] in der Stadt erschienen waren. Am 15. November 1798 erschien [[André Masséna]] und forderte Quartiere für die nach der [[Schlacht bei Ostrach]] und der [[Schlacht bei Stockach]] verwundeten Franzosen in der Stadt. General [[Jean-Baptiste Jourdan]] liess ein Munitionsdepot anlegen, der Munot wurde mit Geschützen versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. April 1799 positionierten General [[Maximilian Baillet von Latour]] und Major [[Michael von Kienmayer]] 6000 Mann bei [[Herblingen]] und [[Büsingen]]. Die Geschütze postierte man bei [[Buchthalen]] auf der &amp;#039;&amp;#039;Windegg&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem die Aufforderung zur Übergabe von Stadt und Festung unbeantwortet geblieben war, wurde gegen 3 Uhr nachmittags mit der Beschiessung begonnen. Die Besatzung des Munot erwiderte das Feuer, doch nach der Erstürmung der Stadt gegen 5 Uhr abends warf sie die Geschütze in den Graben, wo sie die [[Kaiserliche Armee (HRR)|Österreicher]] in Besitz nahmen. Um eine Verfolgung unmöglich zu machen, setzten die Franzosen die [[Grubenmann-Brücke Schaffhausen|Grubenmann-Brücke]] in Brand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudaten ==&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Der Munot stellt sich heute als ein [[Zylinder (Geometrie)|zylindrisches]] Gebäude mit einem [[Durchmesser]] von 50&amp;amp;nbsp;m dar. Die Höhe des [[Mauer|gemauerten]] Zylinders beträgt bis zur obersten [[Geschütz]]plattform etwa 25&amp;amp;nbsp;m bei einer Mauerdicke von 4&amp;amp;nbsp;m. Der mit einem [[Dach|Spitzdach]] gekrönte Turm der Festung ist nochmals 15&amp;amp;nbsp;m höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Interesse ist die massive [[Kasematte]] im Inneren der Festung. Das ebenso rund vier Meter dicke Gewölbe wird von neun Pfeilern getragen. Bei der Planung der Festung war noch nicht vorgesehen, den Hof zu überdecken. Die Kasematte wird durch vier kreisrunde Lichtschächte erhellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Munot besass als Annäherungshindernis einen Trockengraben. Im Graben befinden sich drei [[Kaponniere|Grabenkaponnieren]], die von steinernen [[Kuppel]]n zum Schutz der darunter befindlichen [[Artillerie]] gekrönt sind. Diese Bauart war ihrer Zeit weit voraus, denn [[Panzerkuppel]]n aus [[Gusseisen|Hartguss]] oder [[Stahl|Gussstahl]] kamen erst im 19. Jahrhundert auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instandsetzung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der einzigen [[Belagerung]] der Festung hatte sie durch die Beschiessung grosse Schäden erlitten und verlor jede militärische Bedeutung. 1804 genehmigte der Stadtrat die Abnahme der Sandsteinplatten von der [[Zinne]]. Regenwasser drang in die Gewölbe ein. Die Mauern dienten als [[Steinbruch]] für die wachsende Stadt Schaffhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1826 setzte sich [[Johann Jakob Beck (Maler, 1786)|Johann Jakob Beck]], Zeichenlehrer an der [[Kantonsschule Schaffhausen|Kantonsschule]], für den Erhalt des Munots ein. Bis 1839 wurde der Munot auf seine Initiative hin restauriert und vor dem Einsturz bewahrt. Am 30. Oktober 1839 wurde der renovierte Munot mit einem grossen Fest, der &amp;#039;&amp;#039;Munotfeier&amp;#039;&amp;#039;, wieder eingeweiht. An diesem Tag wurde auch der [[Munotverein]] gegründet. Sein erster Präsident und «Munotvater» wurde Johann Jakob Beck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2025 wurde die alte Betonbrücke über den Hirschgraben an der Nordseite des Munots durch eine neue Stahlkonstruktion ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-zuerich-schaffhausen/eine-neue-bruecke-fuer-den-munot?partId=0SBNW-4-NGR12xyF6T2wtGwK_FE |titel=Eine neue Brücke für den Munot |sprache=de |abruf=2026-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SH Munot A.jpg|mini|Munot in der Nacht]]&lt;br /&gt;
Im Graben des Munot wird eine kleine Herde [[Damwild]] gehalten. Der Hirsch trägt jeweils den Namen des amtierenden Stadtpräsidenten von Schaffhausen. &lt;br /&gt;
Im Turm befindet sich die Wohnung der [[Munotwächter]]in, die sich um die Damhirschkolonie im Graben kümmert und jeden Abend um 21 Uhr von Hand das [[Munotglöckchen]] läutet. Beim [[Frauenstreik#Schweiz 1991, 2019|Frauenstreik]] am 14. Juni 2019 schwieg das Munotglöcklein zum ersten und einzigen Mal seit hunderten von Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Angelika Hardegger, Alexandra Kohler, Linda Koponen, Esther Widmann |Titel=Frauenstreik Schweiz 2019: Was bleibt 2020 von der Euphorie? |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Online=https://www.nzz.ch/gesellschaft/frauenstreik-schweiz-2019-was-bleibt-2020-von-der-euphorie-ld.1560631 |Abruf=2020-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Munot dient heute als städtischer Veranstaltungsort und Kulturzentrum. Der Munotverein veranstaltet in den Sommermonaten jeweils am Samstagabend auf der Munotzinne die bekannten Munotbälle mit live Tanzmusik. Zweimal pro Abend wird die [[Quadrille (Tanz)|Quadrille]], auch [[Française (Tanz)|Française]] genannt, getanzt. Der Gesellschaftstanz wurde im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Frankreich und England erstmals erwähnt. Seit über hundert Jahren wird dieser überlieferte Tanzreigen während der Munotbälle zelebriert. Der Tanz gliedert sich in fünf Touren mit genau festgelegten Schrittfolgen und dauert etwa 20 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr nach den Sommerferien führt der Munotverein das Munotkinderfest mit abschliessendem grossem Feuerwerk durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 76 Aren grosse Munot-[[Weinberg|Rebberg]] (49 Aren [[Blauburgunder]]-Reben und 27 Aren Tokayer- oder [[Grauburgunder|Pinotgris]]-Reben) gehört der Stadt Schaffhausen und liefert jedes Jahr zwischen 5000 und 7000 Liter «Munötler».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Verwendungen des Begriffes Munot ==&lt;br /&gt;
Die zweitälteste [[Schülerverbindung|Mittelschulverbindung]] von Schaffhausen nennt sich Munot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Munot (Schiff, 1998)|Munot]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1998 das modernste Motorschiff der [[Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein|Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein]] getauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schaffhauser Lokalradio nennt sich nach dem Wahrzeichen der Stadt [[Radio Munot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schweizerische Nationalbank]] gab 2007 eine 20-Franken-Gedenkmünze heraus mit dem Sujet Munot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Munot in der Kunst ==&lt;br /&gt;
* [[William Turner]]: Skizzenbuch in der [[Tate Gallery]] London&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tate.org.uk/art/artworks/turner-schaffhausen-looking-down-the-rhine-from-below-kastell-munot-d36141 Schaffhausen looking down the Rhine from below kastell munot]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Buomberger]] komponierte 1911 das &amp;#039;&amp;#039;[[Munotglöckchen]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Lied in volkstümlichem Stil.&lt;br /&gt;
* Die Burgszenen des Schweizer Kultfilms &amp;#039;&amp;#039;[[The Ring Thing]]&amp;#039;&amp;#039; wurden im Munot gedreht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Weitere erhalten gebliebene Bauwerke der ehemaligen mittelalterlichen Stadtbefestigung von Schaffhausen sind:&lt;br /&gt;
* [[Schwabentor (Schaffhausen)|Schwabentor]]&lt;br /&gt;
* [[Obertorturm]]&lt;br /&gt;
* [[Diebsturm (Schaffhausen)|Diebsturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Munot Rebberg.jpg|Munot mit Rebberg&lt;br /&gt;
 Munot Römerturm.jpg|Munot mit östlichem Wehrgang und Römerturm&lt;br /&gt;
 Munot Kasematte.jpg|Kasematte&lt;br /&gt;
 Plan.bastion.boulevard.Schaffhausen.png|Grundriss der ersten Etage des Munots von [[Eugène Viollet-le-Duc]]&lt;br /&gt;
 MunotDamwild03.jpg|Damwild am Munot&lt;br /&gt;
 Munot vom Treppenaufgang.jpg|[[Rondell]] und Graben&lt;br /&gt;
 Munot Eingang Reitschnecke.jpg|Das Eingangstor (innen) zur [[Reitschnecke]]&lt;br /&gt;
 Munot Reitschnecke.jpg| Die Reitschnecke&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Reinhard Frauenfelder|Titel=Der Munot zu Schaffhausen|TitelErg=Baugeschichtlicher Führer|Ort=Schaffhausen|Jahr=1947}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Frauenfelder: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Schaffhausen,&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Schaffhausen.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel, 1951.&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Festungsbaukunst und Festungsbautechnik.&amp;#039;&amp;#039; Koblenz 1988.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Titel=Der Munot|TitelErg=Führer zur Burgfeste in Schaffhausen|Autor=Ernst Hunkeler|Verlag=Meili|Ort=Schaffhausen|Jahr=1989|ISBN=3-85805-200-0|Kommentar=48 Seiten}}&lt;br /&gt;
* Karl Schmuki: &amp;#039;&amp;#039;Der Munot, das Schaffhauser Wahrzeichen, im Lichte von Reisebeschreibungen des 18. und 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 108. Jg., 1990, S. 197–212 [http://www.bodenseebibliotheken.eu/page?vgeb-j1990-t-A197 (Digitalisat)].&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]], Hans Ulrich Wipf|Titel=Der Munot in Schaffhausen|Verlag=Schweizerische Kunstführer GSK|Ort=Bern|Jahr=1992|ISBN=3-85782-501-4}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|12765|Munot|Autor= Matthias Wipf}}&lt;br /&gt;
* Hans Ulrich Wipf, Werner Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Der Munot in Schaffhausen&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Kunstführer.&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;946, Serie 95). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK. Bern 2014, ISBN 978-3-03797-156-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.munot.ch/ Offizielle Website des Munotvereins]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/Schaffhausen/munot.html Französischsprachige, aber reich bebilderte Seite]&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/online_archivp/daten/sharch3_d4.php?startSequence=1&amp;amp;level1_ID=9&amp;amp;level2_ID=19&amp;amp;level3_ID=350 Stadtarchiv Schaffhausen: Historische Aufnahmen des Munots]&lt;br /&gt;
* [http://www.urh.ch/index.php?id=165 MS Munot]&lt;br /&gt;
* [http://www.munot.ch/index.dna?rubrik=8&amp;amp;lang=1 Webseite über den Munotwächter und die Festung selbst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Schaffhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4236311-1|VIAF=248162944}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Kanton Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturzentrum (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festung in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CH SH Historiker</name></author>
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