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	<title>Munkbrarupharde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T03:53:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Munkbrarupharde&amp;diff=986138&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fornax: (GR)  File:Munkbrarup-Wappen.png → File:DEU Munkbrarup COA.svg</title>
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		<updated>2024-03-31T08:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Munkbrarup-Wappen.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Munkbrarup-Wappen.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Munkbrarup-Wappen.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Munkbrarup_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Munkbrarup COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Munkbrarup COA.svg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:DEU Angeln COA.svg|mini|150px|Das Angler Wappen mit dem Rost der Munkbrarupharde (oben Mitte)]]&lt;br /&gt;
[[Bild:DEU Munkbrarup COA.svg|mini|150px|Der Rost des Heiligen Laurentius im Wappen von Munkbrarup]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Munkbrarupharde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Munkbrarup Herred&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Harde]] in [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Munkbrarupharde ist nach der [[Reformation]] aus dem Gebiet des [[Zisterzienserkloster Rüde|Zisterzienserklosters Rüde]] im heutigen [[Glücksburg (Ostsee)|Glücksburg]] entstanden. Das Symbol der Harde ist der Rost des Heiligen [[Laurentius von Rom|Laurentius]], des Patrons der Kirche in [[Munkbrarup]]. Das Symbol ist im Wappen der Gemeinden Glücksburg, Munkbrarup und im [[Angeln (Halbinsel)#Inoffizielles Wappen|Angler Wappen]] abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Besitz des bereits säkularisierten Rüdeklosters kam 1581 nach der erneuten Erbteilung der Herzogtümer [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]] und [[Holstein]] nach dem Tode des Herzogs [[Johann II. (Schleswig-Holstein-Hadersleben)|Johann der Ältere]] vom königlichen Anteil an den „abgeteilten Herzog“ [[Johann (Schleswig-Holstein-Sonderburg)|Johann den Jüngeren]]. Dieser rundete das Territorium ab, indem er fern gelegenen Streubesitz veräußerte und dafür sämtlichen anderen Besitz im Kirchspiel Munkbrarup ankaufte. Die alten Klostergebäude ließ er abbrechen und baute an der gleichen Stelle das [[Schloss Glücksburg (Glücksburg)|Schloss Glücksburg]], das nun neben dem [[Schloss Sonderburg]] seine Hauptresidenz wurde. Auch die zwischenzeitlich durch einen Brand geschädigte [[Laurentiuskirche Munkbrarup]] wurde auf Kosten des Klosters erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1622 starb der Herzog, und sein Besitz wurde geteilt. Glücksburg wurde nun zur Residenz der Herzöge von [[Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg|Glücksburg (ältere Linie)]], die sich bis 1779 hielt. Deren Herzogtum umfasste die nachmalige Munkbrarupharde, den größten Teil des [[Sundewitt]] am anderen Ufer der [[Flensburger Förde]] und ab 1633 und bis 1749 auch den mittleren Teil der Insel [[Ærø]]. Hinzu kamen einzelne später erworbene adelige Güter, die jedoch als so genannte Allodialgüter nicht direkt zum Herzogtum gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Glücksburger Herzogs 1779 fiel der Besitz an den dänischen König in seiner Funktion als Herzog von Schleswig zurück. Der Sundewitter Teil wurde zur [[Nübelharde]] des [[Kreis Sonderburg|Amtes Sonderburg]], der Angelner Teil zur Munkbrarupharde des [[Kreis Flensburg|Amtes Flensburg]]. Obwohl die Munkbrarupharde deutlich kleiner war als die vier alten Harden des Amtes, behielt sie wie auch ihr Pendant nördlich der Förde einen gewissen administrativen Sonderstatus. So übernahm der Hardesvogt auch die Aufgaben, die in den anderen Harden dem Amtsverwalter (Finanzen) und dem Hausvogt (öffentliche Infrastruktur) des Amtes Flensburg zustanden. Die Munkbrarupharde bildete einen eigenen Gerichtsbezirk, doch hatte der [[Flecken (Ort)|Flecken]] [[Glücksburg (Ostsee)|Glücksburg]] in mancherlei Hinsicht eine Sonderstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 wurde das Herzogtum Schleswig im Zuge des [[Deutsch-dänischer Krieg|Krieges gegen Dänemark]] von [[Preußen]] annektiert. 1867 wurde es Teil der neu geschaffenen preußischen Provinz [[Schleswig-Holstein]]. Mit der Einführung der [[Amtsgericht]]sordnung im Juni des Jahres verschwand die Munkbrarupharde von der Bildfläche. Als Polizeidistrikt wurde sie gemeinsam mit der [[Husbyharde]] und der [[Nieharde]] zur Hardesvogtei Glücksburg zusammengefasst, die bis zur Einführung der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]]e bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Porskrog Rasmussen, Carsten: De ældre glücksborgske hertuger, in: Ders., Inge Adriansen &amp;amp; Lennart S. Madsen: De slesvigske hertuger. Aabenraa 2005. S. 225ff.&lt;br /&gt;
*Schlaber, Gerret L.: Administrative tilhørsforhold mellem Ejderen og Kongeåen indtil 2007. Flensborg 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeln (Region)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fornax</name></author>
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