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	<title>Munkbrarup - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T21:22:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Munkbrarup&amp;diff=345993&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goegeo: /* Nachbargemeinden */ Langballig ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-13T06:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachbargemeinden: &lt;/span&gt; Langballig ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Munkbrarup COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/48/01/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/33/58/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Munkbrarup in SL.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Langballig&lt;br /&gt;
|Höhe              = 42&lt;br /&gt;
|PLZ               = 24960&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04631&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01059145&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Süderende 1&amp;lt;br /&amp;gt;24977 Langballig&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.munkbrarup.de/ www.munkbrarup.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Claudia Meincke&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = KLMR&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Munkbrarup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Munkbrarup erstreckt sich im Norden der Ostseehalbinsel [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]] südöstlich von der Kleinstadt [[Glücksburg (Ostsee)|Glücksburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/1149280 |titel=Relation: Munkbrarup (1149280) bei OpenStreetMap (Version #11) |abruf=2022-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=12 |format=PDF |abruf=2022-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gemeindegebiet reicht im Norden beim Ortsteil [[Bockholmwik]] bis an das Ufer der [[Flensburger Förde]] heran. Die Gemeinde ist ein anerkannter Erholungsort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/T/tourismus/Downloads/kurorte_uebersicht.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Übersicht über die anerkannten Kur-, Erholungs- und Tourismusorte in Schleswig-Holstein (einschließlich Gemeindeteile) |format=PDF |abruf=2022-09-20 |kommentar=Nr.&amp;amp;nbsp;102}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Munkbrarup umfasst siedlungsgeographisch mehrere Ortsteile. Neben dem für die Gemeinde [[Munkbrarup (Ortsteil)|namenstiftenden Ortsteil]], einem [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]], befinden sich auch das weitere Dorf [[Rüde (Munkbrarup)|Rüde]] ({{daS|Ryde}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bjerrum&amp;quot;&amp;gt;Anders Bjerrum, [[Kristian Hald]], Peter Jørgensen: &amp;#039;&amp;#039;Sydslesvigs stednavne.&amp;#039;&amp;#039; Band 7.1, 1979, S. 63 und 81&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Häusergruppen [[Iskiersand]] ({{daS|Eskærsande}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bjerrum&amp;quot; /&amp;gt;, [[Kragholm]] und &amp;#039;&amp;#039;Süderholz&amp;#039;&amp;#039;, die Hofsiedlungen ([[Gehöft]]e) [[Balm (Munkbrarup)|Balm]] ({{daS|Ballum}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bjerrum&amp;quot; /&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Harkmoor&amp;#039;&amp;#039;, wie auch die Streusiedlungen &amp;#039;&amp;#039;Bockholmwik&amp;#039;&amp;#039;, [[Siegum]] ({{daS|Sigum}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bjerrum&amp;quot; /&amp;gt; und [[Geil (Bockholmwik)|Geil]] ({{daS|(Gejl)}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bjerrum&amp;quot; /&amp;gt; und [[Siegumlund]] ({{daS|Sigumlund}}.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://munkbrarup.de/pages/gemeinde.php |text=Archivierte Kopie |wayback=20150220035255}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) als weitere [[Wohnplatz|Wohnplätze]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Seiten=98 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |Format=PDF |KBytes=10500 |Abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Iskiersand handelt es sich um einen geteilten Ortsteil, dessen nördlicher Abschnitt im Gebiet der Stadt Glücksburg liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Östlich von Munkbrarup erstrecken sich die Nachbargemeinden [[Ringsberg]] und versetzt [[Langballig]]. Im Norden liegt die Stadt [[Glücksburg (Ostsee)|Glücksburg]], mit der Munkbrarup insbesondere geschichtlich eng verbunden ist. Im Westen liegt [[Wees]], im Süden liegt Husby und im Südwesten [[Hürup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf eine Besiedlung der Region in der [[Jungsteinzeit]] deutet das [[Großsteingrab Siegum]] hin.&lt;br /&gt;
Im ehemals größeren Kirchspiel Munkbrarup stand von 1209 bis 1582 das [[Zisterzienserkloster Rüde]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Rus Regis&amp;#039;&amp;#039; genannt). Im Zusammenhang mit der Klostergründung wurde der Ort zum ersten Mal erwähnt, und zwar als &amp;#039;&amp;#039;Holdernes-Brotorp&amp;#039;&amp;#039;. Das „Munk“ des Ortsnamens verweist auf die besagten Mönche. 2009 feierte das Dorf sein 800-jähriges Bestehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alt.munkbrarup.de/ 800 Munkbrarup. Munkbrarup ist seit 800 Jahren bekannt], abgerufen am: 8. März 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im letzten Viertel des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erbaute [[Laurentiuskirche Munkbrarup|St.-Laurentius-Kirche]] ist eine [[Jütland|jütländische]] Granitquaderkirche und hatte ursprünglich eine runde [[Apsis]], aber keinen Turm. Das Südportal ist dem Petri-Portal des [[Schleswiger Dom]]s nachempfunden. 1565 brannte die Kirche aus. 1582 wurde sie, kurz vor dem Bau des [[Schloss Glücksburg (Glücksburg)|Glücksburger Schlosses]], wiederhergestellt. Aus der Klosterkirche wurde das mächtige [[Triumphkreuz]] nach Munkbrarup überführt. Der [[Renaissance]]-Altar in der Kirche ist einer der ältesten evangelischen Altäre im Bundesland. 1936/37 wurde die Kirche im [[Romanik|romanischen]] Stil renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.munkbrarup.de/pages/kirche.php |text=Geschichte der Kirche |wayback=20130519170523}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1870 errichtete [[Mühle Munkbrarup|Windmühle]] „Hoffnung“ stand zuvor in [[Meierwik]]. Sie ist ein Erdholländer und diente zum Mahlen von Getreide. Heute wird sie für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ungefähr 2015 ist Flensburg so stark nachverdichtet, dass dort kein neuer Wohnraum mehr geschaffen werden kann. Das Wachstum der Stadt und des Umlandes wird dadurch gehemmt, und das Thema Eingemeindung spielt folglich wieder eine Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Flensburger Tageblatt]]: [http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/stadt-umland-frieden-vor-dem-ende-id9878171.html Wohnraum-Kontingente: Stadt-Umland-Frieden vor dem Ende], vom: 4. Juni 2015; abgerufen am: 4. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010595937145.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 63,1 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = KLMR&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 54.3&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 0000ff&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Kommunale Liste Munkbrarup Rüde&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FWMR&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 45.7&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 00ffff&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Freie Wählergemeinschaft Munkbrarup-Rüde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Kommunale Liste Munkbrarup Rüde sechs Sitze und die Freie Wählergemeinschaft Munkbrarup-Rüde fünf Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Unter blauem Schildhaupt, darin ein schreitender, rot gezungter goldener Löwe, in Gold ein senkrecht gestellter blauer Rost mit dem Griff nach oben.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|489|Gemeinde&amp;amp;nbsp;Munkbrarup, Kreis Schleswig-Flensburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen vereinigt Symbole des Wappens des [[Herzogtum Schleswig]]s und des Zeichens der [[Munkbrarupharde]], dem Rost des Heiligen Laurentius, welches auch die Nachbargemeinde Glücksburg in ihrem Wappen trägt. Zudem orientiert sich der Aufbau des Wappens, an dem Aufbau des Wappens des ehemaligen [[Kreis Flensburg-Land|Landkreises Flensburg]], zu welchem Munkbrarup bis zum Jahr 1974 gehörte. Der [[Schleswigsche Löwen|schleswigscher Löwe]] ist dem Wappen des Herzogtums entlehnt, wobei wie beim Wappen des Landkreises Flensburg nur ein Löwe übernommen wurde. Im Gegensatz zum [[Wappen Schleswig-Holsteins]] läuft der Löwe wie beim Wappen des Landkreises Flensburg nach links. Das Rost des heiligen [[Laurentius von Rom|Laurentius]], der Patron Munkbrarups, wurde als Zeichen beibehalten, also ins Wappen übernommen. Wie beim Wappen des Landkreises Flensburg wurde dieses zweite Element ebenfalls unterhalb des Löwen eingefügt. Das Wappen ist zudem in den [[Herzogtum Schleswig|schleswigschen]] Farben blau und gelb gehalten, so wie es auch beim Wappen des Landkreises Flensburg der Fall war. Im Gegensatz zum Wappen Schleswig-Holsteins sowie des Wappens des Landkreises Flensburg, wurden die Farben getauscht. Der Löwe wurde gelb gefärbt und er läuft auf blauem Untergrund. Der untere Bereich erhielt daher einen gelben Untergrund. Das Wappen wurde am 12. Februar 1985 genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://munkbrarup.de/pages/gemeinde/wappen.php |text=Munkbrarup, Ein Dorf in Schleswig-Holstein, Wappen |wayback=20140714153016}}; abgerufen am: 14. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Motorisierter Individualverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet von Munkbrarup führt die [[Bundesstraße 199]], auch Nordstraße genannt. Diese verläuft unmittelbar nördlich des Kernortes und verbindet Munkbrarup mit [[Flensburg]], [[Gelting]] und [[Kappeln]]. Von der B 199 zweigt im Gemeindegebiet die [[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein|Landesstraße]] 268 ab und verläuft durch Munkbrarup. Diese Straße verbindet Munkbrarup mit [[Glücksburg (Ostsee)|Glücksburg]], [[Husby]] und [[Satrup (Mittelangeln)|Satrup]].&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Straßen im Gemeindegebiet sind zum einen die Landesstraße 96 zwischen [[Bockholm]] und [[Oeversee]] und zum anderen die [[Liste der Kreisstraßen im Kreis Schleswig-Flensburg|Kreisstraße]] 93 zwischen Glücksburg und [[Ringsberg]]. Beide Straßen führen durch den Ortsteil [[Rüde (Munkbrarup)|Rüde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Personennahverkehr ====&lt;br /&gt;
Der Ort Munkbrarup wird regelmäßig von Bussen aus der Stadt Flensburg bedient. Hierbei verkehren 3 Buslinien regelmäßig durch das Gemeindegebiet. Die Buslinie 800 zwischen Flensburg und Kappeln sowie die Buslinie 810 zwischen Flensburg und Langballigau halten beide an den Bushaltestellen &amp;#039;&amp;#039;Munkbrarup, Nordstraße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Munkbrarup, Toft&amp;#039;&amp;#039;. Beide Bushaltestellen sind etwa 500 m vom Dorfzentrum entfernt. Die Buslinie 22 zwischen Flensburg und Glücksburg hält nicht an der Bushaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Munkbrarup, Toft&amp;#039;&amp;#039;, jedoch an der Bushaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Munkbrarup, Dorfplatz&amp;#039;&amp;#039;, welche sich im Dorfzentrum befindet.&lt;br /&gt;
Die Buslinie 800 hat werktags einen 60-Minuten-Takt und am Wochenende einen 120-Minuten-Takt. Die Buslinien 22 und 810 haben einen durchgehenden 120-Minuten-Takt.&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Rüde wird zusätzlich stündlich von der Buslinie 21 zwischen Flensburg und Holnis bedient. (Wochenende nur zweistündlich)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dbregiobus-nord.de/fahrplan/kursbuchtmpl Linienfahrpläne der Autokraft GmbH]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im restlichen Gemeindegebiet fahren statt regelmäßig verkehrende Linienbusse nur Schulbusse der Linien 801, 806, 807, 808, 809, 821 und 826. Die Schulbusse fahren nur während den Schultagen morgens und nachmittags, erschließen aber das gesamte Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich fährt zwischen [[Bockholmwik]], Munkbrarup, [[Husby]] und [[Freienwill]] ein [[Anruf-Linien-Bus]]. Da es in Husby eine Haltestelle entlang der [[Bahnstrecke Kiel-Flensburg]] gibt, wird Munkbrarup hierdurch an den Bahnverkehr Richtung Kiel angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet sind noch ausgeprägte ländliche Strukturen vorhanden, die Nähe zu [[Flensburg]] und zur [[Flensburger Förde]] haben jedoch auch dazu geführt, dass die Zahl der Wohngebiete immer weiter zunimmt. Es gibt jedoch auch ein Gewerbe- und Dienstleistungsangebot, das weiter ausgebaut werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Sport ==&lt;br /&gt;
[[File:Munkbrarup, SL - Windmühle Hoffnung v W 210825 - 02.jpg|thumb|Windmühle Hoffnung in Munkbrarup]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Munkbrarup Laurentiuskirche Kirche aus 12 JH Quadermauerwerk nach Vorbild Söruper Kirche - Foto 2013 Wolfgang Pehlemann DSC01820.jpg|mini|hochkant=1.35|Laurentiuskirche aus dem 12. Jahrhundert (Foto 2013)]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Munkbrarup]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale. Eingetragene Kulturdenkmale sind die [[Mühle Munkbrarup|Windmühle „Hoffnung“]] und die [[Laurentiuskirche (Munkbrarup)|Munkbraruper Kirche]]. Die [[Laurentiuskirche (Munkbrarup)#Sage vom Bau der Munkbraruper Kirche|Sage vom Bau der Munkbraruper Kirche]] berichtet über sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der örtlich ansässige Sportverein ist der TSV&amp;amp;nbsp;Munkbrarup. Er wurde 1921 gegründet und hat über 1300&amp;amp;nbsp;Mitglieder. Er wurde in den Jahren 2005, 2006 und 2007 jeweils mit dem GEK-Breitensportpreis des Landessportverbands Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Die Fußballabteilung spielt seit 2005 in der [[SG&amp;amp;nbsp;Nordangeln]]. Die Handballer hatten in den 1980er und 1990er Jahren große Erfolge in einer Spielgemeinschaft mit dem Nachbarverein Glücksburg&amp;amp;nbsp;09 zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Petreus]] (um 1540–1603), Pastor und Chronist&lt;br /&gt;
* [[Philipp Ernst Lüders]] (1702–1786), Hofprediger, Landwirtschaftsreformer, [[Propst]] von Munkbrarup (&amp;#039;&amp;#039;Kartoffelpropst&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Clausen (Agrarwissenschaftler)|Heinrich Clausen]] (1860–1944), Agrarwissenschaftler und Direktor der Landwirtschaftsschule in Heide&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Dietrich Iversen|Wilhelm „Willi“ Dietrich Iversen]] (1879–1939), Landwirt und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Holtorf]] (1899–1984), Theaterpionier, Übersetzer und Maler, der in Bockholmwik ansässig war&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Störtenbecker]] (1940–2022), Maler und Grafiker, wohnte in Munkbrarup&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende des TSV&amp;amp;nbsp;Munkbrarup Hans-Joachim Thadewaldt ist seit 2006 [[Ehrenbürger]] der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
Die Grundschule Munkbrarup sowie die evangelische Kindertagesstätte Munkbrarup liegen direkt nordwestlich vom Dorf am Hau-Weg 1 im Gemeindegebiet von [[Wees]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Munkbrarup}}&lt;br /&gt;
* [http://www.munkbrarup.de/ Gemeinde Munkbrarup]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Amt Langballig&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Munkbrarup&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4101775-4|LCCN=n84126754|VIAF=158326902}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Munkbrarup| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Schleswig-Holstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goegeo</name></author>
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