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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mungo</id>
	<title>Mungo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mungo&amp;diff=622848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mischma2000: /* Namensgebung */Füllwort entfernt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Namensgebung: &lt;/span&gt;Füllwort entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Tier Mungo aus der Familie der Mangusten, das nicht zu der &amp;#039;&amp;#039;[[Mungos]]&amp;#039;&amp;#039; genannten Gattung gehört; für andere Bedeutungen siehe [[Mungo (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- kein Taxon --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mungo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein kleines [[Raubtiere|Raubtier]] mit schlankem Körper und kurzen Gliedmaßen, das zur Familie der [[Mangusten]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Arten aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Herpestes]]&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Indischer Mungo]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Herpestes edwardsii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kleiner Mungo]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Herpestes javanicus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus besteht in der Familie die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Mungos]]&amp;#039;&amp;#039;. Zu dieser Gruppe zählt die [[Zebramanguste]] (&amp;#039;&amp;#039;Mungos mungo&amp;#039;&amp;#039;), woher möglicherweise die Bezeichnung „gestreifter Mungo“ stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Mungo ist eine Verkürzung von [[Manguste]] und [[Dravidische Sprachen|dravidischen]] Ursprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herpestes edwardsi.jpg|mini|Indischer Mungo (&amp;#039;&amp;#039;Herpestes edwardsii&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Mungos haben einen langgestreckten, schlanken Körper mit kurzen Gliedmaßen. Ihr Fell ist meist gräulich oder bräunlich gefärbt, die Beine und die Schwanzspitze können etwas dunkler sein. Ihre Kopfrumpflänge variiert zwischen 25 und 45 Zentimeter und ihr Gewicht zwischen 0,4 und 1,7 Kilogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den meisten anderen Mangustenarten leben Mungos in [[Asien]], wo sich ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet von der [[Arabische Halbinsel|Arabischen Halbinsel]] bis [[Java (Insel)|Java]] erstreckt. Aus Gründen der Schädlingsbekämpfung wurden sie in zahlreichen Regionen eingeführt, darunter den [[Karibische Inseln|Karibischen Inseln]], mehreren [[Pazifik]]-Inseln, [[Mauritius]], [[Réunion]], den japanischen [[Ryūkyū-Inseln]] sowie im mittleren [[Italien]] und auf einigen [[Kroatische Inseln|kroatischen Inseln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mungos sind tagaktive Tiere, die normalerweise als Einzelgänger leben, manchmal aber auch als lose Familienverbände zusammenbleiben. Am Tage verlassen sie ihre Höhlen und suchen nach Nahrung. Sie ernähren sich unter anderem von kleinen [[Wirbeltiere]]n, [[Insekten]], [[Skorpione]]n und anderen [[Wirbellose]]n, aber auch von Früchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für genauere biologische Beschreibungen siehe die beiden Artartikel [[Indischer Mungo]] und [[Kleiner Mungo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mungos und Menschen ==&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum bekannt geworden ist der Mungo durch eine Erzählung von [[Rudyard Kipling]], die Bestandteil seines &amp;#039;&amp;#039;[[Dschungelbuch]]s&amp;#039;&amp;#039; ist und von [[Das Dschungelbuch#Kapitel 5. Rikki-Tikki-Tavi (Rikki-Tikki-Tavi)|Rikki-tikki-tavi]], dem tapferen Mungo, handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alte [[Sanskrit]]-Texte (z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Mahabharata]] und das [[Panchatantra]]) enthalten Schilderungen von Kämpfen des Mungos gegen die [[Brillenschlange|Kobra]]. Der Mungo tritt in indischen [[Fabel]]n als Beschützer der Menschheit auf, die er vor Angriffen von Schlangen beschützt. Tatsächlich erlegt der Mungo eine Kobra nicht sofort, sondern meistens erst nach einem minutenlangen Kampf. Allerdings ist er nicht immun gegen das Schlangengift. Wegen seiner Schnelligkeit ist ein solcher Kampf für den Mungo mit einem geringen Risiko verbunden. Er lässt die Kobra mehrfach zustoßen, weicht jedes Mal aus, bis letztlich die Schlange so ermüdet ist, dass sie sich leicht töten lässt. Wird ein Mungo in einem solchen Kampf doch einmal gebissen, durchdringt die Kobra mit ihren kurzen Giftzähnen oftmals nicht sein dichtes, buschiges Fell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker’s Mammals of the World&amp;#039;&amp;#039;. Johns Hopkins University Press, 1999, ISBN 0-8018-5789-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mangusten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mischma2000</name></author>
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