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	<title>Mundenhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mundenhof&amp;diff=603669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herrwentzel: /* Tiergehege */ Aktualisierung Strauße, Erdmännchen</title>
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		<updated>2026-02-19T15:27:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tiergehege: &lt;/span&gt; Aktualisierung Strauße, Erdmännchen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil von Freiburg im Breisgau&lt;br /&gt;
|NAME = Mundenhof&lt;br /&gt;
|STADTTEILNUMMER = 57 (Bezirk: 570)&lt;br /&gt;
|TYP = Stadtteil&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN = spacer.gif&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE = fr-mundenhof.png&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 48/01/00/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD  = 07/46/37/E&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 1.45&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 46&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND = 2022-12-31&lt;br /&gt;
|HÖHE = 220&lt;br /&gt;
|PLZ1 = 79111&lt;br /&gt;
|VORWAHL1 = 0761&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG = &lt;br /&gt;
|ADRESSE = &lt;br /&gt;
|WEBSITE = [http://www.freiburg.de/mundenhof www.freiburg.de/mundenhof]&lt;br /&gt;
|AUSLÄNDERANTEIL = 7&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mundenhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt am westlichen Stadtrand von [[Freiburg im Breisgau]] und ist mit 48 Einwohnern der mit Abstand kleinste Stadtteil Freiburgs. Das Tiergehege auf seinem Gebiet ist als Naturerlebnispark ein vielbesuchtes Ausflugsziel. Auf dem Gelände befindet sich auch die Stadtgärtnerei Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mundenhof.jpg|mini|links|Luftbild des Stadtgutes]]&lt;br /&gt;
Das Stadtgut Mundenhof wurde erstmals am 12. September 864 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badische-zeitung.de/freiburg/mundenhof-neu-und-alt--83635222.html badische-zeitung.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelt sich hierbei um eine [[Schenkung]]surkunde, in welcher der Besitzer, der Priester Rumolt, diesen landwirtschaftlich genutzten Gutshof &amp;#039;&amp;#039;Muntichova&amp;#039;&amp;#039; dem [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]] vermachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;histFr&amp;quot;&amp;gt;[http://www.historisches-freiburg.de/stadtteile/mundenhof/ Mundenhof], Historisches Freiburg abgerufen am 16. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; 1294 bis 1806 war &amp;#039;&amp;#039;Mundenhofen&amp;#039;&amp;#039; im Besitz des Klosters [[Günterstal]] und fiel nach Auflösung des Klosters im Rahmen der [[Säkularisation]] an das [[Großherzogtum Baden]], das es 1808 wiederum an die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] verkaufte. Die Stadt Freiburg erwarb 1889 einen Großteil des Geländes und wollte es landwirtschaftlich nutzen. Nachdem die Stadt 1891 große Flächen in der Nähe erworben hatte, legte man dort die [[Freiburger Rieselfeld]]er, eine natürliche Kläranlage für die Stadt, an und bewirtschaftete diese vom Mundenhof aus. Diese Flächen mussten 1920 dann auf 320 Hektar erweitert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;histFr&amp;quot; /&amp;gt; Es war einer der größten landwirtschaftlichen Betriebe in [[Baden-Württemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.freiburg.de/pb/,Lde/265917.html Mundenhof] Homepage Stadt Freiburg&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den besten Zeiten wurden 400 Rinder gehalten, die rund 400.000 Liter Milch produzierten. Hinzu kam Schweinezucht und Feldwirtschaft. 1985 wurde der Rieselbetrieb eingestellt, somit entfiel auch das Abwassergeld, zusammen mit dem Preisverfall war der Betrieb nicht mehr wirtschaftlich. Um weiter zu überleben, baute man ihn in einen ökologischen Musterbetrieb um, der bis heute den Stroh- und Futterbedarf des Tiergeheges deckt. Aus Teilen der Rieselfelder ist ab 1992 sowohl der neue Stadtteil [[Rieselfeld (Freiburg im Breisgau)|Rieselfeld]] mit einer Größe von 118 Hektar, als auch das [[Freiburger Rieselfeld|Naturschutzgebiet Rieselfeld]], welches zwischen dem Stadtteil und dem Mundenhof liegt, entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badische-zeitung.de/freiburg/neuer-stadtteil-im-naturschutzgebiet--65948776.html Neuer Stadtteil im Naturschutzgebiet?] Simone Lutz, Badische Zeitung, 23. November 2012, abgerufen am 16. Januar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände des Gutshofes lag, obwohl im Besitz der Stadt Freiburg, bis zum 31. Dezember 1977 auf der Gemarkung von [[Umkirch]]. Aufgrund einer Volksabstimmung unter den Einwohnern wurde es am 1. Januar 1978 auch politisch der Stadt Freiburg angegliedert. Umkirch bekam dafür als Teilausgleich eine kleinere, ehemals zum Freiburger Stadtteil [[Lehen (Freiburg im Breisgau)|Lehen]] gehörende Gemarkungsfläche westlich der [[Bundesautobahn 5|Autobahn A 5]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=506}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:March Big Cigogne blanc Parc Natural Mundenhof Freiburg - Master Seasons Rhine Valley Photography 2013 - panoramio.jpg|mini|Der 2020 abgerissene Silo mit Storchennest]]&lt;br /&gt;
Seit den 1960er Jahren stand ein Silo für Futtermais auf dem Gutshof. Da es seit 1989 keine Milchwirtschaft mehr gab, wurde es als Holzlager, 2004 und 2006 auch als Klangraum oder Skulpturenhalle genutzt. Die Störche, die die Silospitze bewohnten, hatten ihr Nest immer größer gebaut, dass es im Januar 2020 ein Sturm mitsamt dem Silodeckel herunterriss. Als dann Rost und andere Schäden entdeckt wurden, entschied man sich im März zum Abriss. Für die Störche soll es ein neues Quartier geben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/node/1526503?QUERYSTRING=mundenhof%20silo |titel=Silo auf dem Mundenhof wird abgerissen - www.freiburg.de - Rathaus und Service/Presse/Pressemitteilungen |abruf=2020-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Kitzler |url=https://www.badische-zeitung.de/beschaedigtes-silo-am-mundenhof-wurde-zurueckgebaut |titel=Beschädigtes Silo am Mundenhof wurde zurückgebaut |hrsg=Badische Zeitung |datum=2020-03-18 |abruf=2020-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2021 musste das 1100 Kilogramm schwere Storchennest auf dem 30 Meter hohen Kamin von der Berufsfeuerwehr mit dem Verein Weißstorch unter Einsatz eines Feuerwehr-Krans, einer Gelenkbühne und einer Drehleiter zurückgebaut werden, um einen Absturz zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Mauch |url=https://www.badische-zeitung.de/wegen-absturzgefahr-freiburger-feuerwehr-traegt-storchennest-auf-30-meter-hohem-kamin-ab |titel=Wegen Absturzgefahr: Freiburger Feuerwehr trägt Storchennest auf 30 Meter hohem Kamin ab |hrsg=Badische Zeitung |datum=2021-02-25 |abruf=2021-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tiergehege ==&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1968 wurde ein Teil des Geländes zu einem kleinen Tierpark umgestaltet, der in Abgrenzung zu größeren Anlagen dieser Art &amp;#039;&amp;#039;Tiergehege&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, mit 38 Hektar Fläche ist es das größte Tiergehege [[Baden-Württemberg]]s. Der damalige Bürgermeister [[Eugen Keidel]] hat dieses Projekt stark gefördert und am 28. September 1968 das Gehege eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mundenhof.de/ Mundenhof] Homepage des Tiergeheges&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 wurde die Fördergemeinschaft Freiburger Tiergehege e.&amp;amp;nbsp;V. gegründet. Heute werden hier vor allem [[Haustier]]rassen aus aller Welt und einige Wildtierarten gezeigt. Ein besonderes Anliegen ist es, vom Verschwinden bedrohte Haustierarten zu zeigen und zu pflegen. Das Freigelände ist in acht Bereiche unterteilt, welche die verschiedenen Tierarten, nach Erdteilen geordnet, beherbergen. Im Tierpark finden sich unter anderem [[Asiatische Pfauen|Pfaue]], [[Gibbons|Gibbon-]] und [[Javaneraffe]]n, [[Emus]], [[Afrikanischer Strauß|Strauße]], [[Alpaka]], [[Yak]]s und [[Lama (Kamel)|Lamas]]. Zu sehen sind etwa 30 Tierarten mit insgesamt etwa 180 Tieren. In einem ehemaligen Pferdestall der Anlage betreibt der &amp;#039;&amp;#039;Verein der Aquarien- und Terrarienfreunde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; eine Schauaquarienanlage mit Becken von 500&amp;amp;nbsp;l bis 3000&amp;amp;nbsp;l in der sich fünf Meerwasser-, sieben Süßwasserbecken und drei Terrarien befinden. Auch diese Anlage kann kostenlos besichtigt werden und finanziert sich nur über Spenden. Im Juni 2015 musste der [[Braunbär]] &amp;#039;&amp;#039;Joschi&amp;#039;&amp;#039; wegen [[Arthrose]] und einer Krebserkrankung eingeschläfert werden. Sein Zwillingsbruder &amp;#039;&amp;#039;Janosch&amp;#039;&amp;#039; (beide * 1986) war bereits im Juli 2011 ebenfalls wegen Arthrose eingeschläfert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simone Höhl |url=http://www.badische-zeitung.de/freiburg/joschi-der-letzte-baer-vom-mundenhof-ist-tot--106000470.html |titel=Joschi, der letzte Bär vom Mundenhof, ist tot |werk=badische-zeitung.de |hrsg= |datum=2015-06-09 |abruf=2017-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bärengehege wurde umgestaltet und steht in Zukunft einem [[Buntmarder]]pärchen zur Verfügung. Nach langer Wartezeit traf im September 2019 ein Weibchen ein, das Männchen kam etwas verspätet im Dezember.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Röderer |url=https://www.badische-zeitung.de/mundenhof-buntmarder-manja-und-valerian-sind-jetzt-ein-paar |titel=Mundenhof-Buntmarder Manja und Valerian sind jetzt ein Paar |hrsg=Badische Zeitung |datum=2019-12-20 |abruf=2019-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 wurde der Mundenhof vom Berufsverband der Zootierpfleger für dieses Gehege mit dem Biber-Preis ausgezeichnet. Schon 2011 gab es den Preis für die Javaneraffenanlage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simone Lutz |url=https://www.badische-zeitung.de/mundenhof-in-freiburg-gewinnt-biber-preis-fuers-buntmardergehege |titel=Mundenhof in Freiburg gewinnt Biber-Preis fürs Buntmardergehege |hrsg=Badische Zeitung |datum=2021-05-28 |abruf=2021-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem bietet der &amp;#039;&amp;#039;Tier-Natur-Erlebnispark&amp;#039;&amp;#039; ein weitläufig verzweigtes Wegenetz mit diversen Aussichtspunkten, von denen man die Stadt Freiburg und deren Umland gut sehen kann. Neben einem Gastronomiebetrieb gibt es auch Spielplätze. Ferner nisten Störche auf dem Gelände, deren Nest mittels einer [[Webcam]] beobachtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geöffnet ist der Kleinzoo täglich rund um die Uhr. Der Eintritt ist frei, das Gehege finanziert sich teilweise über Spenden und die Parkplatzgebühren, die auf dem Gelände zu entrichten sind. Den Großteil finanziert die Stadt Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist das Tiergehege von der Besucherzahl bei 8.000 am Tag, an seine Belastungsgrenzen gekommen, besonders an Wochenenden. Aus der ganzen Region und sogar aus dem [[Elsass]] kommen die Besucher. 2018 zählte man davon 390.000. Zwischen 2013 und 2018 sind die Besucherzahlen um 34 Prozent gestiegen. Daher will die Stadt das Gehege zwischen Autobahn und Naturschutzgebiet erweitern, zumal angrenzend der neue Stadtteil [[Dietenbach (Freiburg im Breisgau)|Dietenbach]] gebaut wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiburg.de/pb/1452784.html |titel=Zukunft für den Mundenhof - www.freiburg.de |abruf=2019-10-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 wurde der Ausbau der Gaststätte und der Toiletten abgeschlossen, ein Jahr zuvor der Betriebshof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Röderer |url=https://www.badische-zeitung.de/freiburg/ueberlastetes-tiergehege-freiburg-will-den-mundenhof-vergroessern |titel=Überlastetes Tiergehege: Freiburg will den Mundenhof vergrößern |hrsg=Badische Zeitung |datum=2019-04-02 |abruf=2019-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1999 hat der Mundenhof im Zentrum auch ein Gehege für [[Erdmännchen]]. Nachdem das Alphaweibchen der ersten Gruppe im Jahr 2016 gestorben war, schrumpfte die Gruppe, bis im Jahr 2020 das letzte Erdmännchen an einen anderen Tierpark abgegeben wurde und Riesenkaninchen der Rasse Deutsche Riesenschecke in das Gehege einzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BZ-Redaktion |url=https://www.badische-zeitung.de/es-gab-keinen-nachwuchs-das-letzte-mundenhof-erdmaennchen-zieht-aus |titel=Es gab keinen Nachwuchs: Das letzte Mundenhof-Erdmännchen zieht aus |hrsg=Badische Zeitung |datum=2020-11-27 |abruf=2020-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freiburg.de/pb/1712112.html |titel=Deutsche Riesenschecken auf dem Mundenhof - www.freiburg.de - Rathaus und Service/Presse/Pressemitteilungen |abruf=2021-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2023 wurde ein neues Erdmännchengehege anstelle des Uhu-Geheges erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexandra Röderer |url=https://www.badische-zeitung.de/lamas-und-erdmaennchen-auf-dem-freiburger-mundenhof-haben-nachwuchs-bekommen?code=aa35baca616e60a7d903282c5c795b67ed2ad8a2&amp;amp;state=ahsdiufi |titel=Lamas und Erdmännchen auf dem Freiburger Mundenhof haben Nachwuchs bekommen |werk=Badische Zeitung |datum=2024-12-17 |sprache=de |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Uhu war im Jahr 2020 eingeschläfert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BZ-Redaktion |url=https://www.badische-zeitung.de/der-letzte-mundenhof-uhu-ist-tot-er-war-40-oder-50-jahre-alt--198979559.html |titel=Der letzte Mundenhof-Uhu ist tot – er war 40 oder 50 Jahre alt |hrsg=Badische Zeitung |datum=2020-12-16 |abruf=2021-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 wurde ein neues Straußengehege eröffnet, nachdem das alte Gehege zu klein geworden worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.badische-zeitung.de/nandus-und-strausse-auf-dem-mundenhof-haben-nachwuchs |titel=Nandus und Strauße auf dem Mundenhof haben Nachwuchs |werk=Badische Zeitung |datum=2023-09-02 |sprache=de |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;KonTiKi&lt;br /&gt;
Mit dem Ziel, Stadtkinder aus allen sozialen Schichten mit Tieren und der Natur in Berührung zu bringen, wurde das pädagogische Projekt „KonTiKi“ (Kontakt Tier-Kind) gegründet, bei dem Kinder ab sechs Jahren die Möglichkeit haben, in ihrer Freizeit Pflanzen und Tiere kennenzulernen, mit ihnen respektvoll umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und soziale Erfahrungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zelt-Musik-Festival ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ZMF-Freiburg.jpg|mini|Luftbild des Zelt-Musik-Festivals 2005, am oberen Bildrand das Tiergehege]]&lt;br /&gt;
Neben dem Gelände des Tiergeheges befindet sich eine gestaltete Freifläche, auf der jedes Jahr das internationale [[Zelt-Musik-Festival]] (ZMF) stattfindet. Es ist eine der ältesten Veranstaltungen dieser Art in Europa und lockt mit seiner Mischung aus klassischer E- und moderner U-Musik zahlreiche Musikfans in die [[Zirkuszelt]]e und das [[Spiegelzelt]]. Für die [[Flüchtlingskrise in Deutschland 2015/2016|Aufnahme von Flüchtlingen]] standen hier von November 2015 bis März 2016 winterfeste Zelthallen und beherbergten bis zu 280 Flüchtlinge. Um den Platz für das ZMF frei zu machen, wurden die Hallen zur [[Messe Freiburg|Messe]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Zimmermann |url=https://www.badische-zeitung.de/fluechtlingsnotquartier-zieht-vom-mundenhof-an-die-messe-um--119473287.html |titel=Flüchtlingsnotquartier zieht vom Mundenhof an die Messe um |hrsg=Badische Zeitung |datum=2016-03-11 |abruf=2020-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anbindung ==&lt;br /&gt;
Der Mundenhof ist durch die [[Straßenbahn Freiburg im Breisgau|Straßenbahnlinie 5]] von der Endhaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Bollerstaudenstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Rieselfeld (Freiburg im Breisgau)|Rieselfeld]] in ca. 15 Minuten fußläufig erreichbar. Im Zuge des Baus des neuen Stadtteils [[Dietenbach (Freiburg im Breisgau)|Dietenbach]] soll die Straßenbahn von der &amp;#039;&amp;#039;Bollerstaudenstraße&amp;#039;&amp;#039; um drei Stationen bis zur Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Tiergehege&amp;#039;&amp;#039; verlängert werden. Zusätzlich verkehrt der Bus der Linie 19 von der Straßenbahnhaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Paduaallee&amp;#039;&amp;#039; in [[Lehen (Freiburg im Breisgau)|Lehen]] zum Mundenhof, die allerdings nicht samstags und sonst vier bis sieben Mal pro Tag fährt. Eine Station des [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#Fahrradverleihsystem Frelo|Fahrradverleihsystems Frelo]] ist vorhanden. Der [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau#FR 5: Mundenhof, Dietenbachpark, Engelbergerstraße|FR 5]] führt vom [[Stühlinger]] über den [[Grünanlagen in Freiburg#Dietenbachpark|Dietenbachpark]] zum Mundenhof und weiter zum Opfinger See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Nutzung der vorhandenen Parkplätze wird eine Gebühr in Höhe von 10 € pro Tag erhoben, die der Finanzierung des Tiergeheges dient und einen ansonsten kostenlosen Eintritt ermöglicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Röderer |url=https://www.badische-zeitung.de/mundenhof-parken |titel=Mundenhof-Parken |werk=Badische Zeitung |datum=2023-09-23 |abruf=2023-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.freiburg.de/mundenhof Offizielle Website des Mundenhofs]&lt;br /&gt;
* [http://www.mundenhof-fg.de/ Fördergemeinschaft Freiburger Tiergehege e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Freiburg im Breisgau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4279763-9}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoo in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 864]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herrwentzel</name></author>
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