<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mundelsheim</id>
	<title>Mundelsheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mundelsheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mundelsheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T20:22:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mundelsheim&amp;diff=175606&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mundelsheim&amp;diff=175606&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T10:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Mundelsheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/00/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/12/23/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Mundelsheim im Landkreis Ludwigsburg.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigsburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 195&lt;br /&gt;
|PLZ               = 74395&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07143&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08118053&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 79P&lt;br /&gt;
|Straße            = Hindenburgstraße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.mundelsheim.de/ www.mundelsheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Boris Seitz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mundelsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Ludwigsburg]], etwa 30 km nördlich von [[Stuttgart]] und 20 km südlich von [[Heilbronn]], am [[Neckar]] gelegen. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mundelsheim - Dorfkern - Ansicht von Käsberg im April (1.1).jpg|mini|Mundelsheim im Neckartal. Ansicht von Nordwesten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mundelsheim und Hessigheim 2023-07.jpg|mini|Ortsansicht von Osten. Im Hintergrund Hessigheim]]&lt;br /&gt;
Mundelsheim liegt an einer Schleife des [[Neckar]]s zwischen [[Hessigheim]] und [[Pleidelsheim]] auf einer Höhe zwischen 182 und 334 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Mundelsheim gehören das Dorf Mundelsheim sowie der auf der anderen Seite des Neckars gelegene Weiler Schreyerhof mit 66 Einwohnern, das Haus Ziegelhütte und die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Tiefenbach und Seelhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 386–387&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte Mundelsheims sind (im Uhrzeigersinn, beginnend im Westen): [[Hessigheim]], [[Ottmarsheim (Besigheim)|Ottmarsheim]] (Stadtteil von [[Besigheim]]), [[Neckarwestheim]], [[Großbottwar]], [[Höpfigheim]] (Stadtteil von [[Steinheim an der Murr]]), [[Pleidelsheim]] und [[Kleiningersheim]] (Ortsteil von [[Ingersheim (Neckar)|Ingersheim]]). Bis auf Neckarwestheim (Landkreis Heilbronn) gehören alle zum [[Landkreis Ludwigsburg]]. Zusammen mit Besigheim, Freudental, Gemmrigheim, Hessigheim, Löchgau und Walheim bildet Mundelsheim den &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeindeverwaltungsverband]] Besigheim&amp;#039;&amp;#039;. Die Gemeinde gehört zum Gerichtsbezirk des [[Amtsgericht Besigheim|Amtsgerichts Besigheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100.5&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    1020_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 224_ha = 22,0_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 567_ha = 55,6_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  26_ha =  2,5_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   4_ha =  0,4_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend:  92_ha =  9,0_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  95_ha =  9,4_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  16_ha =  1,6_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:22.0 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:22.0 till:77.6 color:Land&lt;br /&gt;
 from:77.6 till:80.1 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:80.1 till:80.5 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:80.5 till:89.5 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:89.5 till:98.9 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:98.9 till:100.5 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS118053 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Mundelsheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Um die Zeit der Geburt Christi herum besiedelten die [[Kelten]] das Neckartal. Mit dem Einfall der Römer wurde das Gebiet dem [[Römisches Reich|römischen Reich]] eingegliedert. Von der Herrschaft der Römer zeugen die Überreste eines [[Mithräum (Mundelsheim)|Mithras-Heiligtums]] am Rande des Industriegebiets Ottmarsheimer Höhe. Dieser Tempel gehörte zu einer umfangreichen [[Römischer Gutshof Steinmäurich|römischen Siedlung]], die seit den 1990er Jahren bei Sicherungsgrabungen des Landesdenkmalamtes untersucht wurde. Ein römischer Gutshof wurde bereits 1935 beim Bau der [[Reichsautobahn]] (heutige [[Bundesautobahn 81|Bundesautobahn A 81]]) entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 500 nach Christus begann die Herrschaft der [[Alamannen]]. Es war ein alamannischer Adliger namens Mundolf, der dem Ort seinen heutigen Namen gab: „Mundolfsheim“, was im Sprachgebrauch im Laufe der Jahrhunderte zu „Mundelsheim“ verändert wurde. Im Jahr [[1245]] wurde der Ort „Mondelsheim“ zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Nach dem Zerfall des [[Herzogtum Schwaben|Herzogtums Schwaben]] kam der Ort in den Besitz der [[Markgrafschaft Baden|Markgrafen von Baden]]. Diese gaben ihn im 13. Jahrhundert den Herren von Urbach zu Lehen. Im Jahre 1422 verlieh Kaiser [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] Mundelsheim die [[Stadtrecht]]e. Die Herren von Urbach beteiligten sich an vielen Raubüberfällen auf reisende Kaufleute. Deshalb rückten die [[Reichsstädte]] [[Heilbronn]] und [[Schwäbisch Hall]] im Jahre 1440 mit einem Heer von 600 Mann zu Pferd gegen Mundelsheim vor und zerstörten den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1595 wurde Mundelsheim an [[Württemberg]] verkauft. Bis 1806 war der Ort Sitz eines [[Amt (Kommunalrecht)|Amtes]], das zunächst im [[Oberamt (Württemberg)|Oberamt]] Beilstein aufging. Bei der weiteren Umsetzung der [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg]] wurde Mundelsheim 1807 dem [[Oberamt Marbach]] zugeordnet. Als dieses 1938 im Zuge der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] aufgelöst wurde, fiel der Ort an den [[Landkreis Ludwigsburg]], dem er seither angehört. Somit wurde Mundelsheim 1945 der [[Amerikanische Besatzungszone|amerikanischen Besatzungszone]] zugeschlagen und gehörte zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im Bundesland [[Baden-Württemberg]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Während sich in den württembergischen Nachbargemeinden schon seit 1534 die [[Reformation]] durchgesetzt hatte, zogen die damals badischen [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] wie Mundelsheim und Besigheim erst viel später nach. [[Karl II. (Baden-Durlach)|Markgraf Karl II.]] von [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baden-Durlach]] setzte nach dem [[Augsburger Reichs- und Religionsfrieden|Augsburger Religionsfrieden]] von 1555 in seinem Herrschaftsbereich ein einheitliches Bekenntnis durch und führte 1556 den [[Evangelische Kirche|evangelischen]] Glauben ein. Die evangelische Kirchengemeinde Mundelsheim gehört heute zum [[Kirchenbezirk Marbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es in Mundelsheim die [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Kirchengemeinde St. Wolfgang sowie eine Gemeinde der [[Neuapostolische Kirche|neuapostolischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?H=BevoelkGebiet&amp;amp;U=02&amp;amp;T=01035010&amp;amp;E=GE&amp;amp;K=118&amp;amp;R=GE118053 |text=Bevölkerungsentwicklung in Baden-Württemberg von 1871 bis 2012 |archivebot=2019-05-02 15:05:53 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871¹ || 1.619&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1880¹ || 1.695&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1890¹ || 1.665&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900¹ || 1.629&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1910¹ || 1.478&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1925¹ || 1.423&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1933¹ || 1.464&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939¹ || 1.520&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950¹ || 1.914&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961¹ || 2.135&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970¹ || 2.459&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980  || 2.856&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987¹ || 2.827&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990  || 2.889&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995  || 3.085&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000  || 3.168&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005  || 3.174&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010  || 3.154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015  || 3.276&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020  || 3.368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Mundelsheim besteht aus den zwölf gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08118053/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2492&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-8882_id_14302 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = FBW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 34.92&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 39.30&lt;br /&gt;
|FARBE1 = 33C&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = BWV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 29.09&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 31.75&lt;br /&gt;
|FARBE2 = CC6&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 22.98&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 28.96&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = FfM&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 13.01&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FBW&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  	Freie Bürgerliche Wählervereinigung&lt;br /&gt;
| 34,92&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 39,30&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| BWV&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Bürgerliche Wählervereinigung Mundelsheim&lt;br /&gt;
| 29,09&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 31,75&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FWV&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Freie Wählervereinigung Mundelsheim&lt;br /&gt;
| 22,98&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 28,96&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FfM&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Familien für Mundelsheim&lt;br /&gt;
| 13,01&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;70,92 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;68,13 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister ist gemäß der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] Vorsitzender des Gemeinderats und Leiter der Gemeindeverwaltung. Er ist hauptamtlicher Beamter auf Zeit und wird von den wahlberechtigten Mundelsheimer Bürgern direkt für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. 1930 änderte die württembergische Gemeindeordnung die Amtsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Schultheiß&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Derzeitiger Amtsinhaber ist Boris Seitz. Am 14. Oktober 2018 erhielt er bei der Bürgermeisterwahl 60,32 Prozent der Stimmen und setzte sich im ersten Wahlgang gegen vier Mitbewerber durch. Die offizielle Amtseinsetzung fand am 3. Dezember 2018 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1889 amtierenden Schultheißen bzw. Bürgermeister waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1889–1928: Heinrich Maulick&lt;br /&gt;
* 1928–1938: Hermann Häberle&lt;br /&gt;
* 1938–1945: Georg Hager&lt;br /&gt;
* 1945–1948: Wendelin Rahner (von der alliierten Militärregierung zum Bürgermeister ernannt)&lt;br /&gt;
* 1948–1966: Georg Hager&lt;br /&gt;
* 1966–2002: Hans Wetzel&lt;br /&gt;
* 2002–2018: Holger Haist&lt;br /&gt;
* seit 2018: Boris Seitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen zeigt in Rot unter einer liegenden schwarzen Hirschstange eine aufgehobene silberne Rechthand.&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde nach dem Übergang an Württemberg eingeführt und zeigt wohl eine zum Untertaneneid erhobene Schwurhand; die [[Hirschstange]] steht für die Zugehörigkeit zu Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflagge ist weiß-rot und wurde am 4. August 1980 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Mundelsheim unterhält seit 1974 freundschaftliche Beziehungen zu [[La Motte-Servolex]] in [[Savoyen]], [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Mundelsheim liegt an der [[Württemberger Weinstraße]], die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Nikolauskirche ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nikolauskirche (Mundelsheim)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1602 war die Nikolauskirche eine Kapelle und wurde erst zu diesem Zeitpunkt als Kirche ausgebaut. 1836 wurde der Turm abgetragen und mit Sandsteinen im klassizistischen Stil aufgebaut. Ein Schmuckstück im Inneren ist die &amp;#039;&amp;#039;Weimer-Orgel&amp;#039;&amp;#039; von 1784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kilianskirche ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kilianskirche (Mundelsheim)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1247 wurde St. Kilian in einer [[Papstbulle]] erwähnt und gehörte zum [[Chorfrauenstift]] [[Oberstenfeld]]. 1440 durch ein Heer der freien [[Reichsstadt|Reichsstädte]] [[Heilbronn]] und [[Schwäbisch Hall|Hall]] stark beschädigt und in heutiger größerer Form wieder aufgebaut, beherbergt sie sehenswerte spätgotische [[Fresko|Fresken]] aus den Jahren 1460 bis 1470.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großbottwarer Tor mit dem „Torhäusle“ ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Großbottwarer Tor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zeichen des 1422 erteilten [[Stadtrecht]]es war Mundelsheim durch Tore, Mauern und Gräben befestigt. Das einzige erhaltene Tor ist das Großbottwarer Tor. Es war Teil der Ortsbefestigung und gleichzeitig Dienstwohnung des „Torschreibers“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hölderlin-Apotheke ====&lt;br /&gt;
Das Haus wurde 1747 von Pfarrer Magister Johann Leonhard Hölderlin errichtet. Der zweigeschossige Putzbau besitzt ein Mansarden[[walmdach]] im Stil des [[Barock]]. Seit 1832 wird hier eine [[Apotheke]] betrieben, die dem Gebäude den Namen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeindebackhaus ====&lt;br /&gt;
Das ältere der beiden noch vorhandenen Gemeindebackhäuser wurde aufgrund einer herzoglichen Anordnung zur Brandverhütung im Jahr 1838 errichtet. Es wird heute noch regelmäßig als [[Backhaus]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Königshäusle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hofdomänenkammer ließ 1819 im Käsberg-Weinberg ein Weinberghäuschen erbauen, das später den Namen „Königshäusle“ erhielt. Von hier aus führt eine schmale Treppe zum beliebten Aussichtspunkt &amp;quot;Käsbergkanzel&amp;quot;, die einen weiten Ausblick über Mundelsheim, die Neckarschlaufe und seine umliegenden Gemeinden bietet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.mundelsheim.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=99393&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 MundelsheimNikolauskirche.jpg|Nikolauskirche&lt;br /&gt;
 MundelsheimWeimerOrgel.jpg|Weimer-Orgel von 1784&lt;br /&gt;
 MundelsheimPfarrhaus.jpg|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
 MundelsheimBürgerlichesWohnhausVon1670.jpg|Bürgerliches Wohnhaus von 1670&lt;br /&gt;
 MundelsheimBackhaus.jpg|Gemeindebackhaus&lt;br /&gt;
 MundelsheimStadttor.jpg|Großbottwarer Tor mit dem „Torhäusle“&lt;br /&gt;
File:Mundelsheim - Käsberg - Mittlerer Teil beim Königshäusle.jpg|Blick auf den Käsberg mit &amp;quot;Königshäusle&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historischer Ortsrundgang ===&lt;br /&gt;
Der historische Ortsrundgang mit 24 Objekten im Ortskern und weiteren Sehenswürdigkeiten im Außenbereich vermittelt einen Einblick in die Geschichte des Ortes. Der Rundgang beginnt auf dem Marktplatz vor dem Bürgerhaus. Dort befindet sich eine Übersichtstafel, auf der alle Objekte verzeichnet sind. An den Gebäuden und Denkmalen befinden sich Hinweistafeln mit kurzen Erläuterungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römischer Vicus und Gutshof im Steinmäurich ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Vicus von Ottmarsheim|Römischer Gutshof Steinmäurich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfangreiche archäologische Grabungen bewiesen, dass auf der Ottmarsheimer Höhe im 2. und 3. Jahrhundert nach Christus eine große römische Siedlung, ein sogenannter [[Vicus]], stand. Von hier aus wurden vermutlich auch die [[Römisches Militärlager|Kastelle]] in [[Walheim]] und [[Benningen am Neckar|Benningen]] mit Nahrungsmitteln, Werkzeugen und sonstigen Handelsgütern versorgt. Zu besichtigen ist ein freigelegter Keller eines Gutshofs mit Lichtöffnungen. Er ist mit einem Schutzdach versehen. Text- und Bildtafeln bieten dem Besucher aufschlussreiche Erläuterungen zu den Funden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mithras-Tempel ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mithräum (Mundelsheim)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 50 Meter westlich des Römerkellers befinden sich die Reste eines [[Mithräum|Mithras-Tempels]], die 1989 entdeckt wurden. Diese Kultstätten wurden unterirdisch angelegt. Diesem Umstand verdankt das Heiligtum seinen guten Erhaltungszustand. Am Mithras-Tempel befinden sich Schautafeln zu den Inhalten des Kultes und zur Ausgrabung der Anlage. In der Anlage selbst sind zwei Altäre der Mondgöttin [[Luna]] und des Sonnengottes [[Sol (römische Mythologie)|Sol]] als Kopien ausgestellt. Die Grundmauern der Anlage wurden im Gelände konserviert und sind frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum in der Stiftsscheuer ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Museum in der Stiftsscheuer Mundelsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geschichtsverein Mundelsheim hat in der ehemaligen [[Zehntscheune|Zehntscheuer]] des [[Stiftskirche Oberstenfeld|Stiftes Oberstenfeld]] eine [[Weinbau]]ausstellung eingerichtet. Auf Schautafeln und in Vitrinen werden den Besuchern die geschichtlichen Hintergründe erläutert. Als weitere Stationen sind eine [[Küfer]]- und eine [[Stellmacherei|Wagnerwerkstatt]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wein und Sound:&amp;#039;&amp;#039; Live-Musik in der Kelter, in der Regel im März&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Käsbergfest:&amp;#039;&amp;#039; auf dem Käsbergweg in der Weinlage Käsberg, immer am ersten Samstag im Mai (wenn dieser auf den 1. Mai fällt, dann am darauffolgenden Samstag), seit 2012 an zwei Tagen (Freitag und Samstag)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fest auf dem Böckler:&amp;#039;&amp;#039; auf der Freizeitanlage Böckler in den Weinbergen, immer an Christi Himmelfahrt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfingstmarkt mit Handwerkerstraße:&amp;#039;&amp;#039; in der Ortsmitte auf dem Marktplatz und in der Hindenburgstraße, immer am Pfingstmontag&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weindorf:&amp;#039;&amp;#039; auf dem Marktplatz, immer am letzten Augustwochenende (im jährlichen Wechsel mit der Sichelhenket)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sichelhenket:&amp;#039;&amp;#039; auf dem Marktplatz, immer am letzten Augustwochenende (im jährlichen Wechsel mit dem Weindorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuer Wein und Zwiebelkuchen:&amp;#039;&amp;#039; vor dem Bürgerhaus auf dem Marktplatz, immer am zweiten Sonntag im Oktober&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martinimarkt:&amp;#039;&amp;#039; in der Ortsmitte auf dem Marktplatz und in der Hindenburgstraße, immer am Samstag nach dem Buß- und Bettag&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weinprobiertage des [http://www.mundelsheimerwein.de/ Käsbergkellers]:&amp;#039;&amp;#039; in der Käsberghalle, am Wochenende nach dem Buß- und Bettag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft Mundelsheims ist, wie die der ganzen Region, durch den [[Weinbau|Wein-]] und [[Obstbau]] geprägt. Eine sehr bekannte Weinlage ist der &amp;#039;&amp;#039;Mundelsheimer Käsberg&amp;#039;&amp;#039;. Wie auch die anderen Lagen &amp;#039;&amp;#039;Mühlbächer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rozenberg&amp;#039;&amp;#039; gehört er zur Großlage Schalkstein im Bereich [[Unterland (Württemberg)|Württembergisch Unterland]] des [[Württemberg (Weinbaugebiet)|Weinbaugebietes Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Mundelsheim ist über Busverbindungen nach Besigheim und Freiberg an den Schienenverkehr angeschlossen. Besigheim verfügt über einen Bahnhof an der [[Frankenbahn]] (Stuttgart–Würzburg). Freiberg wird von der [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart|S-Bahn-Linie S4]] (Backnang–Marbach–Stuttgart) bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundelsheim liegt in unmittelbarer Nähe der [[Bundesautobahn 81|Bundesautobahn A 81]] Heilbronn–Stuttgart mit eigener [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschlussstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Mundelsheim verläuft der [[Neckartal-Radweg]], der als [[Fernradweg]] von [[Villingen-Schwenningen]] nach [[Mannheim]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit dem Schiff ist Mundelsheim zu erreichen. Die [[Neckar-Käpt’n|Neckar-Personenschifffahrt]] unterhält direkt am [[Neckartal-Radweg]] eine Anlegestelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Mundelsheim Aktuell, das Mitteilungsblatt und öffentliche Bekanntmachungsorgan der Gemeinde, erscheint einmal wöchentlich freitags. Über aktuelle Ereignisse in Mundelsheim berichten regelmäßig die [[Bietigheimer Zeitung]], die [[Ludwigsburger Kreiszeitung]], der [[Neckar- und Enzbote]], die [[Marbacher Zeitung]] und die [[Stuttgarter Zeitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche und soziale Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
==== Kindergärten ====&lt;br /&gt;
In Mundelsheim gibt es vier [[Kindergarten|Kindergärten]]: die Gemeindekindergärten &amp;#039;&amp;#039;Seelhofen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dammweg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wirbelwind&amp;#039;&amp;#039; sowie das &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kinderhaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsbücherei ====&lt;br /&gt;
Die Ortsbücherei befindet sich in der Alten Schule. Für die Leser stehen Kinder- und Jugendbücher, Erwachsenenliteratur, informative Sachbücher, Reiseführer sowie Bücher zu den Themen Erziehung, Gesundheit, Haustiere, Garten, Basteln, Kochen und Backen zur Verfügung. Außerdem können Hörbücher, CDs und Spiele ausgeliehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Freibad ====&lt;br /&gt;
Das in den Sommermonaten von Anfang Mai bis Mitte September geöffnete Freibad ist idyllisch am Neckar gelegen. Vorzüge des kleinen Bades sind das kristallklare und mineralhaltige Wasser mit angenehmen Temperaturen, erholsame Ruhe und ein interessant gestalteter Kinderspielbereich. Es besteht die Möglichkeit, Beach-Volleyball, Tischfußball und Tischtennis zu spielen. Im Eingangsbereich befindet sich ein Kiosk. Parkplätze befinden sich in unmittelbarer Nähe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeindepflegehaus ====&lt;br /&gt;
Mit dem Gemeindepflegehaus des [[Alexander-Stift]]s verfügt die Gemeinde Mundelsheim über eine Dauerpflegeeinrichtung. Es vereint stationäre Pflege- und Kurzzeitpflegeplätze unter einem Dach. Hinzu kommen betreute Seniorenwohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Helfer vor Ort ====&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr Mundelsheim ist seit Mai 2016 Träger einer als &amp;#039;&amp;#039;First Responder&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Helfer vor Ort]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten medizinischen Notfalleinheit. Deren Aufgabe besteht in der schnellstmöglichen Versorgung von Notfallpatienten vor Eintreffen des [[Rettungsdienst]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchliche Einrichtungen ====&lt;br /&gt;
Die evangelische [[Nikolauskirche (Mundelsheim)|Nikolauskirche]] befindet sich in der Schulgasse, ebenso das Pfarramt. Als Gemeindezentrum dient das [[CVJM]]-Haus in der Kappelstraße. Die evangelische [[Kilianskirche (Mundelsheim)|Kilianskirche]] befindet sich auf dem Friedhof an der Ecke Kirchhofgasse/Kilianstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche St. Wolfgang mit Gemeindezentrum befindet sich im Amselweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuapostolische Kirche befindet sich im Fischerwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Georg-Hager-Schule war bis zum Ende des Schuljahres 2014/15 eine Grund- und Hauptschule mit [[Werkrealschule]]. Seit dem Wegfall der Haupt- und Werkrealschule ist die Georg-Hager-Schule eine Ganztagesgrundschule in Wahlform. Das bedeutet, dass die Eltern die Wahl haben, ihre Kinder am Ganztag anzumelden. Es besteht keine Pflicht zur Teilnahme. Weiterführende Schulen können z.&amp;amp;nbsp;B. in Besigheim, Freiberg oder Marbach besucht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ver- und Entsorgung ===&lt;br /&gt;
==== Stromversorgung ====&lt;br /&gt;
1896 wurde ein kleines Elektrizitätswerk von der Schlossbrauerei Mundelsheim errichtet, die jedoch 1902 Konkurs ging. 1905 wurde in der Neckarmühle ein Wasserkraftwerk in Betrieb genommen. Die Anlagen wurden 1907 an die Stadt Stuttgart verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Weste: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Elektrizitätsversorgung von Mundelsheim.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Technische Werke der Stadt Stuttgart|Technischen Werke der Stadt Stuttgart]] waren bis 1985 Stromnetzbetreiber in Mundelsheim. Seitdem wird das Stromnetz von der [[Kraftwerk Altwürttemberg AG|Kawag]] betrieben, der heutigen Syna GmbH, einem Tochterunternehmen der [[Süwag Energie|Süwag Energie AG]]. Das Gewerbegebiet Ottmarsheimer Höhe wird von der [[EnBW Energie Baden-Württemberg|EnBW]] Regional AG mit Strom versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gasversorgung ====&lt;br /&gt;
Eine Gasversorgung besteht nur im Gewerbegebiet Ottmarsheimer Höhe, wo ein Erdgasnetz von der [[EnBW Energie Baden-Württemberg|EnBW]] Regional AG bzw. den Vorgängerunternehmen [[Technische Werke der Stadt Stuttgart|Technische Werke der Stadt Stuttgart AG]] und [[Neckarwerke Stuttgart AG]] seit 1989 betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Kett: &amp;#039;&amp;#039;1845–1995. 150 Jahre Gasversorgung Stuttgart im Spiegel der Stadthistorie.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wasserversorgung ====&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung Mundelsheims wurde früher über eigene Quellen sichergestellt. Wasserleitungen speisten die Dorfbrunnen wie beispielsweise den Rathausbrunnen. Eine zentrale Wasserversorgung wurde im Jahr 1896 errichtet. Bis 2004 erfolgte die Wassergewinnung ausschließlich aus eigenen Quellen und Brunnen. Seit dem Anschluss an die [[Bodensee-Wasserversorgung]] wird Mischwasser aus Eigenwasser und Bodenseewasser an die Bevölkerung abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Wasser. Entwicklung und Stand der zentralen Trinkwasserversorgung in Mundelsheim.&amp;#039;&amp;#039; Mundelsheim 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wohngebiet Schreyerhof bezieht sein Trinkwasser über das [[Hessigheim]]er Ortsnetz von der Besigheimer Wasserversorgungsgruppe. Das Gewerbegebiet Ottmarsheimer Höhe erhält von der Bodensee-Wasserversorgung sein Trinkwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abwasserbeseitigung ====&lt;br /&gt;
Die vorhandene mechanisch-biologische [[Kläranlage]] hat eine Kapazität von 8300 [[Einwohnergleichwert|EGW]]. Es sind drei Regenüberlaufbecken (Bauhof, Rathaus, Neckarstraße) vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Mundelsheim: &amp;#039;&amp;#039;Kläranlage Mundelsheim.&amp;#039;&amp;#039; Mundelsheim 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wohngebiet Schreyerhof besitzt eine eigene Kläranlage mit einer Kapazität von 200 [[Einwohnergleichwert|EGW]]. Das Gewerbegebiet Ottmarsheimer Höhe ist an die Kläranlage in [[Neckarwestheim]] angeschlossen. Sie hat eine Kapazität von 10.000 [[Einwohnergleichwert|EGW]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abfallentsorgung ====&lt;br /&gt;
Die [[Abfallentsorgung]] wird von der Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) übernommen. Die AVL erfüllt im Auftrag des Landkreises Ludwigsburg die Aufgaben zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarschleife bei Mundelsheim.jpg|mini|Neckarschleife bei Mundelsheim]]&lt;br /&gt;
In Mundelsheim befinden sich zahlreiche Wanderwege, darunter der Käsbergweg mit Aussicht auf die bekannte Neckarschleife sowie fünf Wein- und Obstwanderwege, sechs Waldwanderwege und ein Wasser-Wanderweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mundelsheim liegt am [[Neckartal-Radweg]], der von [[Villingen-Schwenningen]] über [[Horb am Neckar|Horb]], [[Tübingen]], [[Stuttgart]], [[Heilbronn]] und [[Heidelberg]] bis nach [[Mannheim]] rund 370 km entlang des Neckars führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Breite ===&lt;br /&gt;
Die [[geografische Lage]] von Mundelsheim weist eine Besonderheit auf: Mitten durch die Gemeinde verläuft der 49. [[Geographische Breite|Breitengrad]]. Unter anderem die Städte [[Vancouver]], [[Paris]], [[Karlsruhe]], [[Regensburg]] und [[Budweis]] liegen ebenfalls auf diesem Breitengrad. Zudem bildet er seit dem Jahr 1818 die Grenze zwischen der damaligen britischen Kolonie [[Kanada]] und den westlichen Territorien der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten von Amerika]] auf einer Länge von rund 2.100 Kilometern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mundelsheim und die RAF ===&lt;br /&gt;
Die [[Rote Armee Fraktion|RAF]]-Terroristen [[Knut Folkerts]] und [[Günter Sonnenberg (RAF-Mitglied)|Günter Sonnenberg]] kauften am 6. April 1977, am Tag vor dem [[Attentat]] auf den [[Generalbundesanwalt]] [[Siegfried Buback]], zwölf Flaschen Wein bei der Weingärtnergenossenschaft Mundelsheim.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel: &amp;#039;&amp;#039;Terroristen. Der Sozius.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 21/1980 vom 19. Mai 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Folgende Persönlichkeiten stammen aus Mundelsheim, haben vor Ort gelebt oder gewirkt:&lt;br /&gt;
* [[Johann Wolff (Amtmann)|Johann Wolff]] (* 1537; † 1600), Jurist, Diplomat, Übersetzer, Historiker und Theologe; Amtmann der Herrschaft Mundelsheim&lt;br /&gt;
* [[Viktor Friedrich Sandberger]] (* 1769; † 1837), württembergischer Verwaltungsbeamter und Oberamtmann; Stadt- und Amtsschreiber in Mundelsheim&lt;br /&gt;
* [[Hans Hopf (Psychoanalytiker)|Hans Hopf]] (* 1942), analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut&lt;br /&gt;
* [[Karlheinz Groß]] (* 1943; † 2009), Maler, Grafiker und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[Helmut M. Jahn]] (* 1949), Politiker, früher Landrat des Hohenlohekreises und Präsident des Landkreistags Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [[Namosh]] (* 1981), Musiker, Sänger, Performance-Künstler, Schauspieler und DJ&lt;br /&gt;
* [[Sarna Röser]] (* 1987), Unternehmerin, Aufsichtsrätin, Beirätin und [[Business Angel]]; Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands &amp;#039;&amp;#039;Die jungen Unternehmer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[André Link]] (* 1994), Sportschütze in der Disziplin Kleinkalibergewehr (KK), Teilnehmer an den [[Olympische Sommerspiele 2016/Schießen|Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Marbach |Titel=Mundelsheim |Seite=236–242 |Wikisource=Kapitel B 16}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans Hopf&lt;br /&gt;
   |Titel=Mundelsheim. Weinort am Neckar. Geschichte. Landschaft. Menschen&lt;br /&gt;
   |Ort=Mundelsheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-9804177-0-9&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Vertrieb über die Gemeinde}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Angelika Fink, Werner Link, Alfred Möhrer&lt;br /&gt;
   |Titel=Käsberg, Kälbling, Kappelstaffel. Auf den Spuren der Flur- und Ortsnamen in Mundelsheim &lt;br /&gt;
   |Ort=Geschichtsverein Mundelsheim e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Datum=2010}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alfred Möhrer, Josef Rudolf Wennrich&lt;br /&gt;
   |Titel=Mundelsheim wie es früher war. 101 Geschichten erzählt von Mundelsheimer Bürgerinnen und Bürgern &lt;br /&gt;
   |Ort=Geschichtsverein Mundelsheim e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Datum=2013}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Peter Winkler&lt;br /&gt;
   |Titel=Anfänge einer neuen Zeit. Ein Rückblick auf 125 Jahre Strom- und Wasserversorgung in Mundelsheim. 1896–2021&lt;br /&gt;
   |Ort=Mundelsheim&lt;br /&gt;
   |Datum=2021&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-069691-6&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Vertrieb über die Gemeinde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mundelsheim in den Ludwigsburger Geschichtsblättern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Julius Friedrich Kastner: &amp;#039;&amp;#039;Das markgräflich badische Lehen »Burg und Dorf Mundelsheim«.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwigsburger Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 15 (1963), S. 126–134.&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Rau (Historiker)|Reinhold Rau]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Urbach zu Mundelsheim und Höpfigheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 21 (1969), S. 56–65.&lt;br /&gt;
* Reinhold Rau: &amp;#039;&amp;#039;Hans von Urbach zu Mundelsheim, der Städtefeind.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 22 (1970), S. 16–21.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Irtenkauf]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Wolff, Amtmann zu Mundelsheim (1537–1600).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 27 (1975), S. 89–116.&lt;br /&gt;
* Markus Otto: &amp;#039;&amp;#039;Die Friedhofkirche St. Kilian in Mundelsheim und ihre Kunstschätze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 27 (1975), S. 125–140.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ehmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verleihung des Stadt- und Marktrechts für Mundelsheim 1422. Ein nicht zur Wirkung gekommenes Privileg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 76 (2022), S.&amp;amp;nbsp;60–77.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Winkler: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Es war ein Ereignis ersten Ranges&amp;quot;. Ein Rückblick auf 125 Jahre Stromversorgung in Mundelsheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 76 (2022), S.&amp;amp;nbsp;180–204.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Winkler: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... die Wohlthat der Wasserleitung ...&amp;quot;. Ein Rückblick auf 125&amp;amp;nbsp;Jahre zentrale Wasserversorgung in Mundelsheim.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Band 77 (2023), S.&amp;amp;nbsp;128–144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mundelsheim.de/ Website der Gemeinde Mundelsheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.museum-mundelsheim.de/ Website &amp;#039;&amp;#039;Museum in der Stiftsscheuer&amp;#039;&amp;#039; des Geschichtsvereins Mundelsheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4529018-0|VIAF=248272440}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mundelsheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Neckar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1245]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1422]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>