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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Multipara</id>
	<title>Multipara - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T01:25:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Multipara&amp;diff=397035&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uwe Gille: /* Einleitung */</title>
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		<updated>2023-11-29T12:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Multipara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Mehrgebärende“, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polypara&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) versteht man ein weibliches Individuum beziehungsweise eine [[Art (Biologie)|Art]] der [[Säugetiere]], die gewöhnlich in einer [[Trächtigkeit]] (&amp;#039;&amp;#039;Gravidität&amp;#039;&amp;#039;)  mehrere Nachkommen &amp;#039;&amp;#039;(Mehrlinge)&amp;#039;&amp;#039; hervorbringt. Eine Art mit normalerweise multiparen Individuen wird auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;polytoke Art&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das Gegenteil von Multiparen sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monoparen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uniparen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), also Säuger, die im Regelfall nur einen Nachkommen pro Geburt &amp;#039;&amp;#039;(Einlinge)&amp;#039;&amp;#039; hervorbringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wörterbuch&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jungtiere eines Muttertieres einer Geburt werden als [[Wurf (Fortpflanzung)|Wurf]] bezeichnet. In der [[Jägersprache|Waidmannssprache]] verwendet man den Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geheck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Gehecke&amp;#039;&amp;#039;) für die Jungen des [[Wild|Haarraubwildes]]&amp;lt;ref&amp;gt;Haseder, S. 282&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der waidmännische Ausdruck wird aber auch für die [[Ei|Gelege]] von [[Wasservögel]]n verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Gynäkologie]] und [[Geburtshilfe]] wird eine [[Frau]] als &amp;#039;&amp;#039;Multipara&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, wenn sie bereits mindestens drei [[Kind]]er hat. Im englischen Sprachraum wird der Begriff für Frauen mit mehr als zwei Kindern verwendet, für solche mit mehr als vier Kindern der Terminus &amp;#039;&amp;#039;grand multipara&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=V. Padubidri, Ela Anand | Titel=Textbook of Obstetrics | Auflage= | Verlag=BI Publications Pvt Ltd | Ort= | Jahr=2006 | Seiten= 54 | ISBN=9788172252236 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vergleichend-zoologisch gesehen ist diese Bezeichnung allerdings falsch, korrekt wäre hierfür &amp;#039;&amp;#039;[[Pluripara]]&amp;#039;&amp;#039; (siehe auch [[Parität (Medizin)|Parität]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multipara&lt;br /&gt;
*: Unterformen sind &amp;#039;&amp;#039;Dipara&amp;#039;&amp;#039; (zwei Junge pro [[Geburt]], [[Zwilling]]) oder &amp;#039;&amp;#039;Tripara&amp;#039;&amp;#039; (drei Junge pro Geburt, [[Mehrlinge|Drillinge]]) und so fort, nach der individuellen Anzahl, beziehungsweise durchschnittlichen Anzahl, die für eine Art typisch ist. Es gibt eine gewisse Variabilität in der Anzahl der Nachkommen. So wirft das [[Hausschaf]] meist zwei Junge, im Einzelfall kommen aber auch Einlinge oder Drillinge, bei [[Echte Schweine|Schweinen]] bis Achtlinge vor. Die Maximalzahl liegt etwa in der Größenordnung von 12 bei manchen Kleinsäugern.&lt;br /&gt;
* Monopara&lt;br /&gt;
*:Hierzu zählen beispielsweise der [[Mensch]], aber auch [[Pferde]] und [[Rinder]]. Auch hier sind Mehrlingsgeburten möglich, aber nicht der Regelfall. &lt;br /&gt;
*:Einzelne Individuen einer monoparen Art können aber dipar sein und regelmäßig Zwillinge werfen (Zwillingsträchtigkeit und Zwillingsgeburt), zum Beispiel sind dipare Kühe in manchen Rassen nicht selten. Individuelle und familiäre Zwillingshäufung ist auch beim Menschen gegeben, siehe hierzu auch [[Zwillinge#Formen zweieiiger Zwillinge|Formen zweieiiger Zwillinge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ilse Haseder]], [[Gerhard Stinglwagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Großes Jagdlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Weltbild Verlag, Augsburg, 2000,  ISBN 3-8289-1579-5&lt;br /&gt;
* Gunter Purschke, Achim Paululat: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Zoologie: Tiernamen, allgemeinbiologische, anatomische, physiologische, ökologische Termini.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum Akademischer Verlag, 2011, ISBN 978-3827421159&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wörterbuch&amp;quot;&amp;gt;Gunter Purschke S. 321.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mammalogie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fortpflanzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologie und Geburtshilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reproduktionsmedizin bei Tieren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uwe Gille</name></author>
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