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	<title>Multen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-10T08:54:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Alabasterstein: /* Tourismus */ +</title>
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		<updated>2025-11-04T08:41:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tourismus: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aitern Hotel Belchen-Multen Untermulten 3.jpg|mini|Gasthof Belchen-Multen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Multen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Weiler, der zur Gemeinde [[Aitern]] im [[Landkreis Lörrach]] gehört. Der Weiler am Fuße des [[Belchen (Schwarzwald)|Belchens]] im [[Schwarzwald]] besteht aus mehreren wenige hundert Meter voneinander liegende aber getrennte Häusergruppen entlang der oberen Belchenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Lage ==&lt;br /&gt;
Auf {{Höhe|1080|DE-NHN|link=true}} Meter Höhe, etwas unterhalb des Scheuermatt Skilifts uns der [[Hohtannhöhe]] liegt Obermulten. Auf einer Höhe von {{Höhe|1030|DE-NHN|link=true}} liegt das Wanderheim Dießlin Hütte Multen, die zum [[Schwarzwaldverein]] gehört. Etwas unterhalb ({{Höhe|1020|DE-NHN|link=true}}) liegt das Hotel-Restaurant „Belchen-Multen“ und auf {{Höhe|1015|DE-NHN|link=true}} Höhe Untermulten mit einem Gasthaus und zwei etwas abgelegeneren Häusern. Zwischen Heidstein ({{Höhe|1274|DE-NHN|link=true}}) und Dietschel ({{Höhe|1241|DE-NHN|link=true}}) entspringt der Dietschelbach, der sich talwärts in Richtung des Aiterntals bewegt. Unweit des Wanderheims an den Multener Wasserfällen überwindet der Bach eine Stufe, ehe er am Hotel-Restaurant Belchen-Multen in den [[Aiternbach]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Multen endet der [[Fernskiwanderweg Schonach–Belchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachweislich zum ersten Mal erwähnt wurde Multen 1374 in einem [[Urbar (Verzeichnis)|Urbar]] von [[St. Blasien]] als „uf Multen“. Die naheliegende sprachliche Zuordnung des Ortsnamens von Mulde oder Vertiefung ist sprachlich nicht gesichert. Gründer der Siedlung soll der Freiburger Peter Christen gewesen sein. Urkundlich überliefert ist die Erlaubnis der Bewohner von Aitern, sich am Oberlauf des Aiternbachs anzusiedeln. Eine genaue Datierung ist nicht möglich. Die zwei Orte Ober- und Untermulten haben eigene Waldungen und Weiden gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Höhenlage, eine Überbevölkerung und Missernten führten zu einer völligen Überschuldung der Bürger von Untermulten und ließen ihren Besitz 1863 nach dreißigjährigen Bemühungen an den Staat verkaufen. 1875 mussten auch die Bauern von Obermulten ihren Besitz verkaufen. 1886 konnten die Besitztümer wieder zurück erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
1996 wurde die Idee zum Bau einer Bergbahn auf den Belchen lanciert. Trotz vieler Widerstände wurde der Plan nach vier Jahren genehmigt und dann sehr rasch umgesetzt. Bereits im Dezember 2001 konnte die erste Gondel auf den Belchen fahren. Die offizielle Einweihung erfolgte am 8. Juni 2002. Von der Talstation in Multen überwindet die [[Belchen (Schwarzwald)#Belchen-Seilbahn|Belchen-Seilbahn]] auf 1150 Metern Länge einen Höhenunterschied von 263 Metern und befördert etwa 300&amp;amp;nbsp;000 Personen pro Jahr auf den Berg. Die frühere Straße auf den Belchen ist für den öffentlichen Verkehr geschlossen. Bei der Talstation gibt es einen Parkplatz mit etwa 100 Stellplätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/vor-25-jahren-begann-der-steinige-weg-bis-zum-bau-der-belchenbahn--202178908.html Sarah Trinler: &amp;#039;&amp;#039;Vor 25 Jahren begann der steinige Weg bis zum Bau der Belchenbahn.&amp;#039;&amp;#039; Badische Zeitung 28. Mai 2021; abgerufen am 3. September 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Überlandbus (7306) von [[Zell im Wiesental]] zur Belchenbahn fährt eine Haltestelle in Multen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ober- und Untermulten.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3799513531}} S. 537&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14817|Titel=Multen+-+Wohnplatz|Linktext=Archivmaterial}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gvvschoenau.de/pb/1752567.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Multen&amp;#039;&amp;#039;] – Ortsteilportrait auf der Gemeindeseite Aiterns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Aitern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.82011404|EW=7.85400152|type=landmark|name=Multen|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7828329-2|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weiler im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aitern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1374]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alabasterstein</name></author>
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