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	<title>Mullwitzkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mullwitzkogel&amp;diff=1745131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:32:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Mullwitzkogel&lt;br /&gt;
| BILD             = Mullitz.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Mullwitzkogel (roter Pfeil), gesehen von Zedlach (von Osten).&amp;lt;br /&amp;gt;Er wird umrahmt von den Dreitausendern (von links): [[Daberspitze]], [[Rötspitze]], [[Ogasilspitze]] (direkt hinter Mullwitzkogel), [[Steingrubenkogel (Venedigergruppe)|Steingrubenkogel]], [[Quirl (Venedigergruppe)|Quirl]] und den [[Malhamspitzen]].&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2767&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Osttirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Venedigergruppe]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/1/18/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 12/17/40/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 0.4&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 55&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = Hochkarkopf&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Scharte zum Hochkarkopf&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = &lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mullwitzkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiesbauerspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein {{Höhe|2767|AT|link=true}} hoher Berg in der [[Venedigergruppe]]. Der Gipfel liegt auf dem Gemeindegebiet von [[Prägraten am Großvenediger]]. Bekanntheit erreichte der Gipfel auf Grund der 2007 nach dem Wursthersteller [[Wiesbauer (Unternehmen)|Wiesbauer]] erfolgten Umbenennung des Berges, die dem Gipfel auch die scherzhafte Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Wurstberg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Wurstspitze&amp;#039;&amp;#039; eintrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bichl mit Wiesbauerspitze 2020a.jpg|mini|Bichl mit Mullwitzkogel (Bildmitte)]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Prägraten war seit 2006 Etappenort der [[Österreich-Rundfahrt]] gewesen, als deren Hauptsponsor bereits seit Jahren der Wursthersteller Wiesbauer fungierte. Nachdem Wiesbauer zudem bereits seit Jahren im Sponsoring von Wanderwegen und Bergausrüstungen aktiv gewesen war, veranstaltete das Unternehmen 2006 ein Preisausschreiben für Käufer seiner Bergsteigerwurst in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Tourismusverbänden. Prägraten trat in der Folge an den Direktor der Firma Wiesbauer heran, um als Region in dem Preisausschreiben angeführt zu werden. Nachdem Wiesbauer seine Kooperation zugesagt hatte, wurde seitens der Gemeinde der Mullwitzkogel in Wiesbauerspitze umbenannt. Der Beschluss war Ende März 2007 einstimmig durch den Gemeinderat erfolgt,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kleinezeitung.at/kaernten/osttirol/4410445/Der-Mullwitzkogel-als-Wurstberg kleinezeitung.at] „Der Mullwitzkogel als &amp;quot;Wurstberg&amp;quot;“&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Juli 2007 wurde die Umbenennung vollzogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tirol&amp;quot;&amp;gt;[https://tirv1.orf.at/stories/206012 ORF Tirol] „Kaum rechtliche Handhabe gegen Umbenennung“, 9. Juli 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umbenennung des Gipfels löste ein großes Medienecho aus. Im Zuge der Diskussion um die Rechtmäßigkeit der Umbenennung stellte der Verfassungsexperte der Universität Innsbruck Karl Weber fest, dass die Namensgebung bei Bergen und Flurnamen zwar nach jahrhundertealter Tradition erfolge, jedoch keiner öffentlich-rechtlichen Beschränkung unterläge und daher der Name vom jeweiligen Eigentümer festgelegt werden könne. Der [[Österreichischer Alpenverein|Österreichische Alpenverein]] kündigte jedoch in der Folge an, in seinen Kartenwerke auch weiterhin den Namen „Mullwitzkogel“ zu verwenden. Laut den Aussagen des Alpenvereins würden auch andere Kartenhersteller die ursprüngliche Namensbezeichnung beibehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tirol&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umbenennung löste zudem eine parlamentarische Anfrage des damaligen FPÖ-Nationalratsabgeordneten [[Gerald Hauser]] aus, der den damaligen Umweltminister [[Josef Pröll]] um ein Einschreiten gegen die Namensänderung ersuchte. Pröll wies dieses Anliegen jedoch zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tirv1.orf.at/stories/205942/ ORF Tirol] „Tiroler Berg wirbt für Wurstfirma“, 9. Juli 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstieg ==&lt;br /&gt;
Der Mullwitzkogel war als Randerhebung östlich des Zopathanges ursprünglich nur steiglos von Nordwesten aus dem sogenannten Hochkar erreichbar und wurde vor der Errichtung des heutigen Wanderweges vom Alpenvereinsführer als Berg mit „keinerlei Bedeutung für Bergsteiger“&amp;lt;ref&amp;gt;End, Peterka: Alpenvereinsführer Venedigergruppe, S. 470&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet. Nach der Umbenennung des Mullwitzkogels wurde 2008 mit der Erschließung des Berges begonnen und 14.000 Euro in den Bau eines Wanderweges investiert. Die Eröffnung erfolgte 2009.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-09 |url=http://www.tt.com/tt/tirol/story.csp?cid=10798897&amp;amp;sid=56&amp;amp;fid=21 |text=tt.com |fix-attempted=1}} Eigener Weg führt auf den „Wurstberg“, 13. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Weg führt vom Parkplatz [[Ströden]] in rund 4,5 Stunden auf den Gipfel. Er folgt zunächst dem Weg über die Pebell- bzw. Islitzeralm und den Wasserschaupfad der Umbalfälle in Richtung der [[Clarahütte]] und zweigt nach ca. 1,5 bis 2  Stunden nach einer großen Brücke über die [[Isel]] nach Norden ab. In zahlreichen Serpentinen führt der Steig den steilen Wiesenhang knapp 500 hm empor, bevor er sich dann deutlich weniger steil nach Osten wendet und die Wiesenhänge in Richtung des Gipfels quert, bevor der Weg kurz vor dem Gipfel wieder etwas aufsteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = http://www.wiesbauer.at/service/bergsteiger_wandertipp/wiesbauerspitze/ | werk = wiesbauer.at | titel = So wandert man auf die Wiesbauer-Spitze | zugriff = 2016-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://data.bev.gv.at/geonetwork/srv/ger/catalog.search#/map |titel=Österreichische Karte 1:50.000 | abruf=2024-12-29 | hrsg=[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Willi End]], [[Hubert Peterka]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Venedigergruppe&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München 1994, ISBN 3-7633-1242-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wiesbauerspitze}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://jirezalexandra.viennablog.at/2007/04/23/die-spitze-des-wurstberges | wayback=20100815000000 | text=Vienna Online „Die Spitze des Wurstberges“, 23. April 2007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Venedigergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Prägraten am Großvenediger)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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