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	<title>Mulegns - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T23:10:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mulegns&amp;diff=499110&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Katzenfan2k25: HC: Entferne Kategorie:Gegründet im 15. Jahrhundert; Ergänze Kategorie:Gemeindegründung im 15. Jahrhundert</title>
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		<updated>2025-12-10T17:04:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Gegr%C3%BCndet_im_15._Jahrhundert&quot; title=&quot;Kategorie:Gegründet im 15. Jahrhundert&quot;&gt;Kategorie:Gegründet im 15. Jahrhundert&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gemeindegr%C3%BCndung_im_15._Jahrhundert&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gemeindegründung im 15. Jahrhundert (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gemeindegründung im 15. Jahrhundert&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT        = Mulegns&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE  = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Mulegns_wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD            = Mulegns.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG    = Mulegns&lt;br /&gt;
| REGION-ISO      = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK          = Albula&lt;br /&gt;
| GEMEINDE        = Surses&lt;br /&gt;
| BFS             = 3534&lt;br /&gt;
| PLZ             = 7455&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD     = 46.524&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD      = 9.621&lt;br /&gt;
| HÖHE            = 1481&lt;br /&gt;
| FLÄCHE          = 33.81&lt;br /&gt;
| EINWOHNER       = 26&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2015&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER       = 0,0 % &amp;lt;small&amp;gt;(2011)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01/nip_detail.Document.155075.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungswachstum setzt sich fort&amp;#039;&amp;#039;]. Medienmitteilung. [[Bundesamt für Statistik]]. Vom 26. April 2012. Abgerufen am 17. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE         = www.surses.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mulegns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|Roh-surmiran-Mulegns.ogg}} ({{deS}} und bis 1943 &amp;#039;&amp;#039;Mühlen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Surses]], [[Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2015 war sie eine eigenständige [[politische Gemeinde]]. Am 1. Januar 2016 fusionierte Mulegn mit den Gemeinden [[Bivio]], [[Cunter]], [[Marmorera]], [[Riom-Parsonz]], [[Salouf]], [[Savognin]], [[Sur GR|Sur]] und [[Tinizong-Rona]] zur neuen Gemeinde Surses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mulegns liegt an der Strasse zum [[Julierpass]] am Eingang zum Seitental [[Val Faller]]. Die höchste Erhebung der ehemaligen Gemeinde ist der 3392 m hoch liegende [[Piz Platta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mulegns kirche.jpg|mini|links|x230px|Kirche St. Franziskus]]&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Siedlungsschwerpunkt lag im Val Faller. Dort baute man von 600-500&amp;amp;nbsp;v. Chr. [[Kupfer]] ab und betrieb [[Ofen|Schmelzöfen]]. Das heutige Dorf Mulegns wurde von den [[Walser]]n im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gegründet, 1521 wurde es urkundlich erstmals erwähnt. Die Walser wanderten aus dem Val Faller zu, das sie bereits im 13. Jahrhundert besiedelt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1315 ist die Alp Faller als bischöfliches [[Lehnswesen|Lehen]] erstmals belegt. Die [[spätmittelalter]]liche Kirche St. Gaudenz (heute Gaudentius und Franziskus) in Mulegns wurde von den [[Kapuziner]]n 1643 durch die [[Barock]]kirche St. Franziskus ersetzt. Bis in die Gegenwart haben Kapuziner die gemeinsame Pfarrstelle von Mulegns und Sur inne. In der Kapelle [[Mariä Heimsuchung|Maria Heimsuchung]] von Faller befindet sich ein bemerkenswertes [[Altar#Christentum|Altarbild]] von 1760.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Posthotel Mulegns Postkarte.jpeg|mini|links|Posthotel Löwen auf einer Postkarte, etwa 1900. Rechts das Postbüro]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Mulegns 2015.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2016]]&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurden in Mulegns die Postpferde gewechselt, es gab damals Ställe für bis zu 150 Pferde. Ein Zeitzeuge dieser Epoche ist das &amp;#039;&amp;#039;[[Posthotel Löwen]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Eröffnung der [[Albulabahn]] vernichtete ab 1903 viele Arbeitsplätze und führte dazu, dass heute nur noch wenige Bauern im Dorf leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Während des [[Schweiz im Zweiten Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde in der Engnis nördlich des Dorfes die [[Sperrstelle Maloja#Sperrstelle Mulegns|Sperrstelle Mulegns]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts gab es nur noch wenige Landwirte im Dorf. Die Alpen im Val Faller – das im 18. Jahrhundert verlassen wurde – sind verpachtet, die Bergwiesen werden genutzt. Seit 1975 hat Mulegns eine Primarschule mit Sur und Marmorera, seit 1963 besuchen die Schüler die Sekundarschule in [[Savognin]]. Die Poststelle teilte Mulegns ab 1994 mit Sur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. März 2006 stimmten die Einwohner mit neun zu sechs Stimmen einer Fusion aller Gemeinden des Kreises zur Gemeinde Surses zu. Wegen des Widerstandes anderer Gemeinden und des verfehlten [[Quorum (Politik)|Quorums]] scheiterte dieses Projekt jedoch. Nach der Ablehnung der Gemeinde-Grossfusion im Tal wurden die Stimmen im Dorf lauter, dass mit [[Sur GR|Sur]] eine Fusion anzustreben sei. Eine zweite Volksabstimmung ermöglichte den Zusammenschluss aller Talgemeinden auf den 1. Januar 2016.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Mulegns wappen.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 70&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Silber (weiss) über blauem Wellenbalken ein schwarzes [[Mühlrad (Heraldik)|Mühlrad]]&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Mühlrad zusammen mit dem Wellenbalken als auf den Namen der Gemeinde verweisendes, „redendes“ Wappen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;11&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850|| 1900|| 1950|| 1960|| 1980|| 1990|| 2000|| 2005|| 2013|| 2014&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 120|| 146|| 109|| 57|| 50|| 37|| 33|| 27|| 28|| 25&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einwohnerzahl war Mulegns die kleinste Gemeinde des Oberhalbsteins. Noch 1850 zählte man 120 Einwohner, fünfzig Jahre später gar 145. Dann folgte mit der Eröffnung der [[Albulabahn]] die Abwanderung: 1960&amp;amp;nbsp;57; 1990&amp;amp;nbsp;37 Einwohner. Ende 2004 waren es nur noch 25 Einwohner, womit Mulegns damals viertkleinste Gemeinde der Schweiz war. Mit 28 Einwohnern Ende 2013 war Mulegns inzwischen nach [[Corippo]] die zweitkleinste Gemeinde der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die überwiegende Mehrheit der Einwohner spricht das [[Rätoromanische Sprachen|rätoromanische]] [[Surmeirische Sprache|Surmeirisch]]. In den hundert Jahren zwischen 1880 und 1980 änderte sich daran wenig (1880 93,4 % und 1980 92,0 % Rätoromanen). Seither verliert die einheimische Sprache wegen der Abwanderung massiv an Boden. Dies zeigt auch folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen in Mulegns&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;  | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 4 || align=right | 8,00 % || align=right | 10 || align=right | 27,03 % || align=right | 14 || align=right | 42,42 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || align=right | 46 || align=right | 92,00 % || align=right | 27 || align=right | 72,97 % || align=right | 19 || align=right | 57,58 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || align=right | 0 || align=right | 0,00 % || align=right | 0 || align=right | 0,00 % || align=right | 0 || align=right | 0,00 %&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 50 || align=right | 100 % || align=right | 37 || align=right | 100 % || align=right | 33 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
66,7 % der Bewohner verstehen noch Rätoromanisch, das alleinige Behördensprache ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Alle der Ende 2005 in der ehemaligen Gemeinde registriert gewesenen 27 Bewohner waren Schweizer Staatsangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bei 25 Einwohnern gab es 2014 noch 11 Arbeitsplätze in der ehemaligen Gemeinde. Darunter auch im Posthotel Löwen, in dem früher auch Reisende abstiegen, die über den [[Julierpass]] reisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Fundaziun Origen&amp;#039;&amp;#039; um den Theatermann [[Giovanni Netzer]], der 2006 in [[Riom]] das [[Origen Festival Cultural]] gegründet hat und es heute noch leitet, möchte das Dorf durch verschiedene Aktivitäten wieder zum Leben erwecken. Geplant waren/sind unter anderem die Verbreiterung der schmalen Strasse durch das Dorf, die Renovation des Posthotel Löwen, Theateraufführungen und die Einrichtung eines Reisemuseums.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/klassik/Rettet-dieses-Dorf/story/17878891 Tages-Anzeiger vom 5. Juni 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 2025 wurde in der Mitte des Dorfes der 24 m hohe [[Tor Alva]] eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[ETH Zürich]]: [https://sustainable-digital-construction.ethz.ch/tor-alva Tor Alva – Der Weisse Turm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tor-alva.ch/de/ Website „Tor Alva – Der Weisse Turm“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Surses}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mulegns Löwe 2023.jpeg|mini|Posthotel Löwe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weisser Turm Mulegns.jpg|mini|Tor Alva]]&lt;br /&gt;
* Die Barockkirche St. Franziskus, 1643 durch die Kapuziner erstellt, ersetzte eine spätmittelalterliche Vorgängerkirche, die St. Gaudenz geweiht war.&lt;br /&gt;
* In der Kapelle Maria Heimsuchung und heiliger Rochus im Val Faller befindet sich ein Altarbild von 1760.&lt;br /&gt;
* Das [[Posthotel Löwen]] ist ein Zeitzeuge aus der Zeit der Postkutschen am Julierpass.&lt;br /&gt;
* Der [[Tor Alva]], ein 24 m hoher Turm aus weissem, [[3D-Druck|3D-gedrucktem]] Beton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationen ==&lt;br /&gt;
Den Pfarrer teilt sich das Dorf mit Sur, seit 1994 auch die Postzustellorganisation. Die Primarschule betrieb die Gemeinde seit 1975 mit [[Marmorera]] und Sur – ab 2006 wurden die Primarschüler in [[Bivio]] unterrichtet – seit dem Schuljahr 2014/15 in [[Savognin]]. Die Sekundarschule ist seit 1963 in Savognin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1940. {{DNB|760079625}}.&lt;br /&gt;
* {{HLS|1425|Mulegns|Autor= Gion Peder Thöni|Datum=2016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mulegns}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|JNpgvafSu8BJaDgfnrfs}}&lt;br /&gt;
* [http://www.surses.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Surses]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2123|Mulegns (Surses)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.graubuenden.ch/de/ausflugsziele/mulegns Mulegns] auf graubuenden.ch&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/kulturplatz/video/verlassene-orte?id=52dd537d-4efd-4c63-b376-b75a2752ec70&amp;amp;expandDescription=true &amp;#039;&amp;#039;Verlassene Orte.&amp;#039;&amp;#039;] Beitrag über Mulegns, Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturplatz]],&amp;#039;&amp;#039; [[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HLS|1425|Mulegns|Autor= Gion Peder Thöni}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Albula}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1064602398|VIAF=313270158}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Oberhalbstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Surses)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2016]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Katzenfan2k25</name></author>
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