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	<title>Muldenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muldenstein&amp;diff=256190&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: /* Geografie und Verkehr */</title>
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		<updated>2026-03-07T01:14:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie und Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Muldestausee (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Muldestausee&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DE-ST 15-0-82-241 Muldenstein COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/40/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 12/20/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 90&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 3.57&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1927&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2017-09-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-muldestausee.de/de/datei/anzeigen/id/14778,1163/igek_muldestausee_final.pdf |titel=Integriertes Gemeindeentwicklungskonzept für die  Gemeinde Muldestausee |seiten=20 |format=PDF; 16.9 MB |abruf=2024-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 06774&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03493&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muldenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Muldestausee (Gemeinde)|Muldestausee]] im [[Landkreis Anhalt-Bitterfeld]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muldenstein-GrünerSee.jpg|mini|Grüner See bei Muldenstein]]&lt;br /&gt;
Muldenstein liegt an der [[Mulde (Fluss)|Mulde]] etwa fünf Kilometer nordöstlich von [[Bitterfeld]]. Südlich der Gemeinde befinden sich mit dem [[Muldestausee]] und dem [[Großer Goitzschesee|Großen Goitzschesee]] zwei sehr große Seen, im Osten befinden sich vier kleinere nach Farben benannte Seen (Grün, Rot, Blau und Schwarz). Südwestlich erhebt sich mit 117&amp;amp;nbsp;m ü. NN der Muldensteiner Berg, auch Steinberg genannt. Der über Wanderwege begehbare Berg ist vulkanischen Ursprungs und hat auf seinem Gipfel einen Trinkwasserhochbehälter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Berlin–Halle]] führt durch das Gemeindegebiet und musste wegen des Tagebaus zum Ort hin verlegt werden. Der Bahnhof Muldenstein wird stündlich von den Linien S2 und S8 der [[S-Bahn Mitteldeutschland]] bedient, das Empfangsgebäude steht leer. Die [[Bundesstraße 183|B 183]] verläuft südlich der Gemeinde. Die nahegelegene [[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]] ist über die etwa elf Kilometer entfernte Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Bitterfeld&amp;#039;&amp;#039; zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Muldenstein Sammlung Duncker.jpg|mini|Gut Muldenstein um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
Muldenstein wurde erstmals 1346 urkundlich erwähnt. Der Ort dürfte aber älter sein, so stammt die Kirche mit ehemaligem Kloster aus dem 11. Jahrhundert. Als Ortsnamen tauchen auch Lausk, Lawsk, Lawssk, Laussig, Steinlausigk, Mildenstein und Müldenstein auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muldenstein.de/chronik/chronik.php Chronik.] muldenstein.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1668 bis 1822 war Muldenstein im Besitz derer von [[Pfuel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baldofski&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Baldofski |url=http://www.muldenstein.de/chronik/kirche/chronkir2.php |titel=Chronik Kirche |werk=Muldenstein.de |abruf=2017-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Bitterfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;22&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam er zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Bitterfeld (Provinz Sachsen)|Kreis Bitterfeld]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |titel=Der Landkreis Bitterfeld im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241130055536/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/bitterfeld.htm |archiv-datum=2024-11-30 |abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1912 wurde das mit Braunkohle befeuerte [[Bahnkraftwerk Muldenstein]] in Betrieb genommen, das den [[Bahnstrom]] mit einer [[Frequenz]] von 16⅔&amp;amp;nbsp;[[Hertz (Einheit)|Hertz]] für die [[Bahnstrecke Trebnitz–Leipzig#Elektrifizierung|Elektrifizierung des mitteldeutschen Bahnnetzes]] zwischen Dessau, Bitterfeld und Leipzig zur Verfügung stellte. Mit Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde der elektrische Bahnbetrieb bereits wieder eingestellt, weil die Kupferfahrleitungen für die Rüstungsproduktion und der Strom zur Erzeugung von Chemikalien für die Sprengstoff- und Düngerproduktion verwendet wurden. Erst ab 1921 wurde der elektrische Bahnbetrieb wieder fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der alten Muldensteiner Papierfabrik richteten die [[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke]] mit der &amp;#039;&amp;#039;Muldenwerke AG&amp;#039;&amp;#039; ab Mitte der 1930er Jahre ein Zweigwerk zur Fertigung von Flugzeugmotoren für Kampfflugzeuge ein. Ab 1937 wurde hier der Flugmotor [[Junkers Jumo 211|Jumo 211]] und ab 1944 das erste serienreife Strahltriebwerk der Welt [[Junkers Jumo 004|Jumo&amp;amp;nbsp;004]] gebaut. Dabei mussten zahlreiche [[sowjetisch]]e und [[italien]]ische Personen, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] verschleppt wurden, [[Zwangsarbeit]] verrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnkraftwerk Muldenstein.jpg|mini|Reste des [[Bahnkraftwerk Muldenstein|Bahnkraftwerks Muldenstein]] nach Beginn der Abrissarbeiten 2007]]&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die technischen Einrichtungen des Bahnkraftwerks Muldenstein zusammen mit den Anlagen des Flugzeugmotorenwerkes &amp;#039;&amp;#039;Muldenwerke AG&amp;#039;&amp;#039; als [[Reparation]]sleistung für die [[Sowjetunion]] demontiert. 1953 wurden die Stromerzeuger, Transformatoren und Schaltanlagen des Bahnkraftwerks aus der Sowjetunion zurückgekauft und wieder eingebaut, um den 1946 erneut unterbrochenen elektrischen Bahnbetrieb wieder aufnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde bei Muldenstein ein 6&amp;amp;nbsp;m langer Einbaum geborgen, der in das 12. Jahrhundert datiert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelius Hornig: &amp;#039;&amp;#039;Der Einbaum von Muldenstein Ldkr. Bitterfeld&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039;, 1/02, S. 205 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Januar 2010 gehört die ehemals selbständige Gemeinde Muldenstein zur Einheitsgemeinde Muldestausee.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010.] StBA&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehörte vorher zur [[Verwaltungsgemeinschaft Muldestausee-Schmerzbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Muldenstein, Kirche.jpg|mini|Kirche in Muldenstein]]&lt;br /&gt;
Das ursprünglich zum Archidiakonat [[Wurzen]] des [[Bistum Meißen|Bistums Meißen]] gehörende Muldenstein und seine [[Pfarrkirche]] wurden durch die um 1530 durchgeführte [[Reformation]] evangelisch-lutherisch. Das seit 1477 bestehende [[Franziskaner (OFM)|Franziskaner]]-[[Kloster]] Steinlausigk,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.muldenstein.de/chronik/kirche/chronkir1.php &amp;#039;&amp;#039;Chronik Kirche.&amp;#039;&amp;#039;] muldenstein.de, abgerufen am 22. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen [[Konvent (Kloster)|Konvent]] die Annahme der Reformation ablehnte, wurde 1531 aufgelöst. Den [[Mönchtum|Mönchen]] wurde die Ausübung der [[Seelsorge]] in Muldenstein untersagt, 1534 verließen die letzten von ihnen Muldenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mulderadweg.de/poi/herrenhaus-muldenstein &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus Muldenstein.&amp;#039;&amp;#039;] mulderadweg.de, abgerufen am 22. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Muldensteiner Kirche wurde infolge der Reformation zur [[Filialkirche]] von [[Altjeßnitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirche-ghc.de/index.php/gemeinden/muldenstein &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Muldenstein.&amp;#039;&amp;#039;] Evangelischer Kirchengemeindeverband Gräfenhainichen, abgerufen am 22. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Kirche in Muldenstein und ihre Kirchengemeinde gehören zum [[Kirchenkreis]] Wittenberg der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchenkreis-wittenberg.de/kirchenkreis/gemeinden-und-kirchen/graefenhainichen/muldenstein/kirche-muldenstein/ &amp;#039;&amp;#039;Kirche Muldenstein.&amp;#039;&amp;#039;] Kirchenkreis Wittenberg, abgerufen am 22. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirche Muldenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kuratie ===&lt;br /&gt;
Nach der Reformation siedelten sich erst wieder von Mitte des 19. Jahrhunderts an Katholiken in Muldenstein an, nachdem im Raum [[Bitterfeld]] Bergwerke und Industriebetriebe gegründet worden waren. Sie gehörten zunächst zur [[Herz-Jesu-Kirche (Bitterfeld)|Herz-Jesu-Kirche]] in Bitterfeld. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa]] weitere Katholiken nach Muldenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1958 gelang es [[Vikar]] Heinrich Kohle aus Bitterfeld, der als Seelsorger in Muldenstein tätig war, in Muldenstein am Waldweg ein Grundstück anzukaufen. 1961 wurde Vikar Christoph Jaekel sein Nachfolger, 1962 wurde beim [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Baustoffversorgung Magdeburg ein [[Wochenendhaus]] vom Typ 59 A/W zur Nutzung für die katholische Gemeinde bestellt. Der Bau begann am 1. Oktober 1962 mit dem ersten [[Spatenstich]], Ende November 1962 wurde das Haus parallel zum Waldweg aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1963 zog Vikar Jaekel von Bitterfeld nach in das neue Haus in Muldenstein um, womit in Muldenstein die katholische Gemeinde begründet wurde. Im [[Keller]] des Hauses wurde eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] eingerichtet, die am 24. Dezember 1963 [[Benediktion|benediziert]] wurde und das [[Patrozinium]] [[Auferstehung Jesu Christi|Auferstehung Christi]] bekam. Wenn die Größe der Kapelle für die Gottesdienstgemeinde nicht ausreichte, wurde noch bis Ende 1967 die evangelische Kirche von Muldenstein für katholische Gottesdienste genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 folgte die Errichtung der [[Kuratie]] Muldenstein, die zum [[Pfarrsprengel]] Bitterfeld gehörte. Christoph Jaekel wurde ihr erster [[Kuratus]] und blieb es bei zu seinem Tod im Jahre 1982.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Grams: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer Christoph Jaekel †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tag des Herrn (Zeitung)|Tag des Herrn]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 5/1982 vom 6. März 1982, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um seine [[Haushälterin]] unterzubringen, wurde an das kleine Holzhaus im [[Rechter Winkel|Rechten Winkel]] ein Erweiterungsbau angebaut, der 1967 bezogen wurde. Im Keller dieses Anbaus wurde ein Gemeinderaum eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 32, Teil 12, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Rechtsstellung von der Gründung der DDR bis zur Ernennung des Apostolischen Administrators.&amp;#039;&amp;#039; St. Benno Verlag, Leipzig 1989, S. 160–165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Februar 2007 fand die [[Profanierung]] der Kapelle statt, sie befand sich an der Roßdorfer Straße. Heute gehören Katholiken in Muldenstein zur Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;Heilige Familie&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Bitterfeld, die nächstliegenden Kirchen sind [[Edith Stein (Wolfen)]] und [[Herz-Jesu-Kirche (Bitterfeld)|Herz Jesu (Bitterfeld)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der letzte Bürgermeister der Gemeinde war Walter Schmidt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aktuelle Ortsbürgermeister ist Daniel Stummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom Heraldiker Frank Jung gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Partnergemeinde ist [[Guntersblum]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätte ==&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Alten Friedhof&amp;#039;&amp;#039; erinnert eine Gedenkstätte an den Tod der zahlreichen Zwangsarbeiter in den Junkers-Werken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasser-muldenstein.jpg|mini|Trinkwasserhochbehälter auf dem Steinberg]]&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal Steinberg ([[Porphyr]]) mit einem Trinkwasserhochbehälter an der Mulde&lt;br /&gt;
* Kirche aus dem 11./12. Jahrhundert (ehemalige Klosterkirche)&lt;br /&gt;
* Schloss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Emil Obst: &amp;#039;&amp;#039;Muldenstein bei Bitterfeld und das ehemalige Kloster Stein-Lausigk&amp;#039;&amp;#039;. Bitterfeld 1895 ([https://digital.slub-dresden.de/id395176999 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Karl Kretschmer: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Chronik des Schulwesens in Steinlausigk/Muldenstein&amp;#039;&amp;#039; (Abschnitt 1535–1945). In: &amp;#039;&amp;#039;Bitterfelder Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039; XVII (1994/1995), S. 63–89.&lt;br /&gt;
* Karl Kretschmer: &amp;#039;&amp;#039;Chronik Muldenstein&amp;#039;&amp;#039;. Sonderheft der &amp;#039;&amp;#039;Bitterfelder Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, vor 1998.&lt;br /&gt;
* Ernst Thronicke: &amp;#039;&amp;#039;Die Muldensteiner Kirche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kirchen der Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Sonderheft 2002 der &amp;#039;&amp;#039;Bitterfelder Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, S. 21–23.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Muldenstein |Blatt=814 |zlb=143}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.muldestausee-schmerzbach.de/ Website der ehemaligen Verwaltungsgemeinschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.muldenstein.de/ Gemeinde Muldenstein]&lt;br /&gt;
* [http://www.muldestausee.de/gemeinden/muldenstein/muldenstein.html Muldenstein.] muldestausee.de&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/kohlekumpel-im-tagebau-muldenstein-trotzen-der-kaelte/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMTcwMzM/ Kohlekumpel im Tagebau Muldenstein trotzen der Kälte.] [[Deutscher Fernsehfunk]], 2. Januar 1963. (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Muldestausee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4426279-6|VIAF=243845674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Anhalt-Bitterfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Muldestausee, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Anhalt-Bitterfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mulde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1346]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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