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	<title>Mulatte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Prüm: /* Sonstige Quellen */</title>
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		<updated>2025-08-30T14:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstige Quellen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mulatto.jpg|mini|Gemälde von Miguel Cabrera, 18. Jahrhundert, [[Neuspanien]].&amp;lt;br /&amp;gt;Text: „Aus einem Schwarzen und einer Spanierin entsteht ein Mulatte – Schwarzer 1. Spanierin 2. Mulatte 3.“]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mulatte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Bezeichnung für einen Menschen, dessen [[Vorfahren]] (insbesondere die [[Elternschaft|Eltern]]) teils zur [[Schwarze|schwarzen]], teils zur [[Weiße|weißen]] [[Rasse]] gerechnet wurden. Das Wort beruht damit auf einer unwissenschaftlichen [[Rassentheorie|rassentheoretischen]] Einteilung&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Röhrig Assunção, Michael Zeuske: &amp;#039;&amp;#039;„Rasse“, Ethnitität und Sozialstrukturen im 19. Jahrhundert in Brasilien und Kuba.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Sozialwissenschaften und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge. Band 24, 1998, S.&amp;amp;nbsp;375–443. &amp;lt;/ref&amp;gt; und gilt heute als [[Diskriminierung|diskriminierend]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.duden.de/rechtschreibung/Mulatte Eintrag] im [[Duden]], abgerufen am 4. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Kolonialismus|kolonialistisch]].&amp;lt;ref name=Arndt,Kolonialismus&amp;gt;Susan Arndt: [http://www.bpb.de/themen/2IQNTS,0,0,Kolonialismus_Rassismus_und_Sprache.html &amp;#039;&amp;#039;Kolonialismus, Rassismus und Sprache. Kritische Betrachtungen der deutschen Afrikaterminologie.&amp;#039;&amp;#039;] Aufsatz, September 2004, S.&amp;amp;nbsp;4 (von der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] veröffentlicht)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Mulatte&amp;#039;&amp;#039; geht auf das spanische Wort &amp;#039;&amp;#039;mulato&amp;#039;&amp;#039; zurück, das die [[Konquistador]]en und ihre Nachfolger aus der spanischen und [[Mestize|mestizisch]]-[[Kreolen|kreolischen]] Oberschicht in den [[Spanisches Kolonialreich|spanischen Kolonien]] der [[Neue Welt|Neuen Welt]] verwendeten, um Nachkommen „gemischter“, in der Regel spanisch-afrikanischer Herkunft zu bezeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susanne Hartwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Literatur- und Kulturwissenschaft Lateinamerikas.&amp;#039;&amp;#039; J.&amp;amp;nbsp;B. Metzler, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-476-02657-6, S.&amp;amp;nbsp;80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde im 16./17. Jahrhundert ins Deutsche übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{dwds.de |Stichwort=Mulatte |Linktext=Mulatte, der |Abruf=2025-05-01 |Kommentar=&amp;#039;&amp;#039;Molate&amp;#039;&amp;#039; [16. Jh.], &amp;#039;&amp;#039;Mullato, Mulate&amp;#039;&amp;#039; [17. Jh.], &amp;#039;&amp;#039;Mulatte&amp;#039;&amp;#039; [18. Jh.]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Ursprung des Wortes sind verschiedene Erklärungen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# In der [[Orientalistik]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Encyclopaedia of Islam]], Leiden 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde in Anlehnung an spanische Sprachwissenschaftler des 19. Jahrhunderts&amp;lt;ref&amp;gt;Leopoldo Eguilaz y Yanguas (1886): &amp;#039;&amp;#039;Glosario de las palabras españolas (castellanas, catalanas, gallegas, mallorquinas, portugueses, valencianas y bascongadas), de orígen oriental (árabe, hebreo, malayo, persa y turco).&amp;#039;&amp;#039; La Lealtad, Granada 1886.&amp;lt;/ref&amp;gt; oft das [[Arabische Sprache|arabische]] Wort &amp;#039;&amp;#039;muwallad&amp;#039;&amp;#039; als sprachliche Wurzel der Bezeichnung angenommen, das zu &amp;#039;&amp;#039;[[muladí]]&amp;#039;&amp;#039; hispanisiert wurde. &amp;#039;&amp;#039;Muwallad&amp;#039;&amp;#039; (Plural: &amp;#039;&amp;#039;muwalladin&amp;#039;&amp;#039;, Wortbedeutung „[[Adoption|Adoptierte]]“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corominas&amp;quot;&amp;gt;[[Joan Coromines|Joan Corominas]]: &amp;#039;&amp;#039;Breve diccionario etimológico de la lengua castellana.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete und verbesserte Auflage (1973), 13., unveränderter Nachdruck, Gredos, Madrid 2006, ISBN 978-8-42492-364-8, S.&amp;amp;nbsp;407.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete ursprünglich Personen mit arabischem und nichtarabischem Elternteil (zum Islam konvertierte Einheimische) und wurde später auch auf Nachkommen von anderen Eltern unterschiedlicher Herkunft wie Juden oder Christen angewandt. Im [[al Andalus|mittelalterlichen maurischen Spanien]] nannte man auch die (wegen mangelnder Priester) ungetauften Nachkommen [[Mozaraber|einheimischer Christen]], die per Gesetz automatisch Muslime wurden, zunächst häufig &amp;#039;&amp;#039;muwalladin&amp;#039;&amp;#039;. Somit stammte ein großer Teil der späteren [[Morisken]] im [[Reconquista|wiedereroberten]] Andalusien der [[Frühe Neuzeit|Frühneuzeit]] von &amp;#039;&amp;#039;muladíes&amp;#039;&amp;#039; ab. Im 16. und 17. Jahrhundert nutzen die Spanier diesen Begriff dann gelegentlich auch, um Nachkommen von Europäern mit Indigenen zu bezeichnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corominas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Die [[Real Academia Española]] führt das Wort &amp;#039;&amp;#039;mulato&amp;#039;&amp;#039; etymologisch auf &amp;#039;&amp;#039;mulo/mula&amp;#039;&amp;#039; (= [[Maultier]]) zurück, was eine [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] zwischen [[Hauspferd|Pferd]] und [[Hausesel|Esel]] bezeichnet und sich wiederum vom lateinischen Wort &amp;#039;&amp;#039;mūlus&amp;#039;&amp;#039; mit gleicher Bedeutung ableitet. Dieser Herleitung folgen der [[Duden]], das Gros der deutschsprachigen Lexika sowie zahlreiche Wissenschaftler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arndt,Kolonialismus&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schaeber&amp;quot;&amp;gt;Petra Schaeber: [http://www.diss.fu-berlin.de/diss/receive/FUDISS_thesis_000000001051 &amp;#039;&amp;#039;Die Macht der Trommeln.&amp;#039;&amp;#039;] Dissertation an der FU Berlin, Juli 2003, S.&amp;amp;nbsp;31&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Diminutiv|Verkleinerungsform]] &amp;#039;&amp;#039;muleto&amp;#039;&amp;#039; (Erstbeleg 1275)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corominas&amp;quot; /&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;mulato&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete im Wortsinn ursprünglich ein junges männliches Maultier. Die auf die [[Analogie (Philosophie)|Analogie]] der „gemischten“ Abstammung des Maultiers abstellende Begriffsbildung bestätigt auch [[Joan Coromines|Joan Corominas]] als maßgeblicher moderner Etymologe der spanischen Sprache, der die erstmalige Verwendung des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;mulato&amp;#039;&amp;#039; im Spanischen auf 1525 (in der weiblichen Form &amp;#039;&amp;#039;mulata&amp;#039;&amp;#039; 1602) datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Corominas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung des Begriffs ==&lt;br /&gt;
Besonders infolge einer Assoziation mit Maultier wird die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Mulatte&amp;#039;&amp;#039; heute abgelehnt, da der vermeintliche Vergleich mit einem Tier als erniedrigend empfunden wird. Früher wurde auch die These vertreten, Mulatten seien wie Maultiere unfruchtbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arndt,Kolonialismus&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schaeber&amp;quot; /&amp;gt; Von manchen Personen wird &amp;#039;&amp;#039;Mulatte&amp;#039;&amp;#039; aber auch als Selbstbezeichnung verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Reichelt: &amp;#039;&amp;#039;Judenapfel, Zigeunerschnitzel und Negerkuss – die Verwendung ethnischer Gruppenzuschreibungen bei Nahrungsmittelbezeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Hannah Dingeldein, Eva Gredel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Diskurse des Alimentären – Essen und Trinken aus kultur-, literatur- und sprachwissenschaftlicher Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-643-13562-9, S.&amp;amp;nbsp;126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Michels: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783839410547-001/html Schwarze deutsche Kolonialsoldaten: Mehrdeutige Repräsentationsräume und früher Kosmopolitismus in Afrika.]&amp;#039;&amp;#039; [[Transcript Verlag]], Bielefeld 2015, S.&amp;amp;nbsp;8f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Verwendung des Begriffs ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Thomas Satterwhite Noble The Price of Blood.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[The Price of Blood]],&amp;#039;&amp;#039; 1868 – heroische Darstellung eines „Mulatten“ in der US-amerikanischen Genremalerei des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Mulatte&amp;#039;&amp;#039; wurde im System der [[Casta (Lateinamerika)|Castas]], in das die Menschen im [[Spanisches Kolonialreich|spanischen Kolonialreich]] nach [[Rassentheorie|rassischen]] Kriterien eingeteilt wurden, wie auch im Sprachgebrauch der französischen und englischen Kolonien in Amerika sowie in den USA nur für die erste Generation der Nachkommen von Schwarzen und Weißen verwendet. Für weitere Generationen der Vermischung gab es [[Casta (Lateinamerika)#Das lateinamerikanische Kastensystem|eigene Bezeichnungen]] wie [[Quadroon]] und Octoroon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in den [[USA]] war die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Mulatte&amp;#039;&amp;#039; bis zum Aufkommen der sogenannten [[Schwarze#One-drop rule|Eintropfenregel]] verbreitet, nach der jede Person mit einem schwarzen Vorfahren („einem Tropfen Blut“) als Schwarzer galt. Dieser Grundsatz ging in die Gesetzgebung ein und verbreitete sich im allgemeinen Bewusstsein der Bevölkerung. Infolgedessen wurden &amp;#039;&amp;#039;Mulatten&amp;#039;&amp;#039; ab 1930 im [[United States Census|Zensus]] nicht mehr als eigene Bevölkerungsgruppe aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die Eintropfenregel gesetzlich längst abgeschafft ist, ist sie im Bewusstsein der amerikanischen Bevölkerung sowohl bei Weißen als auch bei [[Afroamerikaner]]n nach wie vor verankert. Menschen mit einem weißen und einem schwarzen Elternteil oder auch mit nur einem schwarzen Großelternteil werden in der Regel als &amp;#039;&amp;#039;black&amp;#039;&amp;#039; ([[Schwarze|„schwarz“]]) angesehen. Ein generelles Bewusstsein für eine gemischte Abstammung nimmt erst seit den 1980er Jahren zu und der Zensus bietet nun auch die weitere Möglichkeit, sich als &amp;#039;&amp;#039;biracial&amp;#039;&amp;#039; („zweirassig“) oder &amp;#039;&amp;#039;multiracial&amp;#039;&amp;#039; („mehrrassig“) einzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Susan Arndt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;AfrikaBilder. Studien zu Rassismus in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2006, ISBN 3-89771-028-5.&lt;br /&gt;
* Susan Arndt, [[Antje Hornscheidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Afrika und die deutsche Sprache. Ein kritisches Nachschlagewerk.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-89771-424-3.&lt;br /&gt;
* [[Katharina Oguntoye]], [[May Ayim]], [[Dagmar Schultz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Farbe bekennen]]. Afro-deutsche Frauen auf den Spuren ihrer Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Orlanda Frauenverlag, Berlin 1986, ISBN 3-922166-21-0.&lt;br /&gt;
* Katharina Oguntoye: &amp;#039;&amp;#039;Eine Afro-deutsche Geschichte. Zur Lebenssituation von Afrikanern und Afro-Deutschen in Deutschland von 1884 bis 1950.&amp;#039;&amp;#039; Hoho-Verlag Hoffmann, Berlin 1997, ISBN 3-929120-08-9.&lt;br /&gt;
* Peggy Piesche, Michael Küppers, Ani Ekpenyong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;May Ayim Award – Erster internationaler schwarzer deutscher Literaturpreis 2004.&amp;#039;&amp;#039; Orlanda Frauenverlag, Berlin 2005, ISBN 3-936937-21-4.&lt;br /&gt;
* Fatima El-Tayeb: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Deutsche. Der Diskurs um „Rasse“ und nationale Identität 1890–1933.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt/Main 2001, ISBN 3-593-36725-4.&lt;br /&gt;
* Grada Kilomba: &amp;#039;&amp;#039;Die Kolonisierung des Selbst – der Platz des Schwarzen.&amp;#039;&amp;#039; In: Hito Steyerl. [[Encarnación Gutiérrez Rodríguez]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spricht die Subalterne deutsch? Migration und postkoloniale Kritik.&amp;#039;&amp;#039; Unrast, Münster 2003, ISBN 3-89771-425-6.&lt;br /&gt;
* Grada Kilomba: &amp;#039;&amp;#039;„Don’t You Call Me Neger!“ – Das N-Wort, Trauma und Rassismus.&amp;#039;&amp;#039; In: ADB, cyberNomads (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;TheBlackBook. Deutschlands Häutungen.&amp;#039;&amp;#039; IKO, Frankfurt/Main 2004, ISBN 3-88939-745-X.&lt;br /&gt;
* Grada Kilomba: &amp;#039;&amp;#039;Plantation Memories. Episodes of Everyday Racism.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2008, ISBN 978-3-89771-485-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mulatto|Mulatte}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Mulatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4264577-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personenbezeichnung (Rassismus und Kolonialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rassentheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schimpfwort (Person)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prüm</name></author>
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