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	<title>Muhen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2025-10-08T16:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Muhen 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Muhen AG.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Muhen2.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Muhen Dorfzentrum mit Schulhaus und Gemeindehaus&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Aarau|Aarau]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Aarau&lt;br /&gt;
| BFS = 4009&lt;br /&gt;
| PLZ = 5037&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH MUH&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.33243&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.05558&lt;br /&gt;
| HÖHE = 433&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.03&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Andreas Urech&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.muhen.ch/politik-verwaltung/behoerden/gemeinderat.html/182 |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.muhen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muhen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|muə}}; Einwohner und Adjektiv: Müheler, schweizerdeutsch {{IPA|ˈmyələr}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=281–282 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Aarau]] und liegt am Ostrand des unteren [[Suhre]]ntals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Muhen liegt etwa sechs Kilometer südlich des Kantonshauptorts [[Aarau]], am Nordwesthang des Höhenrückens zwischen dem [[Suhre]]n- und dem [[Wyna|Wynental]]. Die Gemeinde besteht (von Nord nach Süd) aus den drei Ortsteilen Untermuhen, Mittelmuhen und Obermuhen, die einst getrennt waren, in den letzten Jahrzehnten aber zusammengewachsen sind. Jeder Ortsteil liegt auf einem Schuttkegel am Ausgang tief eingeschnittener Täler, die von den Hügelspornen Gibel, Veerstelli, Schafrain und Egg gebildet werden. Die Suhre durchfliesst das Dorf von Süden nach Norden, die sie umgebende Ebene ist völlig flach.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1089, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 703 [[Hektar]]en, davon sind 292 Hektaren mit Wald bedeckt und 131 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der tiefste Punkt liegt auf 425 Metern an der nordwestlichen Gemeindegrenze, der höchste auf 639 Metern am Wannenköpfli am östlichen Ende der Egg. Nachbargemeinden sind [[Oberentfelden]] im Norden, [[Gränichen]] im Nordosten, [[Unterkulm]] im Osten, [[Hirschthal AG|Hirschthal]] im Süden, [[Holziken]] im Südwesten und [[Kölliken]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1962 kamen beim Bau des Hauptstrangs der Kanalisation [[Römisches Reich|römische]] Ziegel zum Vorschein, ein Jahr später im Hardfeld solche mit Ziegelstempeln der in [[Vindonissa]] stationierten [[Legio XXI Rapax]]. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Mucheim&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1045, als König [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich III.]], der damals in [[Solothurn]] weilte, die Besitzungen des [[Chorherrenstift St. Michael Beromünster|Stifts Beromünster]] bestätigte. Darunter war eine Taverne in Muhen. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] «Muochinheim» und bedeutet «Wohnort des Muocho»&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt;, hat also nichts mit muhenden [[Hausrind|Kühen]] zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Muhen-LBS H1-016860.tif|mini|links|Luftansicht (1954)]]&lt;br /&gt;
Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Lenzburg]], ab 1173 in jenem der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die [[Habsburg]]er im Jahr 1273 die Landesherrschaft. Um 1350 entstand das Muhenamt, ein gesonderter Gerichtsbezirk, der Muhen, [[Attelwil]], [[Bottenwil]], [[Holziken]], [[Kölliken]], [[Staffelbach AG|Staffelbach]], [[Wiliberg]] und [[Wittwil]] umfasste. 1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau; Muhen gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]], dem so genannten [[Berner Aargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Übergang wichtiger Rechte an Bern, die zuvor dem [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]] zustanden, verlagerte sich der alte Gerichtsort des Muhenamts im Verlaufe des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von Muhen nach Kölliken. Unter der bäuerlichen Bevölkerung gab es eine Zweiteilung. Die wohlhabenden Bauern besassen Rechte für Weidgang und Nutzung der Allmend, verfügten über Zugtiere und nutzten den grössten Teil der Kulturflächen. Der grosse Rest setzte sich aus [[Tauner]]n und Tagelöhnern zusammen, die bisweilen Dienst in fremden Armeen leisteten. Muhen besass bis zum 20. Jahrhundert keine eigene Kirche; die Bewohner besuchten teils in [[Suhr]], teils in [[Schöftland]] den Gottesdienst. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein, entmachteten die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Seither gehört Muhen zum Kanton Aargau. Noch im 19. Jahrhundert war Muhen stark von der [[Landwirtschaft]] geprägt. Am 19.&amp;amp;nbsp;November 1901 nahm die Suhrentalbahn, die Muhen mit der weiten Welt verband, ihren Betrieb auf. In den Jahren danach erfolgte der Anschluss an das Stromnetz und die Wasserversorgung. Nach 1950 wuchsen die einzelnen Ortsteile zusammen und Muhen entwickelte sich zu einer Vorortsgemeinde von Aarau. Die Landwirtschaft verlor ihre einstige Bedeutung und machte der [[Industrie]] und dem [[Dienstleistung]]ssektor Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strohdachhaus Muhen.jpg|mini|[[Strohdachhaus Muhen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Untermuhen steht eines der letzten Bauernhäuser des westlichen Aargaus, dessen Dach mit [[Stroh]] gedeckt ist. Zwar ist das genaue Baujahr des [[Strohdachhaus Muhen|Strohdachhauses Lüscher]] nicht überliefert, doch scheint es Mitte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts errichtet worden zu sein und war bis 1954 bewohnt. 1961 wurde es von der Aargauischen Vereinigung für Heimatschutz erworben, brannte jedoch infolge Brandstiftung im selben Jahr zu einem grossen Teil ab. 1962/63 erfolgte der originalgetreue Wiederaufbau. 1983 kaufte es die Einwohnergemeinde Muhen und richtete dort das Dorfmuseum ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die vom Architekten Hans Hauri erbaute [[Reformierte Kirche Muhen]] besteht seit 1961. &lt;br /&gt;
* Der Gasthof Bären ist das Geburtshaus von «Erzgauner» und Ausbrecherkönig [[Bernhard Matter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Muhen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau über drei weissen Wellen dreibogige, schwarz gefugte weisse Brücke, überhöht von zwei fünfstrahligen gelben Sternen.» Die älteste Darstellung stammt aus dem Jahr 1683 auf einem Kirchenfenster in [[Schöftland]], eine einbogige Brücke mit fünf sechsstrahligen Sternen. Von 1827 bis 1949 war auf dem Wappen eine dreibogige Brücke mit je einem Baum an den Brückenenden abgebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=219 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-18 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1803 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 615 || 846 || 1288 || 1213 || 1732 || 2046 || 2314 || 2462 || 2471 || 2663 || 3083 || 3590 || 3985&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4009}} Menschen in Muhen, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4009}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 46,5 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 19,8 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 33,7 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-18 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-17 18:13:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 93,5 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 3,1 % [[Italienische Sprache|Italienisch]] sowie je 0,7 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und [[Französische Sprache|Französisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-18 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindehaus Muhen.JPG|mini|Gemeindehaus Muhen]]&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Aarau zuständig. Muhen gehört zum Friedensrichterkreis II (Oberentfelden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Muhen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1400 Arbeitsplätze, davon 6 % in der Landwirtschaft, 17 % in der Industrie und 77 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-18 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-28 10:25:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in [[Aarau]] und weiteren Gemeinden der Agglomeration. Die [[Stiftung Wendepunkt]] hat ihren Hauptsitz in Muhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Muhen.JPG|mini|Bahnhof Muhen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasthaus Bären Muhen.JPG|mini|Geburtshaus von [[Bernhard Matter]]]]&lt;br /&gt;
Durch die drei Ortsteile führt in Nord-Süd-Richtung die Kantonsstrasse 286 von [[Aarau]] nach [[Schöftland]]. Ergänzt wird sie durch die weiter westlich gelegene [[Hauptstrasse 24]] von Aarau nach [[Sursee]], die gleichzeitig als Ortsumfahrung und als Zubringer zum Anschluss Aarau-West der Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] dient.&lt;br /&gt;
=== Regionalverkehr ===&lt;br /&gt;
Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch die [[Wynental- und Suhrentalbahn|Suhrentalbahn]] vom [[Bahnhof Aarau]] nach Schöftland. Auf dem Gemeindegebiet gibt es vier Haltestellen: Muhen Nord, Muhen, Mittelmuhen und Obermuhen.&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Aargau|S14|x|x|n}}&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Aarau über Muhen und Schöftland nach [[Kölliken]].&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N25|yellow|black|black}} Aarau Bahnhof – [[Oberentfelden]] –  Muhen – [[Schöftland]] – [[Holziken]] – [[Kölliken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Muhen können Schulkinder den [[Kindergarten]] und die [[Primarschule]] sowie teilweise die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] besuchen. Die [[Bezirksschule]] und teilweise die übrigen Oberstufen können im benachbarten [[Kölliken]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Alte Kantonsschule Aarau|Alte Kantonsschule]] und die [[Neue Kantonsschule Aarau|Neue Kantonsschule]], beide in [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Haller]] (1897–1970), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Lüscher]] (1897–1984), Lebensmitteltechnologe und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Matter]] (1821–1854), letzter hingerichteter Verbrecher im Kanton Aargau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1628|Autor=Markus Widmer-Dean}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]] |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen |Verlag=Wiese Verlag |Ort=Basel |Datum=1948 |DNB=366495623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.muhen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Muhen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Aarau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4401452-1|VIAF=238753711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1045]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
	</entry>
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