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	<title>Muhammad Asad - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T11:17:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muhammad_Asad&amp;diff=389876&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HAL-Guandu: /* Weblinks */  erg. Link Podcast WDR Zeitzeichen (Sendungsseite)</title>
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		<updated>2025-12-03T11:12:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;  erg. Link Podcast WDR Zeitzeichen (Sendungsseite)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt einen islamischen Gelehrten. Für den gleichnamigen Hockeyspieler siehe [[Muhammad Asad Malik]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muhammad Asad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|محمد أسد&amp;amp;lrm;|}}) (* als &amp;#039;&amp;#039;Leopold Weiss&amp;#039;&amp;#039; am [[2. Juli]] [[1900]] in [[Lwiw|Lemberg]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[20. Februar]] [[1992]] in [[Mijas]], [[Spanien]]) war ein [[österreich]]ischer [[islam]]ischer Gelehrter, [[Diplomat]] und Journalist. Er stammte aus einer [[Judentum|jüdischen]] Familie und konvertierte 1926 zum Islam.&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopold Weiss 1921.jpeg|mini|Leopold Weiss (1921)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leopold Weiss war ein Sohn des Rechtsanwalts Kiwa Weiss und der Amalia Mendel,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ2015&amp;quot;&amp;gt;[[Martin Woker]] &amp;#039;&amp;#039;Zurück zur wahren Lehre des Propheten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Januar 2015, S. 6 f. [http://www.nzz.ch/international/naher-osten-und-nordafrika/fuer-die-nzz-in-saudiarabien-1.18452933]&amp;lt;/ref&amp;gt; beide [[Juden in Osteuropa|jüdischer  Abstammung]]. Er hatte zwei Geschwister, wuchs in [[Lemberg]] und in [[Wien]] auf und wurde sehr religiös erzogen. Als 14-Jähriger bewarb er sich als [[Kadett]] beim [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Heer]], wurde aber nicht genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiss studierte nach Kriegsende an der [[Universität Wien|Wiener Universität]], ging 1922 nach Berlin. Mit einem Interview mit [[Maxim Gorki]]s Gattin [[Marija Fjodorowna Andrejewa]] gelang ihm der Einstieg in den Journalismus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entfremdete sich zunehmend von seiner Religion und war mit den politischen und gesellschaftlichen Zuständen in den frühen 1920er Jahren sehr unzufrieden. Zusammen mit seiner späteren Frau, der 22 Jahre älteren Künstlerin [[Elsa Schiemann]], und deren Sohn [[Heinrich Schiemann]] reiste er 1922 nach [[Palästina (Region)|Palästina]], um seinen Onkel Dorian Feigenbaum zu besuchen. Laut seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach Mekka&amp;#039;&amp;#039; stand er dem [[Zionismus]] sehr kritisch gegenüber und führte Streitgespräche mit [[Chaim Weizmann]], dem Präsidenten der [[Zionistische Weltorganisation|Zionistischen Weltorganisation]]. Gleichzeitig war er fasziniert von seinen ersten Kontakten mit [[Araber]]n, [[Muslim]]en und dem [[Islam]]. Die von ihm so empfundene Einfachheit und Spiritualität dieser Religion war für ihn ein Gegenpol zu dem von ihm verabscheuten [[Materialismus]] der westlichen Welt. Reisen als Korrespondent der [[Frankfurter Zeitung]] in den Orient folgten, wobei insbesondere der Kontakt mit [[Beduinen]] für Weiss sehr bedeutsam war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 [[Konversion (Religion)|konvertierte]] er in der Berliner muslimischen Gemeinde, welche die [[Wilmersdorfer Moschee]] baute, vom [[Judentum]] zum [[Sunniten|sunnitischen]] Islam, änderte seinen Namen in Muhammad Asad und begann – wieder zusammen mit Elsa und Heinrich Schiemann – den [[Haddsch]], die Pilgerreise nach [[Mekka]]. Zwischen 1927 und 1929 erschienen in der [[Neue Zürcher Zeitung|Neuen Zürcher Zeitung]], in der [[Kölnische Zeitung|Kölnischen Zeitung]] und im [[Telegraaf]] elf Berichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ2015&amp;quot; /&amp;gt; Elsa starb auf der Reise an [[Malaria]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ2015&amp;quot; /&amp;gt; Danach kam Heinrich zur Ausbildung nach Hamburg, und Asad vertiefte sich in [[Koran]]studien. Als persönlicher Freund von König [[Ibn Saud]], dem Gründer [[Saudi-Arabien]]s, lebte er jahrelang in dessen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 ging er nach [[Britisch-Indien]], wo er 1939 für die Dauer des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in einem britischen [[Internierungslager in Indien|Internierungslager]] untergebracht wurde. Seinem älteren Bruder gelang noch die Flucht aus dem Deutschen Reich nach Palästina, seine anderen Verwandten wurden Opfer des [[Holocaust]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZZ2015&amp;quot; /&amp;gt; In Indien wurde er ein enger Freund des Poeten und Philosophen [[Muhammad Iqbal]], der Asad bat, an der Gründung eines islamischen Staates [[Pakistan]] mitzuarbeiten. Sein Verfassungsvorschlag, veröffentlicht im März 1948 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Islamic Constitution-Making&amp;#039;&amp;#039;, wurde nicht implementiert. Nur in der [[Präambel]] der später verbotenen Verfassung konnte er einige seiner Vorschläge wiedererkennen. Asad erhielt den ersten pakistanischen [[Reisepass|Pass]]. 1949 trat Asad in den diplomatischen Dienst von Pakistan ein und wurde in der Folge stellvertretender pakistanischer Botschafter bei den [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] in [[New York City|New York]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.criterion-quarterly.com/muhammad-asad-the-story-of-a-story-of-a-story/ Muhammad Asad: The Story of a Story of a Story]&amp;lt;/ref&amp;gt; Asad ließ sich nach 22-jähriger Ehe 1952 von seiner saudi-arabischen Frau Munira scheiden, heiratete die katholische Konvertitin Pola „Hamida“ aus den USA und trat von seinem Posten zurück. Von 1959 bis 1964 lebte Asad in der Schweiz, danach in Marokko, Portugal und ab 1987 in Südspanien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schrieb Bücher und zahlreiche [[Essay]]s über Weltbild, Recht und Philosophie des Islam sowie seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach Mekka&amp;#039;&amp;#039;, welche zum Bestseller wurde. Sein Hauptwerk ist eine kommentierte englische [[Koranübersetzung]], für die er ursprünglich vier Jahre Arbeit veranschlagt hatte, dann aber 17 Jahre brauchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Hannoversche Str 1 (Mitte) Muhammad Asad.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Hannoversche Straße 1 in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asad war ein Grenzgänger zwischen der islamischen und der westlichen Welt. Er versuchte, einen rationalen Zugang zum Koran zu finden. In der Tradition der [[Rationalismus|rationalistischen]] Denkrichtung der [[Muʿtazila]] publizierte er 1980 seine [[Exegese|Koranexegese]], die in Saudi-Arabien verboten wurde. Anstoß fand man vor allem an seinen [[Metapher|metaphorischen]] Auslegungen des Korans.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Rauf Ceylan]], Michael Kiefer |Titel=Neo-Salafisten in Deutschland – der Zelotismus erreicht die Diaspora |Sammelwerk=Salafismus: Fundamentalistische Strömungen und Radikalisierungsprävention |Verlag=Springer Fachmedien |Ort=Wiesbaden |Datum=2013 |ISBN=978-3-658-00091-2 |Seiten=71–97 |DOI=10.1007/978-3-658-00091-2_4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asad strebte nach einem gegenseitigen Verständnis zwischen der islamischen Welt und dem Westen. Seine intellektuelle Herangehensweise an den Islam, vor allem in Bezug auf Recht und Philosophie, stand allerdings im Gegensatz zu den Werten des späteren [[Wahabismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedisches-europa.net/archiv-seite-3/1-2010/muhammes-asad/ juedisches-europa.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; In manchen islamischen Ländern, wie Saudi-Arabien, wurden seine Schriften sogar verboten. Gegen Ende seines Lebens resümierte er: „Ich habe mich in den Islam verliebt, aber ich habe die Muslime überschätzt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt-sichten.org/artikel/4236/vermittler-zwischen-den-welten „Vermittler zwischen den Welten. Ein Film folgt den den [sic!] Spuren des islamischen Vordenkers Muhammad Asad“], 16. November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn aus zweiter Ehe in Saudi-Arabien, [[Talal Asad]], ist Professor für [[Anthropologie]] in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. April 2008 wurde der Platz vor dem Haupteingang der [[UNO-City]] in Wien zu seinen Ehren &amp;#039;&amp;#039;Muhammad-Asad-Platz&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wien.gv.at/rk/msg/2008/0414/024.html wien.gv.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. November 2013 wurde in [[Berlin-Mitte]], Hannoversche Straße 1, eine [[Berliner Gedenktafel]] angebracht. [[Datei:Muhammad Asad Platz - UNO City Wien - 11.12.2024.jpg|mini| Muhammad Asad Platz – [[Vienna International Centre|UNO-City Wien]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Asad“ bedeutet auf [[Arabische Sprache|Arabisch]] Löwe, in Anlehnung an seinen Vornamen Leopold ([[Latein]] &amp;#039;&amp;#039;Leo&amp;#039;&amp;#039; „Löwe“).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tribune.com.pk/story/202977/the-unusual-journey-of-muhammad-asad Die ungewöhnliche Reise von Muhammad Asad/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.islaminitiative.at/node/309 Muhammad Asad &amp;quot;Der Weg nach Mekka&amp;quot; im Kino]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Autor ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Muhammad Asad The Road to Mecca 1954 Title.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;The Road to Mecca&amp;#039;&amp;#039; (1954)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Unromantisches Morgenland. Aus dem Tagebuch einer Reise&lt;br /&gt;
   |Verlag=Frankfurter Societäts-Druckerei, Abteilung Buchverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=1924}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Road to Mecca.&amp;#039;&amp;#039; Reinhardt, London 1954.&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Weg nach Mekka. Reporter, Diplomat, islamischer Gelehrter. Das Abenteuer eines Lebens&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Sammlung Luchterhand; Patmos-Auflage 2009 mit Vorwort von Murad Wilfried Hofmann&lt;br /&gt;
   |Band=1071&lt;br /&gt;
   |Verlag=Patmos Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-491-72541-6&lt;br /&gt;
   |OrtEA=Hamburg/Zürich&lt;br /&gt;
   |JahrEA=1992}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The principles of state and government in Islam.&amp;#039;&amp;#039; Univ. of Calif. Pr., Berkeley  1961.&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Prinzipien von Staat und Regierung im Islam&lt;br /&gt;
   |Verlag=Edition Bukhara&lt;br /&gt;
   |Ort=Mössingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-941910-03-4&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Pierre Dubois}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Vom Geist des Islam&lt;br /&gt;
   |Verlag=Islamische Wissenschaftliche Akademie&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=1984&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89108-000-X&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=The Spirit of Islam&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=en&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Hasan Ndayisenga}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Islam am Scheideweg&lt;br /&gt;
   |Verlag=Edition Bukhara&lt;br /&gt;
   |Ort=Mössingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-022095-1&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=Islam at the crossroads&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=en&lt;br /&gt;
   |Übersetzer=Pierre Dubois}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Is religion a thing of the past?&lt;br /&gt;
   |Verlag=Students Voice Publications&lt;br /&gt;
   |Ort=Karachi&lt;br /&gt;
   |Datum=1960}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;This Law of Ours.&amp;#039;&amp;#039; Asiatic Press of Dacca, 1980; erweitert um ältere Schriften: &amp;#039;&amp;#039;This Law of Ours and Other Essays&amp;#039;&amp;#039; Dar al-Andalus, Gibraltar 1987.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Home-Coming Of The Heart (1932–1992). Part II of the Road to Mecca&lt;br /&gt;
   |Verlag=Al Abbas International&lt;br /&gt;
   |Ort=Lahore&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-969-8460-41-9}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir besuchen eine innerarabische Stadt [Borreyde]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Reise in Innerarabien, zwischen Borreyde und Schaqra.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 6. Oktober 1929 und 13. Oktober 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzer und Kommentator ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Muḥammad ibn Ismāʿīl Bukhārī&lt;br /&gt;
   |Titel=The early years of Islam. Being the historical chapters of the Kitâb al-jāmiʿ aṣ-ṣaḥîḥ. Compiled by Imâm Abû ʿAbd-Allâh Muḥammad ibn Ismâʿîl al-Bukhârî. Translated and explained by Muhammad Asad&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dar al-Andalus&lt;br /&gt;
   |Ort=Gibraltar&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=Kitâb al-jāmiʿ aṣ-ṣaḥîḥ&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=ar&lt;br /&gt;
   |OrtEA=Lahore&lt;br /&gt;
   |JahrEA=1938}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=The Message of the Qurʾān&lt;br /&gt;
   |Verlag=The Book Foundation&lt;br /&gt;
   |Ort=Dubai&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Nachdrucke 1984, 1993, 1997&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=Qurʾān&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=ar&lt;br /&gt;
   |OrtEA=Gibraltar&lt;br /&gt;
   |JahrEA=1980}}&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Botschaft des Koran&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Übersetzung und Kommentar. Aus dem Englischen übertragen von Ahmad von Denffer und Yusuf Kuhn&lt;br /&gt;
   |Verlag=Patmos Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-491-72540-9&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=The Message of The Qur’an&lt;br /&gt;
   |Originalsprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Bücher&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Pipip Ahmad Rifai Hasan&lt;br /&gt;
   |Titel=The Political Thought of Muhammad Asad&lt;br /&gt;
   |Verlag=Concordia University&lt;br /&gt;
   |Ort=Montréal&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online=[http://spectrum.library.concordia.ca/483/ The Political Thought of Muhammad Asad]}}&lt;br /&gt;
* [[Günther Windhager]]: &amp;#039;&amp;#039;Leopold Weiss alias Muhammad Asad. Von Galizien nach Arabien 1900–1927&amp;#039;&amp;#039;. Vorwort [[Andre Gingrich]]. Böhlau, Wien 2002, ISBN 3-205-99393-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Tom Butler-Bowdon&lt;br /&gt;
   |Titel=50 spiritual classics. Timeless Wisdom from 50 Great Books on Inner Discovery, Enlightenment and Purpose&lt;br /&gt;
   |Verlag=Nicholas Brealey&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=1-85788-475-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=14–20}}&lt;br /&gt;
* [[Safvet Halilović]]: Islam i zapad u perspektivi Muhammeda Asada (Leopold Weiss). Dobra knjiga, Sarajevo 2006, ISBN 9958-9229-2-4 (bosnisch).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=M. Ikram Chaghatai&lt;br /&gt;
   |Titel=Muhammad Asad: Europe’s gift to Islam&lt;br /&gt;
   |Band=2 Bände&lt;br /&gt;
   |Verlag=Sang-e-Meel Publications&lt;br /&gt;
   |Ort=Lahore&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=969-35-1852-7&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Abroo Aman Andrabi&lt;br /&gt;
   |Titel=Muhammad Asad: His Contribution to Islamic Learning&lt;br /&gt;
   |Verlag=Goodword Books&lt;br /&gt;
   |Ort=Neu-Delhi&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-81-7898-589-3&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Michael Wolfe&lt;br /&gt;
   |Titel=One Thousand Roads to Mecca: Ten Centuries of Travelers Writing about the Muslim Pilgrimage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Grove Press&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-8021-3599-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=363–384&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=M. A. Sherif&lt;br /&gt;
   |Titel=Why An Islamic State: The Life Projects of Two Great European Muslims&lt;br /&gt;
   |Verlag=Islamic Book Trust&lt;br /&gt;
   |Ort=Kuala Lumpur&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-967-5062-39-1&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Tobias Hoenger&lt;br /&gt;
   |Titel=Muhammad Asad. A Mediator Between the Islamic and the Western World&lt;br /&gt;
   |Verlag=GRIN Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Norderstedt&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-640-78219-2&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günther Windhager&lt;br /&gt;
   |Titel=Muḥammad Asad – Līyūbūld Fāīs. Raḥalātuhu &amp;#039;ilā-l-ʿālam al-ʿarabī. [Muhammad Asad – Leopold Weiss: Reisen in die arabische Welt.]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wizārat at-Taʿlīm al-ʿĀlī&lt;br /&gt;
   |Ort=ar-Riyāḍ&lt;br /&gt;
   |Datum=2011}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dominik Schlosser&lt;br /&gt;
   |Titel=Lebensgesetz und Vergemeinschaftungsform: Muhammad Asad (1900–1992) und sein Islamverständnis&lt;br /&gt;
   |Verlag=EB-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2015&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86893-182-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günther Windhager&lt;br /&gt;
   |Titel=Muḥammad Asad: min Ġālīsīyā ilā l-bilād al-ʿarabīya 1900–1927 [Arabische Ausgabe von „Leopold Weiss alias Muhammad Asad. Von Galizien nach Arabien 1900–1927“]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dārat al-Malik ʿAbd-al-ʿAzīz/King Abdulaziz Foundation for Research and Archives&lt;br /&gt;
   |Ort=ar-Riyāḍ&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-603-8194-11-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Artikel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;der.wisch – zeitschrift für viel.seitige, nr. 03, Schwerpunktthema GRENZGÄNGER.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Kulturverein Kanafani, Wien 2005, ISBN 3-900020-03-5. Beiträge zu M. A. von Lise J. Abid, [[Ercüment Aytaç]], Murad W. Hofmann, Anas Shakfeh, Reinhard Schulze&lt;br /&gt;
* Martin Kramer: {{Webarchiv |url=http://www.geocities.com/martinkramerorg/WeissAsad.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;The Road from Mecca: Muhammad Asad (born Leopold Weiss).&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20080312093104}} in The Jewish Discovery of Islam: Studies in Honor of Bernard Lewis, ed. Martin Kramer (Tel Aviv: The Moshe Dayan Center for Middle Eastern and African Studies, 1999), S.&amp;amp;nbsp;225–247.&lt;br /&gt;
* Katja Behling: &amp;#039;&amp;#039;Konvertit Muhammad Asad: „Vernunft des Herzens“.&amp;#039;&amp;#039; Als Gelehrter prägte er … das Verständnis zwischen den Kulturen. In: Zs. [[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]] #11, Nov. 2011, Themenheft Judentum und Islam, {{ISSN|0004-7813}} S. 13–15, mit Abb.&lt;br /&gt;
* Dominik Schlosser: &amp;#039;&amp;#039;Muhammad Asad und die Zeitschrift Arafat.&amp;#039;&amp;#039; In: XXX. Deutscher Orientalistentag, Freiburg, 24.–28. September 2007. Ausgewählte Vorträge, herausgegeben im Auftrag der DMG von Rainer Brunner, Jens Peter Laut und Maurus Reinkowski. online-Publikation, Februar 2008, ([http://orient.ruf.uni-freiburg.de/dotpub/schlosser.pdf orient.ruf.uni-freiburg.de]).&lt;br /&gt;
* Günther Windhager: &amp;#039;&amp;#039;Vom Journalisten zum islamischen Denker und pakistanischen Diplomaten. Muhammad Asad (geb. Leopold Weiss) in Indien und Pakistan 1932–1952.&amp;#039;&amp;#039; In: Margit Franz, [[Heimo Halbrainer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Going East – Going South. Österreichisches Exil in Asien und Afrika.&amp;#039;&amp;#039; CLIO Verlag, Graz 2014, ISBN 978-3-902542-34-2, S. 433–474.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119060116}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119060116}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070529013905/http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-299/_nr-225/i.html Porträt auf quantara.de.] Archiviert vom Original am 29. Mai 2007&lt;br /&gt;
* Amir Ben-David: {{Webarchiv |url=http://www.haaretzdaily.com/hasen/pages/ShArt.jhtml?itemNo=95213 |text=Leopold of Arabia |wayback=20040303130147}} Ha’aretz, 15. November 2001.&lt;br /&gt;
* Ein Film von [[Georg Misch (Filmemacher)|Georg Misch]]: {{Webarchiv |url=http://www.derwegnachmekka.com/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Weg nach Mekka - Die Reise des Muhammad Asad&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090727004939}}&lt;br /&gt;
* Melahat Simsek: &amp;#039;&amp;#039;[https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-leopold-weiss-alias-muhammad-asad-104.html 02.07.1900: Der Autor und Islamgelehrte Leopold Weiss wird geboren]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[WDR 5]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]], 2.&amp;amp;nbsp;Juli 2025, (Podcast, 14:44&amp;amp;nbsp;Min., verfügbar bis 3.&amp;amp;nbsp;Juli 2099.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119060116|LCCN=n84027267|NDL=00431800|VIAF=106561138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Asad, Muhammad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pakistanischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islamischer Rechtsgelehrter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Asad, Muhammad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weiss, Leopold; Weiß, Leopold&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=islamischer Gelehrter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lwiw|Lemberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mijas]], Spanien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HAL-Guandu</name></author>
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