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	<title>Muhammad Ahmad - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T13:02:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muhammad_Ahmad&amp;diff=103282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schilderwaldmeister: /* Mahdi-Aufstand */</title>
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		<updated>2025-08-24T07:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mahdi-Aufstand&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Muhammad Ahmad.jpg|mini|Muhammad Ahmad, künstlerische Darstellung von 1884]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muhammad Ahmad ibn as-Sayyid Abdallah&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arS|محمد بن السيد عبد الله بن فحل |w=Muhammad bin as-Sayyid ʿAbdallāh ibn Fahl|d=Muḥammad Aḥmad b. as-Sayyid ʿAbd Allāh b. Faḥl}}; * [[1844]] in Darar bei [[Dunqula]]; gestorben [[22.&amp;amp;nbsp;Juni]] [[1885]] in [[Omdurman]]), genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mahdi]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;der von Gott geleitete&amp;#039;&amp;#039;), war der [[islam]]isch-politische Führer des nach ihm benannten [[Mahdi-Aufstand]]es und die zentrale Figur in der [[Geschichte Sudans]] im 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Die ersten Jahre ===&lt;br /&gt;
Muhammad Ahmad wurde 1844 als Sohn einer arabisierten [[Nubier|nubischen]] Familie im [[Sudan]] geboren. Sein Vater war [[Schiffbau|Bootsbauer]] und ging mit seiner Familie nach [[Barbar (Sudan)|Berber]] und [[Khartum]], weil dort die Ausbildungschancen für seine Söhne besser waren. Während Muhammads Brüder dem Beruf des Vaters nachfolgten, interessierte er sich für den Islam. Schon sein Urgroßvater war ein anerkannter [[Scherif]] im Sudan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muhammad Ahmad studierte [[Fiqh]] und den [[Koran]] und wandte sich dem [[Sufismus]] zu. 1861 traf er auf den Gelehrten Scheich Muhammad asch-Scharif, der dem Sammaniyya-Orden vorstand. Dieser erkannte Muhammads besonderes Engagement und ernannte ihn zum [[Scheich]]. Er durfte nun selber die [[Tariqa]] lehren und eigene Anhänger um sich scharen. 1871 folgte er seiner Familie auf die [[Aba-Insel]] im [[Weißer Nil|Weißen Nil]] und baute dort eine [[Moschee]]. Er fand viele Anhänger und wurde bekannt als eloquenter Prediger eines reformierten Islam der Rückkehr zu den Werten des Korans. Nachdem er sich über den verschwenderischen Aufwand Muhammad asch-Scharifs bei einem [[Zirkumzision|Beschneidungsfest]] ereiferte, wurde er aus dem Orden ausgeschlossen. Zwei erfolglose Pilgerreisen Muhammad Ahmads führten nicht zur Versöhnung, so dass dieser dem Orden Scheich Koreishis beitrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Offenbarung ===&lt;br /&gt;
Muhammad Ahmad entwickelte auf seinen Reisen durch den Sudan eine oppositionelle Haltung gegen die ägyptische Fremdherrschaft. Er wandte sich gegen die repressive Steuerpolitik, die Willkür der Beamten und gegen die mangelnde Ernsthaftigkeit bei der Ausübung des Islam unter den ägyptischen Besatzern. Aber erst [[Abdallahi ibn Muhammad]], sein späterer Nachfolger, betrachtete ihn als den &amp;#039;&amp;#039;Mahdi&amp;#039;&amp;#039;. Der Mahdi ist im Islam der von [[Allah]] gesandte [[Messias]], der das Unrecht auf der Welt beseitigen wird. Abdallahi ibn Muhammad verbreitete, nachdem er von einer Krankheit genesen war, das Bild vom Wunder vollbringenden Meister. 1881 erklärte sich Muhammad Ahmad schließlich selbst zum Mahdi. Der Glaube an die Ankunft des Mahdi war im Sudan dieser Zeit weit verbreitet. Muhammad Ahmad stellte sich an die Spitze einer Aufstandsbewegung gegen die ägyptische Regierung und erklärte dieser am 29. Juni 1881 schriftlich seine Mission. Diese beschränkte sich nicht auf den Sudan oder Ägypten; das gesamte Osmanische Reich von [[Mekka]] bis [[Konstantinopel]] sollte einem islamischen Staat nach dem Vorbild der muslimischen Gemeinschaft des 7. Jahrhunderts weichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mahdi-Aufstand ===&lt;br /&gt;
[[Datei:The Mahdist State, 1881-98, modern Sudan.png|mini|Ausdehnung des von den Mahdisten 1891 kontrollierten Gebietes in den alten Grenzen des Sudans, vor der Abspaltung des Südens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mahdist.jpg|mini|hochkant|Emir Naaman, ein [[Baggara]] (halbnomadische Rindernomaden), der den für die Anhänger Muhammad Ahmads typischen, mit Flicken besetzten Überwurf &amp;#039;&amp;#039;[[Dschibba]]&amp;#039;&amp;#039; trägt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mahdi Grave in Omdurman.jpg|mini|hochkant|Das rekonstruierte Grab des Mahdi in Omdurman]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mahdi-Aufstand}}&lt;br /&gt;
Am 12. August 1881 versuchte der Gouverneur des Sudan, Rauf Pascha, Muhammad Ahmad festzusetzen. Doch die zwei mit [[Remington Arms|Remington-Gewehren]] ausgestatteten [[Kompanie (Militär)|Kompanien]] wurden in einen Hinterhalt gelockt und von den 300 mit Dolchen und Stöcken bewaffneten Anhängern Muhammad Ahmads geschlagen ([[Schlacht von Aba]]). Muhammad Ahmad rief daraufhin zum &amp;#039;&amp;#039;Heiligen Krieg&amp;#039;&amp;#039; auf. Er konnte eine Armee so genannter &amp;#039;&amp;#039;[[Ansar (Mahdi-Aufstand)|Ansar]]&amp;#039;&amp;#039; um sich scharen und gewann zahlreiche Stammesführer für seine Sache. Die Motivation seiner Anhänger war dabei vielfältig: Während die einst wohlhabenden Sklavenhändler die Steuern und Repressalien der Ägypter abschaffen wollten, folgten ihm große Teile der armen Bevölkerung um seiner religiösen Bedeutung willen. Um sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen, begab er sich auf den &amp;#039;&amp;#039;Marsch nach [[Kurdufan|Kordofan]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach einem beschwerlichen Marsch durch die Wüste erreichten die Mahdisten am 31. Oktober 1881 die [[Nuba-Berge]]. Dort errichtete Muhammad Ahmad einen Stützpunkt, wo er am 9. Dezember 1881 seinen zweiten Sieg in der [[Erste Schlacht von Dschebel Gedir|Schlacht von Dschebel Gedir]] erringen konnte. Daraufhin wurde Rauf abberufen. Man warf ihm vor, die Gefahr des Mahdi-Aufstandes unterschätzt zu haben. Sein Nachfolger, der deutschstämmige [[Carl Christian Giegler|Giegler Pascha]], entsandte im Juni 1882 eine Streitmacht von 6000 Mann unter dem Kommando von Jusuf el-Schallali Pascha in die Nuba-Berge. Am 6. Juni wurden auch diese Truppen in der [[Zweite Schlacht von Dschebel Gedir|Zweiten Schlacht von Dschebel Gedir]] zerschlagen. Danach glaubten große Teile der Bevölkerung, dass Muhammad Ahmad der erwartete Mahdi sei. Die Wirren in Ägypten im Zuge der Besetzung des Landes durch Großbritannien infolge der [[Urabi-Bewegung]] begünstigten die Ausbreitung seiner Idee. Nach der Niederschlagung der Urabi-Bewegung strömten dem Mahdi neue Anhänger zu. Die religiöse Bewegung des Mahdismus, die es in der islamischen Welt bereits lange vorher gegeben hatte, erfasste durch den britischen Einmarsch in Ägypten jetzt das ganze Land. Die Streitmacht der Mahdisten wuchs weiter an und konnte die Provinzhauptstadt [[Al-Ubayyid|El Obeid]] nach viermonatiger [[Belagerung]] am 19. Januar 1883 einnehmen. Dabei fielen den Mahdisten 6000 Gewehre, fünf Geschütze und 100.000 [[Pfund (Währung)|Pfund]] in die Hände. Muhammad Ahmad errichtete in [[Al-Ubayyid|El Obeid]] sein [[Hauptquartier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mahdisten vernichteten am 5. November 1883 in der [[Schlacht von Scheikan]] eine 10.000 Mann starke ägyptische Armee. Durch diesen Sieg stieg das Ansehen des Mahdi beträchtlich. Der neue Gouverneur des Sudan, der Brite [[Charles George Gordon|Gordon Pascha]], versuchte vergeblich, die Ausbreitung der Mahdi-Bewegung zu verhindern. Von März 1884 bis Januar 1885 führten die Mahdisten die [[Belagerung von Khartum]] durch. Am 26. Januar 1885 eroberten die Mahdisten die Stadt, wobei Gordon Pascha getötet wurde. Die britische Expedition zur Rettung Gordons unter [[Garnet Joseph Wolseley|General Wolseley]] erreichte die Stadt am 28. Januar 1885, zwei Tage, nachdem diese gefallen war. Daraufhin wurden die britischen Truppen aus dem Sudan, bis auf das Gebiet [[Suakin]], abgezogen. Großbritannien versuchte erst rund zehn Jahre später wieder, den Sudan zurückzuerobern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muhammad Ahmad gründete am westlichen Nilufer in [[Omdurman]], gegenüber von Khartum, eine neue Hauptstadt, wo er am 22. Juni 1885 starb. Sein Leichnam wurde zunächst in einem [[Grab des Mahdi|Grabmal]] in Omdurman beigesetzt. Nach der Eroberung der Stadt 1898 durch den [[Sirdar (Ägypten)|Sirdar]] (Oberbefehlshaber) der ägyptischen Armee, [[Herbert Kitchener, 1. Earl Kitchener|Herbert Kitchener]], ordnete dieser die Zerstörung des Gebäudes an, um die Entstehung einer Wallfahrtsstätte zu verhindern. Die Aufgabe wurde W. S. Gordon, dem Neffen des vom Mahdi enthaupteten Gordon Pascha, übertragen. Später ließ Kitchener den Leichnam des Mahdi verbrennen und die Asche im Fluss zerstreuen. 1947 erlaubten die Briten, dass der Sohn des Mahdi das Grabmal originalgetreu nachbauen ließ. Das Gebäude mit dem silberfarbenen Kegeldach ist das Wahrzeichen Omdurmans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Seinem Nachfolger und engstem Vertrauten Abdallahi ibn Muhammad, mit dem Titel [[Kalif]], gelang es, das gesamte Gebiet des Sudan, zwischen den Provinzen [[Darfur]] im Westen, Suakin im Osten (ohne die Stadt), Dongola im Norden und [[Bahr al-Ghazal (Region)|Bahr al-Ghazal]] im Süden zu unterwerfen. Das Kalifat von Omdurman bildete die erste nationale sudanesische Regierung und existierte 15 Jahre. Die Mahdisten wurden am 2. September 1898 in der [[Schlacht von Omdurman]] durch ein britisch-ägyptisches Expeditionskorps unter Kitchener geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mahdi-Aufstand gilt als früher erfolgreicher Aufstand gegen den europäischen [[Kolonialismus]]. Das Mahdi-Reich kolonialisierte allerdings seinerseits Gebiete nichtmuslimischer Schwarzer im Süden. Durch [[Dschihad]] wurden diese Gebiete unterworfen und zwangsislamisiert – eine Praxis, die im Sudan bis heute angewandt wird (z.&amp;amp;nbsp;B. bei den [[Nuba]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muhammad Ahmad begründete eine Bewegung des religiösen [[Fundamentalismus]], wie sie noch im heutigen Sudan zu finden ist. Vor dem Hintergrund der ägyptischen Fremdherrschaft und dem Verfall dieser Herrschaft durch die britische Besetzung entstand daraus aber schnell eine politische Bewegung, die das ganze Land erfasste. Der Mahdi-Aufstand entwickelte sich zum ersten erfolgreichen Aufstand gegen den [[Kolonialismus]] in Afrika. Noch heute wird Muhammad Ahmad dafür im Sudan als &amp;#039;&amp;#039;Abu l&amp;#039;Istiklal&amp;#039;&amp;#039; (Vater der Unabhängigkeit) verehrt. Wie schon in der Zeit des Kalifats dient sein Grab auch heute noch als Pilgerstätte. Die von ihm gegründete Bewegung als &amp;#039;&amp;#039;Ansār as-sunna&amp;#039;&amp;#039; im Sudan wurde Ende des 20. Jahrhunderts auf etwa drei Millionen Anhänger beziffert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Westphal]]: &amp;#039;&amp;#039;Sturm über dem Nil: Der Mahdi-Aufstand, aus den Anfängen des islamischen Fundamentalismus.&amp;#039;&amp;#039; 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ideologisch und personell verbunden ist die politische Bewegung der &amp;#039;&amp;#039;National Umma Party&amp;#039;&amp;#039;. Diese wurde vom Sohn Muhammad Ahmads, [[Abd al-Rahman al-Mahdi]], im Februar 1945 unter der damaligen [[Anglo-Ägyptischer Sudan|Anglo-Ägyptischen Verwaltung]] gegründet. Dessen Enkel und Urenkel Muhammad Ahmads, [[Sadiq al-Mahdi]], war bis zu seinem Tod im November 2020 Vorsitzender der Umma-Partei und zwei Mal [[Premierminister]] des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Sudan&amp;#039;s last democratically elected PM dies from COVID-19 |Sammelwerk=Reuters |Datum=2020-11-25 |Online=https://www.reuters.com/article/us-sudan-politics-idUSKBN2853EB |Abruf=2022-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Der Ur-Urenkel von Muhammad Ahmad ist der Schauspieler [[Alexander Siddig]], bekannt als [[Figuren im Star-Trek-Universum#Dr. Julian Bashir|Dr. Julian Bashir]] in der Science-Fiction-Serie [[Star Trek: Deep Space Nine]] (1993–1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Khartoum (Film)|Khartoum]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) wird Muhammad Ahmad von [[Laurence Olivier]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muhammad Ahmad taucht als titelgebende Figur in der &amp;#039;&amp;#039;[[Mahdi-Trilogie]]&amp;#039;&amp;#039; (Zeitschriftversion 1891–93, Buchversion 1896) [[Karl May]]s auf. Darin wird er als Verbündeter des fiktiven Sklavenjägers Ibn Asl dargestellt und von der Hauptfigur gefangen genommen. Im weiteren Verlauf der Handlung rettet ihm der Erzähler mehrmals das Leben. Vorher hatte er bereits einen Auftritt in Mays Illustrationstext &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Mays Illustrationstexte|Ibn el &amp;#039;amm]]&amp;#039;&amp;#039; (1887).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Slatin]]: &amp;#039;&amp;#039;Feuer und Schwert im Sudan. Meine Kämpfe mit den Derwischen, meine Gefangenschaft und Flucht. 1879–1895.&amp;#039;&amp;#039; Verlag F. A. Brockhaus, Leipzig 1896 ({{archive.org|feuerundschwerti00slatuoft}}). 13. Auflage zweibändig 1921; gekürzte Ausgabe, bearbeitet von [[Heinrich Pleticha]]: Erdmann, Stuttgart 1997, ISBN 3-522-60920-4; erweiterte und kommentierte Ausgabe: Verlag der Pioniere, Berlin 2016, ISBN 978-3-941924-05-5.&lt;br /&gt;
* [[Arnold Höllriegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Derwischtrommel – Das Leben des erwarteten Mahdi.&amp;#039;&amp;#039; Wegweiser Verlag, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* Donald Feathertone: &amp;#039;&amp;#039;Omdurman 1898.&amp;#039;&amp;#039; Osprey, London 1993, ISBN 1-85532-368-0.&lt;br /&gt;
* [[Winston Churchill]]: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzzug gegen das Reich des Mahdi&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Andere Bibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 282). Eichborn, Frankfurt am Main 2008 (original: &amp;#039;&amp;#039;The River War. A Historical Account of the Reconquest of the Soudan.&amp;#039;&amp;#039; London 1899). ISBN 978-3-8218-6204-0.&lt;br /&gt;
* Peter Clark: &amp;#039;&amp;#039;The Battle of Omdurman in the Context of Sudanese History.&amp;#039;&amp;#039; In: Edward M. Spiers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sudan. The Reconquest Reappraised.&amp;#039;&amp;#039; Frank Cass Publishers, London 1998, ISBN 0-7146-4749-7, S. 202–222. &lt;br /&gt;
* [[Ralf Höller]]: &amp;#039;&amp;#039;Mohammed Achmed. Islamische Fundamentalisten im Lande des Mahdi.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf bin ich. Rebellen und Revolutionäre aus sechs Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aufbau Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 8054.). Aufbau-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-7466-8054-9, S. 189 ff.&lt;br /&gt;
* Fabian Leonard Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Der Mahdi-Aufstand: Ein zerrissenes Land unter dem Banner des Islam&amp;#039;&amp;#039;. AV Akademikerverlag, Saarbrücken 2014, ISBN 978-3-639-47313-1.&lt;br /&gt;
* [[Robin Neillands]]: &amp;#039;&amp;#039;The Dervish Wars. Gordon and Kitchener in the Sudan 1880 – 1898.&amp;#039;&amp;#039; Murray, London 1996, ISBN 0-7195-5631-7.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Westphal]]: &amp;#039;&amp;#039;Sturm über dem Nil. der Mahdi-Aufstand, aus den Anfängen des islamischen Fundamentalismus&amp;#039;&amp;#039;. Parkland, Sigmaringen 1998, ISBN 3-89340-025-7.&lt;br /&gt;
* [[John Obert Voll]]: &amp;#039;&amp;#039;The Sudanese Mahdi. Frontier Fundamentalist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of Middle East Studies&amp;#039;&amp;#039; 10, 1979,  S. 145–166, {{ISSN|0020-7438}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119156717|LCCN=n/82/164387|VIAF=184457021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ahmad, Muhammad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Islam (Sudan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sufi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Mahdiaufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufständischer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Sudan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Sudan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1844]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sudanese]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ahmad, Muhammad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Muhammad Ahmad ibn as-Sayyid Abdullah&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=islamisch-politischer Führer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1844&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Darar bei [[Dunqula]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 1885&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Khartum]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schilderwaldmeister</name></author>
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