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	<title>Muggenbrunn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T10:49:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muggenbrunn&amp;diff=192693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Ortschaftsrat */</title>
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		<updated>2025-12-08T11:16:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortschaftsrat&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Muggenbrunn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Todtnau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Muggenbrunn.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47.858209&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.917539&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 970&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.08&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 288&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt.todtnau.de/fileadmin/user_upload/Einwohnerstatistik/Einwohnerstatistik_2024.pdf |titel=Stadt Todtnau – Einwohnerstatistik |format=PDF; 46,7 KB |abruf=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Todtnau&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79674&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07671&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemeindegliederungskarte Todtnau-Muggenbrunn.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Muggenbrunn innerhalb Todtnau&lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Muggenbrunn 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf den Ortskern von Todtnau-Muggenbrunn vom Heubühl.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muggenbrunn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg#Die Gemeindereform|Verwaltungsreform]] am 1. April 1974 ein Stadtteil von [[Todtnau]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Lörrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Muggenbrunn liegt auf einer Höhe von 970 Metern in einer Verflachung des Langenbachtales, wobei hier der Holzschlagbach und das Gartenbächle einmünden. Im Süden und Osten grenzt die Gemarkung an jene des Todtnauer Stadtteils Aftersteg und im Westen an die Gemarkung der Gemeinde [[Wieden (Schwarzwald)|Wieden]]. Im Norden und Nordosten grenzt Muggenbrunn an Waldgebiete, die bei der Waldaufteilung 1838 den Gemarkungen Todtnau und [[Schlechtnau]] zugewiesen wurden. Auch die [[Notschrei|Passhöhe des Notschrei]] gehört zur Gemarkung Todtnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Muggenbrunn gehört der Wohnplatz Oberhäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=15078|Titel=Oberhäuser+-+Wohnplatz|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Für den Namen Muggenbrunn gibt es grundsätzlich zwei Erklärungsansätze. Einerseits wird eine Ableitung aus dem Wort Mugen (= Baumstümpfe) angenommen und andererseits auf einen Personennamen, Muggo (also Muggenbrunn = das Heim des Muggo am Brunnen).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Hilger S. 17. Eine Quelle für die Deutung des Wortes Mugen, die auch in &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Lörrach&amp;#039;&amp;#039; S. 704 zu finden ist, wird nicht angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1483 wird ein &amp;#039;&amp;#039;Hoff ze Mugenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und 1605 findet sich in einem Schreiben die Form &amp;#039;&amp;#039;Muckhenprun&amp;#039;&amp;#039;. Die Besiedelung des Hochtals des Schönenbaches erfolgte von Aftersteg her. „Die verstreut liegenden Höfe verdichteten sich erst im 16. Jahrhundert zu dorfähnlichen Charakter.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|379951354X}} S. 704&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau einer Silberhütte (1534) am Zusammenfluss von Schönenbach und Holzschlagbach förderte die Bildung des Dorfes. Es wird angenommen, dass bereits damals neben der Schmelzhütte auch eine [[Pochwerk|Poche]] zur Zerkleinerung des Erzes bestand. Der Standort Muggenbrunn wurde aufgrund des Waldreichtums gewählt, da für den Betrieb einer Schmelze große Mengen an Holz/Holzkohle verbraucht wurden. Erz wurde in den [[Silber]]bergwerken in Todtnau und am [[Schauinsland]] gefunden, wobei jene in Aftersteg und Todtnauberg bereits 1564/65&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Albrecht Schlageter]] et al. (Autoren), Stadt Todtnau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Todtnau. Stadt und Ferienland im südlichen Hochschwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 1989, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Todtnau um 1580 aus Mangel an ergiebigen [[Ganglagerstätte|Erzgängen]] eingestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Hilger S. 119–120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die verbleibende Bevölkerung musste sich aus Land- und Forstwirtschaft ernähren, entwickelte aber mit der [[Schnefler]]ei&amp;lt;ref&amp;gt;„Die Berufsbezeichnung Schnefler kommt von Holzschnipfeln: Es ist die Bearbeitung eines Holzstückes mit einem Ziehmesser auf einem Schneidstuhl. Die Leute waren früher gleichzeitig Bauer und Schnefler. Die Schnefler hat man auch als Holzwarenfertiger bezeichnet.“ [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-652418 Landesarchiv Baden-Württemberg. Hauptstaatsarchiv Stuttgart. R 1/004 D931038/103]&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Bürstenholzmacherei zusätzliche Gewerbe. Die Bürstenmacherei hatte sich Ende des 18. Jahrhunderts in Todtnau entwickelt und im frühen 19. Jahrhundert folgte Muggenbrunn mit den ersten Bürstenholzmachern (Herstellung von Bürstenkörpern aus Holz). Erst später (ab 1839) finden sich auch in Muggenbrunn Bürstenbinder, die die Bürstenkörper z.&amp;amp;nbsp;B. mit Schweinshaaren bestückten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Hilger S. 53–55.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts finden sich in Muggenbrunn erste Spuren eines Fremdenverkehrsgewerbes, das durch den Bau der Straße über den Notschrei gefördert wurde. Notwendige Investitionen in die Infrastruktur der Gemeinde wurden ab 1922 durch eine &amp;#039;&amp;#039;Fremdensteuer-Ordnung&amp;#039;&amp;#039; ([[Ortstaxe|Kurtaxe]]) finanziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Hilger S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muggenbrunn gehörte zur [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|sanktblasianischen]] [[Talvogtei Todtnau]], die wiederum zur [[Vorderösterreich|vorderösterreichischen]] [[Grafschaft Hauenstein]] gehörte und Waldvogt in [[Waldshut-Tiengen|Waldshut]] verwaltet wurde, da das Kloster zu den [[Breisgauer Landstände]]n gehörte und die Landeshoheit bei den [[Habsburger]]n lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] kam der vorderösterreichische Breisgau an das kurzlebige [[Herzogtum Modena-Breisgau]], das alsbald wieder an das Haus Habsburg vererbt wurde. Durch den [[Friede von Pressburg|Frieden von Pressburg]] kam dieses Herzogtum 1806&amp;lt;ref&amp;gt;Friedensvertrag vom 26. Dezember 1805 aber &amp;#039;&amp;#039;Protokoll über die gepflogene Landes-Übergabe&amp;#039;&amp;#039; vom 15. April 1806&amp;lt;/ref&amp;gt; an das [[Kurfürstentum Baden]], das noch im gleichen Jahr von [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] zum [[Großherzogtum Baden]] gemacht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Großherzogtum schuf in der Verwaltungsreform von 1807 das [[Bezirksamt Schönau]], dem auch Muggenbrunn (zusammen mit der ganzen Talvogtei Todtnau) zugeordnet wurde. Erst bei der Auflösung der Talvogtei Todtnau 1809 wurde Muggenbrunn eine selbständige Gemeinde und blieb dies dann 165 Jahre lang. Die Gemarkung wurde 1838 nach der Aufteilung der Wälder der Talvogtei auf die selbständigen Gemeinden festgelegt, wobei die Wälder am [[Notschrei]] bei Todtnau verblieben. Nach der Auflösung des Bezirksamtes Schönau 1924 wurde das [[Bezirksamt Schopfheim]] für Muggenbrunn zuständig.&lt;br /&gt;
Mit Verordnung vom 25. November 1937 wurde auch für den bisherigen Amtsbezirk Schopfheim das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Neueinteilung der inneren Verwaltung vom 30. Juni 1936&amp;#039;&amp;#039; per 1. April 1938 voll in Kraft gesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/periodical/pageview/893847 In: Badisches Gesetz- und Verordnungs-Blatt Nr. 40 vom 29. November 1937, S. 295]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Muggenbrunn kam zum Landkreis Lörrach.&lt;br /&gt;
Per 1. April 1939 wurden Muggenbrunn und Aftersteg vom Landkreis Lörrach in den &amp;#039;&amp;#039;[[Landkreis Hochschwarzwald|Landkreis Neustadt im Schwarzwald]]&amp;#039;&amp;#039; umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.blb-karlsruhe.de/blbihd/periodical/pageview/894161 Gesetz über die Landkreisselbstverwaltung in Baden (Landkreisordnung) vom 24. Juni 1939; § 31. In: Badisches Gesetz- und Verordnungs-Blatt Nr. 11 vom 28. Juni 1939, S. 99]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die französische Militärregierung beließ 1945 grundsätzlich die Gemeinde und Landkreiseiteilung in ihrem Besatzungsgebiet, aber per 1. Oktober 1945 wurde die Gemeinde Muggenbrunn (zusammen mit Aftersteg, Todtnau und Todtnauberg) vom Landkreis Neustadt zum Landkreis Lörrach umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Landratsamt Lörrach (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Vom Oberamt Rötteln zum Landratsamt Lörrach. Anfänge und geschichtliche Entwicklung der Verwaltungsgliederung 1382–1982/83&amp;#039;&amp;#039;, Lörrach-Haagen 1983, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1974 wurde Muggenbrunn zusammen mit Aftersteg, Geschwend, Präg und Todtnauberg nach Todtnau eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=521}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Die Gemeindeordnung (GeO) Baden-Württemberg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;query=GemO+BW+Inhaltsverzeichnis&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true landesrecht-bw.de: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (Gemeindeordnung - GemO) in der Fassung vom 24. Juli 2000&amp;#039;&amp;#039;] (Zuletzt aufgerufen: 24. Februar 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt; regelt die Ortschaftsverfassung in den §§&amp;amp;nbsp;67–76.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;docid=jlr-GemOBWpG14&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (Gemeindeordnung - GemO) in der Fassung vom 24. Juli 2000. 4. Ortschaftsverfassung&amp;#039;&amp;#039;] (Zuletzt aufgerufen: 24. Februar 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Stadt Todtnau hat auf dieser Grundlage eine Ortschaftsverfassung eingeführt. Muggenbrunn hat einen Ortschaftsrat mit sechs Mitgliedern und einen Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadt.todtnau.de/rathaus/gremienarbeit/ortschaftsrat/muggenbrunn.html &amp;#039;&amp;#039;Ortschaftsrat Muggenbrunn&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage der Stadt Todtnau; abgerufen am 24. Februar 2023].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber auf grünem Schildfuß ein roter Brunnen mit blauem Wasserstrahl.“&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Huber&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde vom [[Generallandesarchiv Karlsruhe]] entworfen und von der Gemeinde 1901 angenommen. Im 19. Jahrhundert und noch teilweise bis 1938 im Gebrauch war ein Ortssiegel das im Vordergrund einen Baumstumpf mit einem daraus sprossenden Blätterzweig und im Hintergrund einen Brunnen mit laufendem Wasserstrahl zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Religion ==&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Die Zahl der Einwohner von Muggenbrunn entwickelte sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=15076&amp;amp;T=V052&amp;amp;doTable Bevölkerungsentwicklung: Muggenbrunn], aufgerufen am 21. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1852 || 350&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1871 || 363&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880 || 325&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890 || 308&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1900 || 314&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1910 || 285&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1925 || 268&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1933 || 262&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1939 || 263&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1950 || 335&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1956 || 304&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1961 || 307&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1970 || 294&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2022 || 236&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadt.todtnau.de/todtnau-entdecken/einwohnerstatistik.html Einwohnerstatistik per 2. Januar 2022 auf der Homepage der Stadt Todtnau – ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz; abgerufen am 21. Februar 2023].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Muggenbrunn - St. Cornelius 8.jpg|miniatur|St. Cornelius in Todtnau-Muggenbrunn]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der historischen Zugehörigkeit zu [[Vorderösterreich]] war die katholische Konfession über Jahrhunderte dominierend und ist auch heute noch die weitaus stärkste Konfession. In Muggenbrunn steht die katholische Filialkirche [[St. Cornelius (Muggenbrunn)|St. Cornelius]], die zur Seelsorgeeinheit Oberes Wiesental&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.seobwi.de/ Homepage der Seelsorgeeinheit Oberes Wiesental; abgerufen am 23. Februar 2023.]&amp;lt;/ref&amp;gt; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelischen Bewohner werden durch die evangelische Kirchengemeinde Todtnau betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ev-kirche-todtnau.de/html/unsere_gemeinde106.html Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Todtnau; aufgerufen am 23. Februar 2023.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit zu den Religionsgemeinschaften verteilte sich in der Vergangenheit wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=15076&amp;amp;T=V71&amp;amp;doTable &amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit 1858 und 1925: Muggenbrunn&amp;#039;&amp;#039;], aufgerufen am 21. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leograph-bw.de/public/doGraph.php?ONDB_ID=15076&amp;amp;T=V53&amp;amp;doTable &amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit: Muggenbrunn&amp;#039;&amp;#039;]; aufgerufen am 21. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Religionszugehörigkeit in Muggenbrunn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Jahr || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Religion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! evangelisch !! katholisch !! sonstige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || 0,0 % || 100,0 % || 0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 0,0 % || 100,0 % || 0,0 % &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 16,1 % || 82,4 % || 1,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 10,4 % || 89,6 % || 0,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 6,5 % || 92,9 % || 0,7 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Neben der katholischen [[St. Cornelius (Muggenbrunn)|St. Cornelius]]-Kirche gibt es die ehemalige [[Evangelische Kirche (Muggenbrunn)|Evangelische Kirche Muggenbrunn]]. 2017 wurden in Muggenbrunn die Reste einer ausgedehnten [[Barocke Verteidigungsanlagen im Schwarzwald|Schanzenanlage]] dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [http://minifossi.pcom.de/Muggenbrunn-Fortifikation-Einfuehrung-1.html &amp;#039;&amp;#039;Die Schanz-Anlagen von Muggenbrunn.&amp;#039;&amp;#039;] Homepage der AG MINIFOSSI von [[Werner Störk]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
Seit 1995 ist auf der Gemarkung Muggenbrunn das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Langenbach-Trubelsbach]] mit einer Fläche von 36 Hektar ausgewiesen, wobei es sich um ein Mosaik von Mooren und Feuchtgebieten handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der Ski-Club Muggenbrunn wurde bereits 1922 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.skiclub-muggenbrunn.de/index.php Homepage des Vereins.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Grundschulkinder besuchen die Grundschule in Todtnauberg, die eine Außenstelle der Grundschule Oberes Wiesental ist. Hier steht auch Skifahren auf dem Lehrplan.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grundschule-oberes-wiesental.de/todtnauberg Homepage der Grundschule Oberes Wiesental.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der nächste Kindergarten ist in Todtnauberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Muggenbrunn ist ein Wintersportort mit fünf Liftanlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.skizentrum-muggenbrunn.de/skigebiet/ Karte des Skigebiets Muggenbrunn auf der Homepage des Skizentrums Muggenbrunn]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt einen Campingplatz&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.camping-hochschwarzwald.de/ www.camping-hochschwarzwald.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;, sowie mehrere Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten, die im Ortsteil gewirkt haben ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ludin]] (1875–1941), Lehrer und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|379951354X}} S. 704–705.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3877990460}} S. 124.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hilger, Ortsverwaltung Todtnau-Muggenbrunn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte eines Schwarzwalddorfes : Vom Bürstenmacherdorf zum Luftkurort&amp;#039;&amp;#039;, 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Muggenbrunn|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=15076|Titel=Muggenbrunn+-+Altgemeinde~Teilort|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
* [https://stadt.todtnau.de/todtnau-entdecken/ortsteile/muggenbrunn.html &amp;#039;&amp;#039;Muggenbrunn&amp;#039;&amp;#039; auf der Homepage der Stadt Todtnau, abgerufen am 27. Juli 2020]&lt;br /&gt;
* [https://www.mein-muggenbrunn.de/ Homepage des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Mein Muggenbrunn e.V.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.todtnau-muggenbrunn.de/de/ www.todtnau-muggenbrunn.de] – mit historischem Dorfrundgang.&lt;br /&gt;
* [https://www.skizentrum-muggenbrunn.de/webcams/ Webcam Winkellift und Webcam Wasen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4657277-6|VIAF=236568374}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Todtnau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Todtnau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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