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	<title>Muffendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Clarindabaum am 29. April 2026 um 07:10 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-29T07:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Muffendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Bundesstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bonn&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.671401&lt;br /&gt;
| Längengrad             =  7.160618&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 90 &amp;lt;!-- ein Ortsmittelpunkt ist schwierig auszumachen, bei alter und neuer Pfarrkirche (ca. 90-95 m) gibt es keine Messpunkte, die Kommende Muffendorf liegt bei 83,9 und die Fachwerkbebauung reicht bis über 100 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3856&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Bonn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53177&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 53179&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0228&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bonn Ortsteil Muffendorf.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des Ortsteils Muffendorf im [[Bonn]]er Stadtbezirk [[Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptstrasse Bonn-Muffendorf May 2005.JPG|mini|Hauptstraße Muffendorfs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muffendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Bundesstadt [[Bonn]] im Stadtbezirk [[Bad Godesberg]]. Er wird hauptsächlich als Wohngebiet genutzt und besitzt einen malerischen Ortskern mit fränkischen [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäusern]] aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Muffendorf liegt an einem Berghang zwischen dem höher gelegenen [[Heiderhof]] und [[Pennenfeld]] im Rheintal. Im Norden wird es von [[Alt-Godesberg]] und im Süden von [[Lannesdorf]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde von [[Faustkeil]]en belegen, dass im heutigen Gebiet von Muffendorf schon zur [[Altsteinzeit]] Menschen lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des römischen Kaisers [[Mark Aurel]] (161 bis 180&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr.) ließ sein [[Legatus|Legat]] Gaius Scribonius einen der Jagdgöttin [[Diana]] geweihten Tempel erbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa an dieser Stelle steht heute, umgeben vom weiterhin genutzten Friedhof und dem im Privatbesitz befindlichen, in weiten Teilen aus dem 17. Jahrhundert stammenden Pfarrhaus, die romanische Kirche Alt St. Martin, in der 1911 der [[Weihestein]] des Tempels (dort als Altartisch verwendet) entdeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung der fränkischen Siedlung Muffendorf ist datiert auf den 13.&amp;amp;nbsp;Juni 888. Der Name geht möglicherweise auf eine noch ältere [[Kelten|keltische]] Ansiedlung &amp;#039;&amp;#039;(Muffo)&amp;#039;&amp;#039; zurück. Der der Martinskirche gegenübergelegene, einst der [[Abtei Michaelsberg|Benediktinerabtei St. Michael]] in Siegburg zugehörige „Siegburger Hof“ ist restauriert; ein unterhalb des Hofes gelegener Weinberg wird wieder bewirtschaftet, hier wird Rotwein der Sorte Regent angebaut. Der Siegburger Hof gehörte im 11. Jahrhundert zum Erbe der Königin [[Richeza]] aus dem Geschlecht der Ezzonen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 19. Juni 913 befand sich die „rechtmäßige Kirche“ Muffendorf im Besitz des [[Regularkanoniker|Chorherrenstiftes]] [[Walpurgisstift Weilburg|Weilburg]], welches erst 912 von [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad I.]] zum Andenken an seinen 906 in der [[Babenberger Fehde]] gefallenen Vater [[Konrad der Ältere (Konradiner)|Konrad den Älteren]] gegründet und mit reichem Besitz aus eigenem und Königsgut ausgestattet wurde. Demzufolge befand sich diese Kirche spätestens seit 911 im Besitze Konrads, seinem Krönungsjahr zum König. Aus ihr entwickelte sich die heutige Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Alt St. Martin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juni 913 kam es zu einem durch den königlichen Kanzler ausgestellten Vertrag zwischen dem Walpurgisstift Weilburg und dem Priester Guntbald, nach dem letzterer „aus dem Besitz des Klosters“ die „rechtmäßigen Kirchen“ Muffendorf und [[Breidenbach]] gegen „sein Eigengut zu Breidenbach und [[Gladenbach]]“ erhielt. Muffendorf lag damals „im [[Bonngau]] in der Grafschaft des andern Eberhard“ (gemeint ist der [[Ezzonen|Ezzone]] Eberhard, † nach 937, ein Sohn Erenfrieds I., der bis 907 Graf im Bonngau war).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/0913-06-16_1_0_1_1_0_4471_2087b Urkunde vom 19. Juni 913 = RI I n. 2087b] in: Regesta Imperii Online. Abgerufen am 5. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demnach ist die Urkunde des [[Bistum Osnabrück|Bistums Osnabrück]], nach welcher bereits König [[Arnulf von Kärnten]]  am 12. Dezember 889 die Kirche in Muffendorf (neben denen in Boppard, Düren, Kirchberg und Froitzheim) an dieses verschenkt hätte, sachlich unrichtig. Der Nachweis der Fälschung ist durch [[Karl Brandi]] erbracht worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/0889-12-12_1_0_1_1_0_4057_1841 Urkunde vom 12. Dezember 889 = RI I n. 1841] in: Regesta Imperii Online. Abgerufen am 5. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Mai 979 traf sich [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] in seiner Pfalz [[Allstedt]] mit Gotzbert, seit 970 Abt des [[Abtei Hersfeld|Reichsklosters Hersfeld]]. Otto II. tauschte hierbei mit Gotzbert seinen königlichen Hof „Moffendorf“ und weitere Besitzungen gegen Kapellen in Allstedt, [[Osterhausen]] und [[Riestedt (Sangerhausen)|Riestedt]] und Zehntrechte im Gau [[Friesenfeld]] und im [[Hassegau]]. Zu dem anderen königlichen Besitz gehörte das 906 an seinen Großvater [[Heinrich I. (Ostfrankenreich)|Heinrich I.]] durch dessen Heirat mit [[Hatheburg von Merseburg]] gefallene [[Klobikau]] im Hassegau. Muffendorf wurde bereits als königliche „Villa“ errichtet, an welche die [[Karolinger|karolingische]] Kirche vermutlich angebaut war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirche-im-suedviertel.de/einrichtungen/kirchen/alt-st-martin.html Beschreibung der Kapelle Alt St. Martin] in: Website des katholischen Seelsorgebereichs Bad Godesberg. Abgerufen am 5. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Urkunde weist Muffendorf als ein in der „Grafschaft Siegfrieds befindliches Gut“ aus. Graf im Bonngau war damals [[Hermann I. (Lothringen)|Hermann I.]], ab etwa 985 Pfalzgraf von Lothringen. Die eingetauschten Kapellen und Zehntrechte verwendete Otto II. zur Ausstattung des damals zum Gedenken an [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] gegründeten [[Pfalz und Kloster Memleben|Klosters Memleben]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/0979-05-20_2_0_2_2_0_361_782 Urkunde vom 20. Mai 979 = RI II,2 n. 782] in: Regesta Imperii Online. Abgerufen am 5. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Auf Bitten und Beschwerde des Abtes Arnold“ restituierte [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] am 26. Januar 1015 dem Reichskloster Hersfeld die einträglichen Zehntrechte, welche das Kloster an Kaiser Otto II. abtreten musste und nahm dafür die Güter „Moffendorf“ und Klobikau zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/1015-01-26_2_0_2_4_1_648_1857 Urkunde vom 26. Januar 1015 = RI II,4 n. 1857] in: Regesta Imperii Online. Abgerufen am 5. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muffendorf blieb aber nicht lange Königsgut. Schon am 24. Juli 1020 schenkte Kaiser Heinrich der Heilige den „Hof Moffendorf“ dem [[Marienstift (Aachen)|Marienstift Aachen]] „zum Seelenheile Kaiser [[Otto III. (HRR)|Ottos III.]]“. Dabei wurde der Hof als „in der Grafschaft des Pfalzgrafen [[Ezzo (Lothringen)|Ezzo]]“ gelegen bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regesta-imperii.de/id/1020-07-24_1_0_2_4_1_864_1974 Urkunde vom 24. Juli 1020 = RI II,4 n. 1974] in: Regesta Imperii Online. Abgerufen am 5. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1254 gründeten die [[Deutscher Orden|Deutschordensritter]] die [[Kommende Muffendorf]]. 1670 verzeichnete Muffendorf mit dem ehemaligen Ort Wattendorf 65 Häuser. In Muffendorf befand sich seit dem Mittelalter bis zum Ende des Alten Reiches einer der 227 Rittersitze des Erzstiftes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landeshoheit|Landesherrlich]] gehörte Muffendorf bis Ende des 18. Jahrhunderts zum [[Kurfürstentum Köln]] und unterstand mit Wattendorf der Verwaltung des [[Amt Godesberg-Mehlem|Amtes Godesberg(-Mehlem)]] im [[Oberamt Bonn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1816 war Muffendorf eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Verwaltungsbezirk der [[Bürgermeisterei Godesberg]] innerhalb des [[Landkreis Bonn|Kreises Bonn]]. 1915 wurde die Gemeinde in die Stadt Godesberg [[Eingemeindung|eingegliedert]]. Die [[Gemarkung]] &amp;#039;&amp;#039;Muffendorf&amp;#039;&amp;#039; in den Grenzen der ehemaligen Gemeinde besteht bis heute.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen: {{Webarchiv|url=http://www.sead.de/fileadmin/content/Formulare_Vorschriften/gemarkungsverznrw.pdf |wayback=20120417042424 |text=Verzeichnis der Gemarkungen |archiv-bot=2019-05-02 13:56:13 InternetArchiveBot }} (Stand 2005; PDF-Datei; 237&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem zwischen 1969 und 1975 bestehenden Beat-Club [[Underground (Muffendorf)|Underground]]  in Muffendorf (Inh. Juppi Schaefer † 2018) spielte die britische Rockband [[Queen (Band)|Queen]] am 13. Oktober 1973 ihr erstes eigenständiges Konzert außerhalb Großbritanniens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|KLD-344017|Beat-Club „Underground“ in Muffendorf|zugriff=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Kommende Muffendorf]] war eine Niederlassung des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]]&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche [[Neu St. Martin (Muffendorf)|St. Martin]], erbaut 1894 bis 1895 von dem in [[Lüftelberg]] geborenen Architekten [[Anton Becker (Architekt)|Anton Becker]] in neugotischem Stil mit zwei kleinen Glasmalereien von [[Charles Crodel]], ausgeführt von [[Carl Helmut Steckner]]&lt;br /&gt;
* romanische [[Alt St. Martin (Muffendorf)|Kirche Alt St. Martin]], frühere Pfarrkirche, im Kern um 1100 entstanden, mit umgebendem Friedhof&lt;br /&gt;
* [[Kleine Beethovenhalle]], denkmalgeschützte Veranstaltungshalle von 1896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressionen von Muffendorf ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dianastein muffendorf.jpg|Kopie des „Dianasteins“&lt;br /&gt;
Bonn-Muffendorf May 2005.JPG|Talblick&lt;br /&gt;
Muffendorf Kommende1.JPG|Kommende&lt;br /&gt;
Alt St. Martin Muffendorf (2).jpg|Alt St. Martin&lt;br /&gt;
Muffendorf(Bonn)St.Martin750.JPG|St. Martin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
* Einmal jährlich, am ersten Sonntag im September, findet in Muffendorf die &amp;#039;&amp;#039;Muffenale&amp;#039;&amp;#039;, eine Handwerks- und Gewerbeschau, statt.&lt;br /&gt;
* In der &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Beethovenhalle&amp;#039;&amp;#039; finden Konzerte, Theater- und Karnevalsveranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* Der Radiomoderator [[Frank Wallitzek]] lebte von 2008 bis 2010 in Muffendorf.&lt;br /&gt;
* Der Bildhauer und Maler [[Heinz Feuerborn]] (1930–2018) lebte und arbeitete in Muffendorf.&lt;br /&gt;
* Der Geiger und Komponist [[Konstantin Gockel]], Fachmann vor allem in Sachen der [[Neue Musik|Neuen Musik]], lebt in Muffendorf.&lt;br /&gt;
* Der Genremaler [[Peter Schwingen]] (1813–1863) wurde in Muffendorf geboren. Er studierte an der Düsseldorfer Akademie Malerei. Seine Dorf- und Kinderbilder zeigen das Erleben im dörflichen Umfeld und sind als Reaktion auf die gesellschaftlichen Wandlungen im Zuge der frühen Industrialisierung zu verstehen.&lt;br /&gt;
* Während ihrer Zeit in Bonn wohnte die ehemalige Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]] in Muffendorf (Elfstraße).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;In Bonn lebte Merkel auf 70 qm.&amp;#039;&amp;#039; [[Express (Zeitung)|Express]], 17. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Schauspielerin [[Heide Keller]] (1939–2021) lebte in Muffendorf und wurde auf dem dortigen Friedhof beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/kellerheschauspieler_110.html |titel=Das Grab von Heide Keller |werk=knerger.de |abruf=2021-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler im Bonner Ortsteil Muffendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Strack: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergang durch das 1100 Jahre alte Muffendorf.&amp;#039;&amp;#039; Bad Godesberg 1988.&lt;br /&gt;
* Pia Heckes, [[Horst Heidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Peter Schwingen (1813–1863), Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Siegburg 2004.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Wiedemann (Ägyptologe)|Alfred Wiedemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Godesbergs und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; 2., vermehrte Auflage. Verlag des Amtes Godesberg, Bad Godesberg 1930, S. 71–123.&lt;br /&gt;
* Pia Heckes: &amp;#039;&amp;#039;Muffendorf. Geschichte und Geschichten von der Altsteinzeit bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2014, ISBN 978-3-00-045507-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Bonn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4218572-5|LCCN=n90655799|VIAF=239961859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Muffendorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung Muffendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bonn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Clarindabaum</name></author>
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