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	<title>Muffel von Eschenau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Muffel_von_Eschenau&amp;diff=1262213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2026-01-23T19:27:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Muffel-Stamm-Wappen (um 1500).jpg|mini|hochkant|Stammwappen der Muffel]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muffel von Eschenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren eine der ältesten [[Patrizier]]familien der [[Reichsstadt Nürnberg]], erstmals urkundlich in Nürnberg erwähnt im Jahr 1286. Die Muffel waren ab 1332, mit kurzen Unterbrechungen, bis zum Aussterben der Eschenauer Hauptlinie im Jahre 1784, im „Inneren Rat“ vertreten, gehörten nach dem „[[Tanzstatut]]“ zu den „alten“ ratsfähigen Geschlechtern und waren Mitglieder der [[Reichsritterschaft]] im [[Ritterkanton Gebürg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Albrecht Dürer - Jakob Muffel - Google Art Project.jpg|mini|[[Albrecht Dürer]]: Porträt des [[Jakob Muffel]]]]&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Muffel ist nicht eindeutig geklärt. Es ist wahrscheinlich, dass sie von einem [[Staufer|staufischen]] [[Ministeriale]]ngeschlecht aus der Gegend um [[Neumarkt in der Oberpfalz]] abstammten und in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts nach Nürnberg zugewandert sind. Die Nürnberger Überlieferung geht aufgrund der Wappengleichheit davon aus, dass die Muffel, [[Neumarkter (Patrizier)|Neumarkter]] und die [[Weigel (Patrizier)|Weigel]] demselben Geschlecht entstammten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hallerbuch von 1533&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Muffel wurden erstmals 1286 urkundlich in Nürnberg erwähnt und hatten ab 1332 das Recht, Mitglieder in den Inneren Rat zu entsenden. Aufgrund ihrer Abstammung waren sie schon früh in und um Nürnberg begütert. Ihr Besitz konzentrierte sich seit Ende des 15. Jahrhunderts im Norden und Nordosten Nürnbergs vor allem in Eschenau, Eckenhaid und Ermreuth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsverbindungen nach [[Prag]] prägten den Fernhandel der Muffel seit dem 14. Jahrhundert. Die Handelsgesellschaft [[Ebner von Eschenbach|Ebner]]-Muffel war zwischen 1377 und 1431 am [[Mittelrhein]], in [[Flandern]] und im [[Karpaten]]raum belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannteste Vertreter der Familie, [[Niklas III. Muffel]], war lange Jahre Ratsherr, Pfleger des [[Egidienkloster Nürnberg|Egidienklosters]] und des [[Klarissenkloster St. Klara Nürnberg|Klaraklosters]], Alter Bürgermeister, Nürnbergs Gesandter beim [[Schwäbischer Städtebund|Schwäbischen Städtebund]], bei Albrecht Achilles, bei König [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]], bei den Friedensverhandlungen zum Ersten Markgrafenkrieg in München und Bamberg sowie in der Wiener Neustadt und auf dem Regensburger [[Reichstag (Heiliges Römisches Reich)|Reichstag]] 1454 etc.; 1457 wurde er vorderster [[Losunger]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://webapp6.rrz.uni-hamburg.de/GLOGEMIS/index.php/glossar-deutsch-neuhochdeutsch/l/2074 |wayback=20131231002821 |text=Glossar Deutsch-Neuhochdeutsch |archiv-bot=2019-05-02 13:55:59 InternetArchiveBot }}, uni-hamburg.de. Abgerufen am 30. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Reichsstadt Nürnberg]]. Aufgrund angeblicher Unterschlagungen städtischer Gelder und Geheimnisverrats wurde er nach belastenden Aussagen des zweiten und dritten Losungers Anton [[Tucher von Simmelsdorf|Tucher]] und Anton Tallner und nach einem der spektakulärsten Prozesse in der reichsstädtischen Geschichte zum Tode am Galgen verurteilt. Das Urteil war wohl mit seiner, von seinen Ratskollegen beneideten, übermächtigen Stellung und den daraus entstandenen Feindschaften zu erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Ereignisse und des folgenden Ansehensverlustes übernahm Niklas IV. Muffel nach der Erbteilung im Jahr 1469 das Rittergut [[Ermreuth]], zog sich ganz aus Nürnberg zurück und begründete die Linie der &amp;#039;&amp;#039;Muffel von Ermreuth&amp;#039;&amp;#039;. Die Ermreuther Linie war im Ritterkanton Gebürg immatrikuliert und erlosch im Jahr 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von Gabriel Muffel (?–1498) weitergeführte Linie der Muffel von Eschenau blieb mit Nürnberg verbunden und erlosch 1784.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brüder Jakob Muffel, [[Gesandter]] am [[Immerwährender Reichstag|Reichstag zu Regensburg]], Gabriel, Paul und Johann erhielten am 8. November 1550 zu Augsburg die Bestätigung des dem Niklas und dem Jakob Muffel bereits  im Jahr 1450 verliehenen alt[[ritter]]mäßigen [[Adel]]sstandes, [[Rotwachsfreiheit]], [[Wappenbesserung]], den [[Adelsprädikat|Prädikatsnamen]] „von Eschenau und Eckenhaid“, das privilegium denominandi, das Recht, den Namen Muffel wegzulassen, freien Einzug und Abzug, [[Schutzbrief|kaiserlichen Schutz und Schirm]], Salva Guardia, privilegium de non usu, privilegium fori und die exemptio (Befreiung von bürgerlichen Ämtern).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichisches Staatsarchiv]]: Signatur: [https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2538944 AT-OeStA/AVA Adel RAA 287.1] (Abgerufen am 14. November 2023.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gustav Adelbert Seyler]] erwähnt in [[J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch|Siebmachers Wappenbüchern]] bürgerlicher Familien „Jobst Muffl von Ernbreut 1531; Hans Albrecht Muffler zu Tolling und Mühlhausen, Landrichter zu [[Vohburg an der Donau|Vohburg]] 1567; Hanns Georg desgleichen 1584.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Adelbert Seyler]], Edmund von der Becke-Klüchtzner, [[J. Siebmacher’s grosses und allgemeines Wappenbuch]], V. Band, 3. Abteilung; Zweitausend bürgerliche Wappen; Nürnberg: Bauer &amp;amp; Raspe, 1895, S. 50, Tafel 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Zweige der Familie sollen noch heute unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mufel&amp;#039;&amp;#039; in Russland, Polen, [[Belarus]] und der [[Ukraine]] zu finden sein. Die Nachkommen des 1736 in [[Konradsreuth]] geborenen Johann Carl Heinrich Muffel lebten bis 1917 auf dem von [[Katharina II. (Russland)|Zarin Katharina II.]] verliehenen &amp;#039;&amp;#039;Gut Gischmany&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe von Siebirz (Sebesh?) in Belarus und nach der Flucht in den polnischen Städten [[Gdynia]] und Gdańsk ([[Danzig]]), während Nachkommen des in Ansbach geborenen und 1743 nach Russland ausgewanderten Johann Ludwig Ernst Muffel noch in der Ukraine und in Belarus leben sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de.oocities.com/danipannicke2/muffel.html Ahnenliste der Muffel]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Besitzungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MuffelStGeorgenOrden.JPG|mini|Ordensschild des Oberforstmeisters Friedrich Jacob Muffel von Eschenau und Eckenhaid (1708–1774) von 1763 in der [[Ordenskirche St. Georgen|Ordenskirche von St. Georgen]] ([[Bayreuth]])]]&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt in Schwarz einen goldenen [[Balken (Heraldik)|Balken]].&lt;br /&gt;
* 1383/1504–1737/52 [[Eckental|Eschenau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eckental.de/fileadmin/Eckental/Gallerie/PDF/Geschichte_Eschenau.pdf |wayback=20061007030923 |text=Geschichte von Eschenau -pdf |archiv-bot=2022-03-28 09:29:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; (50 % 1383, 50 % 1505 von den [[Haller von Hallerstein|Haller]])&lt;br /&gt;
** 1382–1502 Burg Eschenau, Von-Muffel-Platz 1, 2 (zerstört)&lt;br /&gt;
** 1512–1751 [[Schloss Eschenau (Eckental)|Muffelschloss]] {{Coordinate|text=▲|NS=49/34/14.56/N|EW=11/11/58.38/E|type=landmark|region=DE-BY|name=Muffelschloss}}, Von-Muffel-Platz 1 (stark verändert – nur Fragmente vorhanden)&lt;br /&gt;
** 1512–1751 Mahlsches Schloss {{Coordinate|text=▲|NS=49/34/14.12/N|EW=11/11/57.79/E|type=landmark|region=DE-BY|name=Mahlsches Schloss}}, Von-Muffel-Platz 2 (stark verändert – nur Fragmente vorhanden)&lt;br /&gt;
** 1639–1737 Gronesches Schlösschen, Schlosshof 10 (stark verändert)&lt;br /&gt;
* 1387–1751 Eckenhaid&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eckental.de/fileadmin/Eckental/Gallerie/PDF/Geschichte_Eckenhaid.pdf |wayback=20061007030930 |text=Geschichte von Eckenhaid -pdf |archiv-bot=2022-03-28 09:29:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1387–1784 Schloss Eckenhaid {{Coordinate|text=▲|NS=49/34/44.55/N|EW=11/13/35.15/E|type=landmark|region=DE-BY|name=Schloss Eckenhaid}}, Am Eckenhaider Schloss 1&lt;br /&gt;
** 1716–1784 Marquardsburg {{Coordinate|text=▲|NS=49/33/27.52/N|EW=11/12/39.58/E|type=landmark|region=DE-BY|name=Marquardsburg}}, Marquardsburg 1, 2 (stark verändert)&lt;br /&gt;
* 1400/64–1573/79 das Rittergut [[Ermreuth]] {{Coordinate|text=▲|NS=49/38/29/N|EW=11/11/25.8/E|type=landmark|region=DE-BY|name=Rittergut Ermreuth}}&lt;br /&gt;
* 1426–1430 [[Gibitzenhof]]&lt;br /&gt;
* 1622/29–???? den Herrensitz {{Coordinate|text=▲|NS=49/29/26/N|EW=11/16/25.8/E|type=landmark|region=DE-BY|name=Herrensitz Letten}} Letten bei [[Lauf an der Pegnitz]]&lt;br /&gt;
* 1622–1680 [[Schloss Göppmannsbühl]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Bayreuth, Bestand Schlossarchiv Göppmannsbühl, Sign. Gö 30&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Coordinate|text=▲|NS=49.88610|EW=11.81411|type=landmark|region=DE-BY|name=Schloss Göppmannsbühl}}&lt;br /&gt;
* 1649–1701 die Grundherrschaft [[Ahorn (bei Coburg)|Ahorn]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schorkendorf.com/html/geschichte_ahorns.html |wayback=20140812211420 |text=Die Geschichte von Ahorn |archiv-bot=2019-09-23 12:17:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; – Ermreuther Linie&lt;br /&gt;
* ????–???? Rittergut [[Weidhausen bei Coburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/982458525/34 Erwähnung der Muffel von Ermreuth auf Weidhausen -pdf]&amp;lt;/ref&amp;gt; – Ermreuther Linie&lt;br /&gt;
* ????–1442 Burg Breitenthal bei Weigendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ehemaliger Besitzungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Muffelschloss Eschenau - Großes Schloss - von Muffel Platz 1.jpg| [[Schloss Eschenau (Eckental)|Muffelschloss Eschenau]]&lt;br /&gt;
Muffelschloss Eschenau - Mahlsches Schloss - von Muffel Platz 3.jpg|Mahlsches Schloss Eschenau&lt;br /&gt;
Schloss Eckenhaid.jpg|Schloss Eckenhaid&lt;br /&gt;
Marquardsburg Eckental.jpg|Marquardsburg Eckental&lt;br /&gt;
Schloss Ermreuth von Süden.jpg|[[Schloss Ermreuth]]&lt;br /&gt;
Goeppmannsbuehl.jpg|[[Schloss Göppmannsbühl]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* Wandtabernakel in St. Sebald (vor 1374) durch Nikolaus I. (gest. 1392)&lt;br /&gt;
* Der südliche Seitenaltar der Peterskapelle, (St. Peter, Kapellenstraße 2) gestiftet von Nikolaus III. Muffel und seiner Ehefrau Margarete von Laufenholz.&lt;br /&gt;
* Sogenanntes &amp;#039;&amp;#039;Muffel-Fenster&amp;#039;&amp;#039; in der [[St. Sebald (Nürnberg)|Sebaldskirche]] (westlichstes Fenster der Nordwand des nördlichen Seitenschiffs, mit vereinzelten Wappenscheiben aus dem 16. und 17. Jh.)&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Peter, Gernot Ramsauer, Alex Hoffmann: [http://www.heraldicus.de/Heraldik/Galerien2/galerie1387.htm &amp;#039;&amp;#039;Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1387&amp;#039;&amp;#039;], Muffel-Fenster in St. Sebald&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stiftung von drei Seelhäusern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Statue St. Sebald Nuernberg-2.jpg|Gotische Evangelistenfigur, Sebalduskirche&lt;br /&gt;
St Sebald - Nürnberg 006.JPG|Barocker Seitenaltar, [[St. Sebald (Nürnberg)|Sebalduskirche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
[[Datei:100 DM Serie2 Vorderseite.jpg|mini|Der Ratsherr Jakob Muffel auf dem 100-DM-Schein der [[Bargeld der Deutschen Mark#Zweite Serie Bank deutscher Länder (1948)|Zweiten Serie]] &amp;#039;&amp;#039;Bank deutscher Länder&amp;#039;&amp;#039; (1948) nach dem Gemälde&amp;lt;ref&amp;gt;https://artsandculture.google.com/asset/jakob-muffel-albrecht-dürer/GwGXriaq-VRilw&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Albrecht Dürer]]]]&lt;br /&gt;
* [[Niklas III. Muffel|Nikolaus III. Muffel]] (1410–1469), Ratsherr, Vorderster Losunger, bis zu seinem Sturz der mächtigste Mann Nürnbergs, 1469 hingerichtet&lt;br /&gt;
* Nikolaus IV. Muffel (????–1497), Begründer der Ermreuther Linie&lt;br /&gt;
* [[Jakob Muffel]] (1471–1526), Ratsherr und Bürgermeister in Nürnberg, von Dürer porträtiert&lt;br /&gt;
* Hans Christoph Muffel († 1648), Kriegsrat, Hofmarschall, Obrist und Kommandant der [[Plassenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Muffel-B-Wappen Sm.png|Wappen der bürgerlichen Muffel in [[J. Siebmacher’s großes und allgemeines Wappenbuch|Siebmachers Wappenbüchern]]&lt;br /&gt;
Muffel-Wappen Sm1605.png|Wappen der Muffel in [[Johann Siebmacher]]s Wappenbuch von 1605&lt;br /&gt;
Neuenmarck gen. Muffel-Wappen.jpg|Wappen &amp;#039;&amp;#039;Die von Neuenmarck genannt Muffel&amp;#039;&amp;#039;, aus: &amp;#039;&amp;#039;Geschlecht Buch deß Hl. Reichs Stat Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, 1610&lt;br /&gt;
Wappen Muffel.jpg|Wappen der Linie &amp;#039;&amp;#039;Muffel von Ermreuth&amp;#039;&amp;#039; am [[Schloss Göppmannsbühl]], 1623  (heraldisch gespiegelt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stammwappen: Von Gold und Rot gespalten, rechts ein schwarzer, rot bewehrter Löwe mit roter Krone, links ein silberner Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Patriziat (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Stadt Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* [[Burgen, Schlösser und Herrensitze im Stadtgebiet Nürnberg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste fränkischer Rittergeschlechter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Hirschmann (Historiker)|Gerhard Hirschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Muffel im Mittelalter. Ein Beitrag zur Geschichte des Nürnberger Patriziats, seiner Entstehung und seines Besitzes&amp;#039;&amp;#039;. In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg, Bd. 41 (1950), S. 257–392&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|568||Muffel, von|Gerhard Hirschmann|128827173}}&lt;br /&gt;
* Christoph von Imhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Nürnberger aus neun Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Nürnberg: Hofmann, 1984, 425 S., ISBN 3-87191-088-0; 2., erg. u. erw. Auflage, 1989, 459 S.; Neuauflage: Edelmann GmbH Buchhandlung, Oktober 2000&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|lemma=|autor=|seite=}}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Fouquet]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Affäre Niklas Muffel. Die Hinrichtung eines Nürnberger Patriziers im Jahre 1469.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 83 (1996), S. 459–500.&lt;br /&gt;
* Gunther Friedrich, Bibliographie zum Patriziat der Reichsstadt Nürnberg (Nürnberger Forschungen, Bd. 27), Nürnberg 1994, Bibliographie zur Familie Muffel S. 101–103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Muffel family|Muffel von Eschenau}}&lt;br /&gt;
* [https://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00001200,00260.html Die Muffel]&lt;br /&gt;
* [https://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00001200,00455.html Stammtafel der Muffel]&lt;br /&gt;
* [https://periodika.digitale-sammlungen.de/mvgn/Blatt_bsb00001200,00456.html Grundbesitz der Muffel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128827173|VIAF=55209487}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patriziergeschlecht (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Frühe Neuzeit)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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