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	<title>Mudejaren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 5. März 2025 um 20:15 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-05T20:15:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Teruel - Torre de la catedral.JPG|mini|Turm der Kathedrale von [[Teruel]] im Mudéjar-Stil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cimborrio Mudéjar Catedral de Teruel.png|mini|Kathedrale von Teruel im Mudéjar-Stil]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mudejaren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder spanisch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mudéjares&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{arS|مدجّن&amp;amp;lrm;|mudaddschan|DMG=mudaǧǧan|de=dienstbar gemacht}}) waren [[Muslim]]e, die unter einer [[Islam|nicht-islamischen]] Herrschaft in einem nicht-islamischen Land lebten. Die Mudjaren waren in den Königreichen [[Königreich Aragón|Aragonien]] und [[Königreich Valencia|Valencia]] eine bedeutende Minderheit. In den Herrschaftsgebieten der Krone [[Königreich Kastilien|Kastiliens]] lebten bis zur [[Eroberung des Königreiches Granada|Eroberung des Emirates von Granada]] etwa 25.000 Muslime.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Miguel Ángel Ladero Quesada |Titel=Mudéjares y repobladores en el Reino de Granada (1485–1501) |Sammelwerk=Cuadernos de historia moderna |Nummer=13 |Datum=1992 |ISSN=0214-4018 |Seiten=49 |Sprache=es |Online=https://revistas.ucm.es/index.php/CHMO/article/download/CHMO9292110047A/23914/0 |Abruf=2019-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ein [[Dekret]] des kastilischen [[Katholische Könige|Königspaares]] vom 12. Februar 1502 wurden die Mudejares in den Herrschaftsgebieten der Krone Kastiliens vor die Wahl gestellt, entweder getauft zu werden oder das Land zu verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Luis F. Bernabé-Pons |Hrsg=Bárbara Boloix-Gallardo |Titel=The Last Muslim Inhabitants of a Newly-Christianized Granada: Mudejars and Moriscos |Sammelwerk=A Companion to Islamic Granada |Verlag=Brill |Ort=Leiden |Datum=2022 |ISBN=978-90-04-42581-1 |Seiten=239 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status ==&lt;br /&gt;
Die Mudéjares waren verschiedenen Formen der [[Diskriminierung]] ausgesetzt. Als Untertanen zweiter Klasse durften sie an der Verwaltung der von ihnen bewohnten Städte und Gemeinden nicht teilnehmen. Verbrechen gegen sie wurden deutlich geringer bestraft als solche gegen Christen. Es war auch wesentlich leichter, sie zu [[Sklaverei|Sklaven]] zu erklären: Wenn ein muslimischer Mann der [[Unzucht]] mit einer christlichen Frau beschuldigt wurde, wurden beide hingerichtet oder versklavt; hatte eine muslimische Frau dagegen mit einem Christen geschlafen, geriet nur sie in die Sklaverei. Mudéjares-Frauen wurden daher auch mit dem Hintergedanken verführt oder vergewaltigt, sie zu versklaven. Das Verbot, geschlechtliche Beziehungen zu Andersgläubigen zu unterhalten, wurde allerdings auch von den Mudéjares begrüßt. Bei christlichen Festen mussten Mudéjares vor der [[Hostie]], die durch die Straßen getragen wurde, niederknien; König [[Sancho IV. (Kastilien)|Sancho IV. von Kastilien]] bezeichnete sie in einem Handbuch, das er für seinen Sohn [[Ferdinand IV. (Kastilien)|Ferdinand]] verfasste, als „Hunde“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== In Kastilien ===&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung von [[Toledo]] und [[Segovia]] (1085) kamen erstmals viele Muslime unter die Herrschaft von [[Königreich Kastilien|Kastilien]]. Mit der Einnahme von [[Córdoba (Spanien)|Córdoba]] (1236), [[Sevilla]] (1248) und [[Murcia (Stadt)|Murcia]] (1265) stieg die Anzahl der Mudejaren im Königreich beträchtlich. Während und nach der Herrschaft von [[Alfons X.|Alfons&amp;amp;nbsp;X.]] (reg. 1252–1282) gliederten sich die Mudejaren in zwei Großgruppen:&lt;br /&gt;
* Muslime von Alt- und Neukastilien, die bereits seit mehreren Generationen loyale Untertanen der Krone gewesen waren und über Rechte verfügten, die in den Urkunden ihrer Heimatstädte verbrieft waren; sowie&lt;br /&gt;
* Muslime der kurz zuvor neu eroberten Gebiete des [[Guadalquivir]]-Tales.&lt;br /&gt;
Während erstere sehr gut in ihre christliche Umgebung integriert waren und zahlreiche gut ausgebildete Handwerker in ihren Reihen zählten, waren die Mudejar-Gemeinschaften des Guadalquivir-Tales sehr instabil.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Harvey: &amp;#039;&amp;#039;Islamic Spain 1250 to 1500.&amp;#039;&amp;#039; 1990, S. 51 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus Sevilla, das 1248 von Kastilien erobert wurde, wurde die muslimische Bevölkerung mit Gewalt vertrieben – der Historiker Richard Fletcher spricht von einer regelrechten „[[Ethnische Säuberung|ethnischen Säuberung]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Fletcher: &amp;#039;&amp;#039;Ein Elefant für Karl den Großen. Christen und Muslime im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2005, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Muslime, die der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Oberschicht angehörten, verließen auch freiwillig ihre Heimat. Sowohl die freiwillige als auch die erzwungene Emigration der muslimischen Bevölkerung brachte für die christlichen Eroberer Probleme mit sich, da sie nicht über genug Menschen verfügten, die das Land bewirtschaften und verwalten konnten. Daher wurden die Muslime aus Sevilla bald zur Rückkehr eingeladen. Im Jahr 1264 kam es in Kastilien zu einem ersten großen Mudejar-Aufstand. Daran nahmen nur die Mudejaren der neu eroberten Gebiete teil, die Mudejaren in Alt- und Neukastilien dagegen nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Harvey: &amp;#039;&amp;#039;Islamic Spain 1250 to 1500.&amp;#039;&amp;#039; 1990, S. 52 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1485 wurden auch die Muslime des [[Emirat von Granada|Emirats von Granada]] und späteren [[Königreich Granada (Krone Kastilien)|Königreichs Granada]] in den kastilischen Staat integriert. Die größte muslimische Ortschaft in den Ländern der Krone Kastiliens nach Granada war [[Hornachos]] in der [[Extremadura]]. Hier wurden im Jahr 1495 432 muslimische Haushalte gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Harvey: &amp;#039;&amp;#039;Islamic Spain 1250 to 1500.&amp;#039;&amp;#039; 1990, S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Kastilien haben sich zwei mudejarische Rechtsbücher in [[Aljamiado]] erhalten. Das eine hat den Titel &amp;#039;&amp;#039;Leyes de moros&amp;#039;&amp;#039;, befasst sich ausschließlich mit weltlichem Recht. Das andere, das im Jahr 1462 abgefasste &amp;#039;&amp;#039;Breviario sunnī&amp;#039;&amp;#039;, behandelt speziell religiöse Fragen wie die [[Tahāra|rituelle Reinheit]], das [[Salāt|rituelle Gebet]] und die [[Haddsch|Wallfahrt]] nach Mekka.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Harvey: &amp;#039;&amp;#039;Islamic Spain 1250 to 1500.&amp;#039;&amp;#039; 1990, S. 74 f., 87–97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ice de Gebir, der Autor dieses &amp;#039;&amp;#039;Breviario&amp;#039;&amp;#039;, betätigte sich in [[Segovia]] als [[Mufti]] und [[Imam]] und war eine Schlüsselfigur in den letzten Jahrzehnten mudejarischer Kultur auf der Iberischen Halbinsel.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Harvey: &amp;#039;&amp;#039;Islamic Spain 1250 to 1500.&amp;#039;&amp;#039; 1990, S. 78–87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In den anderen Herrschaftsgebieten ===&lt;br /&gt;
Auch im [[Königreich Valencia]], das im Jahr 1237 auf den Ruinen des [[Taifa-Königreiche|Taifa-Staats]] Balansiya errichtet wurde, lebten Mudejaren. Hier überwog die Zahl der Mudéjares die der Christen sogar um das Fünffache, über Jahrhunderte blühten muslimisches Leben und muslimische Kultur. Weiter nördlich in Katalonien gab es dagegen gar keine Mudéjares. In Portugal, wo sie nicht in der Mehrheit waren, hatten die Mudéjares zunehmend Schwierigkeiten, ihre [[kulturelle Identität]] zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ende der Mudejaren ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Belagerung von Granada|Fall von Granada]] (1492), der letzten muslimischen Besitzung auf der iberischen Halbinsel, verschlechterte sich die Lage der spanischen Muslime vor allem infolge der nun verstärkt betriebenen Zwangskonversion zum christlichen Glauben zunehmend. Zum Christentum konvertierte Mudéjares wurden allgemein als [[Morisken|Moriscos]], „kleine Mauren“, bezeichnet. Der maghrebinische Gelehrte [[al-Wanscharīsī]] (gest. 1508) zitierte den einflussreichen [[Qādī]] [[Abū l-Walīd ibn Ruschd]] (gest. 1126) mit der Aussage: „Die Pflicht, aus den Ländern der Ungläubigen fortzuziehen, wird bis zum [[Jüngster Tag (Islam)|Jüngsten Tag]] bestehen bleiben“ und forderte die auf der iberischen Halbinsel verbliebenen Muslime zur Ausreise auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. Harvey: &amp;#039;&amp;#039;Islamic Spain 1250 to 1500&amp;#039;&amp;#039;. 1990, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mudéjar-Stil ==&lt;br /&gt;
=== Hintergrund und Merkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Monasterio de San Juan de los Reyes, Toledo 07.jpg|mini|Artesonado-Decke im Kloster [[San Juan de los Reyes]], [[Toledo]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Mudéjares waren einfache Landarbeiter. Vor allem aber waren unter ihnen mehr Handwerker, etwa Töpfer, Tischler, Maurer oder Gärtner, als in den unteren Schichten der christlichen Bevölkerung. Noch heute weist die [[spanische Sprache]] in den [[Wortfeld]]ern der Holzbearbeitung und der Keramik viele [[Lehnwort|Lehnwörter]] aus dem Arabischen auf. Als Baumeister auch christlicher Auftraggeber übten sie besonders auf die Baukunst einen erheblichen Einfluss aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mudéjarstil wurden Materialien ([[Ziegelstein]], siehe auch [[Liste der Backsteinbauwerke des Gótico-Mudéjar in Spanien|Backsteinbauwerke des Gótico-Mudéjar]]) sowie Bauformen und Dekor aus der [[Islamische Architektur|islamischen Architektur]] wie [[Hufeisenbogen]], [[Muqarnas|Stalaktitgewölbe]], [[Maureske]]n (Flächenverzierungen), [[Stuck]]ornamente (&amp;#039;&amp;#039;Yesería&amp;#039;&amp;#039;) und [[Majolika]]dekor mit dem Stilrepertoire der [[Romanik]], der [[Gotik]] oder der [[Renaissance]] verbunden. In Mudéjarbauten finden sich oft prächtige [[Artesonado]]-Holzdecken. Eine für den Mudéjarstil typische Gewölbeform sind Kuppeln mit Rippen, die an ihrem Scheitelbereich vorbeiführen, so dass die Kuppel sich dort zu einer Laterne öffnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mudéjar architecture in Spain &amp;amp; Portugal.png|mini|hochkant=2|Verbreitung der Mudéjar-Architektur in Spanien und Portugal&amp;lt;br /&amp;gt;Legende: {{Farblegende|#969696|Früheste Phase des Mudéjar-Stils}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#ffff00|Aragonesischer Mudéjar}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#ff0000|Schwerpunkt León und Kastilien}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#dd55ff|Schwerpunkt Toledo}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#71c837|Schwerpunkt Andalusien}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#ffffff|andere}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#2a2aff|Portugiesischer Mudéjar}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mudéjarstil begann im ausgehenden 12. Jahrhundert und erreichte vom 14. bis 16. Jahrhundert seine Blüte. Von den erhaltenen Bauwerken der Frühzeit sind die [[Apsis]] der Kirche [[El Cristo de la Luz]], die Kirche [[Santiago del Arrabal (Toledo)|Santiago del Arrabal]] sowie die ehemalige [[Synagoge]] und heutige Kirche [[Santa María la Blanca]] (alle in [[Toledo]]) zu nennen; wenige Jahrzehnte später drang der Stil auch in den Norden vor, d.&amp;amp;nbsp;h. nach [[Königreich Kastilien|Altkastilien]] ([[Zamora (Spanien)|Zamora]], [[Toro (Spanien)|Toro]], [[Sahagún]]) und nach [[Krone von Aragonien|Aragón]] ([[Teruel]], [[Tarazona]], [[Alagón (Saragossa)|Alagón]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:Cúpula mudéjar de la Iglesia de San Miguel (Almazán).jpg|mini|Mudéjarkuppel der Kirche San Miguel in [[Almazán]], [[Provinz Soria|Prov. Soria]]]]&lt;br /&gt;
Auch auf [[Sardinien]], wohin der Baustil mit den [[Katalonien|Katalanen]] gelangte, gibt es Beispiele von Kirchenbauten im Mudéjar-Stil, z.&amp;amp;nbsp;B.&lt;br /&gt;
* Santa Maria in [[Bonarcado]],&lt;br /&gt;
* San Pietro bei [[Villamar]]&lt;br /&gt;
* [[San Pantaleo (Dolianova)|San Pantaleo]] in [[Dolianova]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mudéjar-Stil gelangte während der [[Spanisches Kolonialreich|spanischen Kolonialzeit]] vereinzelt auch in die Überseegebiete. Mit maurischen Heimkehrern kam er im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch nach Tunesien, wo das einzigartige Minarett der Großen Moschee von [[Testour]] in diesem Stil errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neomudéjarstil ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pabellón Mudéjar von 1914 Arch. Aníbal González - seit 1973 ein Museum in Sevilla Andalusien Foto Wolfgang Pehlemann P1090200.jpg|mini|Pabellón Mudéjar von 1914 des Arch. Aníbal González in Sevilla, Spanien. Seit dem Jahr 1973 Museo Museo de Artes y Costumbres Populare]]&lt;br /&gt;
Eine besondere iberische Ausprägung des [[Historismus]] ist der im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aufgekommene und auch im ersten Drittel des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts benutzte Neomudéjarstil, in dem viele [[Stierkampfarena|Stierkampfarenen]] (z.&amp;amp;nbsp;B. in Granada oder &amp;#039;&amp;#039;Las Ventas&amp;#039;&amp;#039; in [[Madrid]]) und öffentliche Gebäude errichtet wurden: Schulen (Escuelas Aguirre, Madrid), Postämter ([[Postgebäude (Castellón)|Castellón]], [[Málaga]], [[Saragossa]]), Bahnhöfe, Theater (wie das Gran Teatro [[Manuel de Falla|Falla]] in [[Cádiz]]) und Museen ([[Pabellón Mudéjar]], [[Sevilla]]). Der [[Arc de Triomf|Triumphbogen]] von [[Josep Vilaseca]] im nachempfundenen Mudéjarstil empfing im Jahr 1888 die Besucher der [[Exposició Universal de Barcelona (1888)|Weltausstellung]] in [[Barcelona]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Morisken]] nach dem Abschluss der Reconquista scheinbar zum Christentum konvertierte Mauren&lt;br /&gt;
* [[Converso]]s zum katholischen Christentum konvertierte Juden und deren Nachkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ermitavegatoro.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ermita de Santa María de la Vega&amp;#039;&amp;#039;, [[Toro (Spanien)|Toro]]&lt;br /&gt;
Sahagun - Iglesia de San Tirso 02.jpg|Kirche &amp;#039;&amp;#039;[[San Tirso (Sahagún)|San Tirso]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Sahagún]]&lt;br /&gt;
Almazan - San Miguel 06.JPG|Kirche &amp;#039;&amp;#039;San Miguel&amp;#039;&amp;#039;, [[Almazán]]&lt;br /&gt;
Zaragoza-La-Seo-1.JPG|Alte Kathedrale &amp;#039;&amp;#039;La Seo&amp;#039;&amp;#039;, [[Saragossa]]&lt;br /&gt;
Las Claras-Artesonado.jpg|Kloster &amp;#039;&amp;#039;Santa Clara&amp;#039;&amp;#039;, [[Tordesillas]]&lt;br /&gt;
Cuellar sanesteban lou.jpg|Kirche &amp;#039;&amp;#039;San Esteban&amp;#039;&amp;#039;, [[Cuéllar (Segovia)|Cuéllar]]&lt;br /&gt;
CtloMota02 20-4-03.JPG|&amp;#039;&amp;#039;[[Castillo de La Mota]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Medina del Campo]]&lt;br /&gt;
Teruel - Catedral, exteriores 04.jpg|Turm der Kathedrale von [[Teruel]]&lt;br /&gt;
Iglesia de San Juan.JPG|Kirche &amp;#039;&amp;#039;San Juan&amp;#039;&amp;#039;, [[Calatayud]]&lt;br /&gt;
Palacio Sintra patio central.JPG|Schloss von [[Sintra]]&lt;br /&gt;
Iglesia de San Marcos, Sevilla.JPG|Kirche &amp;#039;&amp;#039;San Marcos&amp;#039;&amp;#039;, [[Sevilla]]&lt;br /&gt;
Tarifa Puerta de Jerez2004.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Puerta de Jerez&amp;#039;&amp;#039;, [[Tarifa]]&lt;br /&gt;
Guadalupe1.jpg|Kloster &amp;#039;&amp;#039;[[Real Monasterio de Nuestra Señora de Guadalupe]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
La Aljafería - Sala del trono - Techumbre.JPG|Palast &amp;#039;&amp;#039;La Aljafería&amp;#039;&amp;#039;, Saragossa&lt;br /&gt;
SantJeroniClaustreEscala06.jpg|[[Kloster Sant Jeroni de Cotalba]], [[Alfahuir]]&lt;br /&gt;
Testour Minaret detail.jpg|Minarett der Moschee von [[Testour]], Tunesien&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Filomena Lopes de Barros: &amp;#039;&amp;#039;Mudejaren in Portugal: Identität und Akkulturation.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Herbers]], Nikolas Jaspert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Integration – Segregation – Vertreibung: religiöse Minderheiten und Randgruppen auf der Iberischen Halbinsel (7.–17. Jahrhundert).&amp;#039;&amp;#039; Lit, Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2011, S. 213–230.&lt;br /&gt;
* L. P. Harvey: &amp;#039;&amp;#039;Islamic Spain 1250 to 1500.&amp;#039;&amp;#039; University of Chicago Press, Chicago 1990, S. 55–150.&lt;br /&gt;
* Stephan Ronart, Nandy Ronart: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Arabischen Welt. Ein historisch-politisches Nachschlagewerk.&amp;#039;&amp;#039; Artemis Verlag, Zürich u.&amp;amp;nbsp;a. 1972, ISBN 3-7608-0138-2.&lt;br /&gt;
* Michael Kassar: &amp;#039;&amp;#039;Maurische Architektur und Kultur in Andalusien am Beispiel des Real Alcázar von Sevilla.&amp;#039;&amp;#039; Salzburg 2011.&lt;br /&gt;
* José Hinojosa Montalvo: &amp;#039;&amp;#039;Mudejaren im Königreich Aragón: Integration und Segregation.&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Herbers, Nikolas Jaspert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Integration – Segregation – Vertreibung: religiöse Minderheiten und Randgruppen auf der Iberischen Halbinsel (7.–17. Jahrhundert).&amp;#039;&amp;#039; Lit, Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2011, S. 261–299.&lt;br /&gt;
* Museum ohne Grenzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Mudejar-Kunst: Islamische Ästhetik in christlicher Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth Verlag, Tübingen/Berlin 2006, ISBN 3-8030-4100-7.&lt;br /&gt;
* [http://iaiweb1.iai.spk-berlin.de/DB=1/LNG=DU/SID=e76b64a7-0/CMD?ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=mudejares Literatur über die Mudejares] im Katalog des [[Ibero-Amerikanisches Institut|Ibero-Amerikanischen Instituts]] in [[Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mudéjar|Mudéjares}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spain.info/de/reportajes/el_mudejar_un_arte_espanol.html Spain.info – &amp;#039;&amp;#039;Mudejar, ein spanischer Kunststil&amp;#039;&amp;#039;] – Einführungstext auf Deutsch und touristische Links&lt;br /&gt;
* [https://www.aragonmudejar.com/mapgen/general.htm José Antonio Tolosa – &amp;#039;&amp;#039;Aragónmudéjar – Monumentos y elementos mudéjares ordenados por loclidad&amp;#039;&amp;#039;] – anscheinend vollständige Zusammenstellung, Fotos und detaillierte Gebäudebeschreibungen, Navigation per Karte – frei von Werbung&lt;br /&gt;
* [https://www.aragonmudejar.com/castillaleon/mapsitiocastilla.htm José Antonio Tolosa – Aragónmudéjar (über die Nachbarregion) – &amp;#039;&amp;#039;Mudejar castellano-leonès&amp;#039;&amp;#039;] – nicht ganz vollständige Zusammenstellung, Fotos und detaillierte Gebäudebeschreibungen, Navigation per Liste – frei von Werbung&lt;br /&gt;
* [http://www.arteguias.com/mudejar_zamora.htm Arteguìas – &amp;#039;&amp;#039;Arte Mudéjar en (la provincia de) Zamora&amp;#039;&amp;#039;] – Auswahl an Beispielen, ungenaue Zuordnung von Text und Fotos, Informations- und auch Werbe-Links&lt;br /&gt;
* [http://www.arteguias.com/mudejar_leon.htm Arteguìas – &amp;#039;&amp;#039;Arte Mudéjar en (la provincia de) León&amp;#039;&amp;#039;] – Auswahl an Beispielen, ungenaue Zuordnung von Text und Fotos, Informations- und auch Werbe-Links&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Welterbe Spanien&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Architektur der Mudéjaren in Aragón&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mudejares}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reconquista]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Islam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islam in Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Islamfeindlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religiöse Minderheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mudéjar-Stil| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personengruppe (Islam)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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