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	<title>Mudd Club - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;The Mudd Club&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein bekannter [[Nachtclub]] im [[Tribeca]]-Viertel von [[New York City|New York]], der seit 1978 bestand. Der Besitzer Steve Mass eröffnete den Club 2001 neu in [[Berlin-Mitte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== New York ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Facciata del Mudd Club @ NYC.jpg|mini|Die Fassade des ehemaligen New Yorker Mudd Club (2012)]]&lt;br /&gt;
Der Club wurde im Oktober 1978 vom Publizisten Steven Mass, dem Kunst-[[Kurator]] Diego Cortez und der Sängerin Anya Philips eröffnet. Er befand sich in einer Dachwohnung in der 77 White Street in [[Manhattan]], die dem Künstler Ross Bleckner gehörte. Er wurde nach [[Samuel Mudd]] benannt, einem Arzt, der [[John Wilkes Booth]] nach dessen Attentat auf [[Abraham Lincoln]] behandelte. Mass gibt an, der Nachtclub sei mit nur 15.000 $ Startkapital gegründet worden. Um eine Lizenz zu bekommen, wurde er vor der Eröffnung als Kabarett deklariert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Club hatte eine Bar, geschlechtsneutrale Toiletten und eine sich drehende Galerie im 4. Stockwerk. Es gab Livekonzerte in den Genres [[Punk]], [[New Wave]] und experimentelle Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Club wurde schnell zu einer festen Größe in der New-Yorker Undergroundszene. Er hatte einen Ruf als angesagt, oft sogar elitär. Viele angehende Kultpersonen aus Manhattan trafen sich hier, wie die Künstler [[Jean-Michel Basquiat]], [[Keith Haring]] und [[Nan Goldin]], und die Musiker [[David Byrne (Musiker)|David Byrne]], [[Arto Lindsay]], [[Lydia Lunch]] und [[Klaus Nomi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ramones]] erwähnten den Mudd Clubb in ihrem Song &amp;#039;&amp;#039;The Return of Jackie and Judy&amp;#039;&amp;#039;, ebenso die [[Talking Heads]] in ihrem Song &amp;#039;&amp;#039;Life During Wartime&amp;#039;&amp;#039; (1979). [[Frank Zappa]] machte sich in einem Song, der &amp;#039;&amp;#039;Mudd Club&amp;#039;&amp;#039; hieß und auf seinem Album &amp;#039;&amp;#039;[[You Are What You Is]]&amp;#039;&amp;#039; erschien, über den Club lustig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch verkehrten um 1980 viele Hip-Hop-Pioniere wie Afrika Bambaataa oder Grandmaster Flash in diesem Club. Ein Graffiti-Künstler aus der Bronx, namens Fab Five Freddy, kannte die Leute im Klub und wurde von ihnen beauftragt eine Hip-Hop Party zu schmeißen, worauf er die Crème de la Crème der damals noch jungen Hip-Hop-Kultur in den Klub holte. Inspiriert durch die verschiedensten Stilrichtungen, die im Mudd Club zusammenkamen veröffentlichte Afrika Bambaataa 1982 die Single &amp;quot;Planet Rock&amp;quot;, bei der eine Sample der deutschen Band &amp;quot;Kraftwerk&amp;quot; verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin ===&lt;br /&gt;
2001 eröffnete Steve Mass den Club in der [[Große Hamburger Straße|Großen Hamburger Straße]] in [[Berlin-Mitte]] wieder. Bis der Club 2008 wegen Bauarbeiten schloss, traten hier oft kleinere [[Independent]]-Bands auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/mudd-club-von-soho-nach-mitte/216632.html Mudd-Club: Von Soho nach Mitte]&amp;#039;&amp;#039; (Tagesspiegel, 3. April 2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachtclub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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