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	<title>Mszczonów - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:02:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mszczon%C3%B3w&amp;diff=1865102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;5glogger: /* Geschichte */ präziserer Link NS-Ghetto</title>
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		<updated>2026-01-15T17:46:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; präziserer Link NS-Ghetto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Mszczonów herb.jpg|111px|Wappen von Mszczonów]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Masowien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Żyrardowski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Żyrardowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Mszczonów&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Mszczonów&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 58&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 27&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 20&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 31&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 36&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-14|1438023-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|1438023}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 96-320&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 46&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = WZY&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 8|DK8]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga krajowa 50|DK50]]&lt;br /&gt;
| Straße3            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Skierniewice–Łuków|Skierniewice–Łuków]]&lt;br /&gt;
| Schienen2          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Frédéric-Chopin-Flughafen Warschau|Warschau]]&lt;br /&gt;
| Flughafen2         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mszczonów&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Powiat Żyrardowski]] der [[Woiwodschaft Masowien]] in [[Polen]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Mszczonów|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-14|1438023}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|1438023}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mszczonów liegt 44&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Warschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Mszczonów stammt aus dem Jahr 1245. Grabungen in der Mitte der 1990er Jahre förderten Gräber aus der Mitte des zwölften Jahrhunderts zu Tage. 1377 bekam Mszczonów das [[Stadtrecht]] verliehen. Die Stadt wurde bei mehreren [[Stadtbrand|Bränden]] zerstört und anschließend wiederaufgebaut. 1778 wurde zum ersten Mal ein [[Geschichte der Juden in Polen|jüdischer]] Bürger in den [[Stadtrat|Rat der Stadt]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mszczonów lebten zwischen den Weltkriegen etwa 2200 Juden, das war rund die Hälfte der Bevölkerung. Die Stadt hatte ein reges jüdisches Leben, die Kinder erhielten [[Hebräische Sprache|hebräischen]] Unterricht. Während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] wurde die Stadt bombardiert und zunächst von der Wehrmacht eingenommen. Nach der Einnahme der Stadt am 8. September wurden 13 polnische Kriegsgefangene von der Wehrmacht ermordet. Am 11. September gelang es der polnischen Armee, die Stadt zurückzuerobern. Die polnischen Soldaten verließen jedoch die Stadt am selben Tag. Die nachrückenden Wehrmachtsverbände ermordeten daraufhin den Bürgermeister, mehrere Geistliche und einen Arzt. Pfarrer Aleksander Tański wurde erschossen, während er einen Verwundeten verband. Während der anschließenden [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutschen Besetzung]] kam es sofort zu Übergriffen und Ermordung von dreizehn Juden durch [[Wehrmacht|deutsche Soldaten]]. Wenig später wurde die [[Synagoge]] in Brand gesetzt, in der sich obdachlose Juden eingerichtet hatten und nun verbrannten. Im Dezember 1939 wurden die Errichtung eines [[Judenrat]]s und die Kennzeichnung der Juden mit einer [[Judenstern#Polen und Sowjetunion|Davidstern-Armbinde]] angeordnet. Ende 1940 wurde ein [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsghetto]] eingerichtet und am 6. Februar 1941 erfolgte die Deportation von ungefähr 2000 Juden ins [[Warschauer Ghetto]]. Am 8. Juli 1942 wurden auch die noch verbliebenen Arbeiter nach Warschau deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. September 1939 wurde die Stadt von der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|deutschen Luftwaffe]] bombardiert. Am Ende des Krieges war die Stadt zu 85 % zerstört. Am 16. Januar 1945 war die deutsche Besatzung beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1960 und 1972 war Mszczonów Sitz der [[Gromada Mszczonów]].&amp;lt;ref&amp;gt;Uchwała Nr IV-9/59 Wojewódzkiej Rady Narodowej w Warszawie z dnia 18 września 1959&amp;amp;nbsp;r. w sprawie zmian granic niektórych gromad i przeniesienia siedzib niektórych gromadzkich rad narodowych w województwie warszawskim (Dziennik Urzędowy Wojewódzkiej Rady Narodowej w Warszawie z dnia 15 grudnia 1959&amp;amp;nbsp;r., Nr. 12, Poz. 438).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1975 bis 1998 gehörte Mszczonów zur [[Woiwodschaft Skierniewice]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://static1.money.pl/d/akty_prawne/pdf/DU/1975/17/DU19750170092.pdf &amp;#039;&amp;#039;Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 783&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;money.pl,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 23. November 2020 (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Mszczonów}}&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Mszczonów mit einer Fläche von 144,9&amp;amp;nbsp;km² gehören die Stadt selbst und 34 Dörfer mit [[Sołectwo|Schulzenämtern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Mszczonów)|Jüdischer Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Deepspot}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der durch die Stadt verlaufende Teil der [[Droga krajowa&amp;amp;nbsp;8]] wird zu einem späteren Zeitpunkt Teil der [[Droga ekspresowa&amp;amp;nbsp;S8]] und entsprechend umgewidmet. Sie kreuzt sich im Stadtgebiet mit der [[Droga krajowa&amp;amp;nbsp;50]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.motorways-exits.com/europe/pl/s8.html &amp;#039;&amp;#039;motorways-exits.com&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Mszczonów liegt an der nur noch von [[Güterverkehr]] befahrenen [[Bahnstrecke Skierniewice–Łuków]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Moshe Appelbaum]] (1887–1931), Maler, Grafiker und Bühnendesigner&lt;br /&gt;
* [[Andrzej Mysiński]] (* 1948), Kontrabassist, Dirigent und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Hirsch David Nomberg]] (1876–1927), jiddischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mszczonów.&amp;#039;&amp;#039; In: Guy Miron (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; Yad Vashem, Jerusalem 2009, ISBN 978-965-308-345-5, S. 503 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mszczonow.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4517575-5|LCCN=no2013124159|VIAF=305379232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mszczonow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Masowien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Mszczonów]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ghetto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1245]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;5glogger</name></author>
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