<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mrsklesy</id>
	<title>Mrsklesy - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mrsklesy"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mrsklesy&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T20:29:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mrsklesy&amp;diff=2379875&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Geschichte */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mrsklesy&amp;diff=2379875&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-12T20:43:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde. Zum Ortsteil siehe [[Třebenice]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Mrsklesy&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Mrsklesy znak.jpeg|111px|Wappen von Mrsklesy]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Olomoucký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Olomouc&lt;br /&gt;
| Fläche             = 555&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/554944/Mrsklesy&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 290&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/36/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/24/27/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 554944&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 783 65&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = M&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Přáslavice]] – [[Hlubočky]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Miluše Foukalová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2011&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Mrsklesy 49&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 783 65 Hlubočky 3&lt;br /&gt;
| Website            = www.mrsklesy.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mrsklesy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Nirklowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt drei Kilometer östlich von [[Velká Bystřice]] und gehört zum [[Okres Olomouc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mrsklesy befindet sich in den südwestlichen Ausläufern der [[Oderberge]]. Das Dorf liegt unterhalb der Einmündung des Mrkleský potok am rechten Ufer des Baches Vrtůvka. Gegen Osten erstreckt sich der [[Truppenübungsplatz Libavá]]. Nördlich erhebt sich der V panenském (396 m), im Nordosten die Skalka (593 m), die Strážná (625 m) und der [[Fidlův kopec]] (&amp;#039;&amp;#039;Fiedelhübel&amp;#039;&amp;#039;, 680 m) sowie östlich der Mlýnský kopec (&amp;#039;&amp;#039;Mühlberg&amp;#039;&amp;#039;, 604 m) und der Holý kopec (600 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Kovákov, [[Hlubočky]] und Mariánské Údolí im Norden, die Wüstungen [[Nepřívaz]], [[Jestřabí (Libavá)|Jestřabí]] und [[Varhošť (Libavá)|Varhošť]] im Nordosten, [[Kozlov u Velkého Újezdu|Kozlov]] im Osten, [[Velký Újezd]] und [[Daskabát]] im Südosten, Kocourovec und [[Doloplazy u Olomouce|Doloplazy]] im Süden, [[Přáslavice]] im Südwesten, [[Velká Bystřice]] und [[Bukovany u Olomouce|Bukovany]] im Westen sowie Droždín und Lošov im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des zur Herrschaft [[Velká Bystřice]] gehörigen Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Myrskless&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1364. Im Jahre 1365 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Murzklesch&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Murklesch&amp;#039;&amp;#039;, 1381 als &amp;#039;&amp;#039;Mrskles&amp;#039;&amp;#039;, ab 1447 als &amp;#039;&amp;#039;Mrsklesy&amp;#039;&amp;#039;, 1485 als &amp;#039;&amp;#039;Mrkles&amp;#039;&amp;#039; und 1519 als &amp;#039;&amp;#039;Mrskleby&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moravy.pdf&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.archives.cz/matriky_info/Mistopisny_rejstrik_obci_ceskeho_Slezska_a_severni_Moravy.pdf |wayback=20160304214303 |text=Místopisný rejstřík obcí českého Slezska a severní Moravy (S. 383) |archiv-bot=2019-04-21 16:45:41 InternetArchiveBot }} (PDF; 2,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1589 kaufte das Olmützer Domkapitel die Herrschaft auf. Nach dem Dreißigjährigen Krieg erfolgte eine Germanisierung des Dorfes. Die Matriken waren seit 1651 in Velká Bystřice geführt. Weitere Namensformen waren &amp;#039;&amp;#039;Myrsklesy&amp;#039;&amp;#039; (1612), &amp;#039;&amp;#039;Nirklowitz&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Nierklowitz&amp;#039;&amp;#039; (ab 1676), &amp;#039;&amp;#039;Merskles&amp;#039;&amp;#039; (1677), &amp;#039;&amp;#039;Mrsklicz&amp;#039;&amp;#039; (1691), &amp;#039;&amp;#039;Nicklowitz&amp;#039;&amp;#039; (1718), &amp;#039;&amp;#039;Mrzsklitz&amp;#039;&amp;#039; (ab 1726) und &amp;#039;&amp;#039;Nicklovitium&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mrsklice&amp;#039;&amp;#039; (ab 1771).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moravy.pdf&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Bystřice (March)|Feistritztal]] nördlich des Dorfes entstand 1827 auf der Kapitularseite gegenüber [[Hlubočky|Hombok]] ein Eisenhüttenwerk. Daneben wurde später die Kolonie &amp;#039;&amp;#039;Marienthal&amp;#039;&amp;#039; angelegt, die 1846 dem Kataster von &amp;#039;&amp;#039;Nirklowitz&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet wurde. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte &amp;#039;&amp;#039;Nirklowitz&amp;#039;&amp;#039; immer zu den Olmützer Kapitulargütern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Nirklowitz&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Mrsklice&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 mit dem Ortsteil Marienthal eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft und dem Gerichtsbezirk [[Olmütz]]. 1873 entstand in dem Dorf eine eigene Schule, zuvor wurde in Velká Bystřice unterrichtet. Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zusammenbruch der k.u.k. Monarchie schloss sich die zu 85 % von Deutschen bewohnte Gemeinde am 29. Oktober 1918 der [[Provinz Sudetenland]] an. Damit verschärften sich die Konflikte zwischen den deutschen und tschechischen Bevölkerungsgruppen im Ort. Nach der Besetzung durch tschechoslowakische Truppen wurde die Gemeindevertretung am 26. Februar 1919 durch einen Regierungskommissar des Amtes enthoben und durch eine mit sechs Tschechen und fünf Deutschen besetzte Verwaltungskommission ersetzt. Auf der Grundlage des Sondergesetzes 76/1919 erfolgte mit Wirkung zum 15. Juni 1919 die Zwangseingemeindung von &amp;#039;&amp;#039;Nirklowitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Marienthal&amp;#039;&amp;#039; in den überwiegend von Tschechen bewohnten Markt Velká Bystřice. Zugleich wurde der tschechische Ortsname in &amp;#039;&amp;#039;Mrsklesy&amp;#039;&amp;#039; geändert. Im Jahre 1930 hatte der Ort 919 Einwohner. In den 1930er Jahren setzte sich die [[Sudetendeutsche Partei]] die Abtrennung von &amp;#039;&amp;#039;Nirklowitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Marienthal&amp;#039;&amp;#039; von Velká Bystřice zum Ziel und fand damit großen Zulauf unter der deutschen Einwohnerschaft. Nach dem [[Münchner Abkommen]] blieben beide Orte als Teil des Marktes Velká Bystřice zunächst bei der &amp;quot;Resttschechei&amp;quot;. Mit der Grenzfestlegung vom 20. November 1938 wurden Nirklowitz und Marienthal schließlich von Velká Bystřice abgetrennt und dem deutschen [[Landkreis Bärn]] sowie dem Gerichtsbezirk [[Město Libavá|Stadt Liebau]] zugeschlagen. Nach einer kurzzeitigen Eigenständigkeit erfolgte am 1. Juli 1939 die Eingemeindung nach [[Hlubočky|Hombok]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_baern.html|name=Landkreis Bärn}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam Mrsklesy wieder zur Tschechoslowakei zurück und wurde wieder zum Ortsteil von Velká Bystřice. In dieser Zeit erfolgte die Vertreibung von 310 Deutschen aus Mrsklesy und 120 aus Mariánské Údolí. Zum 1. Jänner 1956 lösten sich Mrsklesy und Mariánské Údolí von Velká Bystřice los und bildeten einen eigenen Örtlichen Nationalausschuss mit Sitz in Mrsklesy. Mit Beginn des Jahres 1975 wurde die Gemeinde aufgelöst; Mrsklesy wurde wiederum nach Velká Bystřice eingemeindet und Mariánské Údolí zum Ortsteil von Hlubočky. Seit dem 1. Januar 1996 bildet Mrsklesy wieder eine eigene Gemeinde und führt seit 2004 ein Wappen und Banner.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht heute aus 174 Einfamilienhäusern und hat ca. 590 Einwohner, von denen ein Drittel in Kovákov lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Mrsklesy sind keine Ortsteile ausgewiesen. Grundsiedlungseinheiten sind Kovákov und Mrsklesy.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/zsj-obec/554944/Obec-Mrsklesy&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle des hl. Sebastian&lt;br /&gt;
* Kreuz mit Statuen der hll. Florian und Evangelist Johannes&lt;br /&gt;
* Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten == &lt;br /&gt;
* [[Egon Morbitzer]] (1927–1989), Geiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Olomouc}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1364]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
	</entry>
</feed>